Corona-News: Ehemaliger Fußball-Profi hustet Polizisten an – und sitzt in Haft

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Die Covid-19-Pandemie hält die Welt weiterhin in Atem. Bereits mehr als 6,9 Millionen Menschen haben sich weltweit mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert – 184.294 davon in Deutschland. 400.000 Menschen sind bereits an Covid-19 gestorben. Alle Meldungen zur Corona-Krise aus Deutschland, Europa und der Welt finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

Covid-19-News aus Deutschland und der Welt – die Topmeldungen: Rheinland-Pfalz schickt Schüler in Quarantäne (10.47 Uhr) +++ 6000 Deutsche dürfen schon ab 15. Juni auf die Balearen (06.41 Uhr) +++ 100 Tage nach erster Infektion: New York beginnt mit Lockerungen (04.33 Uhr)

Ehemaliger Fußball-Profi hustet Polizisten an: “Ich habe Covid!”

11.46 Uhr: Ein ehemaliger englischer Fußball-Profi sitzt in Schottland in Haft, nachdem er Polizisten angehustet und beleidigt haben soll. Das berichtete der britische Sender BBC. Der frühere U20-Nationalspieler James Hurst, der früher unter anderem bei West Bromwich Albion unter Vertrag stand, hatte die Polizei demnach im April selbst wegen eines angeblichen Falls häuslicher Gewalt gerufen. Als die Beamten feststellten, dass es bereits einen Haftbefehl gegen Hurst gab, wurde der 28-Jährige laut dem Bericht aggressiv.

Der vereinslose Verteidiger, der bis Januar in der siebten Liga bei Hedensford Town gespielt hatte, beschimpfte die Beamten daraufhin als “schottische Sklaven”. Außerdem behauptete er, mit dem Coronavirus infiziert zu sein, und drohte, sie anzuhusten und anzuspucken, was er schließlich auch tat. Vor Gericht räumte Hurst, der zuvor schon wegen Autofahrens unter Alkoholeinfluss aufgefallen war, seinen Ausraster ein. Mit einem Urteil wird am Monatsende gerechnet.

TOP-NEWS: Rheinland-Pfalz schickt Schüler in Quarantäne

10.47 Uhr: Wie der “SWR” berichtet, haben sich an mehreren Schulen im Rhein-Pfalz-Kreis Schüler mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt fünf Einrichtungen in Ludwigshafen, Fußgönheim, Dudenhofen und Mutterstadt seien betroffen, an der Integrierten Gesamtschule in Mutterstadt handele es sich jedoch nur um einen Verdachtsfall.

Die jeweiligen Schüler und Lehrer seien dem Bericht zufolge in Quarantäne geschickt worden. Bislang sollen die betroffenen Schulen nicht geschlossen werden, heißt es weiter. Die infizierten Lehrer und Schüler seien derzeit symptomfrei.

Corona-Pandemie: Zypern öffnete seine Flughäfen – keine Quarantäne für Deutsche

10.20 Uhr: Zypern hat am Dienstag seine Flughäfen für Touristen aus einigen Ländern geöffnet. Urlauber aus Deutschland und zwölf anderen Staaten können demnach ohne Quarantänepflicht auf die Insel fliegen, wie der zyprische Staatsrundfunk (RIK) berichtete. Das erste Flugzeug kam am Dienstagvormittag aus Israel und landete in Larnaka mit 22 Reisenden an Bord, berichteten übereinstimmend zyprische Medien.   

Es gibt lediglich eine Bedingung für die Einreise: Bis zum 20. Juni müssen die Gäste sich vor der Einreise einem Coronatest unterziehen. Danach dürfen Touristen und andere Reisende aus Deutschland, Österreich, Malta, Griechenland, Israel, Bulgarien, Finnland, der Slowakei, Slowenien, Litauen, Norwegen, Dänemark und Ungarn frei einreisen.

Sollten Reisende während ihres Aufenthalts auf Zypern an den Folgen einer Coronavirus-Infektion erkranken, wolle die Regierung der Inselrepublik die Kosten übernehmen, teilte die Regierung in Nikosia mit.   

Urlauber aus einer zweiten Ländergruppe könnten erst ab 20. Juni nach Zypern reisen. Dies betreffe Reisende aus der Schweiz,  Tschechien, Polen, Rumänien sowie Kroatien und Estland. Diese müssten dann aber einen Coronavirustest vorlegen.

