Corona-Regeln für jedes Bundesland: Das ändert sich ab Montag – die Lockerungen

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Große Bundesländer-Übersicht: Corona in Deutschland: Welche Lockerungen geplant sind – und wo jetzt was gilt

Deutschland kämpft weiter gegen die Corona-Pandemie. Die verhängten Einschränkungen aber werden Schritt für Schritt bundesweit gelockert. Auf ihrem Weg zurück zur Normalität wählen die Bundesländer teils ganz unterschiedliche Strategien. Eine Übersicht, was jetzt wo gilt und was sich ab Montag in den Bundesländern ändert.

  • Kontaktbeschränkungen: Wie viele Menschen können sich jetzt offiziell wieder treffen?
  • Gastronomie, Hotels und Ferienwohnungen – welche Möglichkeiten gibt es wo?
  • Schwimmbäder, Freizeitparks – was öffnen wann und wo?
  • Demos (auch gegen Corona-Regeln) – was sind hier die aktuellen Regeln?

Fast täglich beschließen ein oder mehrere Bundesländer neue Lockerungsmaßnahmen – nach den wochenlangen Einschränkungen werden immer mehr Freizeitbeschäftigungen wieder erlaubt. FOCUS Online hat den aktuelle Stand (Sonntag, 24. Mai) der Lockerungen in den Ländern bei einigen ausgewählten Lebensbereichen zusammengefasst.

Wichtig dabei: Die Lockerungen erfolgen in aller Regel unter Auflagen wie Abstands- und Hygienebestimmungen. Zudem gilt weiterhin in allen Bundesländern die Maskenpflicht in Handel und Nahverkehr.

Corona in Deutschland: Regeln und Lockerungen im Bundesländer-Überblick (alphabetisch geordnet)

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Baden-Württemberg: Hotels machen am 29. Mai wieder auf

  • Kontaktbestimmungen: Der Aufenthalt draußen ist auch mit Angehörigen eines weiteren Haushalts gestattet. In privaten Räumen sind Treffen mit Geschwistern und deren Familien, aber auch Treffen mit Angehörigen eines weiteren Haushalts möglich. Konkret gilt dabei: In den eigenen vier Wänden dürfen sich bis zum 5. Juni 2020 nicht mehr als fünf Personen (Ausnahmen gibt es etwa bei Verwandten und Geschwistern) treffen.
  • Restaurants und Bars: Speiselokale sind seit dem 18. Mai wieder geöffnet, Bars müssen geschlossen bleiben.
  • Hotels und Ferienwohnungen: Ferienwohnungen können wieder öffnen, soweit eine Selbstversorgung möglich ist. Hotels dürfen vom 29. Mai an öffnen.
  • Freibäder und Freizeitparks: Wann Freibäder öffnen dürfen, ist noch nicht absehbar. Ab dem 2. Juni dürfen in Bädern wieder Schwimmkurse angeboten werden, ein Freizeit-Breitensport-Badebetrieb ist bis auf weiteres nicht möglich. Freizeitparkfans können sich auf den 29. Mai freuen.
  • Demonstrationen (unter Wahrung des Mindestabstandes): Versammlungen sind erlaubt – mit Auflagen zur Sicherstellung des Infektionsschutzes – etwa zu Abständen oder Höchstteilnehmerzahlen.
  • Schulen und Kitas: Mitte Juni sollen alle Schüler zumindest zeitweise wieder Präsenzunterricht erhalten. In den Kitas dürfen bisher höchstens 50 Prozent der Kinder, die normalerweise die Einrichtung besuchen, gleichzeitig dort betreut werden.

