Corona-Krise: Fast 15.000 Kranke in Deutschland; Italien: mehr Tote als in China

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In der Corona-Krise kommt das öffentliche Leben mehr und mehr zum Erliegen. In Deutschland gibt es derzeit 44 Todesfälle und bereits knapp 15.000 bestätigte Corona-Infizierte. Weltweit sind es bereits über 200.000 Infizierte. Alle Informationen zur Corona-Krise finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

Kretschmann: Kanzlerin und Länder beraten über Ausgangssperren am Sonntag

Topmeldung (19.12 Uhr): Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Ländern wollen nach einem Medienbericht an diesem Sonntag über Ausgangssperren in der Corona-Krise beraten. Dies berichtete der SWR am Donnerstag unter Berufung auf den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne).

Mehrere Regierungschefs hatten am Donnerstag mit Ausgangssperren gedroht. „Es hängt von der Bevölkerung ab, ob wir schärfere Maßnahmen ergreifen müssen“, sagte Kretschmann dem SWR. Hintergrund ist, dass viele Bundesbürger den Aufrufen, Abstand zu Mitmenschen zu halten, nicht nachkommen.

Zahl der Corona-Toten in Italien nun höher als in China

Topmeldung (18.18 Uhr): Italien hat im Zuge der Coronavirus-Pandemie mehr Todesfälle als China gemeldet und ist damit das Land auf der Welt mit den meisten offiziell gemeldeten Toten. Bisher seien 3405 mit dem Erreger infizierte Menschen gestorben, teilte der Zivilschutz am Donnerstag in Rom mit. Das sind 427 Tote mehr als am Mittwoch.

Die Zahl der Toten ist in Italien im Vergleich zu den offiziell gemeldeten Infizierten auffällig hoch. Dafür könnte es mehrere Gründe geben: Italien hat eine der ältesten Bevölkerungen weltweit. Zudem wohnen viele Großeltern mit ihren Kindern und Enkeln im Haus oder sind mehr als zum Beispiel in Deutschland in das tägliche Leben eingebunden. Daher sind Ansteckungen einfacher. Auch gehen Experten davon aus, dass die Dunkelziffer bei den Infizierten wesentlich höher ist als angegeben, viele mild oder symptomlos verlaufende Fälle werden nicht erfasst.

China beklagt täglich noch immer neue Todesfälle. Am Donnerstag kamen nach offiziellen Daten acht Tote hinzu, womit die Gesamtzahl der Opfer auf 3245 Fälle stieg. Insgesamt wurden auf dem chinesischen Festland 80.928 Infizierte registriert, von denen sich mehr als 66.000 wieder erholt haben. Inwieweit die offizielle Statistik in China die wahre Lage widerspiegelt und wie hoch die Dunkelziffer dort ist, ist allerdings unklar. So hatte China mehrfach mit Änderungen bei der Zählweise der Infektionen für Verwirrung bei internationalen Beobachtern gesorgt.

 

 
 

 

 
 

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 14.995 – 44 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

Baden-Württemberg: 2748 (11 Todesfälle) 

Bayern: 2282 (13 Todesfälle) 

Berlin: 688

Brandenburg: 204

Bremen: 80

Hamburg: 506 (1 Todesfall)

Hessen: 740 (1 Todesfall)

Mecklenburg-Vorpommern: 133

Niedersachsen: 981

Nordrhein-Westfalen: 4743 (16 Todesfälle/Landkreis Heinsberg besonders betroffen) 

Rheinland-Pfalz: 749 (1 Todesfall)

Saarland: 217

Sachsen: 389

Sachsen-Anhalt: 174

Schleswig-Holstein: 253 (1 Todesfall)

Thüringen: 108

Gesamt (Stand 19.03., 20.23 Uhr): 14.995 (44 Tote, mindestens 113 Geheilte)

Stand vom Vortag (18.03., 20.35 Uhr): 12.300 (34 Tote, mindestens 105 Geheilte)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien, Quelle zu Geheilten: John Hopkins University, Corona Resource Center

Wichtige Telefonnummern bei Coronavirus-Verdacht

Die Regierung empfiehlt: Bei Covid-19-Symptomen ist es besser anzurufen, statt im Wartezimmer zu sitzen.