Frankreich will Luftfahrtindustrie mit 15 Milliarden Euro retten

10.00 Uhr: Frankreich will der Luftfahrtindustrie mit einem Rettungsplan von 15 Milliarden Euro unter die Arme greifen. Die Branche sei ein “nationaler Stolz”, sagte Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire am Dienstag in Paris. Der Sektor, zu dem auch der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus gehöre, dürfe nicht großen Konkurrenten in den USA oder China überlassen werden.

Die Branche ist stark von der Corona-Krise betroffen. Sie ist ein wichtiger Industriezweig in Frankreich – knapp 200.000 Menschen sind in diesem Bereich beschäftigt, davon allein 48.000 bei Airbus. Der Chef des Luft- und Raumfahrtkonzerns mit Schaltzentrale im südwestfranzösischen Toulouse, Guillaume Faury, hatte von einer existenziellen Bedrohung gesprochen.

Sachsen: Prekäre Lage bei Blutspenden

06.54 Uhr: In Sachsen herrscht erhöhter Bedarf an Blutspenden. Ab Mitte Mai habe sich die Nachfrage aus den Krankenhäusern nach Blutprodukten innerhalb weniger Tage um bis zu 30 Prozent erhöht, sagt Kerstin Schweiger vom DRK-Blutspendedienst Nord-Ost auf Anfrage. Vermutlich liege die erhöhte Nachfrage daran, dass der Regelbetrieb nach der Akutphase der Coronavirus-Situation wieder gestartet ist und aufgeschobene Operationen nachgeholt werden, so Schweiger. Derzeit seien die Notfallvorräte noch ausreichend, aber ansonsten sei nur noch ein Vorlauf für ein bis zwei Tage vorhanden.

Mit Sorge blickt der Blutspendendienst auf den Sommer – eine Jahreszeit, in der die Spendenbereitschaft noch abnimmt. Das werde die prekäre Lage weiter verschärfen, erklärt Schweiger.

TOP-NEWS: 6000 Deutsche dürfen schon ab 15. Juni auf die Balearen

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06.41 Uhr: 6000 Touristen aus Deutschland dürfen nach Medienberichten schon ab dem 15. Juni nach Mallorca und auf die anderen Balearen-Inseln fliegen – also zwei Wochen vor der offiziellen Öffnung der Grenzen des einstigen Corona-Hotspots Spanien für ausländische Besucher. Die Zentralregierung in Madrid habe einem Antrag der Inseln auf Durchführung eines sogenannten Pilotprojekts nach langen Verhandlungen zugestimmt, berichteten die Zeitung El País und balearische Medien unter Berufung auf die Regionalregierung in Palma de Mallorca am Montag. Eine offizielle Bestätigung dieser Berichte lag zunächst nicht vor.

Das Pilotprojekt soll den Angaben zufolge dazu dienen, den Ernstfall – den erwarteten Touristenansturm nach Öffnung der Grenzen am 1. Juli – zu proben. Man wolle prüfen, ob die Sicherheitsprotokolle unter anderem an den Flughäfen und in den Hotels funktionieren, hieß es. Das Projekt werde mit Touristen aus Deutschland durchgeführt, weil in dem Land die epidemiologische Lage sehr gut und ähnlich wie auf den Balearen sei.

Mallorca, des Deutschen liebste Insel, soll in der zweiten Juni-Hälfte 4000 der Touristen empfangen. Je eintausend Besucher sollen nach Menorca sowie auf die Pityusen (Ibiza und Formentera) kommen.

Die Regionalpräsidentin Francina Armengol und der balearische Tourismusminister Iago Negueruela würden die weiteren Einzelheiten der Vereinbarung zwischen Palma und Madrid am Dienstag bekanntgeben, hieß es.

Den Berichten zufolge verhandeln auch die Kanaren mit Madrid über ein ähnliches Pilotprojekt. Bei diesen Gesprächen sei am Montag aber noch keine Entscheidung gefallen, weil die Kanaren höhere Sicherheitsanforderungen gestellt hätten, darunter Coronavirus-Tests für alle Besucher, berichtete El País.

TOP-NEWS: 100 Tage nach erster Covid-19-Infektion: New York beginnt mit Lockerungen

04.33 Uhr: Genau 100 Tage nach der ersten bestätigten Coronavirus-Infektion hat die Millionenmetropole New York mit ersten Lockerungsmaßnahmen begonnen. Bei strahlendem Sonnenschein dröhnten am Montag wieder Presslufthammer, zahlreiche Geschäfte öffneten für eingeschränkten Betrieb, und deutlich mehr Menschen waren auf den Straßen unterwegs.

