Corona-Pandemie: Warum Karl Lauterbach nicht an zweiten Lockdown glaubt

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In Deutschland ist die Zahl der Neuinfektionen im Zuge der Corona-Pandemie zuletzt stark gestiegen. Weltweit sind derzeit 25 Millionen Menschen bestätigt mit dem Coronavirus infiziert. Dazu sinkt die Zahl der Landkreise in Deutschland, die frei von Infektionen ist. Alle Neuigkeiten zur Corona-Pandemie hier im News-Ticker.

Topmeldungen zur Corona-Pandemie: Lauterbach: “Ein zweiter Lockdown wird nicht notwendig werden”(07.54 Uhr) +++ Bundesverfassungsgericht bestätigt Verbot von Corona-Protest-Camp (21.28 Uhr) +++ Bundesländer melden 484 Neuinfektionen – Zahl der akut Infizierten sinkt leicht (19.40 Uhr) +++

TOP-NEWS: Lauterbach: “Ein zweiter Lockdown wird nicht notwendig werden”

07.54 Uhr: Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hält in der Corona-Krise einen zweiten Lockdown für unwahrscheinlich. Dem Wirtschaftsmagazin „Business Insider“ sagte Lauterbach: „Ein zweiter Lockdown wird nicht notwendig werden“. Wichtig sei, dass man klug teste und Infektionsketten effektiv nachverfolge.

Der gelernte Epidemologe sagt „Business Insider“ weiter: „Man muss die Schulen und Kitas durchgehend offenhalten, diese zu schließen halte ich für völlig falsch.” Mitunter könne man den normalen Schulunterricht durch Lernen zu Hause ergänzen, aber: „Wir können es uns auf keinen Fall leisten, die Schulen und Kitas noch einmal komplett zu schließen.“ Dies sei aus Lauterbachs Sicht den Kindern nicht zuzumuten. Außerdem seien sie nicht so stark durch das Virus gefährdet. Lehrer und Erzieher sollten allerdings regelmäßig getestet werden.

Die gesundheitlichen Eindämmungsmaßnahmen würden sich wirtschaftlich weniger stark auswirken, glaubt Lauterbach “Was die Einbrüche der Konjunktur treibt, ist das Pandemiegeschehen – nicht die Reaktion darauf”, so der SPD-Politiker. Ähnliche Infiziertenzahlen in unterschiedlichen Ländern hätten zu ähnlichen Wirtschaftseinbrüchen geführt, sagt Lauterbach. Die Einschränkungen seien dazu im Vergleich nicht so sehr ins Gewicht gefallen. Der SPD-Politiker bringt es auf eine einfache Formel: “Wirtschaftsschutz bedeutet Pandemieschutz.”

Corona-Impfstoff könnte in USA schon vor letzten Tests zugelassen werden

Montag, 31. August, 6.45 Uhr: Die US-Arzneimittelaufsichtsbehörde FDA hat die Zulassung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus in den Vereinigten Staaten noch vor Abschluss der dritten und finalen Testphase als denkbar bezeichnet. Der Antrag auf Zulassung noch vor Ende der Tests müsse vom Hersteller kommen, sagte FDA-Chef Stephen Hahn der Zeitung “Financial Times” in einem am Sonntag veröffentlichten Interview. 

Seine Behörde würde dann aufgrund der vorliegenden wissenschaftlichen und medizinischen Erkenntnisse und Daten darüber entscheiden, ob der Antrag “angemessen” sei oder nicht, führte der Behördenleiter aus. Er betonte, dass es sich dabei nicht um eine “politische Entscheidung” handeln würde.

Hahn wehrte sich damit gegen Spekulationen, seine Behörde stehe unter massivem Druck von Präsident Donald Trump, einen Corona-Impfstoff möglichst rasch zuzulassen. Trump hat gesagt, ein Serum werde möglicherweise schon vor der Präsidentschaftswahl am 3. November zur Verfügung stehen.

Hahn wird von Medizinern vorgeworfen, sich im Umgang mit der Corona-Pandemie bereits wiederholt Druck aus dem Weißen Haus gebeugt zu haben. So hagelte es Kritik an der Entscheidung der FDA vom März, das Malaria-Mittel Hydroxychloroquin für die Behandlung von Coronavirus-Patienten zuzulassen. Hydroxychloroquin wird von Trump als Mittel gegen die von dem Virus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 beworben. Die FDA zog die Zulassung im Juni wieder zurück, nachdem starke Nebenwirkungen von Hydroxychloroquin bei Covid-19-Patienten aufgetreten waren.