Von Kollegen zurechtgewiesen: Andrea Kiewel missachtet in Liveshow mehrmals Corona-Regeln

 

Bayern: Ab 25. Mai dürfen Restaurants auch Innenräume öffnen

  • Kontaktbestimmungen: Es können sich sowohl im privaten wie auch im öffentlichen Raum mehrere Angehörige von zwei Haushalten treffen.
  • Restaurants und Bars: Außenbereiche von Restaurants dürfen öffnen, Innenräume ab dem 25. Mai. Für auf den Getränkeausschank ausgerichtete Lokale wie Bars gibt es noch keine Perspektive.
  • Hotels und Ferienwohnungen: Hotels und Ferienwohnungen dürfen ab 30. Mai wieder öffnen.
  • Freibäder und Freizeitparks: Freibäder müssen weiter geschlossen bleiben, Freizeitparks dürfen ab 30. Mai öffnen.
  • Demonstrationen (unter Wahrung des Mindestabstandes): Über Demonstrationen soll im konkreten Einzelfall entschieden werden. Versammlungsorte müssen genügend Platz für den Mindestabstand bieten.
  • Schulen: Einige Jahrgänge sind wieder an den Schulen, erst nach den Pfingstferien Mitte Juni sollen alle Schüler zumindest tageweise in die Schule gehen. Dann sollen auch die Kinder zurück in die Kindergärten dürfen, die im Schuljahr 2021/22 schulpflichtig werden.
  • Kitas: Ab dem 25. Mai haben Vorschulkinder und deren Geschwister, die dieselbe Einrichtung besuchen, wieder Zugang zu den bayerischen Kitas. Auch die Großtagespflege wird geöffnet. Dort werden ab dem 25. Mai 2020 maximal zehn Kinder gleichzeitig von zwei oder drei Tagespflegepersonen betreut. Ebenso öffnen Waldkindergärten und andere nicht gebäudegebundene Kindertageseinrichtungen.

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Corona-Regeln: In Berlin machen die Freibäder wieder auf

  • Kontaktbestimmungen: Es können sich sowohl im privaten wie auch im öffentlichen Raum mehrere Angehörige von zwei Haushalten treffen.
  • Restaurants und Bars: Essen in Restaurants ist möglich. Reine Schankwirtschaften, darunter auch Bars, müssen geschlossen bleiben.
  • Hotels und Ferienwohnungen: Hotels und Ferienwohnungen können ab dem 25. Mai öffnen.
  • Freibäder und Freizeitparks: Freibäder können ab 25. Mai öffnen. Größere Freizeitparks gibt es nicht.
  • Demonstrationen (unter Wahrung des Mindestabstandes): Versammlungen in geschlossenen Räumen mit bis 50 Teilnehmern sind erlaubt. Ab 25. Mai dürfen an Versammlungen unter freiem Himmel bis zu 100 Menschen teilnehmen, bislang sind es 50.
  • Schulen und Kitas: Bis zum Sommer soll jedes Kita-Kind wieder ein Betreuungsangebot erhalten. Bis Ende Mai sollen alle Schüler mit verringerter Stundenzahl in die Schulen gehen.

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Brandenburg: Kitas öffnen zum 25. Mai bei eingeschränktem Betrieb

  • Kontaktbestimmungen: Kontakte von zwei Hausständen sind erlaubt – im öffentlichen Raum wie im privaten Bereich.
  • Restaurants und Bars: Restaurants können öffnen, Bars bleiben geschlossen.
  • Hotels und Ferienwohnungen: Ferienwohnungen dürfen Gäste aufnehmen, Hotels ab 25. Mai.
  • Freibäder und Freizeitparks: Nur kleine Freizeitparks mit Draußen-Angebot sind mit Einschränkungen geöffnet. Freibäder können ab 28. Mai öffnen, ebenso Fitnessstudios.
  • Demonstrationen (unter Wahrung des Mindestabstandes): Versammlungen mit bis zu 50 Menschen sind mit einer Ausnahmegenehmigung erlaubt.
  • Schulen und Kitas: Allen Schülern wird vor den Sommerferien, der Schulbesuch und die Teilnahme am Präsenzunterricht mindestens tage- oder wochenweise ermöglicht. Bei Kitas soll ein eingeschränkter Regelbetrieb ab dem 25. Mai anlaufen.