Mit dem Start von Phase eins eines vierstufigen Öffnungsplans des Bundesstaates New York dürfen unter anderem die Arbeiten auf mehr als 32.000 Baustellen und in den Fabriken der Stadt wieder starten. Außerdem können Einzelhändler telefonisch und online Bestellungen annehmen und ihren Käufern im Laden übergeben. Publikumsverkehr ist in den Geschäften noch nicht erlaubt. Bis zu 400.000 Menschen könnten Schätzungen zufolge in der ersten Phase des Öffnungsplans ihre Arbeit wieder aufnehmen. Um überfüllte U-Bahnen zu vermeiden, setzt die Stadt auf Busverkehr. Mehr als 30 Kilometer zusätzliche Busspuren würden kurzfristig ausgewiesen, sagte Bürgermeister Bill de Blasio. 

Nach dem ersten Fall am 1. März wurden in der Metropole New York bisher rund 204.000 Corona-Erkrankungen bestätigt. Fast 17.200 Tote wurden positiv auf Covid-19 getestet, die Stadt geht von zusätzlich rund 4700 Toten aus, die ebenfalls infiziert gewesen sein könnten.

Corona-Helden: Kubanische Ärzte nach Rückkehr aus Italien gefeiert

Dienstag, 09. Juni, 04.28 Uhr: Nach abgeschlossener Anti-Corona-Mission in Italien hat ein kubanisches Medizinerteam bei der Rückkehr in die Heimat einen triumphalen Empfang erhalten. Die 36 Ärzte und 15 Krankenpfleger hatten nach Angaben des kubanischen Gesundheitsministeriums während ihres gut zweimonatigen Einsatzes in der Lombardei 516 Covid-19-Patienten behandelt.

Die Region war ein Brennpunkt der globalen Pandemie, als die Kubaner Ende März dorthin geschickt wurden. Ein weiteres Team arbeitet noch immer in Turin. Insgesamt schickte der sozialistische Inselstaat nach offiziellen Angaben 34 Medizinerteams in 27 Länder, um diese im Kampf gegen das Coronavirus zu unterstützen. Schon vor der Krise war die Entsendung von Ärzten und Pflegern ins Ausland die wichtigste Einnahmequelle Kubas.

Der Präsident des Karibikstaates, Miguel Díaz-Canel, hieß die Rückkehrer am Montag (Ortszeit) per Videoschalte willkommen. Die Mediziner verfolgten seine Ansprache auf einer Leinwand in einer Halle des Flughafens der Hauptstadt Havanna. “Ihr repräsentiert den Sieg des sozialistischen Ideals über den Mythos des Marktes”, sagte er. Die Mediziner müssen nun 14 Tage in Quarantäne in einer Klinik verbringen. Entlang des Weges dorthin in Bussen vom Flughafen wurden sie von Balkons und Bürgersteigen aus bejubelt.

WHO: Covid-19-Pandemie spitzt sich weltweit zu

21.27 Uhr: Die Corona-Pandemie spitzt sich nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit zu. Während sich die Lage in Europa verbessere, verschlechtere sie sich im weltweiten Maßstab, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag bei einer virtuellen Pressekonferenz in Genf. Tedros warnte vor Nachlässigkeit im Kampf gegen die Pandemie.

In neun der vergangenen zehn Tage habe die Zahl der nachgewiesenen Neuinfektionen bei mehr als 100.000 weltweit gelegen, betonte der WHO-Chef. Am Sonntag sei mit mehr als 136.000 neuen Fällen der bisher größte Zuwachs innerhalb eines Tages verzeichnet worden.

In den Ländern, wo sich die Situation entspanne, sei ein Nachlassen der Vorsicht jetzt die größte Gefahr, warnte Tedros. Der größte Teil der Weltbevölkerung laufe weiterhin Gefahr, sich mit dem Coronavirus zu infizieren. “Es sind jetzt sechs Monate seit dem Beginn der Pandemie, die Zeit ist noch nicht gekommen, die Zügel zu lockern.”

Zu der weltweiten Protestwelle gegen Rassismus nach dem Tod des Schwarzen George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in den USA sagte Tedros, die WHO unterstütze Forderungen nach Gleichheit und die Anti-Rassismus-Bewegung. Demonstranten weltweit rief er jedoch dazu auf, die Corona-Vorsichtsmaßnahmen wie einen Mindestabstand und das Tragen einer Schutzmaske einzuhalten.

