1. FC Lok Leipzig – SC Verl im Live-Ticker – Hammer-Tor für Leipzig

0
98
Werbebanner

1. FC Lok Leipzig – SC Verl im Live-Ticker 2:1

1:0 Wolf (6.), 1:1 Schikowski (45.+1.), 2:1 Steinborn (56.)

Lok Leipzig: Guderitz – Berger (46. Steinborn), Zickert, Urban, Schulze – Wolf, Heynke, Pfeffer, Schinke, Salewski – Ziane

SC Verl: Brüseke – Choroba, Stöckner, Langesberg, Ritzka – Schallenberg, Kurt, Schöppner – Yildirim, Janjic, Schikowski

65. Minute: Da war sie, die Chance zum Ausgleich! Langer Ball aus dem Mittelfeld – Janjic hat sich eine gute Position im Strafraum erkämpft, kann den Ball aber nicht kontrollieren und Guderitz sichert die Kugel. 

60. Minute: Wie schon im ersten Durchgang erwischt Leipzig den besseren Start. Kann Verl jetzt auch wieder anziehen?

56. Minute: Toooorrrr Lok Leipzig! Torschütze: Steinborn

Was für ein Strahl! Der Joker kommt über links, legt sich die Kugel in die Mitte und packt den Hammer aus. Brüseke kann nur machtlos hinterherscheuen, während das Spielgerät halbhoch rechts im Eck einschlägt.

52. Minute: Wembley lässt grüßen! Ein Leipziger Schuss aus dem Rückraum wird unfreiwillig von Zickert geblockt. Salewski kommt im Fallen an den Rebound und der Bal flippert zweimal zwischen untere Latte und Torlinie. Ganz schwer zu entscheiden – der Schiri sagt kein Tor!

48. Minute: Und der eingewechselte Steinborn gleich mit einer guten Chance. Er wird am Strafraum in Szene gesetzt, rutscht beim Abschluss aber weg und bekommt deshalb nicht wirklich Druck auf den Ball.

46. Minute: Weiter geht’s! Bei Leipzig kommt Steinborn für Berger.

45.+2. Minute: Halbzeitpfiff! 1. FC Lok Leipzig – SC Verl 1:1

45.+1. Minute: Toooorrrr SC Verl! Torschütze: Schikowski

Da ist der verdiente Ausgleich! Nach einem perfekt getimeten Ball aus der eigenen Abwehr, ist Schikowski auf der linken Seite durch, zieht nochmal an und schiebt flach ein!

45. Minute: Eine Minute Nachspielzeit gibt es noch.

43. Minute: Das muss doch der Ausgleich sein! Nach einem langen Ball ist Yildirim frei durch. Der SC-Stürmer kann den Ball aber nicht richtig verarbeiten, kann aber immerhin in die Mitte zu Janjic geben. Doch dessen Schuss ist zu unplaziert und kein Problem für Guderitz.

42. Minute: Ein großes Manko beim SC bisher – die sonst gefährlichen Standards sind heute allesamt harmlos. Die nächste Ecke landet direkt in den Armen von Guderitz.

36. Minute: Nachdem Leipzig hier in der Anfangsphase deutlich stärker war, hat Verl hier jetzt das Kommando übernommen. Die Gäste haben mehr vom Ball und kommen auch immer wieder mal gefährlich vors Tor.

32. Minute: Aufregung bei Verl! Die Gäste fordern Elfmeter weil bei der Hereingabe von Janjic zwei SC-Akteure in der Box zu Boden gehen. Aber auch in der Zeitlupe ist kein Elfmeter-würdiges Vergehen zu erkennen.

29. Minute: Jetzt eine gute Freistoß-Chance auf der anderen Seite. Janjic’ Versuch aus knapp 25 Metern geht aber klar drüber.

