Corona-Pandemie: Erneute Test-Panne in Bayern – Sex-Party sorgt für Aufregung

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News zur Pandemie: Corona-Pandemie: Erneute Test-Panne in Bayern – Sex-Party sorgt für Aufregung

In Deutschland ist die Zahl der Neuinfektionen im Zuge der Corona-Pandemie in den vergangenen Tagen wieder leicht angestiegen, am Donnerstag lag die Zahl der akut Infizierten bei 17.101. In mehreren Bundesländern ist die Lage deutlich angespannter als im bundesweiten Durchschnitt. Alle Neuigkeiten zur Corona-Pandemie in Deutschland und der Welt hier im News-Ticker.

Topmeldungen zur Corona-Pandemie: Nächste Corona-Panne in Bayern: Testergebnisse kommen erneut verspätet an (9.22 Uhr) +++ Silvio Berlusconi nach Corona-Infektion im Krankenhaus (9.03 Uhr) +++ Wieder mehr Neuinfektionen in Deutschland, aber Zahl der Todesfälle sinkt deutlich (20.35 Uhr)

Nächste Corona-Panne in Bayern: Testergebnisse kommen erneut verspätet an

09.22 Uhr: Wieder gibt es Probleme bei den Corona-Tests in Bayern. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und und Lebensmittelsicherheit (LGL) teilte am Freitag mit, der Grund dafür liege beim Dienstleister Ecolog. Dort gebe es ein technisches Schnittstellenproblem in der Datenverarbeitung.

Die Testergebnisse seien zwar rechtzeitig fertig, es gebe jedoch “ab dem 29.08.2020 wachsende Rückstände bei der Befundübermittlung”, heißt es in der Mitteilung des LGL. Weiter heißt es, der Dienstleister habe zugesichert, die ausstehenden Testergebnisse bis Freitagmittag zu übermitteln. Wie viele Testergebnisse nicht zugestellt wurden, ist unklar.

Der “Bayerische Rundfunk” berichtet zudem von ähnlichen Problemen an den Teststationen auf den Autobahnen sowie am Hauptbahnhof München.

Mitte August hatte es in Bayern bereits eine riesige Panne gegeben, als über 900 positive Testergebnisse nicht rechtzeitig zugestellt worden waren.

Silvio Berlusconi nach Corona-Infektion im Krankenhaus

09.03 Uhr: Italiens ehemaliger Premierminister Silvio Berlusconi ist nach Angaben seiner Partei wegen seiner Corona-Infektion mit Symptomen ins Krankenhaus gekommen. Der 83-jährige Unternehmer und konservative Politiker «wurde nach einigen Symptomen vorsorglich in das Krankenhaus San Raffaele in Mailand gebracht. Das klinische Bild gibt keinen Anlass zur Sorge», teilte ein Sprecher der Forza Italia am Freitag mit.

Der Oppositionspolitiker hatte seine Corona-Infektion am 2. September publik gemacht. Danach zog er sich auf seinen Wohnsitz in Arcore in der Lombardei in die Corona-Isolation zurück. Der Forza-Italia-Chef hatte angekündigt, dass er von dort weiter Wahlkampf für die Regional- und Kommunalwahlen am 20. und 21. September machen werde. Noch am Donnerstag hatte sich der Ex-Ministerpräsident mit einer Telefon-Botschaft bei einer Wahlkampfveranstaltung in Genua zu Wort gemeldet. Es wird vermutet, dass Berlusconi sich bei einem Aufenthalt auf der Ferieninsel Sardinien mit Sars-CoV-2 angesteckt hatte.

RKI korrigiert Zahl der Todesopfer leicht nach unten

08.06 Uhr: Das Robert-Koch-Institut hat die Zahl der Corona-Todesfälle in Deutschland leicht nach unten korrigiert. Ging man gestern noch von 9321 Todesfällen aus, waren es am Freitag nur noch 9329. Warum die Zahl zurückging, ist nicht klar.

