Bundesliga-News: Einen Tag vor Re-Start: Maskenpflicht für Trainer aufgehoben

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Die Bundesliga startet dieses Wochenende in den Saisonendspurt – unter besonderen Voraussetzungen. Aufgrund der Corona-Krise sind Spiele nur ohne Zuschauer erlaubt. Das Kracherduell Dortmund – Bayern steigt am Dienstagabend. Alles zur Bundesliga im News-Ticker von FOCUS Online.

Coronafall im persönlichen Umfeld: Werder-Spieler muss in Quarantäne

17.45 Uhr: Werder Bremen hat vor dem Restart der Fußball-Bundesliga einen seiner Profis für zwei Wochen in häusliche Quarantäne geschickt. Der Spieler selbst ist bislang stets negativ auf das Coronavirus getestet worden, Anfang der Woche hatte es jedoch einen positiven Fall in seinem persönlichen Umfeld gegeben. Es folgte die entsprechende Anordnung durch das Bremer Gesundheitsamt.

Dies teilte Werder am Freitag mit. Am kommenden Montag trifft das Team von Trainer Florian Kohfeldt auf Bayer Leverkusen. Auch nach dem COVID-19-Nachweis in seinem Umfeld wurde der namentlich nicht genannte Spieler noch zweimal negativ getestet, alle Mitglieder der Profimannschaft und des Funktionsteams wurden bislang insgesamt fünf Mal getestet. Es gab keinen positiven Fall.

“Es besteht also keinerlei Risiko für unsere Mannschaft und den Staff”, sagte Werders Geschäftsführer Frank Baumann: “Das Vorgehen zeigt, dass das medizinische Konzept greift, infizierte Personen frühzeitig ermittelt werden können und dann die nötigen Maßnahmen ergriffen werden.”

Einen Tag vor Re-Start: Bundesliga hebt Maskenpflicht für Trainer auf

16.55 Uhr: Die Deutsche Fußball Liga hat einen Tag vor den ersten Geisterspielen in der 1. und 2. Bundesliga die Maskenpflicht für Trainer aufgehoben. “Durch einen Mund-Nasen-Schutz würde ihre Tätigkeit als Trainer – inklusive der Erteilung von Anweisungen sowie angewandter Mimik und Gestik – erheblich eingeschränkt.”

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“Eine durchgängige Wahrung der Abstandshaltung während des Spiels erachten wir als Schutzmaßnahme für die Trainer daher als ausreichend”, sagte DFL-Direktor Ansgar Schwenken am Freitag bei bild.de. “Für alle anderen Personen auf der Ersatzbank sieht die Task Force beide Maßnahmen – Abstand und einen Mund-Nasen-Schutz – vor.”

Im DFL-Konzept der Taskforce stand bisher, dass auch die Coaches Masken während des Spiels benutzen müssen und diese nur für Anweisungen absetzen dürfen – wenn der Sicherheitsabstand von 1,5 Metern zur nächsten Person gewährleistet ist. Dieser Abstand soll in der Coaching-Zone auch weiter gelten.

Nach “Bild”-Informationen haben sich einige Trainer beschwert, dass sie in ihrer Arbeit eingeschränkt wären. Paderborns Bundesliga-Coach Steffen Baumgart sagte am Donnerstag: “Da ich einer bin, der 90 Minuten durchspricht oder pfeift, wird die Maske denke ich nicht so viel zum Einsatz kommen. Aber ich habe sie dabei.”

Mäurer droht DFL: Risiko einer Bundesliga-Unterbrechung “hoch”

11.48 Uhr: Der Bremer Innensenator Ulrich Mäurer hat der Bundesliga erneut mit dem Verbot von Werder-Heimspielen gedroht, falls sich Fans bei den sogenannten Geisterspielen vor dem Stadion versammeln sollten. Außerdem deutete der SPD-Politiker an, ähnlich wie im Fall von Dynamo Dresden die komplette Mannschaft in eine 14-tägige Quarantäne schicken zu wollen, sollte in Bremen auch nur ein Spieler positiv auf das Coronavirus getestet werden. Beides würde den Abschluss der Bundesliga-Saison, so wie die DFL ihn sich vorstellt, erheblich beeinträchtigen.

