Bundesliga-Neustart: BVB-Boss Watzke: Ohne Geisterspiele “säuft die Liga ab”

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Die DFL hat ein klares Konzept für einen Bundesliga-Neustart mit Geisterspielen. Ein genauer Starttermin hängt laut DFL-Boss Christian Seifert von der Zustimmung der Politik und der Gesundheitsbehörden ab. Die neusten Entwicklungen im News-Ticker von FOCUS Online.

Bundesliga im Free-TV? Alle Antworten auf die wichtigsten Fragen

13.05 Uhr: Fußball im Free-TV für alle! Diese Forderung des ehemaligen Bundesliga-Managers Willi Lemke hört sich gerade in Zeiten der Corona-Krise verlockend an. Kostenlose Live-Übertragungen von den geplanten Geisterspielen der Bundesliga werfen allerdings zahlreiche Fragen auf.

Lemke bittet vor allem Sky “mit den großen Fernsehanstalten – ARD, ZDF oder mit wem auch immer – zu reden”. Der frühere Bundesliga-Manager sagte: “Das hätte den unglaublich wichtigen Effekt, dass der Run auf die Wohnzimmer mit Sky-Ausstattung unterbleiben würde.

Doch wie äußert sich Sky zur Forderung von Lemke? Was sagen ARD, ZDF und DFL zu den Vorschlägen? Und was scheint ein realistisches Szenario zu sein?

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Fan-Vereinigung: Prekäre Situation kommt nicht von Corona

09.49 Uhr: Helen Breit, die Sprecherin der Fan-Gemeinschaft “Unsere Kurve”, sieht in der derzeitigen Coronavirus-Pandemie nicht den einzigen Grund für die große Not von Profi-Fußballklubs in Deutschland.

“Im Fußball werden jedes Jahr Umsatzrekorde verkündet. Jetzt bringen neun Spieltage, die auszufallen drohen, nicht wenige Vereine in eine existenzbedrohende Situation. Die Vereine sind gefragt, offen zuzugeben, dass nicht Corona sie in eine prekäre Situation gebracht hat – durch Corona wurde die Situation erst sichtbar”, sagte Breit der “Süddeutschen Zeitung”.

Der Spielbetrieb der Bundesliga ist derzeit ausgesetzt. Die Saison soll nach jetzigem Plan bis 30. Juni mit Geisterspielen beendet werden, damit die Vereine die teilweise existenziellen TV-Gelder erhalten. Sprecherin Breit fordert: “Es braucht nicht nur Eingeständnisse, es braucht Schritte, die fixiert werden. Man könnte eine gerechtere Verteilung der Fernsehgelder anstreben. Und die Vereine könnten in den Lizenzierungsbedingungen dazu angehalten werden, Rücklagen zu bilden.” Die Möglichkeit, Statuten im Fußball zu ändern, geht für sie «in der Debatte zu sehr unter».

Mehrere Fanorganisationen haben sich bereits gegen Geisterspiele ausgesprochen. Breit, selbst Anhängerin vom SC Freiburg, erklärte, sie wisse nicht, ob sie die Spiele überhaupt anschauen werde. “Fußball findet für mich immer im Stadion statt”, sagte sie. Ein Spiel im Fernsehen sei für sie keine Alternative.

BVB-Boss Watzke: Ohne Geisterspiele “säuft ganze Bundesliga ab”

09.23 Uhr: Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund hat die Bedeutung einer Saison-Fortsetzung mit Geisterspielen für die Bundesliga bekräftigt.

“Wenn wir die nächsten Monate nicht mehr spielen, dann säuft die ganze Bundesliga ab. Dann wird es die in der Form nicht mehr geben, wie wir sie gekannt haben”, sagte Watzke zu Sky. Die DFL hofft im Mai auf eine Wiederaufnahme der wegen der Coronavirus-Pandemie unterbrochenen Spielzeit. Mehr dazu: hier.

Finanzminister Scholz: Corona sollte HSV-Aufstieg nicht verhindern

Sonntag, 26. April, 09.03 Uhr: Finanzminister Olaf Scholz hofft auf einen Neustart des Profifußballs, vor allem der 2. Bundesliga. “Ich würde mich freuen, wenn es in der zweiten Mai-Hälfte in der Liga wieder losgehen könnte, soweit es verantwortbar ist für Sportler und Trainer”, sagte der SPD-Politiker der “Bild am Sonntag”.

Der ehemalige Hamburger Bürgermeister hat dabei ein besonderes Anliegen: “Corona sollte den Aufstieg des HSV nicht in letzter Minute verhindern.” Derzeit liegt der Hamburger SV allerdings nur auf Platz drei der Tabelle.