Corona-Regeln in Bremen: Freibäder dürfen zum 1. Juni teilweise öffnen

  • Kontaktbestimmungen: Es können sich mehrere Angehörige aus zwei Haushalten im öffentlichen Raum treffen.
  • Restaurants und Bars: Restaurant- und Kneipenbesuche sind möglich. Es gelten ein Thekenverbot, Sitzplatz- und Bedienpflicht. Bars bleiben weiterhin geschlossen.
  • Hotels und Ferienwohnungen: Hotels und Ferienwohnungen dürfen öffnen.
  • Freibäder und Freizeitparks: Die ersten Freibäder können ab 1. Juni öffnen, ab 15. Juni sollen Freibäder bei Vorlage eines Hygienekonzeptes generell geöffnet werden. Größere Freizeitparks gibt es nicht.
  • Demonstrationen (unter Wahrung des Mindestabstandes): Versammlungen müssen angezeigt werden und können zum Infektionsschutz behördlich verboten, beschränkt oder mit Auflagen versehen werden.
  • Schulen und Kitas: Alle Schulklassen werden schrittweise zurückgeholt. Ab 1. Juni werden alle Vorschulkinder wieder in Kitas kommen. Ab 15. Juni sollen weitere Schritte in Richtung Regelbetrieb gemacht werden.

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Lockerungen und Maßnahmen in Hamburg: Neue Corona-Regeln im Überblick

  • Kontaktbestimmungen: Bis zu zehn Mitglieder zweier Haushalte dürfen sich wieder treffen, ohne dabei einen Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten.
  • Restaurants und Bars: Restaurants sind offen, Bars bleiben geschlossen.
  • Hotels und Ferienwohnungen: Hotels und Ferienwohnungen dürfen Gäste empfangen.
  • Freibäder und Freizeitparks: Freibäder sind noch geschlossen, eine mögliche Öffnung wird diskutiert. Hamburg hat keine größeren Freizeitparks.
  • Demonstrationen (unter Wahrung des Mindestabstandes): Größere Versammlungen sind untersagt, unter freiem Himmel können Ausnahmen genehmigt werden.
  • Schulen und Kitas: Ab dem 25. Mai sollen alle Schüler wenigstens einmal pro Woche Unterricht in der Schule bekommen. Kitas gehen schrittweise in den Regelbetrieb.

Diese Corona-Regeln gelten jetzt in Hessen

  • Kontaktbestimmungen: Im öffentlichen Raum dürfen wieder Angehörige von zwei Haushalten gemeinsam unterwegs sein.
  • Restaurants und Bars: Gaststätten und Bars sind geöffnet.
  • Hotels und Ferienwohnungen: Hotels und Ferienwohnungen können aufsperren.
  • Freibäder und Freizeitparks: Für Freibäder ist der Zeitpunkt für eine Wiedereröffnung noch unklar. Freizeitparks können wieder öffnen.
  • Demonstrationen (unter Wahrung des Mindestabstandes): Sind unter Auflagen erlaubt. Prinzipiell müssen Veranstaltungen bis 100 Personen grundsätzlich nicht mehr genehmigt werden, wenn ein Hygiene- und Abstandskonzept vorliegt.
  • Schulen und Kitas: Kitas sollen ab dem 2. Juni allmählich in den eingeschränkten Normalbetrieb übergehen. Der Unterricht an den Schulen hat schrittweise wieder begonnen.

