Andreas Antonopoulos hat Bitcoin-Crash schon vor 2 Monaten vorhergesagt

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Das drohende Risiko, dass Bitcoin (BTC) durch eine weltweite Krise ebenfalls zusammenbrechen könnte, hatte ein Experte der Branche erst vor zwei Monaten erneut betont.

Im What Bitcoin Did Podcast vom 3. Januar hatte Andreas Antonopoulos erklärt, dass eine Wirtschaftskrise oder eine ähnlich einschneidende Katastrophe verheerende Auswirkungen für Bitcoin haben würde.  

Antonopoulos: Anleger verkennen das Risiko

„Ich denke, was viele Menschen nicht verstehen, ist, dass die Kryptomärkte zumindest am Anfang heftig zusammenbrechen werden“, wie er damals verdeutlichte.

„Der Grund dafür ist, dass das Wagniskapital sowie die Investitionen von Unternehmen und Privatleuten in die Kryptomärkte jeweils mit überschüssigen Geldern getätigt werden, die in einer solchen Situation nach und nach versiegen werden.“  

Was vor zwei Monaten noch wie Schwarzmalerei klang, bewahrheitet sich aktuell. Nachdem die Aktienmärkte ihren schlechtesten Tag seit 1987 erlebt haben, ging es für Bitcoin auf einigen Handelsplattformen um bis zu 60 % nach unten, was Tiefstände von nur noch knapp 3.600 US-Dollar zur Folge hatte.

Während viele Experten weiterhin nach einer Ursache für den Absturz suchen, hatte Antonopoulos schon damals die passende Antwort parat.

„Wenn die Leute in einer solchen Situation Angst bekommen, dann ziehen sie ihre Investitionen ab und so werden sie sich auch aus den Kryptomärkten zurückziehen“, wie er ergänzte.

Bitcoin-Futures Handelsvolumen. Quelle: Skew.com

Bitcoin ist nur ein kleines Rettungsboot

In diesem Zusammenhang wies er darauf hin, dass Bitcoin allein im Januar Käufe im Wert von 18 Mio. US-Dollar benötigte, um den damaligen Kurswert aufrechterhalten zu können.

„Aus diesem Grund wird durch eine Wirtschaftskrise der Fall eintreten, dass die Kryptomärkte zusammenbrechen, da die Liquidität der gesamten Wirtschaft nachlässt.“

Bitcoin könnte zwar nichtsdestotrotz zu einem „sicheren Hafen“ für Anleger werden, allerdings wären Zugang und Aufbewahrung der Kryptowährung entscheidende Eintrittsbarrieren, die eine breite Annahme erschweren.

So schlussfolgert Antonopoulos:

„Das Problem ist, dass wir [mit Bitcoin] ein sehr kleines Rettungsboot haben, während sehr, sehr viele Menschen in einer solchen Situation gerettet werden müssen.“

Bis Redaktionsschluss konnte Bitcoin wieder deutlich nach oben korrigieren, nichtsdestotrotz steht weiterhin ein Minus von 9 % zu Buche.


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