Alles Weitere zur Corona-Epidemie lesen Sie hier im Ticker von FOCUS Online

Netflix drosselt Datenübermittlung in Europa

19.34 Uhr: Netflix wird die Datenmengen in seinem Video-Streamingdienst in Europa zunächst für 30 Tage drosseln, um die Netze in der Coronavirus-Krise zu entlasten. Der Marktführer reagierte damit am Donnerstag auf einen Aufruf von EU-Kommissar Thierry Breton. Die Netflix-Nutzer sollten trotzdem einen Dienst mit „guter Qualität“ bekommen, versicherte die US-Firma. Nach Einschätzung des Unternehmens wird Netflix durch den Schritt aber 25 Prozent weniger Datenverkehr verursachen. Breton begrüßte das Entgegenkommen.

Der EU-Kommissar hatte am Donnerstag den zweiten Tag in Folge mit Netflix-Chef Reed Hastings gesprochen. Am Vortag hatte Breton ihm unter anderem vorgeschlagen, die Bildqualität bei starker Auslastung automatisch von HD- auf Standard-Auflösung runterzuschrauben.

Bei einer höheren Bildauflösung gibt es ein schärferes Bild, weil mehr Pixel dargestellt werden. Dafür werden aber auch mehr Daten übertragen. Netflix empfiehlt für HD (High Definition) eine Internet-Geschwindigkeit von fünf Megabit pro Sekunde, während es bei Standard-Auflösung drei Megabit pro Sekunde sind. Einen richtig großen Sprung gibt es dann aber bei dem noch besseren Utra-HD-Format: Hier empfiehlt Netflix 25 Megabit pro Sekunde. Die Ultra-HD-Qualität gibt es dabei nur in den teureren Tarifmodellen von Netflix.

In Europa gibt es insgesamt die Sorge, dass die verstärkte Heimarbeit und Nutzung von Unterhaltungsangeboten die Netze verstopfen können. Internet-Anbieter versicherten bisher, dass sie den Anstieg schultern können.

Deutscher Zoll beschlagt Atemschutzmasken bei US-Konzern 3M

19.02 Uhr: Die Zollbehörde Mönchengladbach hat bei einer Kontrolle im europäischen Verteilzentrum des US-Konzerns 3M in Jüchen hochwertige Atemschutzmasken und andere Schutzkleidung für Ärzte, Laboranten, Chemiker und auch Masken für die Bevölkerung beschlagnahmt, die offenbar illegal exportiert werden sollten. Das berichtet die Düsseldorfer „Rheinische Post“ (RP) unter Berufung auf Werks- und Sicherheitskreise.

Die Kontrollaktion steht offenbar in Zusammenhang mit hochwertigen Gesichtsschutzmasken für Ärzte und Labore, die aktuell in der Corona-Krise weltweit händeringend benötigt werden und kaum verfügbar sind. „Es geht ganz klar um Schutzkleidung und alles, was damit zusammenhängt. Die werden illegal ins Ausland verschickt“, hieß es laut RP aus Behördenkreisen. Fotos sollen die Kontrolle des Zolls in einer der Werkshallen dokumentieren, berichtet die Zeitung weiter.

Sowohl eine Sprecherin der Generalzolldirektion Bonn wie auch eine des Unternehmen 3M bestätigten den Einsatz. „Der Zoll war bei 3M vor Ort, um die Einhaltung der Rechtsvorschriften für Exportware zu überprüfen. Alles andere unterliegt dem Steuergeheimnis“, sagte ein Sprecher des Hauptzollamtes Krefeld.

Die Sprecherin des Konzerns sagte der „Rheinischen Post“: „Die Zollbehörde Mönchengladbach hat heute auf dem Gelände unseres europäischen Distributionszentrums in Jüchen eine für den Export in die Schweiz angemeldete Warensendung kontrolliert.“ Laut Aussage der Zollbehörden habe die Inspektion in Zusammenhang mit den aktuell bestehenden Exportbeschränkungen für medizinische Schutzausrüstung gestanden, so die Sprecherin.

Sicherheitskreise bestätigten der RP, dass bei der Kontrolle mehrere Lieferungen von Schutzausrüstung vom Zoll beschlagnahmt und versiegelt worden sind; diese Ware sollte demnach in die Schweiz und in die USA exportiert werden. „Es geht um mehrere LKW-Ladungen, die illegal exportiert werden sollten.“

Der Konzern 3M erklärte: „Wir haben unmittelbar nach Verhängung der Exportbeschränkungen Anfang März die Ausfuhr der betroffenen Güter eingestellt. Die betroffene Ware befand sich noch zur Prüfung in unserem Versandlager und wird nun, gemeinsam mit den Zollbehörden, einer weiteren Bewertung unterzogen.“ Der Konzern kündigte an, weiterhin eng mit den zuständigen Behörden zusammenarbeiten zu wollen, um sämtliche Anforderungen aus den Exportbestimmungen zu erfüllen.