Mecklenburg-Vorpommern: Touristen dürfen erst am 25. Mai kommen

  • Kontaktbestimmungen: Im öffentlichen und privaten Raum können sich mehrere Angehörige von zwei Haushalten treffen.
  • Restaurants und Bars: Restaurants sind geöffnet. Bars müssen noch geschlossen bleiben.
  • Hotels und Ferienwohnungen: Für Einwohner des Bundeslandes sind Hotels und Ferienwohnungen geöffnet, alle anderen dürfen ab dem 25. Mai wieder von den Hotelbetreibern empfangen werden.
  • Freibäder und Freizeitparks: Freibäder dürfen vom 25. Mai an wieder öffnen. Freizeitparks sind geschlossen.
  • Demonstrationen (unter Wahrung des Mindestabstandes): Im Freien sind Veranstaltungen mit bis zu 150 Teilnehmern erlaubt.
  • Schulen und Kitas: Die Schüler kehren bereits schrittweise in die Schulen zurück. Am 25. Mai sollen Kitas wieder allen Kindern offenstehen.

Niedersachsen: Angehörige von zwei Haushalten dürfen sich treffen

  • Kontaktbestimmungen: Es dürfen sich Angehörige von zwei Haushalten in der Öffentlichkeit treffen.
  • Restaurants und Bars: Restaurants sind geöffnet, Bars noch zu.
  • Hotels und Ferienwohnungen: Ferienwohnungen dürfen betrieben werden, Hotels sollen vom 25. Mai an mit maximal 60 Prozent Auslastung folgen.
  • Freibäder und Freizeitparks: Freibäder könnten ab dem 25. Mai wieder öffnen, das gleiche gilt für Freizeitparks.
  • Demonstrationen (unter Wahrung des Mindestabstandes): Für Demonstrationen und Versammlungen unter freiem Himmel können die Behörden Ausnahmegenehmigungen erteilen.
  • Schulen und Kitas: Die Notbetreuung in den Kitas wird sukzessive ausgeweitet, die Rückkehr zum Regelbetrieb ist für den 1. August geplant. Schüler kehren nach und nach zurück, vom 15. Juni an haben alle Jahrgänge wieder Unterricht in den Schulen.

Nordrhein-Westfalen: Was Armin Laschet und seine Regierung beschlossen haben

  • Kontaktbestimmungen: Es dürfen sich Mitglieder aus zwei Familien in der Öffentlichkeit treffen.
  • Restaurants und Bars: Restaurants sind geöffnet. Bars müssen meist geschlossen bleiben, entschieden wird im Einzelfall vor Ort.
  • Hotels und Ferienwohnungen: Hotels und Ferienwohnungen können aufmachen.
  • Freibäder und Freizeitparks: Freibäder dürfen öffnen, der Mindestabstand gilt auch in den Schwimmbecken. Freizeitparks dürfen Besucher hereinlassen.
  • Demonstrationen (unter Wahrung des Mindestabstandes): Demonstrationen sind grundsätzlich erlaubt – bei Einhaltung der Abstandsregeln und einer Höchstzahl an Teilnehmern, gerechnet auf die Gesamtfläche.
  • Schulen und Kitas: Kita-Kinder und Schüler kehren schrittweise zurück. Ab Ende Mai sollen alle Schüler tageweise Präsenzunterricht erhalten, ab 8. Juni soll es einen „eingeschränkten Regelbetrieb“ für alle Kita-Kinder geben.

Lesen Sie auch: Bundesländer-Übersicht – Freibäder starten trotz Corona in neue Saison – wann die Bäder jetzt wo öffnen

Rheinland-Pfalz: Freizeitparks öffnen am 10. Juni, Freibäder am 27. Mai

  • Kontaktbestimmungen: Im öffentlichen Raum können sich Angehörige aus bis zu zwei Haushalten treffen.
  • Restaurants und Bars: Gaststätten und Bars dürfen öffnen. Allerdings müssen Thekenbereiche geschlossen bleiben.
  • Hotels und Ferienwohnungen: Hotels dürfen wieder für Touristen öffnen, Ferienwohnungen wieder vermietet werden.
  • Freibäder und Freizeitparks: Freibäder sollen am 27. Mai öffnen dürfen, Freizeitparks am 10. Juni.
  • Demonstrationen (unter Wahrung des Mindestabstandes): Versammlungen unter freiem Himmel können im Einzelfall unter Auflagen zugelassen werden.
  • Schulen und Kitas: Der Unterricht hat stufenweise wieder begonnen, alle Schüler sollen bis Mitte Juni wieder zur Schule gehen. Die Kitas sollen ab dem 2. Juni für alle öffnen, wenn auch mit Einschränkungen.