Arbeitsminister Heil: “Halte Spiele mit Masken nicht für vorstellbar”

16.55 Uhr: Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat sich gegen eine Maskenpflicht beim möglichen Neustart der Fußball-Bundesliga ausgesprochen. “Ich halte Spiele mit Masken nicht für vorstellbar”, sagte Heil der “Bild am Sonntag” und ergänzte: “In gemeinsamen Gesprächen mit der Deutschen Fußball Liga wird derzeit konstruktiv an anderen praktikablen Lösungen gearbeitet.”

Am Tag zuvor hatte der “Spiegel” berichtet, dass das Arbeitsministerium prüfe, Profis zum Schutz gegen das Corona-Virus mit Gesichtsmasken spielen zu lassen. Ein Ministeriumssprecher hatte dazu gesagt, dass es ein internes Papier zum Hygienekonzept der Deutschen Fußball Liga (DFL) gebe und darauf verwiesen, dass es sich lediglich um einen ersten Entwurf auf Arbeitsebene handele.

Heil verwies nun darauf, dass Profi-Fußballer und Vereinsmitarbeiter auch Arbeitnehmer seien: “Deshalb gilt auch für sie der Arbeitsschutz.” Die Vorstellungen der DFL “bedürfen daher einer genauen Prüfung”. Sein Ministerium sei bei der Frage eines Neustarts der Liga allein für die Bewertung des Arbeitsschutzes zuständig.

Söder zu Bundesliga-Fortsetzung: Auch kleinere Teams müssen Corona-Tests “stemmen können”

15.10 Uhr: Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht die Chance auf einen Neustart der Bundesliga nur dann gegeben, wenn jeder Klub alle Anforderungen erfüllen kann. In dieser Woche hatte die DFL ein Konzept präsentiert, mit dem in der Corona-Krise wieder gespielt werden könne.

“Es müssen zwingend maximale Hygiene-Anforderungen erfüllt sein”, unterstrich Söder im Interview mit FOCUS Online. Über die Regeln müsse das Robert Koch-Institut entscheiden. “Dann könnte man auf Bewährung starten. Aber es müssen eben auch die kleineren Vereine stemmen können – nicht nur der FC Bayern oder Dortmund.”

Unter anderem sieht der DFL-Plan vor, nur rund 300 Personen inklusive der Spieler in ein Stadion zu lassen, größtmögliche Trennung der Fußballer etwa beim Umziehen und Duschen und regelmäßige Tests auf das Coronavirus bei den Trainings. Söder selbst hatte jüngst den 9. Mai als möglichen Termin für die Wiederaufnahme der Spiele genannt.

Der Fußball wartet auf die Erlaubnis der Behörden und Politiker und setzte zuletzt auf den kommenden Donnerstag, wenn die nächste Videoschalte von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten ansteht. “Aber ich würde diesmal nicht allzu viel erwarten”, sagte Söder zu dem Termin und erklärte: “Es wäre sinnvoll, wenn wir nächsten Donnerstag ein Update machen, aber keine zusätzlichen überstürzten Aktionen einleiten.”

Frankfurts Kohr: “Kann mir nicht vorstellen, von heute auf morgen wieder zu spielen”

11.24 Uhr: Mittelfeldspieler Dominik Kohr von Eintracht Frankfurt hat sich gegen eine Wiederaufnahme der Saison in der Bundesliga ohne ausreichendes Mannschaftstraining ausgesprochen. “Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, von heute auf morgen auf einmal wieder Fußball zu spielen”, sagte Kohr: “Ich denke, wir müssen erst wieder gemeinsam mit den Jungs das Elf gegen Elf trainieren, bevor wir wieder Pflichtspiele absolvieren können.”

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Früherer Werder-Manager Lemke hofft auf Geisterspiele im Free-TV

09.30 Uhr: Der frühere Bundesliga-Manager Willi Lemke wünscht sich die Live-Übertragung von Fußball-Geisterspielen im frei empfangbaren Fernsehen. “Das hätte den unglaublich wichtigen Effekt, dass der Run auf die Wohnzimmer mit Sky-Ausstattung unterbleiben würde. Und die Leute würden vielleicht nicht zu den Stadien gehen und sich dort infizieren”, sagte der 73-Jährige der “Bild”-Zeitung.

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Rangnick: Bundesliga-Fortsetzung wichtig “für gesamte Menschheit”

Samstag, 25. April, 09.05 Uhr: Für den früheren Trainer Ralf Rangnick wäre die Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Fußball-Bundesliga für die Gesellschaft von immenser Bedeutung. “Ich glaube, dass das eine große Signalwirkung für die Gesellschaft haben würde”, sagte Rangnick bei SWR Sport. Es sei nicht nur aus finanzieller Sicht für die Vereine wichtig, sondern auch aus psychologischer Sicht “für die gesamte Menschheit”.