Wegen der Coronakrise darf medizinische Ausrüstung derzeit nur noch in Ausnahmefällen aus der EU exportiert werden. Schutzausrüstung darf laut Bundesregierung nur noch exportiert werden, wenn der lebenswichtige Bedarf Deutschlands gedeckt ist. Das gilt selbst dann, wenn ein Mangel an Schutzausrüstung in anderen Ländern Menschenleben gefährdet. Die momentan geltenden Ausfuhrregelungen der Bundesregierung für Schutzausrüstung werden in der jetzigen Situation beinahe im Tagesrhythmus der aktuellen Situation angepasst.

Die Firmenzentrale des Unternehmens 3M liegt in Saint Paul im US-Bundesstaat Minnesota. Der Standort in Jüchen ist der größte Logistikstandort in Europa mit einer Lagerfläche von rund 72.000 Quadratmeter und 100.000 Palettenplätzen. Dort sind etwa 500 Mitarbeiter beschäftigt. Täglich werden nach Angaben des Konzerns bis zu 400 Tonnen an Waren zur Auslieferung bereitgestellt. In normalen Zeiten gehen die Lieferungen in 75 Staaten weltweit.

Französischer Innenminister wütet gegen „Dummköpfe“

18.57 Uhr: Nach Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die Bürger in der Corona-Krise zur Disziplin ermahnt. Er appellierte am Donnerstag eindringlich an alle Franzosen, die seit zwei Tagen geltende Ausgangssperre einzuhalten. Viele hätten „die Botschaft nicht verstanden“, kritisierte der Staatschef bei einem Besuch im Gesundheitsinstitut Pasteur in Paris

„Ich sehe Leute, die weiter in den Park gehen, an den Strand oder sich auf geöffneten Wochenmärkten drängen“, beklagte der Präsident. Viele nähmen die geltenden Regeln im Kampf gegen das Virus zu leicht. Merkel hatte am Mittwochabend an die Deutschen appelliert, die Einschränkungen im öffentlichen Leben zu respektieren. „Alle zählen, es braucht unser aller Anstrengung“, sagte die Kanzlerin in einer Fernsehansprache.

Noch deutlichere Worte fand Frankreichs Innenminister Christophe Castaner: „Mancher glaubt, er sei ein kleiner Held, weil er Regeln bricht“, sagte Castaner dem Sender Europe 1. „Aber nein: er verhält sich wie ein Dummkopf und ist eine Gefahr für sich selbst.“

In Frankreich gilt seit Dienstag wie bereits in Italien und Spanien eine Ausgangssperre. Die Regierung in Paris behält sich noch schärfere Maßnahmen vor, die etwa ein Verbot von Sport im Freien umfassen könnten. Auch in Deutschland warnen immer mehr Politiker vor einem Ausgehverbot.

Grenzübertritt ins Ausland nur noch an bestimmten Übergängen möglich

18.11 Uhr: Das Innenministerium hat die Zahl der deutschen Grenzübergänge, die passiert werden können, deutlich eingeschränkt. Der Übertritt nach Österreich, Luxemburg, Frankreich, Dänemark und der Schweiz ist damit nur noch an bestimmten Stellen möglich. Nur in „wichtigen Ausnahmefällen“ kann der Grenzübertritt an einer der anderen Stellen genehmigt werden, hieß es in einer Mitteilung des Innenministeriums – etwa wenn an anderen Übergängen Stau herrscht. Die komplette Liste aller weiterhin geöffneten Grenzübergänge ist hier einsehbar.

Weitere Ausgangssperren wegen Coronavirus in Bayern verhängt

17.19 Uhr: Mitterteich ist inzwischen nicht mehr allein mit der Ausgangssperre. Auch in zwei nur rund 25 Kilometer entfernten oberfränkischen Kommunen im Landkreis Wunsiedel dürfen die Menschen nur noch mit triftigen Gründen das Haus verlassen. “Die Fallzahlen sind dort auffällig schnell und stark gestiegen”, sagt die Sprecherin des Landratsamts. Es handle sich um eine Vorsichtsmaßnahme. Im Kreis gab es bis Mittwoch 16 Corona-Patienten. Aktuelleres weiß keiner.