26. Minute: Nachdem das Tempo in den letzten Minuten etwas abgeflacht ist, mal wieder eine gute Freistoß-Situation für Leipzig, links vom Strafraum. Salewskis Hereingabe ist aber viel zu weit für alle Mitspieler und landet bei Brüseke.

19. Minute: Beste Chance für Verl! Schulze mit einem schlimmen Fehlpass, direkt in den Lauf von Yildirim, der scheitert im Eins-gegen-Eins an Guderitz.

16. Minute: Beinahe das 2:0! Salewski mit einem Freistoß aus rund 25 Metern – haarscharf am rechten Pfosten vorbei. Der Keeper war wohl noch dran. Die Ecke bringt aber nichts ein.

15. Minute: Dafür, dass beide Mannschaften seit rund drei Monaten kein Spiel mehr absolviert haben, ist die Intensität hier sehr gut. Körperlich scheinen die Spieler in einem Top-Zustand zu sein.

10. Minute: Erste Ecke für Verl, die für gefährliche Standards bekannt sind. Der Versuch landet aber direkt auf dem Kopf von Lok-Profi Heynke. Auch der zweite Versuch bringt nichts ein.

6. Minute: Tooorrrr Lok Leipzig! Torschütze: Wolf

Salewski hat halblinks vom Strafraum viel Zeit und darf in aller Ruhe auf den langen Pfosten flanken. Dort hat sich Wolf in den Strafraum geschlichen und schiebt locker ein. Der Torschütze ist übrigens der Sohn von Leipzig-Trainer und Sportdirektor Wolfgang Wolf.

2. Minute: Erster Schuss von Leipzig. Heynkes Schuss nach einer Flanke ist aber eine leichte Aufgabe für Verl-Keeper Brüseke.

1. Minute: Der Ball rollt!

16.55 Uhr: Alles ist angerichtet. Gleich geht’s bei bestem Wetter los! Beide Teams haben seit mehr als 100 Tagen kein Pflichtspiel mehr absolviert.

16.30 Uhr: Der Modus in der Aufstiegs-Relegation läuft übrigens ähnlich wie im Europapokal ab. Bei Punkt- und Torgleichheit nach beiden Hin- und Rückspiel gibt die Zahl der auswärts geschossenen Tore den Ausschlag. Sollte auch die identisch sein, geht es im Rückspiel in die Verlängerung und wenn nötig, wird die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen.

16.00 Uhr: Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker von FOCUS Online. In Leipzig findet heute um 17 Uhr das Relegations-Hinspiel zwischen Lok Leipzig (Meister Regionalliga Nordost) und dem SC Verl (Regionalliga West) statt. Der Sieger nach Hin- und Rückspiel steigt in die 3. Liga auf.

 

Da die Regionalliga-Saison wegen der Corona-Pandemie abgesagt wurde, wurde beiden Klubs der Titel am Grünen Tisch zugesprochen. Auch vor der Aufstiegs-Relegation sorgt das Virus für Komplikationen. Wo und wie das für den 30. Juni geplante Rückspiel stattfinden kann, ist noch unklar. Vorab nochmal die wichtigsten Hintergrundinformationen zur turbulenten Vorbereitung.

Lok Leipzig – SC Verl: Rückspiel in Verl abgesagt

Inmitten der Spielvorbereitung vom 1. FC Lok Leipzig in der Sportschule “Egidius Braun” in Leipzig-Abtnaundorf platzte das Spielverbot für das Relegations-Rückspiel beim SC Verl herein. Der westfälische Regionalligist darf der Heimspiel nicht wie geplant am 30. Juni in Verl austragen. Darüber wurde der Klub bereits am Dienstagabend von der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen informiert. Verls Klub-Präsident Raimund Bertels bestätigte der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch einen entsprechenden Bericht der “Neuen Westfälischen”.

 

“Wir haben alles versucht. Jetzt versuchen wir, eine gemeinsame Lösung zu finden”, sagte Bertels, der auf eine schnelle Entscheidung des Deutschen Fußball-Bunds hofft, wie es nun weitergehen soll. Bertels stehe deswegen im engen Austausch mit dem DFB und Lok Leipzig.