In die Kritik geriet Hahn auch wegen seiner optimistischen Bewertung des Einsatzes von Blutplasma bei der Behandlung von Covid-19-Patienten. Nach Angaben von Experten stellte der FDA-Chef in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Trump die Wirksamkeit des von genesenen Covid-19-Patienten stammenden Plasmas stark übertrieben dar.

Hahn sagte nun, die denkbare beschleunigte Zulassung eines Corona-Impfstoffs noch vor Abschluss aller Tests könne möglicherweise zunächst nur für Menschen gelten, bei denen das Risiko eines besonders gefährlichen Krankheitsverlaufs bestehe.

Drei westliche Unternehmen befinden sich bei der Entwicklung eines Corona-Serums inzwischen in der dritten und finalen Phase. Dies sind der internationale Pharmakonzern AstraZeneca, das US-Unternehmen Moderna und eine Allianz des US-Konzerns Pfizer und der deutschen Firma BioNTech.

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Neue Rekordzahl an Corona-Infektionen in Ungarn

23.10 Uhr: In Ungarn sind am Sonntag 292 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden vermeldet worden. Es handelt sich um den höchsten Tageswert seit Beginn der Pandemie im Land im März. Am Vortag waren auf der Corona-Webseite der Regierung 158, am Freitag 132 Neuansteckungen verzeichnet worden.

Das 10-Millionen-Einwohner-Land war bis vor kurzem durch ein eher schwaches Infektionsgeschehen gekennzeichnet. Am letzten Freitag waren zum ersten Mal seit April mehr als 100, am 21. August erstmals seit Mai mehr als 50 Neuerkrankungen am Tag registriert worden. Die Infektionszahl pro 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen lag am Sonntag bei 8,2 und damit immer noch weit unter der anderer Länder in der Region.

Experten führen den sprunghaften Anstieg der letzten Tage auf ein sorgloseres Verhalten vor allem der jüngeren Bevölkerung und auf vermehrte Tests zurück. Zugleich blieb die Zahl der im Krankenhaus behandelten Corona-Patienten sowie der in Intensivpflege befindlichen Menschen bislang unverändert niedrig.

TOP-NEWS: Bundesverfassungsgericht bestätigt Verbot von Corona-Protest-Camp

21.28 Uhr: Das Bundesverfassungsgericht hat das Verbot eines Protestcamps von Gegnern der Corona-Politik der Bundesregierung bestätigt. Das teilte das Gericht am Sonntagabend in Karlsruhe mit. Die Dauermahnwache in Berlin war vom 30. August bis zum 14. September geplant.

Zuvor hatte bereits das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg das Verbot des Polizeipräsidenten für die Dauermahnwache, die das Verwaltungsgericht Berlin zuvor erlaubt hatte, bestätigt.

Der 1. Senat des OVG hatte bemängelt, es fehle an prüffähigen Angaben des Anmelders dazu, ob und in welchem Umfang Versammlungsort und Infrastruktur für das vorgesehene Versammlungsthema wesensnotwendig seien. Es handele sich überdies um eine weitgehend inhaltsleere Anmeldung. Nun haben die Richter in Karlsruhe dies bestätigt.

TOP-NEWS: Bundesländer melden 484 Corona-Neuinfektionen – Zahl der akut Infizierten sinkt leicht

19.40 Uhr: Bislang haben sich in Deutschland 241.977 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, wie aus den Daten der Landesgesundheits- und Sozialministerien hervorgeht. Am Sonntag lag die Zahl der Neuinfektionen bei 484. Allerdings gaben Bayern, Bremen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen keine neuen Zahlen bekannt. Am höchsten war die Zahl der Neuinfektionen in Baden-Württemberg (+169) und in Nordrhein-Westfalen (+132).

