Börsenprofi erklärt: Das sind die großen Fehler, die Anleger jetzt machen können

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Jens Ehrhardt im Interview: Börsenprofi erklärt: Das sind die großen Fehler, die Anleger jetzt machen

Was haben Anleger nach der jüngsten Erholung zu erwarten? Börsenlegende Jens Ehrhardt verrät, welche Faktoren die weitere Entwicklung an den Märkten bestimmen und worauf man nun setzen sollte.

FOCUS-MONEY: Nach dem kräftigen Anstieg der Märkte sind viele Anleger verunsichert. Steht uns das Schlimmste vielleicht doch erst noch bevor?

Jens Ehrhardt: Die Voraussetzungen von der monetären Seite her sehen momentan eigentlich ausgesprochen gut aus. Und von der markttechnischen Seite gibt es auch positive Signale. Damit haben wir zwei wesentliche Bestandteile, die eigentlich nicht auf eine Bullenfalle, sondern auf eine echte mittelfristige Aufwärtsbewegung hinweisen. Kurzfristig ist eine Börsenprognose natürlich immer ein Blick in die Kristallkugel. Wir haben beispielsweise im S&P-500  einen Anstieg von 30 Prozent vom Boden aus gesehen. Das ist schon gewaltig. Ein Großteil dieses Aufschwungs wird allerdings von wenigen Aktien getragen.

MONEY: Warum konzentriert sich die Marktkapitalisierung derart auf wenige Werte? Ist das nicht auch gefährlich?

Ehrhardt: Das liegt zu einem großen Teil daran, dass institutionelle Anleger diese ganz großen Aktien bevorzugen. Aus markttechnischer Sicht ergibt sich dadurch durchaus eine hohe Verletzlichkeit. Fast ein Fünftel der Marktkapitalisierung des S&P-500 ist inzwischen in den fünf größten Aktien investiert. Diese enorme Konzentration an Börsenwert erinnert mich etwas an den Höhepunkt der Aktien-Hausse im Jahr 2000. Aber ich glaube trotzdem, dass wir grundsätzlich eine markttechnische Untermauerung haben.

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Bilanzsumme der US-Notenbank explodiert

MONEY: Sie sind also eher optimistisch?

Ehrhardt: Mittel- bis langfristig auf jeden Fall. Wir haben einfach einen unheimlich starken monetären Schub hinter der Börse. Die Bilanzsumme der US-Notenbank ist in kürzester Zeit um mehr als 50 Prozent erhöht worden. Das gab es noch nie. Man muss sich das einmal vorstellen, über zwei Billionen Dollar sind in den Markt geflossen. Einen solchen monetären Rückenwind habe ich in meiner ganzen Karriere noch nicht erlebt. Deswegen spricht für mich als Monetaristen mehr für einen weiteren Aufschwung.

Zur Person

Jan Ehrhardt ist seit 2015 stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DJE Kapital AG. Seit Januar 2003 verantwortet er den Aktienfonds DJE – Dividende & Substanz.

MONEY: Manche Experten warnen allerdings, dass die Bewertungen aktuell wieder relativ hoch sind. Sind Aktien bereits schon zu teuer?

Ehrhardt: Meiner Ansicht nach kommt es weniger auf die Bewertung der Aktie an, sondern in erster Linie darauf, ob Geld im Markt ist, das angelegt werden will. Aber natürlich muss man schon sagen, Aktien sind nicht gerade billig. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich die Unternehmensgewinne in Amerika aller Voraussicht nach halbieren werden. Dann werden sich die Kurs-Gewinn-Verhältnisse entsprechend verdoppeln. Aber das ist in einer derartigen Situation auch nicht anders zu erwarten.

MONEY: Inwiefern?

Ehrhardt: Während Baissen oder nach Crashs mit tiefen Indexständen sind Aktien eigentlich immer teuer. Es macht meiner Ansicht nach daher auch wenig Sinn, die Kurs-Gewinn-Verhältnisse auf dem Höhepunkt einer Hausse mit der heutigen tiefen Indexlage zu vergleichen. Das kann einen leicht auf die falsche Fährte führen.

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Worin liegt die Gefahr für Anleger?

MONEY: Worin liegt die Gefahr für Anleger?