Probeliegen im Sarg – bizarre CoronaStrafe in Indonesien

08.00 Uhr: In der Hauptstadt Jakarta werden Maskenverweigerer neuerdings zum Probeliegen in einem Sarg gebeten. Bürger, die man ohne Mund-Nasen-Bedeckung erwischt hat, können Berichten zufolge wählen, ob sie gemeinnützige Arbeit verrichten, eine Geldstrafe zahlen oder sich eine Minute in einen Sarg legen wollen. Den Behörden in Jakarta zufolge sollen Maskenverweigerer dadurch auf die möglicherweise tödlichen Konsequenzen ihres Handelns hingewiesen werden.

„Denk darüber nach, was passiert, wenn Du Covid-19 bekommst“, sagte ein Beamter zu einem der Maskenverweigerer im offenen Sarg. Ein Video der Szene wurde am Donnerstag auf Youtube verbreitet. Abdul Syukur war einer von denen, die sich in die blumengeschmückte Holzkiste legen mussten. Der Nachrichtenseite „Tribun News“ sagte er, er habe nicht genug Geld gehabt, um die Strafe in Höhe von rund 14 Euro zu zahlen.

 

Indonesien war bereits in den vergangenen Monaten durch kuriose Bestrafungen in die Schlagzeilen gekommen: So müssen ohne Maske ertappte Bürger unter anderem auch an Ort und Stelle Liegestütze machen.

Der Inselstaat mit 265 Millionen Einwohnern ist eines der am heftigsten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder in Südostasien. Bislang wurden rund 180.000 Fälle bestätigt, mehr als 7.700 Menschen sind in Verbindung mit Covid-19 gestorben. Nur die Philippinen haben in der Region höhere Infektionszahlen.

Isolationszeit: Politiker sprechen sich für Drosten-Vorschlag aus

07.26 Uhr: Gesundheitspolitiker aus mehreren Fraktionen haben sich dafür ausgesprochen, die Isolationszeit bei Corona-Verdachtsfällen zu verkürzen. “Ich halte es für sehr sinnvoll, die Quarantänezeit auf fünf Tage zu begrenzen”, sagte der SPD-Abgeordnete Karl Lauterbach der “Welt”. “Wir wissen, dass die allermeisten Menschen fünf Tage nach Beginn der Symptome nicht mehr ansteckend sind, auch wenn der PCR-Test noch ein positives Ergebnis ausweist.”

Der Berliner Virologe Christian Drosten hatte für eine Verkürzung plädiert, um die Akzeptanz der Maßnahmen in der Gesellschaft zu erhalten. Menschen mit Verdacht auf eine Infektion sollten sich nur noch fünf statt 14 Tage isolieren müssen. Mit diesem Vorschlag gehe er “bis an die Schmerzgrenze der Epidemiologie”, sagte er am Dienstag in seinem NDR-Podcast. Er regte zudem an, die fünf Tage nicht für Tests zu “verschwenden”, sondern erst nach Ablauf zu testen, ob die Betroffenen infiziert waren und noch infektiös sind.

Die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Christine Aschenberg-Dugnus, sprach sich ebenfalls für eine lediglich fünftägige Quarantäne aus. Damit erhöhe man die Akzeptanz in der Bevölkerung und entziehe «zugleich den Verschwörungstheoretikern und Corona-Leugnern den Boden», sagte sie der «Welt». Die Grünen-Gesundheitspolitikerin Kordula Schulz-Asche sagte: “Für die breite Masse der Bevölkerung kann es sinnvoll sein, bei Verdacht auf einen Kontakt mit einer infizierten Person zunächst in eine verkürzte Quarantäne zu gehen und diese mit einem negativen Test abzuschließen.” Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Detlev Spangenberg, sieht durch Drostens Aussage die Meinung der AfD bestätigt, «dass die bisherigen Maßnahmen überhastet und nicht ausgewogen angesetzt wurden».

Die gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Karin Maag, verwies auf eine Prüfung zu dem Thema: Bund und Länder hätten das Bundesgesundheitsministerium und das Robert Koch-Institut damit beauftragt, “die vorhandene Studienlage zur Quarantäne auszuwerten – und dann im Austausch mit den europäischen Partnern einen Bericht vorzulegen”. Auf dieser Basis werde dann entschieden, ob eine verkürzte Quarantäne angeraten werden könne.