“Wenn die Geisterspiele wegen der Fans zum Infektionsrisiko werden, könnte ein Verbot unvermeidbar werden. Das Risiko, den Spielbetrieb der Bundesliga erneut unterbrechen zu müssen, ist also hoch”, sagte Mäurer in einem “Spiegel”-Interview. “Für uns in Bremen ist der kommende Montag entscheidend. Ich habe immer klar gesagt: Ich werde nicht mit Hunderten von Einsatzkräften eine Versammlung auflösen lassen und unsere Polizistinnen und Polizisten einem erhöhten Infektionsrisiko aussetzen. Wenn viele Fans kommen und dann die Abstandsregeln nicht einhalten, hätte das Konsequenzen für das nächste Spiel.”

Mehr dazu: Vor Neustart – Bremer Politiker droht DFL: Risiko einer Bundesliga-Unterbrechung ist “hoch”

Zorc versteht Angst der Spieler: “Dann werden wir ihn freistellen”

11.23 Uhr: BVB-Sportdirektor Michael Zorc zeigt Verständnis für Spieler, die aus Angst vor einer Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus nicht am Spielbetrieb teilnehmen. Das Verhältnis zur Mannschaft sei jedoch “sehr belastbar und vertrauensvoll”, versichert Zorc. “Wenn jemand Bedenken oder Angst hat, würden wir vernünftig damit umgehen und ihn am Ende freistellen”, sagt er im “kicker”-Interview.

Am Samstag steigt das Revierderby gegen den FC Schalke 04 im Dortmunder Signal Iduna Park. Seine Spieler seien voller Vorfreude auf den Bundesliga Re-Start. “Mein Eindruck ist, dass sich alle darauf freuen, wieder Fußball spielen und ihren Beruf ausüben zu können”, so der 57-Jährige.

Kroos: Wir Spieler sind diejenigen, die sich der Gefahr aussetzen

Freitag, 15. Mai, 07.01 Uhr: Felix Kroos hat sich der Kritik seines Teamkollegen Neven Subotic vom 1. FC Union Berlin an der Saison-Fortsetzung der Bundesliga angeschlossen. Subotic hatte unter anderem bemängelt, dass die Profis keinen Einfluss bei der Entscheidung über die Wiederaufnahme des Spielbetriebs nach der Corona-Zwangspause hatten.

“Es ging nicht ihm oder es geht den Spielern nicht darum, eine Entscheidung zu treffen, sondern einfach gehört zu werden, um im Prozess der Entscheidungsfindung ein Wort mitreden zu können”, sagte Kroos. Im Endeffekt seien es die Spieler, die sich einem Gesundheitsrisiko aussetzen. Der 29-Jährige verwies dabei nicht nur auf die Gefahren durch das Coronavirus, sondern auch auf die Verletzungsgefahr aufgrund des wenigen Mannschaftstrainings.

“Die Leute in der DFL holen sich keinen Kreuzbandriss oder brechen sich kein Bein”, sagte der jüngere Bruder von 2014-Weltmeister Toni Kroos. “Das sind wir, die der Gefahr ausgesetzt sind, was die Gesundheit betrifft. Und da wünscht man sich schon auch, eine Stimme zu haben.”

Söder vor Bundesliga-Start: “Wenn es nicht geht, müssen wir Notbremse ziehen”

07.04 Uhr: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder warnt angesichts des nahenden Restarts in der Bundesliga vor verfrühter Euphorie. Es könne “keiner hundertprozentig sagen”, ob die Saison tatsächlich bis zum Ende gespielt werden könne, erklärte der CSU-Politiker bei Sky: “Ich bin verhalten optimistisch. Wenn es aber nicht anders geht, müssen wir auch die Notbremse ziehen. Der Schutz der Bevölkerung und auch der Schutz der Spieler selbst, steht weiter an erster Stelle.”

