Bitcoin jetzt für “Fiatschuldscheine” verkaufen wäre ein Verbrechen

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Bitcoin (BTC) wird der einzige Ausweg aus dem “globalen Neustart” des Finanzwesens sein. Dieser wird es den Zentralbanken sogar ermöglichen, das Bankensystem selbst zu zerstören.

Das war eines der Fazits von Simon Dixon, dem CEO der Kryptowährungs-Finanzierungsplattform BnkToTheFuture, in der letzten Folge der Finanznachrichtensendung Keiser Report am 7. April.

Dixon: “Das größte regulierte Schneeballsystem der Welt” zerfällt

Bei der Diskussion über die globale Coronavirus-Epidemie und ihre Auswirkungen auf die globale Finanzwelt warnte Dixon, dass der gesundheitliche Aspekt der Krise keineswegs das Schlimmste sei.

“Ich will nicht dramatisieren, aber das ist ein globaler Neustart im Finanzsystem”, sagte er zum Moderator Max Keiser.

Er erklärte, dass daraufhin ein massives “Gerangel” um die Macht zwischen Regierungen und Zentralbanken folgen werde. Die Steuerzahler und diejenigen, die zwangsweise auf Fiatgeld angewiesen sind, werden den Preis dafür zahlen.

Dixon sprach weiter:

“Ich denke, wir werden einen echten Angriff der Zentralbanken auf die traditionellen Banken erleben und wir werden unweigerlich die enormen Folgen des eigentlich größten regulierten Schneeballsystems der Welt spüren.”

Nach dem Coronavirus: “Eine schreckliche und schlimmere Version von Fiatwährung”

Der Theorie zufolge werden die zentralen Kreditinstitute die Banken sterben lassen und stattdessen den Bürgern erlauben, digitale Währungskonten direkt bei ihnen zu eröffnen. 

Infolgedessen wird die Kontrolle über das Geld und damit über die Menschen, die gezwungen sind, dieses zu benutzen, so einfach, dass die Welt einen “Neofeudalismus” kommt, wie Keiser es ausdrückte. 

Die Entstehung dieser schlimmen Situation werde durch das Coronavirus begünstigt. Das Verbot von Bargeld wegen des Infektionsrisikos ist ein solches Beispiel.

“Das wird schließlich mit einer sehr, sehr schrecklichen und schlimmeren Version von Fiatwährung enden als die, die wir jetzt haben. Diese wird von Banken aus Schulden geschaffen”, so Dixon weiter.

Wie Cointelegraph berichtete, hat auch Keiser schon Verbraucher vor dem unvermeidlichen Zusammenbruch der Fiat-Hegemonie gewarnt.

“Ich habe eine moralische Verantwortung, meine #BTC, die ich seit 2011 HODLe, zu behalten”, wie er am Wochenende twitterte

“Jetzt irgendwelche Fiatschuldscheine in irgendeiner Weise zu legitimieren, wenn wir kurz vor dem Sieg stehen, wäre ein Verbrechen gegen die Menschheit.”

Letzte Woche verglich Keiser Gold mit “Toilettenpapier für Reiche”, als die Branche unter einem starken Liquiditätsengpass litt. Bitcoin ist, wie er und viele andere behaupten, das “härteste” Geld, das es je gegeben habe.

Cointelegraph hat auch die Merkmale erläutert, die Bitcoin zu einer viel sichereren langfristigen Investition als Gold machen.




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