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Mehrheit der Deutschen für Geisterspiele

21.43 Uhr: Eine knappe Mehrheit in Deutschland spricht sich für die Fortsetzung der Fußball-Bundesliga mit Geisterspielen aus. Das ergab eine Umfrage für das ZDF-Politbarometer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen. Demnach sprechen sich 46 Prozent dafür aus, dass ohne Fans weitergespielt wird. 40 Prozent sind für ein vorzeitiges Ende der Saison.

Die Deutsche Fußball Liga hatte am Donnerstag ein Konzept zur Fortsetzung der Saison mit Geisterspielen vorgestellt, auf ein mögliches Datum für den Wiederbeginn aber verzichtet. Zuletzt hatten einige Ministerpräsidenten den 9. Mai ins Gespräch gebracht.

Lesen Sie Alles zur Corona-Krise im News-Ticker von FOCUS Online

Stiftung Patientenschutz kritisiert DFL – “Überheblich und arrogant”

17.56 Uhr: Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat Kritik an den Plänen der Deutschen Fußball Liga (DFL) zur baldigen Austragung von Geisterspielen geäußert. “Es ist überheblich und arrogant, in welcher Art und Weise sich die Deutsche Fußball Liga die Priorität für Covid-19-Testungen sichern will. Angesichts des Leides der Corona-Krise ist das unanständig”, sagte Vorstand Eugen Brysch im Interview mit dem Online-Nachrichten-Angebot des ZDF.

DFB-Arzt Meyer appelliert an Disziplin der Profis: “Extrem bedeutsam”

15.43 Uhr: Für DFB-Chefmediziner Tim Meyer hängt das Gelingen des medizinischen Konzepts für den Wiederbeginn der Fußball-Bundesliga mit Geisterspielen zentral von Spielern, Trainern und Betreuer ab. “Wir können viele schöne Konzepte machen, und die sind theoretisch sicher, wenn diejenigen, die im Kern des Konzepts stehen, nicht mitspielen”, sagte er am Freitag bei einer Videokonferenz der Deutschen Fußball Liga.

Dann hätte man ein Problem. “Die Disziplin von Spielern, Trainern und Betreuern ist extrem bedeutsam. Wenn die nicht vorhanden ist, kann das beste Konzept scheitern”, warnte Meyer. “Es ist ein Glied, das funktionieren muss. Ich kann nur an diese Gruppen appellieren, dass sie sich daran halten müssen.”

In dem unter seiner Leitung von einer Task Force der DFL erstelltem Corona-Konzept werden auch den Spielern zahlreiche Verhaltensmaßnahmen von Hygieneregeln bis zum selbst Waschen der Wäsche für die häusliche Umgebung an die Hand gegeben.

Die Ministerpräsidenten der Länder wollen am 30. April im Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auch über einen Neustart der Bundesliga mit Spielen ohne Zuschauer im Mai beraten.

Bundesliga-Neustart mit Masken? “Macht keinen Sinn”

14.05 Uhr: Im Streben um einen möglichst risikoarmen Neustart der Fußball-Bundesliga sorgt ein kurioser Vorschlag für Diskussionen. Nach “Spiegel”-Informationen prüft das Bundesarbeitsministerium, Profis zum Schutz gegen das Corona-Virus mit Gesichtsmasken spielen zu lassen. Das gehe aus einem Papier des Ministeriums als Reaktion auf das Hygienekonzept der Deutschen Fußball Liga (DFL) hervor, wie das Nachrichtenmagazin am Freitag berichtet.

Ein Ministeriumssprecher bestätigte auf Nachfrage, dass es ein solches Papier gebe, verwies aber darauf, dass es sich lediglich um einen ersten Entwurf auf Arbeitsebene handele.

Demnach sollen Spieler und Schiedsrichter während der Partien einen Mund-Nasen-Schutz nach medizinischen Standards tragen. Diese dürften während des Spiels nicht verrutschen, ansonsten müsse das Spiel sofort unterbrochen werden. Alle 15 Minuten solle es zudem eine Unterbrechung geben, damit die Masken ausgetauscht werden könnten.

Erste Reaktionen auf diesen Vorschlag klangen wenig begeistert. “Ein Sprint mit Maske ist vielleicht möglich, aber nicht drei oder vier. Da wird es mit der Luftzufuhr schwer. Für den Fußball käme das eher nicht infrage”, kommentierte Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche am Freitag.

