“Anne Will”: Grünen-Chefin Baerbock vertut sich im TV, aber niemand bemerkt es

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Carsten Linnemann, CDU, Experte für den deutschen Mittelstand, sieht das Geld auch europaweit gut ausgegeben. Nach der Krise entstehe „ein Wettbewerb mit den USA und China – der hat sich gewaschen“. Da könne Deutschland nicht alleine bestehen, es brauche ein starkes Europa. Er sagt aber auch: „Kredite und Zuschüsse dürfen nicht versickern!“ Beispielsweise im Rentensystem von Italien oder Spanien.

Denn wer zahlt das am Ende? Der deutsche Steuerzahler! Halt! Auch deutsche SteuerzahlerINNEN, bemerkt Anne Will. Gleich drei Mal beharrt sie auf dem Wort SteuerzahlerINNEN. Ja, Frau Will, wir haben es verstanden. Auch Frauen zahlen Steuern und vielleicht sogar SteuerINNEN, weil DIE Steuer ja ein Substantiv ist, feminin. Alles klar.

Holznagel: „Am Ende fühlt sich der Steuerzahler veräppelt!“

Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler (und SteuerzahlerINNEN, ganz wichtig), kommt beim aktuellen Riesenkonjunkturprogramm ins Grübeln und zur Erkenntnis: „Am Ende fühlt sich der Steuerzahler veräppelt!“ Weil das Mega-Geld ja schnell ausgegeben ist und irgendwann fehlen wird.

Monika Schnitzer, Professorin an der LMU München, trägt seit kurzem zudem den langen Titel: Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Schnitzer rät dazu, in konkrete Projekte zu investieren. Bildung, Gesundheit, Klima und vor allem Digitalisierung. Gerade Letzteres „kann man nur europaweit gemeinsam angehen“.

Scholz: „Kann man mit den Milliarden so umgehen, als gäbe es kein Morgen mehr?“

Anne Will knöpft sich Olaf Scholz vor. „Kann man mit den Milliarden so umgehen, als gäbe es kein Morgen mehr?“. Scholz ist erklärter Befürworter eines tragbaren Gerätes zum Abschießen von Raketen kleinen Kalibers, kurz Bazooka. Die Wumme steht auch für ein fettes Wirtschaftsprogramm. Der SPD-Finanzminister und Vizekanzler verteidigt das viele Geld: „Niemand bekommt Milliarden mit dem Hinweis: ,Mach’ was Schönes draus!’“  

Reiner Holznagel, der Mann für Steuerzahler und SteuerzahlerINNEN, hat Ideen. Den Bundestag verkleinern, Steuern senken und noch mehr. Olaf Scholz, normalerweise bekannt für ruhiges Argumentieren, holt da gleich mal die verbale Bazooka raus. „Unernsthaftigkeit“ wirft er dem Steuerhüter vor. Seine Vorschläge seien: „Kleine Projekte, die gerade mal zehn Millionen bringen.“ Und überhaupt: „Die meisten Dinge“, die jetzt – auch in seinem eigenen Ministerium kursieren – „sind erfunden“. Auch interessant.

Deutschland, die größte Volkswirtschaft der Welt?

Interessant ist auch, dass die Grünen-Politikerin Annalena Baerbock Deutschland für die größte Volkswirtschaft der Welt hält. Der Unsinn scheint aber niemandem sonst aufgefallen zu sein. Baerbock schimpft im TV-Talk über die Folgen der Corona-Krise: „Frauen und Kinder kommen zuletzt!“ Anscheinend meint sie besonders sich selber. „Ich kann nicht Homeschooling neben meiner ganzen Arbeit machen!“ Es gibt in Deutschland derzeit sehr, sehr viele Frauen, die das Problem mit Homeschooling und Home Office haben. Das „Ich-kann-nicht“ von Frau Baerbock an dieser Stelle ist einfach nur selbstzentriert und peinlich.

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