Die Wiederaufnahme des Spielbetriebs hilft aus Sicht von Söder dem Wohlbefinden aller Fans. “Fußball ist einfach die herrlichste Nebensache der Welt”, sagte der 53-Jährige: “Und ich glaube, das es bei manchen Familien, denen sonst etwas die Decke auf den Kopf fällt, zumindest am Wochenende für eine deutliche Entspannung sorgt.”

Er selbst als Fußballfan glaube, dass der erste Spieltag unter den derzeitigen Umständen “ein sehr steriler” werden könnte, “weil man sich noch mit dem Format anfreunden muss und es auch Unsicherheiten geben wird.” Aber dennoch sei eine saubere Umsetzung aller Vorschriften bereits dringend erforderlich: “Die ganze Fußballwelt schaut auf Deutschland. Insofern müssen wir es gut machen”, sagte Söder.

Quarantäne-Vertstoß: Herrlich wird am Samstag nicht coachen

22.12 Uhr: Nach seinem Verstoß gegen die Quarantäne-Richtlinien der DFL (siehe Eintrag um 19.22 Uhr) hat sich Augsburg-Trainer Heiko Herrlich für seinen Fehler entschuldigt und mitgeteilt, dass er das Team am Samstag im Spiel gegen den VfL Wolfsburg nicht betreuen wird.

“Ich habe einen Fehler gemacht, indem ich das Hotel verlassen habe. Auch wenn ich mich sowohl beim Verlassen des Hotels als auch sonst immer an alle Hygienemaßnahmen gehalten habe, kann ich dies nicht ungeschehen machen. Ich bin in dieser Situation meiner Vorbildfunktion gegenüber meiner Mannschaft und der Öffentlichkeit nicht gerecht geworden”, bedauert Heiko Herrlich in einer offiziellen Stellungnahme des FC Augsburg.

“Ich werde aufgrund dieses Fehlverhaltens das Training morgen nicht leiten und die Mannschaft auch nicht am Samstag im Spiel gegen Wolfsburg betreuen”, so der Fußball-Lehrer. Sobald Herrlich zweimal negativ auf Corona getestet wurde, wird er seine Trainingsarbeit wieder aufnehmen. 

Herrlich verließ Quarantäne für Hautcreme und Zahnpasta

19.22 Uhr: Eigentlich müssen alle Bundesliga-Teams vor Wiederaufnahme des Spielbeginns in ein Quarantäne-Trainingslager. Die DFL empfiehlt dies für eine Dauer von mindestens sieben Tagen. Doch selbst die Trainer halten sich offenbar nicht immer an die Quarantäne-Vorgaben. Heiko Herrlich, Neu-Coach des FC Augsburg, berichtete bei seiner virtuellen Pressekonferenz am Donnerstag von einem Ausflug zum Supermarkt. Der Grund: Er brauchte Handcreme und Zahnpasta.

“Wir sind im Hotel in Quarantäne und sollen da eigentlich auch nicht rausgehen, aber es gibt halt Situationen, die es einfach erfordern. Ich habe keine Zahnpasta mehr oder die ist am ausgehen und habe keine Hautcreme mehr gehabt und dann bin ich mit meinem Trainingsanzug in der Nähe zu einem Supermarkt, den ich nicht nennen möchte, gegangen”, erzählte Herrlich.

Auch für den Fußball-Trainer sind die Corona-Regeln noch ungewohnt. Beim ersten Anlauf hätte er seine Schutzmaske vergessen und musste umkehren. Letztendlich konnte Herrlich die Drogerie-Produkte aber erwerben und kehrte ins Mannschaftshotel zurück.

Augsburg-Trainer Herrlich erzählt von Quarantäne-Verstoß

Der FCA-Coach verstieß mit seinem Ausflug gegen die Corona-Regeln, auf die sich die Bundesliga-Klubs in ihrem Hygiene-Konzept verständigt hatten. Dort heißt es: “Um die Sicherheit zu erhöhen, dass der Spielbetrieb ohne Infektionsfall beginnt, muss jeder Klub vor Beginn des Spielbetriebs eine Quarantäne-Situation mit allen Spielern und Mannschaftsbetreuern in Form eines Trainingslagers durchführen – nach Empfehlung der Task Force für etwa sieben Tage.”

