Bitcoin-Abschwung war letztes Kapitel eines 2-jährigen Abwärtstrends

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Auch wenn es so aussieht, als ob Bitcoin (BTC) mit dem Absturz auf knapp 3.700 US-Dollar eine Bodenbildung abgeschlossen hat, warnt der Krypto-Experte Tone Vays, dass ein erneuter Abschwung unter die 5.000 US-Dollar Marke bevorstehen könnte.

In der letzten Ausgabe seiner YouTube Sendung Trading Bitcoin beleuchtete der erfahrene Trader am 13. März die jüngsten heftigen Verluste von bis zu 60 % und erklärt, dass es sich hierbei vermutlich um die letzte Phase des vorherigen Abwärtstrends handelt.

Vays: Letztes Kapitel des langfristigen Abwärtstrends

So schreibt er auf Twitter als Ankündigung der neuen Folge:

„Alle Zeichen deuten darauf hin, dass dies die letzte Phase des 2-jährigen Abwärtstrends ist.“

Vays, der bei seinen Prognosen als konservativ gilt, hatte während der starken Zugewinne im Januar bereits auf die Euphoriebremse gedrückt und baldige Verluste in Aussicht gestellt, als sich Bitcoin noch bei knapp 10.000 US-Dollar befand.

Auch jetzt gibt er trotz seinem vorsichtigen Optimismus noch keinerlei Entwarnung und befürchtet vielmehr, dass es trotz der leichten Erholung vom heutigen Freitag nochmals nach unten gehen könnte.

„So verrückt das klingen mag, aber ich denke, die Anleger haben noch nicht genug geblutet, es gab noch nicht genug Frust“, wie er dementsprechend mahnt.

Bitcoin Tagesdiagramm. Quelle: Coin360

Weg nach oben wird steinig

Laut Vays liegt die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Abschwungs unter 5.000 US-Dollar bei 50 %, wobei er dieses Szenario sogar für wahrscheinlicher hält:

„Ob ich immer noch der Meinung bin, dass wir nochmals unter 5.000 US-Dollar abrutschen? Die Antwort ist: Das glaube ich tatsächlich.”

Die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin mit den jüngsten Verlusten eine Bodenbildung abgeschlossen hat, ist wiederum viel höher und wird von Vays auf 90 % beziffert. Deshalb würde er erst in „Panik“ verfallen, sobald der Kurs auf 1.000 US-Dollar schlittert.

Zusammenfassend stellt er fest:

„Das letzte Kapital des Abwärtstrends ist abgeschlossen, damit ist er jetzt endgültig vorbei, aber der Weg nach oben wird steiniger als viele Anleger denken.“

Während viele Anleger vom plötzlichen Kurssturz ziemlich überrascht wurden, gibt es einige Experten, die mit einem Abschwung gerechnet hatten. So prognostizierte Andreas Antonopoulos noch vor zwei Monaten, dass Bitcoin durch eine globale Wirtschaftskrise oder eine vergleichbare Lage regelrecht zusammenbrechen könnte.

Auch die traditionellen Märkte sind von der Panik um das Coronavirus betroffen, wobei selbst erste Finanzspritzen ihre Wirkung bisher verfehlen.




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