Weltweit wurden bislang rund sieben Millionen Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus und mehr als 400.000 Todesfälle registriert. Vor allem in Südamerika nahm die Zahl der nachgewiesenen Infektionen in den vergangenen Wochen rapide zu.

TOP-NEWS: Bundesländer melden 246 neue Covid-19-Fälle – Zahl der akut Infizierten fällt auf knapp 6000

20.05 Uhr: Bislang sind 184.294 Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet worden, wie aus Daten der Landesgesundheits- und Sozialministerien hervorgeht. Damit wurden am Montag bundesweit 246 neue Fälle gemeldet. Zwei Bundesländer blieben am Montag ohne Neuinfektionen – Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Der R-Wert, auch Reproduktionszahl genannt, liegt laut Robert-Koch-Institut derzeit bei 1,11. Das bedeutet: 100 Infizierte stecken durchschnittlich 111 weitere Personen an. Laut RKI sind 169.600 Menschen in Deutschland wieder genesen. 8663 Menschen sind bislang an den Folgen des Virus gestorben. Die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei knapp 6000. Am Sonntag waren es noch knapp 6300.

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 184.294, 8663 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 34.949 (1795 Todesfälle)
  • Bayern: 47.402 (2501 Todesfälle)
  • Berlin: 7041 (205 Todesfälle)
  • Brandenburg: 3299 (170 Todesfälle)
  • Bremen: 1535 (43 Todesfälle)
  • Hamburg: 5116 (226 Todesfälle)
  • Hessen: 10.207 (484 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 774 (20 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 12.549 (609 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 38.658 (1623 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 6777 (230 Todesfälle)
  • Saarland: 2737 (169 Todesfälle)
  • Sachsen: 5329 (214 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 1721 (56 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 3113 (148 Todesfälle)
  • Thüringen: 3087 (170 Todesfälle)

Gesamt (Stand 08.06., 19.55 Uhr): 184.294 (8663 Todesfälle)

Vortag (Stand 07.06., 19.34 Uhr): 184.048 (8653 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 169.600.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 1,11 (Stand 08.06.)

TOP-NEWS: 160 Anzeigen nach Corona-Party in Essen

19.03 Uhr: Sie feierten ohne Mindestabstand und Mundschutz: In einer Lounge-Bar in Essen hat die Polizei am Wochenende eine Party mit mehr als 160 Beteiligten aufgelöst. Bereits vor dem Lokal war der Polizei am Freitagabend eine größere Gruppe aufgefallen. Im Inneren war dann der gesamte Raum mit Menschen gefüllt. Sowohl Gäste als auch Servicepersonal und Betreiber hätten dabei keinen Mund-Nasen-Schutz getragen, berichtete die Polizei am Montag.

Einige Gäste hätten noch versucht, über den Notausgang zu fliehen, jedoch ohne Erfolg. Die Polizei nahm von allen die Personalien auf und schrieb mehr als 160 Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Die Lounge wurde für diesen Abend geschlossen und der 38 Jahre alte Betreiber nochmals auf die Corona-Schutzverordnung hingewiesen. Bei einer Kontrolle am Samstag konnten die Beamten dann keine weiteren Verstöße feststellen.

“Hau ab hier”: Supermarkt-Kunde schlägt Mann mit Rindefilet wegen Streit um Abstand

17:48 Uhr:  In der Schlange an einer Supermarkt-Fleischtheke in Bochum soll ein 48-Jähriger einem anderen Mann mit zwei Kilo Rinderfilet ins Gesicht geschlagen haben. Anlass für die Attacke am Samstag soll ein angeblich zu geringer Mindestabstand gewesen sein.

Mit den Worten “Hau ab hier oder ich hau dir gleich in die Fresse”, hatte der 48-Jährige den Mann hinter ihm zuvor angesprochen. Der 53-Jährige trat daraufhin einen Schritt nach hinten. Dies soll den aufgebrachten Fleischkäufer aber nicht von dem Schlag abgehalten haben. Er sei in seiner “persönlichen Sphäre” verletzt gewesen, sagte er wenig später der Polizei zur Begründung. Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung ermittelt. Der 53-Jährige wurde leicht verletzt, wie die Polizei Bochum am Montag mitteilte.

 

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