Ehrhardt: Während einer Hausse könnte man zu der Einschätzung kommen, es kann ja nur weiter hochgehen, weil die KGVs so niedrig sind. In einer Baisse würden Anleger demnach nicht kaufen, weil die Kurs-Gewinn-Verhältnisse ja hoch sind. Das wäre sehr ungünstig. Grundsätzlich bin ich daher kein Anhänger davon, sich zu sehr auf die Kurs-Gewinn-Verhältnisse zu verlassen. Der amerikanische Nobelpreisträger Shiller, den ich eigentlich sehr schätze, hat ja das Shiller-KGV eingeführt. Wer jetzt zum Beispiel sagt, alles über einem Shiller-KGV von zehn soll man meiden, darunter kann ich alles kaufen, liegt meiner Meinung nach falsch.

MONEY: Woran sollten sich Anleger dann orientieren?

Ehrhardt: Man muss berücksichtigen, dass die Börse ein Antizipationsmechanismus ist. Sie spiegelt das wider, was in einem halben Jahr in der Realwirtschaft stattfinden wird. Die große Frage lautet daher: Steht dann alles wieder still, weil Corona wiedergekommen ist? Oder sieht die Lage in sechs Monaten doch schon wesentlich besser aus, weil die Räder der Wirtschaft wieder laufen?

MONEY: Nun haben Sie ja mehr als 50 Jahre Börsenerfahrung. Wenn wir jetzt mal Markttechnik und monetäre Indikatoren weglassen, was sagt Ihr Bauchgefühl?

Ehrhardt: Wenn man an die einzelnen Unternehmensgewinne denkt, macht sich natürlich ein eher ungutes Bauchgefühl breit. Aber der Kopf sagt dann: Es wird gleichzeitig so unglaublich viel Geld ins System geschoben. Nicht nur die Notenbanken haben ihre Geldschleusen geöffnet, sondern auch die Regierungen reagieren mit massiven Konjunkturpaketen auf diese Krise.

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Lieber Inflation als Depression?

MONEY: Durch die Maßnahmen gegen das Virus baut sich derzeit ja auch eine massive Verschuldungswelle auf. Macht Ihnen das keine Sorgen?

Ehrhardt: Nein, das macht mir momentan keine Angst. Man muss jetzt Gas geben.

MONEY: Einige Experten warnen vor einem massiven Anstieg der Inflation als Folge. Wie sehen Sie das?

Ehrhardt: Meiner Meinung nach wäre es viel gefährlicher, wenn man jetzt nichts machen würde. Dann könnten wir in eine echte Depression abrutschen, die dann wahrscheinlich sogar schlimmer wäre als während der Weltwirtschaftskrise 1929/32. Wie gesagt, meiner Ansicht nach ist es absolut richtig, dass die Notenbanken und die Regierungen jetzt so massiv eingreifen. An die hohe Verschuldung darf man dabei nicht denken. Dafür ist noch genug Zeit, wenn die Wirtschaft wieder läuft. Auch Steuererhöhungen zur Finanzierung halte ich aktuell für komplett falsch. Das würgt die Konjunktur ja wieder ab. Man sollte eher die Abschaffung des Solidaritätszuschlags vorziehen. Aber zurück zur Börse. Man sollte meinen, wenn man so lange dabei ist wie ich, dann hat man schon ein Gefühl für die Lage. Man muss allerdings sagen, die Situation ist komplett neu.

Aktuelle Börsenbaisse nicht durch die Fed ausgelöst wie in anderen Crashs

MONEY: Was unterscheidet den Corona-Crash so grundlegend von den großen Baissen 1929/32, 2000 und 2007?

Ehrhardt: Die aktuelle Börsenbaisse kam erstens unglaublich schnell und wurde zweitens nicht durch die üblichen Faktoren ausgelöst. Die vergangenen großen Baissen wurden im Prinzip immer durch die Notenbank in Amerika ausgelöst. In allen drei Fällen hat die Fed im Vorfeld die Zinsen am kurzfristigen Markt stark angehoben. Dann kam die Konjunktur ins Stolpern und das führte zu einem Dominoeffekt. Aktuell haben wir eine völlig neue Baisse. Aber ich denke, dass man unterm Strich zumindest sagen kann, dass wir die Tiefs wohl hinter uns haben.

MONEY: Sie erwarten also keine zweite Welle mit neuen Tiefstständen?

