Bitcoin klettert fast bis auf 31.000 US-Dollar, Short-Trader verzocken sich

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Bitcoin (BTC) konnte am ersten Samstag 2021 nicht nur die psychologisch wichtige 30.000 US-Dollar Marke knacken, sondern konnte heute auch fast noch auf 31.000 US-Dollar klettern. Dieser satte Schub ist ein erfreulicher Start in das Neujahr für die Krypto-Anleger.

Marktvisualisierung von Coin360

Wie die Daten von Cointelegraph Markets, Cryptometer und TradingView zeigen, konnte am 2. Januar ein zwischenzeitliches Hoch von 30.960 US-Dollar erreicht werden, nachdem im Kaufe des Tages Short-Positionen im Wert von 100 Mio. US-Dollar liquidiert wurden.

Short-Händler verzocken sich

Schon an Neujahr hatte Bitcoin mehrfach versucht, die große 30.000er-Hürde zu nehmen, was unter Zuhilfenahme hoher Volatilität am heutigen Samstag dann auch geklappt hat.

Bitcoin-Stundendiagramm. Quelle: TradingView

Der Aufwind, der die marktführende Kryptowährung über diese psychologisch wichtige Barriere katapultiert hat, spülte Bitcoin anschließend sogar fast bis auf 31.000 US-Dollar.

Obwohl diese Entwicklung für viele Bitcoin-Anleger eine erfreuliche Nachricht ist, gibt es auch Trader, die sich wortwörtlich verzockt haben, indem sie die momentane Stärke der marktführenden Krytpowährung unterschätzt haben.

„Ich bin schockiert, dass das hier ein Glücksspiel ist“, wie ein Twitter-Bot, der Trades auf der Krypto-Handelsplattform BitMEX überwacht, sarkastisch schreibt.

Eine Analyse, die ein Mensch nicht treffender hätte formulieren können, denn allein die Short-Händler auf der BitMEX haben 10 Mio. US-Dollar verloren, nachdem Bitcoin die große Hürde wider Erwarten pulverisiert hatte.

Beim aktuellen Höhenflug des Krypto-Marktführers kann es also teuer werden, an wichtigen Widerständen gegen diesen zu wetten.

Dogecoin führt die Altcoins an

Die Altcoins erwachen am Abend doch noch zum Leben. Der Dogecoin (DOGE) schwingt sich dabei mit einem Plus von 42 % zum Tagessieger auf, während Ether (ETH) wieder über 750 US-Dollar klettert.

Cointelegraph Markets Analyst Michaël van de Poppe, ist davon überzeugt, dass die Altcoins diesen Monat ihren eigenen Höhenflug starten werden. Dementsprechend sieht er die heutigen Entwicklungen für den gesamten Kryptomarkt als positives Vorzeichen.

„Je höher diese Welle für Bitcoin geht, desto höher wird die nächste. 2021 wird heftig“, so der Experte voller Optimismus, als die 30.000 US-Dollar Marke gesprengt wurde.

Die restlichen Top-10 Altcoins haben derweil weniger deutliche Kursbewegungen gemacht. XRP kann sich immerhin mit kleinen Schritten wieder vom Kurssturz nach der Anklage gegen Betreiber Ripple erholen.

 




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