„Apple schränkt Krypto-Projekte weiterhin ein“

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Die große Kryptobörse Coinbase und Apple liegen weiter in Clinch, nachdem sich Coinbase vor einigen Monaten fast dazu gezwungen sah, eine eigene App aus dem Apple Store zu entfernen.

Coinbase Geschäftsführer Brian Armstrong hat dementsprechend am 22. August auf Twitter darauf hingewiesen, dass Apple weiterhin wichtige Funktionen von Kryptowährungen einschränkt, darunter bestimmte Krypto-Einnahmen und die unbeschränkte Nutzung von Dapp-Browsern. So schreibt Armstrong:

„Apple war über die Jahre sehr restriktiv gegenüber Kryptowährungen und es blockt immer noch einige wichtige Funktionen, wie zum Beispiel die Möglichkeit, durch die Durchführung von bestimmten Aufgaben Kryptowährungen zu verdienen und die uneingeschränkte Nutzung von DApp-Browsern.“

Im Dezember hatte Coinbase die eigenen Kunden gewarnt, dass die Kryptobörse aufgrund der restriktiven Geschäftsbedingungen des Apple App Stores womöglich ihren Dapp-Browser entfernen müsse. Damals wollten sowohl Apple als auch der Google Play Store Dezentralisierte Anwendungen (Dapps) auf ihren Verkaufsplattformen verbieten.

Der App Store ist jüngst erneut in die Kritik geraten, was die unfairen Geschäftsbedingungen für App-Entwickler betrifft. Das Wall Street Journal, die New York Times und der Spielehersteller Epic Games haben Apple aufgefordert, bessere Rahmenbedingungen für Entwickler zu schaffen.

Bei Redaktionsschluss hat Cointelegraph noch keine Stellungnahme von Apple erhalten.




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