Ähnlich kritisch hatte sich Ulf Dittmer, Direktor des Instituts für Virologie in Essen, in einem dpa-Gespräch geäußert: “Mit einem infektionssicheren Mundschutz können sie nicht lange Sport machen. Da haben sie deutliche Atemeinschränkungen. Und ein anderer Mundschutz, der nur lose vor dem Gesicht hängt und bei Zweikämpfen möglicherweise verloren geht, hilft nichts.”

Auch Alexander Wehrle kann der Idee wenig abgewinnen. “Bei der Anreise, ob es im Mannschaftsbus ist, kann man darüber diskutieren, ob es sinnvoll ist, Masken zu tragen. Aber auf dem Spielfeld macht es keinen Sinn”, befand er bei Sky Sports News.

Mehr zum Hintergrund: Bundesliga-Neustart mit Masken: Experten fordern harte Maßnahmen für Fußballer 

TV-Gelder für Bundesliga: keine Einigung mit Eurosport

13.00 Uhr: Eurosport hat nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur als einziger Medienpartner der Bundesliga eine Vorauszahlung der noch ausstehenden TV-Prämien abgelehnt. Der Fernsehsender erklärte am Freitag auf Anfrage, dass man “Fragen, die Details unserer Vertragsverhältnisse und Partnerschaften betreffen, nicht kommentiere” und verwies auf “bestehende Vertraulichkeitsregelungen”. Eurosport hat die Rechte für die Freitags- sowie zehn Sonntags- und Montagsspiele an DAZN sublizenziert.

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat sich nach Aussagen ihres Geschäftsführers Christian Seifert vom Donnerstag mit “fast allen” Medienpartnern auf eine Vorauszahlung der noch ausstehenden TV-Prämien geeinigt. Er sprach von einer Ausnahme. Zuerst hatte “Bild” darüber berichtet, dass es sich dabei um Eurosport handele.  

RKI-Vizepräsident Lars Schaade: “Quarantäne scheint vernünftige Lösung zu sein”

Freitag, 24. April, 10.20 Uhr: RKI-Vizepräsident Lars Schaade hat sich zum Hygiene-Arbeitspapier der Deutschen Fußball Liga (DFL) geäußert, die Anfang Mai mit der Bundesliga in Form von Geisterspielen starten möchte. Auf die Frage, was Schaade von den DFL-Vorschlägen hält, antwortete der Robert-Koch-Institut-Vizechef: “Ich habe mich bereits vor ein paar Tagen zum Thema Fußball geäußert. Inzwischen geht es nach dieser Veröffentlichung vor allem um das Problem des Arbeitsschutzes.”

“Insofern gibt es ein Konzept, was von der Arbeitsschutzseite erstellt worden ist. Um das mit einer Quarantäne zu lösen, scheint mir eine vernünftige Überlegung zu sein. Es ist aber nicht die Zuständigkeit des RKI sich dazu zu äußern”, so Schaade.

Bericht: Eurosport will TV-Gelder an DFL nicht zahlen

19.00 Uhr: Wie die “Bild” berichtet soll sich der TV-Sender Eurosport weigern, die ausstehenden TV-Gelder an die DFL zu überweisen. Demnach soll es um eine Zahlung in Höhe von 30 Millionen Euro gehen.

Eurosport hatte vor der Saison eine Sublizenz, die 40 Bundesliga-Partien, vier Relegationsspiele und den Supercup umfasst, an DAZN verkauft. Dafür soll der Streaminganbieter laut “Bild” 40 Millionen Euro gezahlt haben. Das Rechtepaket, das Eurosport ursprünglich erworben hatte, soll allerdings 70 Millionen Euro gekostet haben. Daher sei der Sender der DFL noch die Differenz von 30 Millionen Euro schuldig.

Nach “Bild”-Informationen hängt die Weigerung von Eurosport mit der Verschiebung der Olympischen Sommerspiele in Tokio zusammen, Mutterkonzern Discovery hält die TV-Rechte am Großevent. Aufgrund der Verschiebung auf 2021 hätte der US-Konzern einen Kredit in Höhe von 500 Millionen Euro aufnehmen müssen. 

In den letzten Wochen wurde viel darüber spekuliert, ob die Bundesliga die dringend benötigte letzte Rate der TV-Gelder für diese Saison erhält. DFL-Boss Christian Seifert teilte nach der virtuellen Mitgliederversammlung der Klubs mit, dass die Liga mit “fast allen” Medienpartnern eine Vereinbarung über die Zahlung der ausstehenden Gelder getroffen habe.

Weitere Meldungen zum Bundesliga-Neustart finden Sie auf der nächsten Seite des News-Tickers

Masken selber nähen: Feuerwehr veröffentlicht einfache Video-Anleitung

 

dom/mit dpa

 

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