Boris Becker: Insolvenzbehörde leitet Strafverfahren ein

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Boris Becker droht neuer Ärger im Zuge seines Insolvenzverfahrens. Das Tennis-Idol muss demnächst vor Gericht erscheinen. Dem 52-Jährigen wird vorgeworfen, nicht vollumfänglich mit den Behörden in Großbritannien kooperiert zu haben.

Boris Becker hat nun ein Strafverfahren am Hals. Das berichten übereinstimmend britische Medien und die “Bild”-Zeitung. Am 24. September soll Becker zu einer gerichtlichen Anhörung in London erscheinen.

Initiiert wurde das Verfahren vom staatlichen Insolvenzdienst, der dem Tennis-Star vorwirft, im Zuge seines Insolvenzverfahrens seinen Pflichten nicht nachgekommen zu sein. “Bei einem Bankrottverfahren muss man kooperieren. Das ist Pflicht”, sagte ein Sprecher gegenüber der “Bild”.

Auflagen gegen Boris Becker bis 2031

Im vergangenen Jahren waren die Auflagen der Behörde gegen Becker bereits verlängert worden. Ihm wurde vorgeworfen, nicht ausreichend seine Finanzlage dargelegt zu haben. Die Auflagen gelten nach jetzigem Stand bis 2031.

Um einen Teil seiner Schulden zu begleichen, hatte Becker im vergangenen Jahr unter großem Aufsehen viele Erinnerugsstücke aus seiner erfolgreichen Karriere versteigert.

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