Ehrhardt: Vielleicht gibt es noch den einen oder anderen Rücksetzer oder wir sehen eine Art Bodenbildung. Die meisten Marktteilnehmer haben ja erwartet, dass die Erholung deutlich länger braucht. Normalerweise haben Maßnahmen von Notenbank und Regierung eine Zeitverzögerung von circa sechs Monaten – sowohl für die Konjunktur wie für die Börse. Es ist schon erstaunlich, dass es so schnell wieder hochgegangen ist. Bemerkenswert finde ich auch, dass bei den großen Tech-Aktien so gut wie nichts passiert ist. Die Marktkapitalisierung liegt gerade einmal sechs bis sieben Prozent unter dem Allzeithoch.

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MONEY: Woran liegt das?

Ehrhardt: In dem Segment gibt es quasi ein Hausse-Konsortium, das nach dem Motto: „Wir kaufen jeden Kurstaucher“ immer wieder zukauft. Es hat damit nicht diese Korrektur gegeben, die man normalerweise für eine richtige Bereinigung des Marktes bräuchte. Auf der anderen Seite hat man in den letzten Tagen gesehen, dass eine Daimler trotz eines Gewinneinbruchs von fast 80 Prozent nicht mehr groß fällt. Bei manchen Titeln ging es sogar ein bisschen hoch, obwohl die Unternehmen miserable Zahlen veröffentlicht haben. Das ist grundsätzlich ein gutes Zeichen dafür, dass die Börse eher bereinigt ist. Man kann demnach auch nicht sagen, der US-Markt ist wie ein Kartenhaus und wird nur noch mit Aktienrückkäufen künstlich hochgehalten.

Qualitätstitel und eher defensive Titel ins Depot legen

MONEY: Sehen Sie noch andere Risiken, die Anleger aufgrund ihrer Fokussierung auf Corona vielleicht übersehen?

Ehrhardt: Viele Investoren achten zu sehr darauf, wie sich der Gesamtmarkt entwickelt. Sie vergessen dabei, dass die Börse viele Facetten und viele einzelne Bereiche hat. Man sollte derzeit aufpassen, dass man in Qualitätstitel und eher defensive Titel investiert. In anderen Bereichen kann es in den kommenden Monaten doch eine Häufung von Konkursen geben. Die Verschuldung in vielen Unternehmen ist aktuell sehr hoch und wenn die Einnahmen wegbrechen, können viele Firmen kippen. Ein anderer Punkt, den man im Blick haben sollte, sind eventuelle Staatsbeteiligungen. Es gibt Sektoren, die, wenn es dazu kommt, wahrscheinlich längere Zeit nur mäßig laufen werden. Das haben wir zum Beispiel nach der letzten Baisse bei der Commerzbank gesehen. Man muss daher versuchen, Titel zu nehmen, die auch in der aktuellen Situation einigermaßen gut über die Runden kommen.

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MONEY: Was wäre denn ein Sektor oder eine Branche, die Sie momentan favorisieren?

Ehrhardt: Healthcare wäre ein Bereich, in dem viele Titel sehr interessant sein können. In unseren Fonds ist etwa Roche sehr prominent vertreten. Das ist natürlich kein Titel, der überraschend stark steigen kann. Aber die Aktie hat sich zuletzt relativ gut gehalten.

Tipps für risikofreudige Anleger

MONEY: Und für risikofreudigere Anleger?

Ehrhardt: In unseren Fonds haben wir zum Beispiel das Unternehmen Gilead , dessen Medikament Remdesivir im Kampf gegen die Lungenkrankheit Covid-19 als Hoffnungsträger gehandelt wird. Das wäre vielleicht eine spekulativere Geschichte, die man nennen könnte. Grundsätzlich sind Bereiche, die unabhängig von der Gesamtkonjunktur Chancen bieten, aktuell eine gute Investment-Idee.

MONEY: Sie hatten auch den Tech-Sektor angesprochen. Wie schätzen Sie dort das Potenzial ein?

Ehrhardt: Der ganze Internet-Bereich profitiert aktuell erheblich. Man muss in dem Sektor natürlich sehr genau hinsehen. Einige Titel sind extrem hoch bewertet. Aber es gibt durchaus noch interessante Unternehmen, die entweder direkt vom Handel profitieren oder die entsprechende Technologien zur Verfügung stellen. Darunter sind auch sehr große Unternehmen, die zwar teuer sind, für ihr Wachstum und ihre Branche aber nicht zu teuer. Diese könnten weiterhin ziemlich gut laufen. Unter den fünf größten Titeln in unseren Fonds befinden sich aktuell auch größtenteils US-Aktien, wie zum Beispiel Amazon, die etwas mit dem Internet zu tun haben.