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 241.977, 9266 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 41.942 (+169) / 1866 Todesfälle (+0)
  • Bayern: 57.044 (+0) / 2636 Todesfälle (+0)*
  • Berlin: 11.188 (+6) / 226 Todesfälle (+0)
  • Brandenburg: 3905 (+1) / 173 Todesfälle (+0)
  • Bremen: 1983 (+0) / 56 Todesfälle (+0)*
  • Hamburg: 6249 (+23) / 235 Todesfälle (+0)
  • Hessen: 15.399 (+48) / 531 Todesfälle (+1)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 1008 (+1) / 20 Todesfälle (+0)
  • Niedersachsen: 16.723 (+51) / 661 Todesfälle (+0)
  • Nordrhein-Westfalen: 58.583 (+132) / 1809 Todesfälle (+0)
  • Rheinland-Pfalz: 9045 (+45) / 243 Todesfälle (+0)
  • Saarland: 3118 (+1) / 175 Todesfälle (+0)
  • Sachsen: 5930 (+0) / 224 Todesfälle (+0)*
  • Sachsen-Anhalt: 2229 (+0) / 65 Todesfälle (+0)*
  • Schleswig-Holstein: 4021 (+7) / 160 Todesfälle (+0)
  • Thüringen: 3610 (+0) / 186 Todesfälle (+0)*

Gesamt Stand 30.08.2020, 19.37 Uhr: 241.977 (9266 Todesfälle)

Vortag Stand 29.08.2020, 20.00 Uhr: 241.493 (9265 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 214.900

Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei 17.811 (-217)

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 1,04 (+0)

Bislang sind 9266 Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben. Laut Robert Koch-Institut liegt die Zahl der Genesenen bei 214.900. Somit sind rund 17.800 Menschen akut infiziert (aktive Fälle). Das sind rund 200 weniger als am Vortag. Der R-Wert blieb am Sonntag gegenüber den Samstag unverändert. Er liegt bei 1,04. Das bedeutet: Im Schnitt stecken 100 Infizierte 104 weitere Personen an.

Maskenpflicht im Unterricht in NRW endet

17.52 Uhr: Am Montag gilt für die Kinder und Jugendlichen der weiterführenden und berufsbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen ein letztes Mal Maskenpflicht im Unterricht. Damit endet in dem Bundesland eine Schutzmaßnahme gegen das Coronavirus, die es flächendeckend in keinem anderen Bundesland gibt. Für Grund- und Förderschüler der Primarstufe galt die Maskenpflicht im Unterricht auch in NRW nicht.

Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hatte angekündigt, den seit Schulbeginn geltenden Maskenzwang im Unterricht nicht über den 31. August hinaus zu verlängern, da die Infektionszahlen in NRW, entgegen dem Bundestrend, wieder zurückgegangen seien. Auf Schulhöfen und im Schulgebäude bleibt die Maskenpflicht für alle bestehen.

Erster Karnevalszug in Köln wegen Corona abgesagt

16.59 Uhr: Der “Zollstocker Dienstagszug” ist in Köln als erster Karnevalszug der kommenden Session abgesagt worden. Man könne es den beteiligten Schulen und Kindergärten gegenüber nicht verantworten, noch länger mit einer Entscheidung zu warten, teilte Vorstandsmitglied Michael Siegenbruck am Samstagabend in einem Live-Video mit.

Gesundheitliche und finanzielle Risiken seien zu hoch, um den Zug weiter zu planen. In Kürze hätte der Verein mit dem Wagenbau sowie der Organisation von Kapellen und Sicherheitsdienst beginnen wollen. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet.

Ganz ausfallen soll der Karneval in Zollstock im kommenden Jahr aber nicht. Man wolle mit einem Musikwagen durch das Veedel fahren, sagte Siegenbruck. “Eine Idee wäre zum Beispiel, mit dem Wagen dann die Altenheime anzufahren.” Gemeinsam mit den Gastronomen wolle man außerdem darüber nachdenken, zumindest kleine Feiern nach draußen zu verlegen.

Politik zeigt sich offen für Rückkehr von umweltschädlichen Heizpilzen für Gastronomen

15.37 Uhr: Die kalte Jahreszeit rückt immer näher und Gastronomen zittern bereits vor massiven Umsatzeinbußen. Wegen der Corona-Krise haben die Betreiber vieler Restaurants und Bar ihre Außenbereiche erweitert, um den Abstandsregelungen zu entsprechen, doch im Herbst und Winter fällt diese Option weg.

