ADAC Pannenstatistik: Ergebnisse für 2020

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Die ADAC Straßenwachtfahrer und die Mobilitätspartner des Clubs waren auch im vergangenen Jahr wieder gut beschäftigt: Über drei Millionen mal kamen sie Autofahrern bei Problemen zu Hilfe. Das macht im Schnitt 10.300 Einsätze pro Tag. Rund doppelt so oft allerdings mussten die Gelben Engel am 21. Januar 2019 ausrücken. Mehr als 20.000-mal waren sie an dem Datum der Retter in der Not, was vorrangig mit dem Dauerfrost an diesem Montag zu tun hatte. Bei den Fahrzeugmodellen selbst gab es keine einzige Baureihe, die sich in allen Jahren unter den besten 15 Prozent in der Pannenstatistik platzieren konnte. Insgesamt schnitt der 2011er Kia Ceed am schlechtesten ab. Alle Informationen und Statistiken gibt es unter adac.de/pannenstatistik.

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Batterie ist häufigste Pannenursache

Die ADAC Pannenstatistik hat, wenn auch im negativen Sinne, eine Konstante. Nämlich die häufigste Pannenursache. Die sicherte sich auch dieses Jahr mit großem Vorsprung die Autobatterie. Das dürfte auch noch einige Jahre so bleiben, zumal die Pannen der Elektroautos (mit ähnlichen Problemen bei den Starterbatterien) hier mitgerechnet werden. Auffällig war diesmal, dass die Reifenpannen zugenommen haben. Der Grund hierfür sind aber nicht schlechtere Verhältnisse auf deutschen Straßen und Autobahnen, sondern die stetig sinkende Ausrüstung von Fahrzeugen mit Reserverädern: Immer wieder werden die Pannenhelfer gerufen, um Repair-Kits zum Einsatz zu bringen – oder um vor Ort festzustellen, dass deren Haltbarkeitsdatum längst abgelaufen ist.

Tops und Flops aller Klassen

So lesen Sie die folgenden “Pannen-Karten”: Die Pannenstatistik enthält Baureihen des dritten bis zehnten Zulassungsjahres mit mindestens 10.000 Erstzulassungen (EZ) und umfasst die Jahre 2010 bis einschließlich 2017. Die Pannenkennziffer, die Sie direkt darunter finden, ergibt sich aus Pannen pro 1000 zugelassener Fahrzeuge. Fehlt auf einer Karte eine Pannenkennziffer komplett (z. B. VW Sharan EZ 2010), bedeutet dies, dass weniger als 7000 Fahrzeuge am Jahresanfang zugelassen waren. Selbst verschuldete Pannen (wie Spritmangel) werden nicht berücksichtigt. Bei dem Punkt „Häufig auftretende Mängel“ werden überdurchschnittlich vorhandene Probleme bei den jeweiligen Baureihen berücksichtigt. Die Jahreszahlen hinter den einzelnen Modellen bezeichnen besonders gute beziehungsweise schlechte Jahre auf Grundlage der Pannenkennziffer.

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