Corona-Live-Ticker vom 1. April: Mehr als 4000 Tote in den USA | Aktuell Welt | DW

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Das Wichtigste in Kürze:

  • In den USA sind mehr als 4000 Menschen an dem Virus gestorben
  • China hat seine Statistik geändert – jetzt steigen die Zahlen wieder
  • Fünf  Staatschefs wollen ein internationales Bündnis gegen die Pandemie

Die Meldungen im Einzelnen – Alle Zeiten in MESZ

11.31 Uhr – Die für 29. August geplante Parlamentswahl in Äthiopien ist wegen der Pandemie verschoben worden. Ein neuer Termin werde nach dem Ende der Krise bekanntgegeben, kündigte die Vorsitzende der Wahlkommission, Birtukan Mideska, an. Die ab April vorgesehene Wählerregistrierung und der ab Mai geplante Wahlkampf ließen sich nicht mit den Vorsichtsmaßnahmen gegen das Virus vereinbaren, sagte sie zur Begründung.

11.19 Uhr – Im Ballungsraum Paris spitzt sich die Lage in den Krankenhäusern zu. Es gebe 1200 Intensivbetten, aber 2700 Patienten auf der Intensivstation, sagte Aurélien Rousseau, Direktorin der regionalen Gesundheitsbehörde Île de France. An diesem Mittwoch sollen zwei Sonderzüge deswegen Covid-19-Patienten aus dem Ballungsraum in Krankenhäuser in die westfranzösische Region Bretagne bringen.

11.07 Uhr –Jetzt werden auch in Schweden mehrere Ski-Anlagen geschlossen. Der Betreiber Skistar teilte mit, dass die Saison in Sälen, Vemdalen und Åre am 6. April vorzeitig beendet werde. Damit folge man dem Rat der Gesundheitsbehörden. Andere Lifte im Norden blieben aber weiter geöffnet. Während viele Länder Ansammlungen vieler Menschen verbieten, fährt Schweden bislang einen anderen Kurs. Es wird lediglich empfohlen, voneinander Abstand zu halten und von zu Hause aus zu arbeiten. In Schweden sind mehr als 4400 Infizierte registriert, 180 starben.

10.59 Uhr – In Indonesien hat es nach Angaben der Regierung 149 neue Corona-Infektionen gegeben. Damit stieg die Zahl der Infizierten auf 1677. Die Zahl der Toten habe sich um 21 auf 157 erhöht, teilte das Gesundheitsministerium mit.

10.54 Uhr – Frankreichs Innenminister Christophe Castaner hat vor den Oster-Feiertagen betont, dass angesichts der Pandemie nicht verreist werden sollte. Um Reisen zu verhindern, werde es verstärkte Kontrollen geben. In Frankreich gilt seit gut zwei Wochen eine strenge Ausgangsbeschränkung, die polizeilich überwacht wird. In Frankreich gibt es laut der Johns-Hopkins-Universität knapp 53.000 Infizierte und 3500 Tote.

10.25 Uhr – Die britische Regierung stellt die Bevölkerung auf schwierige Zeiten ein. Wohnungsbauminister Robert Jenrick sagte, die Zahl der Todesfälle werde sich wohl noch verschlimmern, bevor sie sich verbessere. Aber wenn sich alle an die Schutzmaßnahmen hielten, könne die Ausbreitung des Virus verlangsamt werden. Aus Großbritannien werden 25.500 Infizierte und knapp 1800 Tote gemeldet.

10.25 Uhr – Mehrere Länder wollen Aprilscherze im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie unter Strafe stellen. Die Regierungen Indiens, Taiwans und Thailands verbreiteten entsprechende Warnungen. Auch viele Unternehmen verzichten dieses Jahr auf die Tradition zum 1. April. Google, das für seine Aprilscherze bekannt ist, nehme in diesem Jahr “aus Respekt für all jene, die gegen die Covid-19-Pandemie kämpfen”, davon Abstand, zitierte das Magazin “Business Insider” aus einer E-Mail an die Google-Mitarbeiter.

10.13 Uhr – Die Regierung Italiens verlängert die Ausgangsbeschränkungen für die 60 Millionen Bürger bis zum 13. April. Das kündigte Gesundheitsminister Roberto Speranza an. Italien ist das am schwersten in Europa von der Covid-19-Krankheit betroffene Land. Die Zahl der Menschen, die positiv getestet wurden, liegt bei über 105.000, mehr als 12.000 Menschen sind gestorben.




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