Blumenladen, Aldi bis Edeka: Wo Sie am Muttertag einkaufen können

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Am 10. Mai ist Muttertag – und Sonntag. Kurzfristig Pralinen oder Blumen für die eigene Mutter zu kaufen ist daher schwierig. Am einfachsten ist es natürlich, alle Besorgungen bereits am Samstag zu erledigen.

Sonderöffnungszeiten am Muttertag

Sollten Sie jedoch am Sonntag noch dringend einkaufen müssen, bieten sich auch hierfür ein paar Möglichkeiten. Vor allem in den Großstädten gibt es nämlich einige Supermärkte, die 365 Tage im Jahr geöffnet haben – außerdem gelten für Blumengeschäfte am Muttertag Sonderöffnungszeiten.

FOCUS Online zeigt Ihnen in einer Übersicht, wo Sie in großen deutschen Städten auch am Muttertag Lebensmittel einkaufen können:

Aldi bis Edeka: Öffnungszeiten am Muttertag in deutschen Großstädten

Berlin

  • Edeka Bahnhof Lichtenberg: 08 – 22 Uhr
  • Edeka Bahnhof Friedrichstraße: 08 – 22 Uhr
  • Edeka Bahnhof Südkreuz: 08 – 22 Uhr
  • Rewe Ostbahnhof: 07 – 24 Uhr
  • Rewe Hauptbahnhof: 08 – 22 Uhr
  • Penny am Ostbahnhof: 8 – 23 Uhr
  • HIT Bahnhof Zoo: 09 – 22 Uhr
  • Denns Biomarkt Gesundbrunnen: 08 – 21 Uhr

Hamburg

  • Edeka Hamburg Hauptbahnhof, Wandelhalle: 07 – 23 Uhr
  • Edeka Bahnhof Altona: 07 – 23 Uhr

München

  • Edeka Hauptbahnhof: 08 – 23 Uhr
  • Edeka Ostbahnhof: 08 – 23 Uhr
  • dm Ostbahnhof: 6:30 – 23 Uhr
  • REWE To Go am Hauptbahnhof: 0 – 24 Uhr

Köln

  • REWE To Go Hauptbahnhof: 0 – 24 Uhr 

Dresden

  • Lidl am Hauptbahnhof: 8 – 21 Uhr
  • Lidl am Bahnhof Neustadt: 8 – 21 Uhr
  • Spar Hauptbahnhof Dresden: 6 – 23 Uhr

Düsseldorf

  • Edeka im Hauptbahnhof: 0 – 24 Uhr

Zudem haben manche Tankstellen ebenfalls auf, ebenso wie Bahnhöfe, Bäckereien oder einige Apotheken, weil für sie Sonder-Öffnungszeiten gelten.

Muttertag: Sonderöffnungszeiten der Blumenläden

Zusätzlich zu den Supermärkten öffnen am Muttertag auch die Blumengeschäfte für einige Stunden. Dieser Zeitraum kann von Bundesland zu Bundesland variieren.

Die Bundesländer im Überblick:

  • Bayern: Blumengeschäfte dürfen für vier Stunden von 8 – 12 Uhr öffnen
  • Baden-Württemberg: Verkauf ist am Muttertag für sechs Stunden gestattet
  • Berlin: 7 – 16 Uhr
  • Brandenburg: Blumengeschäfte dürfen für fünf Stunden öffnen
  • Bremen: Drei Stunden zwischen 8 und 16 Uhr
  • Hamburg: Fünf Stunden zwischen 7 und 16 Uhr
  • Hessen: Verkauf ist für insgesamt sechs Stunden gestattet
  • Mecklenburg-Vorpommern: Fünf Stunden
  • Niedersachsen: Drei Stunden
  • Nordrhein-Westfalen: Fünf Stunden
  • Rheinland-Pfalz: Fünf Stunden zwischen 7 und 20 Uhr
  • Saarland: Fünf Stunden
  • Sachsen: Sechs Stunden zwischen 7 und 18 Uhr
  • Sachsen-Anhalt: Fünf Stunden
  • Thüringen: Sechs Stunden zwischen 7 und 17 Uhr

Zweiter Sonntag im Mai: Wie entstand der Muttertag?

Die Verehrung mütterlicher Tugenden geht bis in die Antike zurück. Bei ihren Frühlingsfesten huldigten die alten Griechen zum Beispiel Rhea, der Göttin der Erde und der Fruchtbarkeit. Britische Historiker berichten vom “Mothering Day”, dessen Tradition, zunächst “Mutter Kirche” gewidmet, im Mittelalter begann. Später durften an diesem Tag im Frühling vor allem Kinder im Dienste wohlhabender Familien zu ihren Müttern zurückkehren. Als kleines Geschenk brachten sie ihnen unterwegs gepflückte Blumen mit.

Der Muttertag in seiner modernen Form aber entstand in den Vereinigten Staaten, wo die Dichterin und Frauenrechtlerin Julia Ward Howe 1870 angesichts von Krieg und Sklaverei einen “Muttertag des Friedens” forderte – eine Idee, die Jahrzehnte später die Feministin Anna Jarvis wieder aufnahm. Um ihre gestorbene Mutter zu ehren und auf Probleme von Frauen aufmerksam zu machen, forderte sie 1907 einen Festtag für alle Mütter.

Muttertag – von 1923 bis 2020

Auf Wunsch des Kongresses führte 1914 dann US-Präsident Woodrow Wilson den zweiten Sonntag im Mai als nationalen Ehrentag ein. Bald darauf gelangte die Idee nach Europa – zunächst nach England, Skandinavien und in die Schweiz. In Deutschland gab es den ersten Muttertag am 13. Mai 1923 – initiiert jedoch aus rein kommerziellen Interessen vom “Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber”.

Die Nationalsozialisten erklärten den Tag 1934 schließlich zum nationalen Fest, stellten ihn in den Dienst ihrer Propaganda und reduzierten die Rolle der Frau auf ihre Gebärfähigkeit. “Mit jedem Kind, das die Frau der Nation zur Welt bringt, kämpft sie ihren Kampf für die Nation”, betonte Adolf Hitler.

Am Muttertag 1939 etwa wurde drei Millionen Frauen das “Ehrenkreuz der deutschen Mutter” verliehen – eine Medaille für besondere Gebärleistungen. Ab dem vierten Kind gab es die Auszeichnung in Bronze, ab dem sechsten in Silber, für acht und mehr Kinder die Variante in Gold.

Maskenpflicht im Supermarkt beachten

Aufgrund der Corona-Krise gilt inzwischen in ganz Deutschland eine Maskenpflicht in Geschäften und dem ÖPNV.Ein Verstoß gilt generell als Ordnungswidrigkeit und kann demzufolge mit einem Bußgeld belegt werde.

Maskenpflicht in allen Supermärkten

Egal, ob Sie regulär oder am Feiertag einkaufen gehen – Sie sollten unbedingt daran denken, dass alle Bundesländer mittlerweile eine Maskenpflicht eingeführt haben. Diese gilt für den ÖPNV und auch in Geschäften. Ein Verstoß gilt generell als Ordnungswidrigkeit und kann demzufolge mit einem Bußgeld belegt werde. Wie viel Bußgeld Ihnen droht, wenn Sie keine Maske tragen, lesen Sie hier.

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