Aldi, Lidl und Rossmann verkaufen jetzt Masken: Das sind Pläne der Einzelhändler

0
164
Werbebanner

Das sind die Pläne der Einzelhändler:

Aldi: Erste Filialen verkaufen Masken

Aldi Süd begann am Mittwoch (29. April) in ersten Filialen mit dem Verkauf von 10er-Sets, wie eine Unternehmenssprecherin mitteilte. Aldi Süd verzichtet dabei nach eignen Angaben auf eine Gewinnmarge und verkauft das 10er-Set für 6,99 Euro.

Auch Aldi Nord will den Kunden bald Einweg- oder Textilmasken zum Kauf anbieten, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. Allerdings konnte der Discounter noch keine Auskunft zum Verkaufsstart oder zum Preis machen.

Lidl bietet Masken zum Selbstkostenpreis an

Der Konkurrent Lidl wird nach eigenen Angaben ab Donnerstag (30. April) in allen rund 3200 Filialen Einwegmasken in 50er-Packs verkaufen. Auch andere Ketten wollen den Mund-Nase-Schutz rasch in ihr Angebot aufnehmen. „Aufgrund der aktuellen Corona-Situation bietet Lidl die Vorratspackungen zum Selbstkostenpreis an“, betonte der Discounter. Das 50er-Pack Einwegmasken soll 33 Euro kosten.

Lidl verfügt nach eigenen Angaben zunächst über einen Vorrat von 14 Millionen Einwegmasken. Verkauft werde solange der Vorrat reicht – pro Einkauf und Kunde allerdings nur eine Packung.

Rossmann will ebenfalls Masken verkaufen

Die Drogeriemarktkette Rossmann will noch in dieser Woche in ersten Filialen Schutzmasken anbieten.

dm: Regulären Verkauf von Mundschutzmasken soll es nicht geben

Der Rossmann-Rivale dm beschränkt sich vorläufig noch darauf, Kunden ohne Schutzmasken vor dem Betreten der Läden einzelne Masken zum Preis von einem Euro zu verkaufen. „Ein regulärer Verkauf von Mundschutzmasken kann momentan in der derzeitigen Ausnahmesituation nicht gewährleistet werden“, betonte dm-Chef Christoph Werner. Die Beschaffung der Produkte sei aufgrund der weltweiten Nachfrage sehr schwierig. Die Mundschutzmasken der dm-Marke Mivolis seien bis auf Weiteres nicht mehr verfügbar, da diese in Frankreich produziert würden und daher von dem per Dekret beschlossenen Exportstopp für Atemschutzmasken der französischen Regierung betroffen seien.

Kaufland: Schutzmasken für Kunden

„Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, dem momentanen Bedarf der Verbraucher an Schutzmasken zeitnah nachzukommen“, sagte eine Kaufland-Sprecherin vergangene Woche gegenüber „watson“.

Dazu prüfe man gemeinsam mit den Lieferanten verschiedene Bezugsquellen. „Sobald wir Masken in entsprechender Qualität und Menge anbieten können, werden diese umgehend in unseren Filialen erhältlich sein.“ Einen genauen Termin nennt das Unternehmen noch nicht.

Edeka und Rewe: Das ist ihr Masken-Plan

„Wir statten zunächst unsere Mitarbeiter kurzfristig mit Mund-Nasen-Schutz oder Gesichtsvisieren aus“, teilte Rewe gegenüber “watson” mit. „Ob und wie wir unseren Kunden entsprechende Produkte anbieten können, ist derzeit noch in Prüfung.“

Auch Edeka will Masken anbieten: „Wir hoffen, bis Anfang Mai auch den Kunden in unseren Geschäften Masken zum persönlichen Schutz anbieten zu können.“

Surftipp: Nachrichten zu Finanzen, Unternehmen und von der Börse erhalten Sie im News-Ticker

[Coustom ad_2]
Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Krypto-Nachrichten ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Werbebanner

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

16 − fünf =