Urs Fischer, Trainer von FCA-Konkurrent Union Berlin hatte die Quarantäne seiner Mannschaft aus privaten Gründen verlassen. Er darf am Sonntag im Heimspiel gegen den FC Bayern auf der Trainerbank sitzen, wenn der Corona-Test vor dem Spiel negativ ausfällt. Trainer müssten schließlich einen Mindestabstand zu ihren Spielern einhalten. Daher muss Herrlich vermutlich auch keinen Ausschluss für das Spiel gegen den VfL Wolfsburg fürchten.

DFL terminiert Spieltage 27 bis 29: BVB – Bayern am Dienstag

Das Topspiel zwischen Borussia Dortmund findet am Dienstag, dem 26. Mai um 18.30 Uhr statt. Das ging aus einer Pressemitteilung hervor, in der die DFL den genauen Spielplan für die Spieltage 27 bis 29 veröffentlicht hat. 

  • Den kompletten Bundesliga-Spielplan finden Sie hier

Offiziell fünf Wechsel in der Bundesliga erlaubt – DFL trifft 5 weitere Beschlüsse

15.40 Uhr: Das entschied die Deutsche Fußball Liga am Donnerstag und übernahm damit die vom Weltverband FIFA eingeführte Änderung wegen der größeren Belastung durch die Corona-Krise.

Zudem hat die DFL in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung laut “Sky” dafür gestimmt die Saison auf jeden Fall sportlich zu Ende zu spielen. Zur Not auch über den 30. Juni hinaus sofern das “rechtlich zulässig” sei.

Wie der “kicker” berichtet, sind diese zwei von insgesamt fünf Beschlüssen, denen am Donnerstag zugestimmt wurde. Des Weiteren ist das DFL-Konzept jetzt rechtlich verbindlich. Es wurde als Anhang in die DFL-Spielordnung aufgenommen.

Zudem hat die DFL ab jetzt auch die Befugnis, Spiele an einen anderen Ort zu verlegen, sollte ein geplanter Spielort wegen der Corona-Beschränkungen nicht zur Verfügung stehen.

Um sich während der Coronakrise mehr Flexibilität zu schaffen, ist die Liga nun auch befugt, die Daten für das Sommer- bzw. Winter-Transferfenster zu verändern, sofern diese Änderungen sich innerhalb des Zeitrahmens, der vom Weltverband FIFA vorgegeben wird, befinden.

 

 

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Bayern-Star Müller: “Fest überzeugt, dass Liga zu Ende gespielt werden kann”

07.50 Uhr: Thomas Müller hat sich via Linkedin vor dem Bundesliga-Neustart geäußert. “Der Wille, wieder auf den Platz zurück zu kommen, ist so groß, dass es für mich kein Problem ist, die Regeln einzuhalten”, sagte der Bayern-Profi mit Blick auf die strengen Corona-Hygienevorschriften.

Sportler seien “sehr anpassungsfähig”, meinte Müller. “Wenn ich sehe, welche Gefühle und Emotionen wir in den letzten Tagen selbst in einem Trainingsspiel entwickeln, so zeigt dies unsere Gier nach regelmäßigen Wettkämpfen. Nachdem ich das umfangreiche Sicherheitskonzept der DFL täglich hautnah erlebe und umsetze, bin ich fest davon überzeugt, dass die Liga zu Ende gespielt werden kann, ohne dass wir uns oder unsere Mitmenschen in Gefahr bringen.”

Mehr dazu: hier.

Linke-Politikerin Kipping fordert: Alle Bundesliga-Spiele im Free-TV

07.38 Uhr: Katja Kipping, Vorsitzende der Partei Die Linke, fordert die Übertragung aller noch ausstehenden Bundesligaspiele im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Dieser Schritt sei notwendig, “um zu vermeiden, dass die Fußballfans sich auf engen Raum bei denen versammeln, die Sky abonniert haben”, sagte Kipping der “Rheinischen Post”.

