Commerzbank will 200 Filialen dauerhaft schließen – selbst nach der Krise

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Die Commerzbank will 200 Filialen dauerhaft schließen – auch nach der Coronakrise, wie von Insider am Freitagnachmittag bekannt wurde.

Das Geldhaus werde 200 Geschäftsstellen, die wegen der Coronavirus-Pandemie ohnehin geschlossen sind, nicht wieder öffnen, berichtete die Nachrichtenagentur “Bloomberg” am Freitag. Dies sei den Mitarbeitern an diesem Tag mitgeteilt worden, schrieb sie unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Bei der Commerzbank war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

Die Bank wollte ihr Filialnetz ohnehin von 1000 auf 800 Niederlassungen verkleinern. Allerdings sollte der Abbau nach dem bisherigen Plan, der vor der Corona-Krise entstanden war, erst Ende 2023 vollzogen sein. 150 andere Filialen will die Commerzbank den Bloomberg-Quellen zufolge in den kommenden Wochen wieder öffnen. Dann hätten Kunden bundesweit wieder Zugang zu 600 Geschäftsstellen. Die übrigen 200 Filialen sollten erst später wieder in Betrieb gehen, hieß es.

Vorstandschef Martin Zielke, der lange an dem großen Filialnetz festgehalten und auch die bisher geplante Verkleinerung beschlossen hatte, hatte vor einigen Wochen seinen Rücktritt angekündigt. Er will die Bank nur noch so lange führen, bis ein Nachfolger für den Posten gefunden ist – längstens bis Ende des Jahres.

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