132.000 Euro für einen besonderen Cognac | Aktuell Europa | DW

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Ein äußerst seltener Cognac aus dem 18. Jahrhundert ist für den Rekordpreis von umgerechnet 132.000 Euro versteigert worden. Der Käufer der Flasche aus dem Jahr 1762 sei ein privater Sammler aus Asien, teilte das Auktionshaus Sotheby’s in London mit. Die Rarität stammt aus der französischen Brennerei Maison Gautier. Bei ihr handelt es sich um den ältesten jemals unter den Hammer gekommenen Weinbrand.

Von diesem “extrem seltenen” Cognac existieren laut Sotheby’s nur noch drei Flaschen. Sie seien über Generationen hinweg von derselben Familie aufbewahrt worden und trügen noch das Original-Etikett. Bei der jetzt versteigerten Flasche handelt es sich um die größte des Trios – sie trägt deshalb den Beinamen “Großer Bruder”.

Die als “Kleine Schwester” bezeichnete Flasche befindet sich im hauseigenen Museum von Maison Gautier in Südwestfrankreich. Der “Kleine Bruder” wurde 2014 bei einer Auktion in New York versteigert.

Ein Spirituosen-Spezialist von Sotheby’s meinte, das hochprozentige Getränk habe auch nach zweieinhalb Jahrhunderten “seinen Charakter behalten” und sei durchaus trinkbar.

se/mak (afp, dpa)



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