1450 Einwohner sind in Hohenberg an der Eger und im Ortsteil Neuhaus von der Ausgangssperre betroffen. “Der Großteil der Infizierten im Landkreis Wunsiedel lebt bei uns”, sagt Bürgermeister Jürgen Hoffmann (SPD). Die Stimmung sei nicht panisch, aber die Leute hätten Fragen. Auch hier rätseln sie über die Ansteckungswege, die laut Hoffmann “ausgerechnet” seit Freitag, dem 13., nachweisbar sind. Ob nun ein Stammtisch oder eine Beerdigung oder der Kirchgang ursächlich sei, wisse niemand. Manche arbeiteten auch im Landkreis Tirschenreuth.

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Weltgesundheitsorganisation nimmt Warnung vor Ibuprofen zurück

16.04 Uhr: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihre Warnung vor der Einnahme des Schmerzmittels Ibuprofen bei Verdacht auf eine Infektion mit dem neuen Coronavirus zurückgenommen. Das Virus Sars-CoV-2 kann die Lungenkrankheit Covid-19 auslösen.

Die WHO-Experten hatten Studien und Ärzte konsultiert und seien zu dem Schluss gekommen, dass es über die bekannten Nebenwirkungen bei bestimmten Bevölkerungsgruppen hinaus keine Hinweise auf negative Ibuprofen-Konsequenzen bei Covid-19-Patienten gebe. „Auf der Basis der heute vorhandenen Informationen rät die WHO nicht von der Einnahme von Ibuprofen ab“, teilte die WHO mit. Das hatte sie am Dienstag noch getan, und statt Ibuprofen Paracetamol empfohlen.

41-Jähriger erkrankt an Covid-19: Jetzt meldet er sich von der Intensivstation

Hamsterkäufer gehen auf Supermarkt-Kassierer los

15.59 Uhr: Wegen des bei zahlreichen Menschen in der Coronakrise als Hamstergut besonders begehrten Toilettenpapiers ist es in Supermärkten in Bremen und Mannheim zu handgreiflichen Auseinandersetzungen gekommen. Nach Angaben der Polizei eskalierten jeweils Konflikte zwischen Kunden und Mitarbeitern, es kam dabei zu Faustschlägen und Tritten. Beamte mussten anrücken. Viele Supermärkte begrenzen derzeit die Abgabe von Toilettenpapier pro Kunde, nachdem es in den vergangenen Tagen zu teils panikartig anmutenden Ausverkäufen kam. 

Bei dem Vorfall in Bremen verlor eine 41-Jährige an der Kasse nach Hinweisen auf die zulässige Höchstabgabemenge laut Polizei derart die Fassung, dass sie „ausgeflippt“ sei. Als eine Angestellte die schreiende Frau am Dienstag aus dem Laden führen wollte, wurde sie von dieser in einen Reinigungswagen geschubst. Der 45-jährige Begleiter der Frau schlug demnach einem weiteren Verkäufer, der seiner Kollegin zur Hilfe eilte, mit der Faust mehrmals ins Gesicht.

In Mannheim beleidigte ein 47-jähriger Kunde, der mehrere Packungen Toilettenpapier an sich genommen hatte, am Mittwoch zunächst eine Kassiererin und dann einen weiteren Angestellten des Markts. Danach kam es zu einer Auseinandersetzung, bei dem ein weiterer Kunde den Mitarbeiter angetreten haben soll. Einzelheiten waren teils unklar.

So lag der 47-Jährige bei Ankunft der herbeigerufenen Polizisten am Boden und klagte über Schmerzen. Angehörige des Manns hatten einen Rettungswagen gerufen, der ihn in ein Krankenhaus brachte. Auch der Supermarktmitarbeiter war verletzt und wollte einen Arzt aufsuchen.

Später am Tag musste die Polizei zudem noch einmal zu dem Supermarkt ausrücken, weil offenbar mehrere Unterstützer des 47-jährigen in dem Markt erschienen waren, um die “Angelegenheit mit den Angestellten zu klären”. Bei Eintreffen der Beamten war aber niemand mehr dort. 

In beiden Fällen ermittelt die Polizei nun wegen Körperverletzung. Die Bremer Beamten riefen sämtliche Bürger zu „Besonnenheit“ auf. Hygieneartikel seien „in ausreichenden Mengen vorhanden“. Kunden sollten bei ihren Einkäufen auch daran denken, dass es ältere oder kranke Mitbürger gebe, die diese Artikel gerade dringend benötigen könnten. Zudem bänden solche Vorfälle unnötigerweise Einsatzkräfte.

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