Sky wird an den ersten beiden Spieltagen seine Samstagskonferenz der Bundesliga jeweils im frei empfangbaren Fernsehen bei Sky Sport News HD übertragen. Auch die Konferenz der Zweitligaspiele ist zweimal frei zugänglich zu sehen. Einzelspiele gibt es nur im Pay-TV.

Kipping glaubt allerdings nicht, dass die Saison zu Ende gespielt wird. “Was passiert, wenn manche Mannschaften mehrfach in Quarantäne kommen? Allein das wird für sportliche Ungerechtigkeit sorgen, weil nicht alle gleich trainieren können und Spiele verschoben werden müssen”, sagte die Politikerin.

Völler wettert gegen SPD-Politiker Lauterbach

07.10 Uhr: Rudi Völler, Geschäftsführer von Bayer 04 Leverkusen, hat den SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach heftig angegriffen und die Saisonfortsetzung des deutschen Fußballs mit Geisterspielen verteidigt.

“Bei Herrn Lauterbach, der ja selbst Mediziner ist und auf dieser Tatsache seinen Expertenstatus begründet, waren und sind einige Behauptungen einfach nicht wahr”, erklärt Völler im Interview mit dem “Kölner Stadt-Anzeiger”. Der Leverkusener Politiker hatte das DFL-Konzept als “schizophren und löchrig” bezeichnet. Zuvor schon hatte er sich mehrmals vehement gegen die Bundesliga-Pläne ausgesprochen. Völler wirft dem Mediziner Lauterbach vor, seine Kollegen, die an der Ausarbeitung des Konzepts beteiligt waren, zu “brüskieren” und sich auf deren Kosten “profilieren” zu wollen.

Die Fortführung der Bundesliga-Saison, die am Samstag mit dem 26. Spieltag beginnt, bezeichnete Völler als beispielhaft: “Wenn wir das hinkriegen, die Saison mit diesem wirklich guten Konzept zu Ende zu spielen, macht das dem Fußball in anderen Ländern viel Hoffnung.”

Alle Bundesliga-Spiele im Überblick:

Bundesliga: 26. Spieltag

Samstag, 16. Mai 2020

15.30 Uhr / Borussia Dortmund – FC Schalke 04  (Sky) – hier geht es zum Countdown-Ticker

15.30 Uhr / RB LeipzigSC Freiburg (Sky)

15.30 Uhr / TSG Hoffenheim – Hertha BSC (Sky)

15.30 Uhr / Fortuna Düsseldorf – SC Paderborn 07 (Sky)

15.30 Uhr / FC Augsburg – VfL Wolfsburg (Sky)

18.30 Uhr / Eintracht Frankfurt – Bor. Mönchengladbach (Sky)

Sonntag, 17. Mai 2020

15.30 Uhr / 1. FC Köln – 1. FSV Mainz 05 (Sky)

18.00 Uhr / 1. FC Union Berlin – Bayern München (Sky)

Montag, 18. Mai 2020

20.30 Uhr / Werder Bremen – Bayer 04 Leverkusen (DAZN)

2. Bundesliga: 26. Spieltag

Samstag, 16. Mai 2020

13.00 Uhr / Jahn Regensburg – Holstein Kiel (Sky)

13.00 Uhr / VfL Bochum – FC Heidenheim (Sky)

13.00 Uhr / Erzgebirge Aue – SV Sandhausen (Sky)

13.00 Uhr / Karlsruher SC – SV Darmstadt 98 (Sky)

Sonntag, 17. Mai 2020

13.30 Uhr / Hannover 96 – Dynamo Dresden (Sky)

13.30 Uhr / Arminia Bielefeld – VfL Osnabrück (Sky)

13.30 Uhr / FC St. Pauli – 1. FC Nürnberg (Sky)

13.30 Uhr / Greuther Fürth – Hamburger SV (Sky)

13.30 Uhr / Wehen Wiesbaden – VfB Stuttgart (Sky)

Weitere Meldungen zum Bundesliga-Neustart finden Sie auf der nächsten Seite.

Hund ignoriert Warnungen von Katzen – und wird hart dafür bestraft

 

dom/jmi/da/jh/mit dpa

 

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