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) fordert deswegen die Rückkehr von sogenannten Heizpilzen, um auch bei kälteren Temperaturen mehr Gäste in den Außenbereichen bedienen zu können. Jene Kommunen, die derzeit ein Verbot von Heizpilzen haben, sollten es aussetzen. Grund für das Verbot: Die Heizpilze werden mit Gas oder Strom betrieben und gelten dadurch als besonders umweltschädlich.

Aufgrund der Corona-Krise zeigen sich nun jedoch sogar Umweltschützer offen für ein Comeback der Heizstrahler.

Die wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen, Katharina Dröge, sagte der „Welt am Sonntag“, sie lehne die Pilze eigentlich ab. Doch: Die Gastronomie brauche Hilfe – und eine zeitlich befristete Ausnahme könne „eine zusätzliche Option sein“. Auch der Umweltsprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Träger, sagte, es sei zwar „ökologischer Unsinn“, Freiflächen zu beheizen, doch Corona habe Wirte in so große Bedrängnis gebracht, dass sie „jeden Euro Umsatz nötig haben“.

Duderstadt: Mehrere Corona-Infektionen – Kita muss schließen

14.38 Uhr: In der Kita St. Klaus in Duderstadt gibt es mehrere bestätigte Corona-Infektionen bei Beschäftigten und Kindern. Die Einrichtung bleibt daher vorsorglich geschlossen, teilte ein Sprecher des Landkreises Göttingen am Sonntag mit. Träger der Einrichtung ist der Caritasverband Südniedersachsen.

Nachdem bei einer Person mit Verbindung zur Kita St. Klaus eine Corona-Infektion festgestellt worden war, wurde für Kontaktpersonen sofort häusliche Quarantäne angeordnet und ein Reihentest gemacht. Da die Ergebnisse am Freitag noch nicht vorlagen, blieb die Kita bereits an diesem Tag geschlossen. Inzwischen wurden sechs weitere Infektionen bei Erzieherinnen und Kindern festgestellt.

Für Anfang kommender Woche ist ein weiterer Reihentest vorgesehen. Alle Kinder und Beschäftigten der Einrichtung sowie weitere Kontaktpersonen, insgesamt bis zu 100 Personen, werden getestet.

Die Fälle häufen sich: Immer mehr Menschen mit wiederholter Corona-Infektion

13.13 Uhr: Nach ersten Meldungen aus Asien und Europa berichten nun auch Wissenschaftler aus den USA und Ecuador über Fälle, in denen sich Menschen offenbar ein weiteres Mal mit Corona infiziert haben. Bei beiden Betroffenen sorgte die zweite Infektion für schwerere Symptome als die erste, wie Forscher um Richard Tillett von der Universität Nevada und das Institut für Mikrobiologie der Universität von Quito (IMUSFQ) berichteten.

Bei dem Fall im US-Bundesstaat Nevada handelt es sich um einen 25-Jährigen mit Erkältungssymptomen und Durchfall, der Mitte April positiv auf Sars-Cov-2 getestet worden war. Ende Mai suchte er mit Symptomen wie Fieber, Kopfweh und Husten erneut ärztliche Hilfe, zeitweise musste er beatmet werden. Erbgutuntersuchungen hätten gezeigt, dass erste und zweite Infektion auf verschiedene Varianten von Sars-CoV-2 zurückgingen, so die Forscher.

Auch bei dem Ecuadorianer gingen die beiden Infektionen auf verschiedene Varianten des Virus zurück, wie das IMUSFQ mitteilte. Die Erkrankung nahm bei dem Patienten im Mai demnach einen leichten Verlauf, im August zeigte er mittelschwere Symptome.

Zuletzt hatten Forscher in Hongkong, Belgien und den Niederlanden von dokumentierten Fällen erneuter Infektionen berichtet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht angesichts von inzwischen rund 25 Millionen erfassten Corona-Infektionen weltweit davon aus, dass es sich um Einzelfälle handelt.

Wie lange die Immunität nach einer ersten Ansteckung mit Sars-CoV-2 anhält und wie ihre Dauer mit der Schwere des Krankheitsverlaufs zusammenhängt, ist noch unklar. Forscher gehen bislang davon aus, dass eine durchgemachte Corona-Infektion zumindest zeitweise Schutz vor einer erneuten Ansteckung verleihen dürfte.

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