Beteiligung an Serie-B-Finanzierungsrunde von Elliptic

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Wells Fargo Strategic Capital, der Risikokapitalzweig der viertgrößten Bank der USA, steuert 5 Mio. US-Dollar zur Finanzierungsrunde der Serie B von Elliptic bei. Laut einer Pressemitteilung vom 13. Februar soll die Investition dem Unternehmen dabei helfen, Produkte für große Finanzinstitute zu entwickeln.

Mit der jüngsten Investition konnte Elliptic bei seiner Serie B mehr als 28 Mio. US-Dollar aufbringen. Unter den Investoren sind etwa die SBI Group aus Japan und Santander InnoVentures, eine Investment-Filiale der spanischen Bank. 

Das zusätzlichen Kapital dient dem Zweck, die Expansion von Elliptic in Asien voranzutreiben. Darüber hinaus hofft das Unternehmen, die Entwicklung seiner Compliance-Lösung für Banken namens Elliptic Discovery zu beschleunigen.

Das System ermöglicht Banken risikoreiche Kunden, die mit Kryptowährungsbörsen handeln, korrekt zu identifizieren. Es enthält detaillierte Profile für mehr als 200 Börsen, die nähere Daten über den Grad der Einhaltung von Vorschriften für jede einzelne Börse liefern. Das könnte dazu beitragen, wahllose Gegenmaßnahmen zu verhindern, die sogar gegen legitime Börsen unternommen werden.

Globaler Fokus auf Geldwäsche

Im vergangenen Jahr haben viele Regierungen rund um den Globus wichtige Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche ergriffen.

Im Juni gab die Regulierungsbehörde FATF einen globalen Regulierungsrahmen heraus, der Richtlinien für Krypto-Vermögenswerte enthält. Die Behörde konzentrierte sich auf Geldwäscherisiken und ordnete unter anderem verstärkte Identitätskontrollen an.

Die Europäische Union hat im Jahr 2019 die fünfte Version ihrer Anti-Geldwäscherichtlinie (5AMLD) vorgelegt und im Jahr 2020 in Kraft gesetzt. Die Vorschriften sehen vor, dass alle Mitgliedsländer die Verfahren zur Bekämpfung von Geldwäsche umsetzen. Diese umfassen eine klare Identifizierung und einen Aktivitätsfragebogen. Die Richtlinie sprach explizit die Anbieter von Kryptowährungsdienstleistungen an.

In den USA erklärte der FinCEN-Leiter, dass Börsen und Anbieter von Stablecoins sich an die AML-Regelung halten müssen.

Cointelegraph fragte Elliptic nach einem Kommentar, erhielt aber keine unmittelbare Antwort.




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