Corona-Pandemie: Australien verlängert Reisesperre um drei Monate

06.48 Uhr: Australien hat seine internationale Corona-Reisesperre um weitere drei Monate verlängert. Gesundheitsminister Greg Hunt kündigte am späten Donnerstagabend an, dass die Grenzen bis mindestens 17. Dezember für Besucher aus dem Ausland geschlossen bleiben. Die Regierung reagiere damit auf den Rat des Komitees für Gesundheitsschutz AHPPC: Die Behörde habe festgestellt, dass “die internationale und nationale Covid-19-Situation weiterhin ein inakzeptables Risiko für die öffentliche Gesundheit” darstelle, hieß es in einer Mitteilung. Die Verlängerung der Reisesperre sei “eine angemessene Reaktion auf dieses Risiko”.

Die Grenzen Australiens sind wegen der Pandemie seit März dicht, auch Menschen mit ständigem Wohnsitz in Australien dürfen das Land nur in Ausnahmefällen verlassen. Die Opposition kritisierte die Ankündigung und erinnerte an 23 000 Australier, die im Ausland gestrandet seien und nun weiter nicht ins Land könnten.

Corona-Infektionen bei Sex-Party in Berlin-Mitte: Potenzial zum „Super-Spreader-Event“

22.39 Uhr: Das Bezirksamt Berlin-Mitte veröffentlicht wöchentlich einen Bericht zur Corona-Lage in diesem Stadtteil der Hauptstadt. Doch so pikant wie diese Woche waren die nüchternen Ausführungen selten. Denn „für 35 Einrichtungen und Ereignisse, davon vier Schulen, fünf Arztpraxen und eine Sexparty, wurden Infektionskontakte gemeldet, die das Potenzial für ein Super-Spreading-Ereignis haben“, heißt es in dem Bericht.

Insgesamt hat das Gesundheitsamt Berlin-Mitte 476 Kontaktpersonen für die Infektionsherde erfasst – 14 haben sich mit dem Coronavirus angesteckt.

Dänemark fährt Kontrollen an der Grenze zu Deutschland zurück

21.17 Uhr: Dänemark will alle seine Grenzübergänge zu Deutschland so schnell wie möglich wieder öffnen. Das teilte die Reichspolizei am Donnerstagabend mit. Außerdem sollen die Kontrollen an den Grenzen zu Deutschland und Schweden ab sofort nur noch stichprobenartig, zeitlich begrenzt und an das Aufkommen angepasst erfolgen.

Dänemark hatte im Zuge des Ausbruchs der Corona-Pandemie Mitte März seine Landgrenzen für Touristen und andere Ausländer, die keinen wichtigen Einreisegrund hatten, geschlossen. In den letzten Monaten wurden die Beschränkungen mehr und mehr zurückgenommen. Deutsche können seit Mitte Juni wieder in Dänemark Urlaub machen. Trotzdem sind bislang nur drei der 13 Grenzübergänge geöffnet, was zu Staus an den Kontrollstationen führt. Die Polizei sagte, sie rechne damit, dass die Maßnahmen die Wartezeiten für Reisende, die nach Dänemark einreisen, verkürzen werden.

Auf den internationalen Flughäfen in Dänemark werde die Polizei weiterhin fest stationiert sein.

Corona-Pandemie: Wieder mehr Neuinfektionen in Deutschland

20.35 Uhr: In Deutschland haben sich bislang 246.893 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, wie aus den Daten der Landesgesundheits- und Sozialministerien hervorgeht. Am Donnerstag lag die Zahl der Neuinfektionen bei 1372 (Vortag: 1267). Am stärksten war der Anstieg wieder in Bayern (+325), gefolgt von Baden-Württemberg (+311) – am wenigsten neue Infektionen kam aus Sachsen-Anhalt hinzu (+3).

