„30.000 bis zum 30.“ – Krypto-Trader spekulieren über Jahresende von Bitcoin



Bitcoin springt momentan von Rekordhoch zu Rekordhoch, was einige Experten zu wilden Spekulationen verleitet, was die marktführende Kryptowährung womöglich noch bis zum Ende von 2020 erreichen kann. Bei dem momentanen Schritttempo könnten die nächsten vier Tage durchaus noch die ein oder andere Überraschung parat haben.

Historischer Sprung

Obwohl ein Kurssprung von 8 – 9 % gemessen an der historischen Volatilität von Bitcoin nicht außergewöhnlich erscheint, im Jahr 2019 hatte es sogar noch einen Sprung von 42 % gegeben, weißt Krypto-Marktforscher Ryan Selkis darauf hin, dass der gestrige Kurssprung von 2.300 US-Dollar erst das zweite Mal ist, dass Bitcoin an nur einem Tag so stark hinzugewinnt.

Getragen von dieser Euphorie fragen sich einige Krypto-Trader bereits, wann Bitcoin erstmals einen Tagessprung von 10.000 US-Dollar hinlegen kann.

Hoffen auf 30.000 US-Dollar

Dabei ergeben sich inzwischen beste Voraussetzungen für ein solches Novum, denn das Hashtag „#Bitcoin“ trendete gestern mit knapp 164.000 Tweets auf Twitter. Das zweitbeliebteste Hashtag in diesem Zeitraum wurde dabei deutlich abgehängt.

Wie Cointelegraph berichtet hat, liegt die marktführende Kryptowährung derweil wieder über dem berechneten Durchschnittswert des Stock-To-Flow (S2F) Prognosemodells, das ein Kursziel von 100.000 US-Dollar ausgibt. Ein anhaltender Höhenflug ist also umso wahrscheinlicher.

Gleichsam sind die Suchanfragen auf Google noch deutlich geringer als während dem Rekordlauf von 2017. Laut Google Analytics erreicht die Beliebtheit des Suchbegriffs „Bitcoin“ aktuell noch nicht mal ein Fünftel des damaligen Rekordwerts. Das Interesse der breiten Öffentlichkeit bzw. der privaten Anleger ist zurzeit also noch ausbaufähig, was dem Kurs noch Luft nach oben gibt.

Diese positiven Rahmenbedingungen lassen immer mehr Krypto-Trader davon träumen, dass Bitcoin „30.000 bis zum 30.“ schafft. Noch vor Silvester sollen also 30.000 US-Dollar auf dem Tableau stehen.

Kommt es doch zum Abschwung?

Trotz der überwiegend positiven Stimmungslage halten sich einige Anleger allerdings für baldige Abverkäufe bereit. So meint ein Trader, dass es schon in den nächsten zwei Wochen zu einem rasanten Abschwung kommen könnte:

Obwohl solche Stimmen zwar klar in der Minderheit sind, befürchten auch andere Trader, dass es schon bald zu Turbulenzen kommen könnte, denn über Weihnachten sind 2,3 Mrd. US-Dollar an Bitcoin-Futures ausgelaufen, was schon in der Vergangenheit immer wieder für Verkaufsdruck gesorgt hatte.




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