MONEY: Das sind jetzt alles Unternehmen, die ein Schnäppchenjäger nicht unbedingt auf dem Zettel hätte. Gibt es den Trend, dass die ganz großen Player, wie Amazon , weiterhin durch die Decke gehen und der breite Markt eher schlecht läuft?

Ehrhardt: Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sich mittelfristig das Chance-Risiko-Verhältnis solcher Gesellschaften interessant entwickeln wird.

Tech-Werte weiterhin gute Wahl

MONEY: Widerspricht das nicht etwas Ihrer Bemerkung, dass es dort noch keine Korrektur gegeben hat?

Ehrhardt: In der Tat. Aber diese Titel wurden auch gerade deshalb von einer starken Korrektur verschont, weil die Gewinne weiterhin recht ordentlich laufen und weil diese großen Gesellschaften sehr viel Cash besitzen. Damit können sie ihre Aktienrückkäufe fortsetzen. Viele andere Unternehmen haben in der aktuellen Situation dagegen ihre Aktienrückkäufe gestrichen. Solche Titel werden wahrscheinlich eher nicht so gut laufen. Grundsätzlich sollten Aktionäre derzeit aufpassen, dass sie nicht falsch antizyklisch handeln und etwas kaufen, was wahrscheinlich nicht so schnell wieder auf die Beine kommt, nur weil es optisch günstig ist. Auf etwas zu setzen, was bisher gut gelaufen ist, macht meiner Erfahrung nach meistens mehr Sinn, als antizyklische Titel im Keller zu suchen.

Die klassische Value-Falle

MONEY: Was wäre denn aus Ihrer Sicht so eine klassische Value-Falle?

Ehrhardt: Wir haben in unseren Fonds zum Beispiel nach wie vor keine Banken sowie keine Autobauer oder Zulieferer – was sich in den letzten Jahren auch als richtig erwiesen hat. Wenn Sie sehen, dass selbst in China der Markt nur mühsam wieder hochkommt, könnte ich mir vorstellen, dass insbesondere die Autokonzerne noch vor einer längeren Durststrecke stehen. Die Tourismusbranche könnte ebenfalls sehr schleppend wieder in Gang kommen. Solche Werte außen vor zu lassen widerspricht natürlich meinem Wunsch, immer irgendwie antizyklisch die wirklich billigen Titel herauszufischen. Aber aktuell muss man bei der Aktienauswahl noch strenger vorgehen.

MONEY: Worauf schauen Sie dabei konkret?

Ehrhardt: Es hat sich für uns bewährt, in Titel zu gehen und zu bleiben, die insbesondere hinsichtlich Bonität, Cash-Salden und Verschuldung sehr solide Bilanzen aufweisen.

MONEY: Sie haben auch die Aktienrückkäufe angesprochen. Das war ja eine massive Stütze in den letzten Jahren. Wie viel könnte das noch ausmachen?

Gestrichene Rückkaufprogramme könnten Entwicklung von US-Aktien belasten

Ehrhardt: Insbesondere in den USA könnte das durchaus einiges an Gegenwind bringen. Man muss bedenken, dass vor zwei Jahren die Aktienrückkäufe noch bei einer Billion Dollar lagen. Von 500 Aktien im S&P haben ja gut 450 Unternehmen Aktien zurückgekauft. Mindestens ein Drittel haben ihre Programme jetzt schon gestrichen. Und das Jahr hat gerade erst begonnen. Das könnte die Kurschancen vieler US-Aktien doch stärker belasten. Außer Aktien, die sehr preiswert geworden sind, wie zum Beispiel die im Russell-2000-Index für kleinere und mittlere Aktien.

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MONEY: Wie sieht es mit anderen Märkten aus?

Ehrhardt: Asien oder Europa dürfte dieser Punkt kaum beeinflussen, da hier im Gegensatz zu den USA nie nennenswerte Beträge in Aktienrückkäufe geflossen sind. In der Vergangenheit sind die US-Börsen ja vor allem wegen der Aktienrückkäufe und des hohen Staatsdefizits unter Trump so gut gelaufen. Das hat sich inzwischen etwas umgekehrt. In Deutschland könnte die Verschuldung auf über 75 Prozentpunkte der jährlichen Wirtschaftsleistung steigen. Insofern könnten wir in den kommenden zwölf Monaten sogar ein Ende dieser Outperformance der Wall Street und mehr Rückenwind für Europa und Asien sehen.

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