Wolf: Verl muss in anderes Stadion ausweichen

Lok-Cheftrainer und Sportdirektor Wolfgang Wolf hatte noch am Mittwochmorgen eine örtliche Verlegung der Partie gefordert. “Für mich gibt es keine andere Wahl, als dass Verl in ein anderes Stadion ausweichen muss”, sagte Wolf in einem Interview bei “Sport im Osten” des MDR. “Es wäre hochfahrlässig, wenn der DFB da nicht schaltet und auch die Stadt Verl dem nicht Einhalt gebietet. Denn die Ansteckungsgefahr ist doppelt hoch – auch für die Fans”, sagte Wolf.

Das Vereinsgelände des SC Verl liegt rund 15 Kilometer vom Gelände des Schlachthofes der Firma Tönnies in Rheda-Wiedenbruck entfernt. Dort war es zum Ausbruch des Coronavirus gekommen. Inzwischen wurden nach Angaben des Kreises Gütersloh nachweislich mehr als 1500 Tönnies-Beschäftigte infiziert.

Leipzig-Boss erwartet Fans

Zuvor überraschte der 62-jährige Wolf jedoch mit der Ankündigung eines Ansturms der Lok-Fans in Richtung Nordrhein-Westfalen. “Ich meine, dass ein paar Hundert Fans von uns mitkommen. Die lassen sich nicht aufhalten”, sagte Wolf und betonte: “Das ist ein Spektakel und eine einmalige Geschichte. Wir können in die 3. Liga aufsteigen, da wollen viele dabei sein.”

 

Verls Präsident Bertels bezeichnete diese Aussage als “No Go”, hatte aber auch Verständnis für Wolf. “Das gehört zum Fußball dazu. Unter normalen Umständen hätte man das zusammen mit der Polizei einfach abfangen müssen.” Verl gehört zum Kreis Gütersloh, für den Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Dienstag wieder strenge Corona-Einschränkungen verhängt hatte.

Lok Leipzig – SC Verl: Corona-Tests vor dem Hinspiel

Vor dem Hinspiel im Bruno-Plache-Stadion wurden die Spieler beider Teams noch einmal getestet. “Wenn wir morgen das Go bekommen, dann spielen wir wie geplant. Was in Verl los ist, tut uns natürlich allen leid”, meinte Wolf und erteilt einer Verlegung über den 30. Juni hinaus eine Absage. “Ab 1. Juli haben fast alle Spieler keine Verträge mehr. Wir müssten dann erst die Verträge verlängern. Das kostet dem Verein Geld. Zumal gibt es ja keinen Heim- oder Auswärtsvorteil, wie lange will man das noch herauszögern?”, sagte der Sportdirektor mit Blick auf die finanziellen Mehrkosten.

Sportlich sieht er sein Team, das unter seiner Führung noch nicht verloren hat, gewappnet. “Wenn im Abschlusstraining nichts mehr passiert, habe ich alle Mann an Bord”, sagte Wolf. Er erwartet einen spielstarken Gegner “auf Augenhöhe” und appellierte an Lok: “Entscheidend wird sein, wie wir unsere Kräfte einteilen. Ich werde wahrscheinlich von vier, fünf Auswechselungen Gebrauch machen.”

Seine Startelf habe er schon im Kopf und auch im Team verkündet. Er selbst sei aufgrund seiner Erfahrung tiefenentspannt. “Wir dürfen Verl nicht stärker reden als sie sind. Ich übertrage keine Nervosität auf meine Mannschaft. Ich bin ganz gelassen und ruhig, weiß, was meine Jungs können. Dennoch wird es am Schluss eine Nervensache.”

[Coustom ad_2]
Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Krypto-Nachrichten ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Werbebanner

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

drei × 2 =