Corona-Regeln im Saarland: Bei Demos gelten Hygieneregeln

  • Kontaktbestimmungen: Drinnen wie auch draußen können sich Angehörige aus bis zu zwei Haushalten treffen.
  • Restaurants und Bars: Restaurantbesuche sind möglich. Bars können ebenfalls öffnen, bewirtet wird allerdings ausschließlich an Tischen, ein Aufenthalt an der Theke ist nicht gestattet.
  • Hotels und Ferienwohnungen: Hotels und Ferienwohnungen dürfen wieder für den Tourismus öffnen.
  • Freibäder und Freizeitparks: Es ist unklar, wann Freibäder und Freizeitparks wieder öffnen dürfen. Der Schwimmbund hat ein Konzept zur Öffnung der Bäder vorgelegt, dieses liegt beim Innenministerium zur Prüfung.
  • Demonstrationen (unter Wahrung des Mindestabstandes): Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes unter freiem Himmel sind unter besonderen Auflagen wieder erlaubt, wenn die Hygiene- und Abstandsvorschriften eingehalten werden können.
  • Schulen und Kitas: In Kitas und Schulen soll es spätestens bis zu den Sommerferien „wieder einen möglichst regulären Betrieb geben“.

Sachsen: Kitas können im eingeschränkten Regelbetrieb öffnen

  • Kontaktbestimmungen: Es können sich zwei Hausstände treffen.
  • Restaurants und Bars: Restaurants und Bars dürfen öffnen.
  • Hotels und Ferienwohnungen: Hotels und Ferienwohnungen können öffnen.
  • Freibäder und Freizeitparks: Freibäder und Freizeitparks dürfen öffnen, sofern sie ein genehmigtes Hygienekonzept haben. In den Leipziger Freibädern wird aktuell alles für die bevorstehende Saison vorbereitet. Ab Montag solle in vier Bädern wieder geplanscht werden, sagte Martin Gräfe, Geschäftsführer der Leipziger Sportbäder am Mittwoch. Am 1. Juni sollen dann das Ökobad Lindenthal und das Kinderfreibecken Robbe öffnen. Wann die Dresdner Freibäder loslegen ist noch unklar.
  • Demonstrationen (unter Wahrung des Mindestabstandes): Kundgebungen sind nicht mehr auf eine bestimmte Anzahl von Teilnehmern begrenzt.
  • Schulen und Kitas: Sachsens Kitas und Grundschulen können im eingeschränkten Regelbetrieb für alle Kinder öffnen. Schüler an weiterführenden Schulen sollen zumindest teilweise wieder an den Schulen unterrichtet werden.

Sachsen-Anhalt: Fünf Menschen dürfen sich treffen – Freibäder öffnen

  • Kontaktbestimmungen: Zusammenkünfte von bis zu fünf Menschen sind erlaubt, auch wenn diese nicht gemeinsam in einem Haushalt leben. Vom 28. Mai an dürfen zu privaten Feiern bis zu 20 Gäste eingeladen werden.
  • Restaurants und Bars: Die Restaurants dürfen seit Freitag wieder öffnen – per Sondergenehmigung vom Kreis bereits seit Montag. Bars dürfen ab 28. Mai wieder öffnen.
  • Hotels und Ferienwohnungen: Ferienwohnungen können öffnen, Hotels sollen – zunächst für Gäste aus dem eigenen Land – am Freitag folgen. Ab 28. Mai sollen Urlaube für Touristen aus ganz Deutschland möglich sein.
  • Freibäder und Freizeitparks: Freibäder und Freizeitparks dürfen ab 28. Mai wieder öffnen.
  • Demonstrationen (unter Wahrung des Mindestabstandes): Demonstrationen sind möglich, wenn die Versammlungsbehörde sie zusammen mit dem Gesundheitsamt erlaubt. Eine pauschale Höchstgrenze für Teilnehmer gibt es nicht.
  • Schulen und Kitas: Ab 2. Juni sollen Kitas und Schulen zu einem regulären Betrieb zurückkehren.