9292 Menschen sind bislang an oder mit dem Coronavirus gestorben – das sind drei mehr als am Vortag. Die Zahl der Genesenen liegt laut RKI bei 220.500. Somit sind derzeit 17.101 Menschen akut infiziert (aktive Fälle). Das sind 31 Fälle weniger als am Vortag. Der R-Wert sank laut RKI erneut leicht, von 0,80 auf 0,77. Somit stecken 100 Infizierte im Schnitt nur noch 77 weitere Personen an.

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 246.893, 9292 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 42.918 (+311) / 1867 Todesfälle (+0)
  • Bayern: 58.241 (+325) / 2639 Todesfälle (+0)
  • Berlin: 11.528 (+98) / 226 Todesfälle (+0)
  • Brandenburg: 3924 (+4) / 173 Todesfälle (+0)
  • Bremen: 2051 (+11) / 58 Todesfälle (+0)
  • Hamburg: 6395 (+45) / 236 Todesfälle (+0)
  • Hessen: 15.776 (+84) / 534 Todesfälle (+0)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 1019 (+4) / 20 Todesfälle (+0)
  • Niedersachsen: 17.043 (+115) / 665 Todesfälle (+1)
  • Nordrhein-Westfalen: 59.526 (+264) / 1819 Todesfälle (+2)
  • Rheinland-Pfalz: 9218 (+37) / 243 Todesfälle (+0)
  • Saarland: 3144 (+9) / 175 Todesfälle (+0)
  • Sachsen: 6.085 (+32) / 224 Todesfälle (+0)
  • Sachsen-Anhalt: 2266 (+3) / 66 Todesfälle (+1)
  • Schleswig-Holstein: 4.107 (+17) / 161 Todesfälle (+0)
  • Thüringen: 3652 (+8) / 186 Todesfälle (+0)

Gesamt (Stand 03.09.2020 19.52 Uhr): 246.893 (9292 Todesfälle)

Vortag (Stand 02.09.2020 20.14 Uhr): 245.521 (9289 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 220.500

Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei 17.101 (-31)

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,77 (Vortag 0,80)

Drei UKE-Mitarbeiter mit Corona infiziert – kein Kontakt zu Patienten

19.19 Uhr: Am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) haben sich drei Mitarbeiter aus der Verwaltung mit dem Coronavirus infiziert. Bei allen habe kein Kontakt zu stationären oder ambulanten Patienten bestanden, teilte das UKE am Donnerstag mit. Sie seien, wie auch die Kontaktpersonen, in häuslicher Quarantäne. Um wie viele Kontaktpersonen es sich handelt, war zunächst unklar.

Das UKE zählt zu den größten Krankenhäusern in Hamburg. Nach eigenen Angaben hat es mehr als 1700 Betten und behandelt jährlich etwa 500 000 Patienten.

Stadt Landshut überschreitet Corona-Frühwarnwert

19.14 Uhr: Die Stadt Landshut hat den Frühwarnwert für Corona-Neuinfektionen überschritten und damit zugleich die meisten neuen Fälle in Bayern. Nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit lag die Sieben-Tage-Inzidenz in der kreisfreien Stadt am Donnerstag bei 41,43. Das bedeutet, dass sich in den vergangenen sieben Tagen pro 100 000 Einwohner mehr als 41 Menschen neu mit dem Coronavirus angesteckt haben.

In Bayern hat die Regierung den Wert 35 als Grenze ausgegeben. Wird diese überschritten, soll je nach Ausbruchsgeschehen ein Plan entwickelt werden, wie die Ansteckungen minimiert werden können. Zu den in Landshut geplanten Schritten machte die Stadt zunächst keine Angaben.

Neben Landshut in Niederbayern überschritten auch die Städte Memmingen und Ingolstadt am Donnerstag noch knapp den Grenzwert. In Bayern haben sich bislang 58 241 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Das sind laut Landesamt 325 Infektionen mehr als am Vortag. 51 520 Menschen gelten bereits als genesen. In Folge einer Infektion sind in Bayern bislang 2639 Menschen gestorben.

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