Circle-CEO schließt sich der Kritik am „Wallet-Verbot“ des US-Finanzministeriums an



Jeremy Allaire, Geschäftsführer und Mitgründer des Krypto-Zahlungsdienstleister Circle, hat am 9. Dezember einen Offenen Brief an das amerikanische Finanzministerium geschrieben, in dem er das Ministerium um Nachsicht bei der Regulierung der Kryptobranche bittet.

Dementsprechend warnt Allaire die Regulierer davor, dass einige der von ihnen beabsichtigten Vorschriften ein direktes Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit der USA darstellen, zudem könnten sie unbeabsichtigte Nebenwirkungen in den Bereichen Blockchain und Krypto haben.

Dabei bezieht sich der Circle-CEO auf geplante Regulierungsvorschriften, die sogenannte „selbstverwaltete Krypto-Wallets“ verbieten würde. Allaire ist der Meinung, dass der vorliegende Entwurf jedoch nicht wirklich den Risiken der Branche Rechnung trägt:

„Ich finde, dass der Entwurf nur unzureichend mit den eigentlichen Risiken umgeht, beträchtlich der Branche und der amerikanischen Wettbewerbsfähigkeit schadet, den chinesischen Firmen hingegen weitere Wettbewerbsvorteile einräumt, und zudem unbeabsichtigte Nebenwirkungen auf die breitere Nutzung der Technologie hätte.“

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