Schleswig-Holstein: Wann der Regelbetrieb in Kitas startet

  • Kontaktbestimmungen: Es können sich sowohl im privaten wie auch im öffentlichen Raum mehrere Angehörige von zwei Haushalten treffen. Bei öffentlichen Zusammenkünften gilt zudem: Familienangehörigen können sich bis zu einer Anzahl von zehn Personen treffen.
  • Restaurants und Bars: Restaurants und Bars können öffnen.
  • Hotels und Ferienwohnungen: Besuche sind möglich.
  • Freibäder und Freizeitparks: Freibäder und Freizeitparks bleiben bis auf weiteres geschlossen.
  • Demonstrationen (unter Wahrung des Mindestabstandes): Versammlungen sind verboten, Ausnahmen aber möglich.
  • Schulen und Kitas: Ab dem 25. Mai soll für weitere Jahrgänge wieder die Schule beginnen. Das gilt für die Klassen 1 bis 3 an den Grundschulen sowie die Jahrgänge 8, 9 und 10 an Gemeinschaftsschulen und Gymnasien. Vom 1. Juni an soll in den Kitas ein eingeschränkter Regelbetrieb gelten.

Thüringen: Restaurants und Bars können öffnen

  • Kontaktbestimmungen: Draußen und auch drinnen dürfen sich die Mitglieder von zwei Haushalten treffen.
  • Restaurants und Bars: Restaurants und Bars können öffnen.
  • Hotels und Ferienwohnungen: Hotels und Ferienwohnungen dürfen aufmachen.
  • Freibäder und Freizeitparks: Freibäder können ab dem 1. Juni öffnen, über Freizeitparks entscheiden die Kreise in eigener Regie.
  • Demonstrationen (unter Wahrung des Mindestabstandes): Demonstrationen ohne Beschränkungen der Teilnehmerzahl sind möglich.
  • Schulen und Kitas: Die Kommunen konnten selbst entscheiden, ob sie in den Kindergärten einen eingeschränkten Regelbetrieb anbieten. Bis spätestens 15. Juni soll dieser in allen Kitas starten. In den Schulen sollen spätestens nach Pfingsten wieder alle Schüler am Präsenzunterricht teilnehmen können.
  • Allgemein: Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow plant, alle allgemeinen Corona-Maßnahmen und -Einschränkungen zum 6. Juni aufzuheben.

Thüringen geht eigenen Weg: Nach Ramelow-Vorstoß hagelt es Kritik von allen Seiten

Was Sie zu der Corona-Krise noch wissen sollten

Das Portal mit allen wichtigen Informationen: Die Corona-Pandemie bringt für jeden einzelnen und unsere Gesellschaft nie dagewesene Herausforderungen mit sich. Um in dieser Krise historischer Dimension den Blick auf die Chancen zu richten, haben FOCUS Online, CHIP, Finanzen 100 und netmoms ihre Kräfte gebündelt. Hier bekommen Sie die schnellsten Nachrichten Deutschlands zum Kampf gegen Covid-19.

Auch wichtig: Kurzarbeit. In Folge der Coronavirus-Krise mussten zahlreiche Unternehmen auf Kurzarbeit umstellen. Die Leistung ist zwar steuerfrei – dennoch sollten Bezieher sich mitunter auf eine Nachzahlung einstellen. Es kann durchaus sein, dass zum Jahresende das Finanzamt anklopft: Nachzahlung in der Krise? – Warum sich das Kurzarbeitergeld als Steuerfalle erweisen kann

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kam/dpa

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