Bill Gates nimmt „neutrale“ Haltung zu Bitcoin ein, kritisiert „illegale Nutzung“



Microsoft-Gründer Bill Gates ist Bitcoin (BTC) gegenüber „neutral“ eingestellt. Ein wenig Kritik kann er sich aber trotzdem nicht verkneifen.

In einem Interview mit dem Fernsehsender CNBC bestätigte der ehemals „reichste Mensch der Welt“ gestern, dass er selbst nicht in die marktführende Kryptowährung investiert. Zu deren Kursentwicklung wolle er sich demnach nicht äußern und dahingehend auch keine Empfehlungen aussprechen.

„Ich besitze kein Bitcoin, ich lehne Bitcoin allerdin auch nicht ab, ich nehme eine neutrale Haltung ein“, wie Gates dementsprechend erklärt. Dem fügt er an: „Bitcoin gewinnt oder verliert, je nachdem wie Hype und Stimmung gerade sind. Ich kann deshalb keine Voraussagen darüber treffen, in welche Richtung es geht.“

So ganz neutral war der ehemalige Microsoft-Chef dann doch nicht, als er ergänzte, dass die marktführende Kryptowährung oftmals für „Steuerhinterziehung und illegale Geschäfte“ genutzt wird. Seine karitative Stiftung, die Bill & Melinda Gates Foundation, würde Geld zwar ebenfalls in digitaler Form bewegen, allerdings „mit vollständiger Transparenz“.

Damit bekräftigt Gates eine Meinung, die er so schon 2018 in einer Fragerunde in dem sozialen Netzwerk Reddit vertreten hatte. So kritisierte er damals die Anonymität von Krypto-Transaktionen, die ausschlaggebend dafür sei, dass Kryptowährungen für den Kauf von Drogen genutzt würden. In diesem Zusammenhang schlussfolgerte er, dass die Technologie „eine ziemlich unmittelbare Todesursache ist“.

Obwohl Bill Gates inzwischen nicht mehr im Aufsichtsrat von Microsoft sitzt, ist seine Haltung gegenüber Kryptowährungen ähnlich der seiner ehemaligen Firma. So bestätigte Microsoft-Präsident Brad Smith erst vor einigen Tagen, dass der Konzern keine Investitionen in Bitcoin plant.




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