Corona-Sprechstunde: Wie viele Menschen sind in Deutschland bisher infiziert?

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Die Zahl der Covid-19-Kranken in Deutschland steigt, die der Fragen ebenso. FOCUS Online hat deshalb ein Experten-Netzwerk aufgebaut – und beantwortet hier Ihre wichtigsten Fragen zum Coronavirus. Live und im ständigen Austausch mit Infektiologen, Virologen und anderen Spezialisten.

User-Aufruf: Was sind Ihre Fragen zum Coronavirus? FOCUS Online beantwortet sie!

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Aktuelle Frage:

  • Benjamin T. fragt: „Wie viele Menschen sind in Deutschland bereits infiziert?“

Antwort: Laut der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität, die seit Beginn des Virus-Ausbruchs sämtliche Infektionsfälle in Echtzeit erfasst, haben sich in Deutschland bislang 32.991 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt.

159 davon sind demnach an den Folgen gestorben, 3290 inzwischen wieder gesund (Stand: 25.3.20, 08.50 Uhr). Die aktuellsten Zahlen finden Sie jederzeit hier.

Aufgrund der Vielzahl an Fragen haben wir sie in thematische Blöcke gegliedert:

A) Fragen zu Alltag und Virenschutz

B) Fragen zu Vorerkrankungen und Risikofaktoren

C) Infektionsrisiko auf Reisen und unterwegs

D) Risiko für Kinder und Schwangere

E) Allgemeine Fragen zu Ansteckung, Symptomatik und Verbreitung

A) Fragen zu Alltag und Virenschutz

  • Andrea H. fragt: „Meine Lebensgefährtin und ich führen eine Fernbeziehung, sie lebt in Baden-Württemberg, ich in Niedersachsen. Dürfen wir uns noch besuchen?“

Antwort: Ja, wer in einer Beziehung ist, darf seine Partnerin oder seinen Partner weiterhin besuchen. Das gilt für alle Bundesländer.

Allerdings sollte gerade bei Fernbeziehungen abgewogen werden, ob der Besuch aktuell wirklich notwendig und sinnvoll ist. Die Zahl der sozialen Kontakte sollte in den kommenden Tagen wirklich auf ein Minimum reduziert werden.

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  • Klaus Mayer fragt: „Wenn ich, wie gefordert, nicht hamstern und immer wieder frisch einkaufen soll, dann frage ich mich, wie ich dann den Kontakt zu anderen Kunden und vor allem zur Kassiererin im Supermarkt vermeiden soll?“

Antwort: Die Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus geschieht überwiegend per Tröpfcheninfektion – sprich über Mini-Speicheltröpfchen, die beim Husten, Niesen, Sprechen in die Schleimhäute anderer Menschen gelangen. Auch im Supermarkt ist das der primäre Ansteckungsweg; das Risiko, sich über Lebensmittel oder trockene Oberflächen zu infizieren, schätzt das RKI als gering ein.

Daher senken Sie Ihr Infektionsrisiko beim Einkaufen sehr wirksam, indem Sie

  • mindestens anderthalb Meter Abstand zu anderen Kunden halten (auch in der Schlange an der Kasse)
  • sich nicht ins Gesicht fassen (das gilt für die gesamten Zeit, die Sie sich außerhalb Ihres Zuhauses aufhalten, insbesondere aber nach dem Zahlvorgang an der Kasse)
  • sich gründlich die Hände waschen, sobald Sie wieder zuhause sind.

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Deutschland schaltet sich ab – im Kampf gegen Corona. Unser PDF-Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie sich am besten schützen und welche Auflagen jetzt gelten.

  • Meike Albers fragt: „Wie lange ist man ansteckend, wenn man positiv getestet wurde und ab wann gilt man als geheilt?“

Antwort: Laut RKI sind Infizierte etwa fünf bis acht Tage nach Eintreten der Krankheitszeichen noch ansteckend. Als geheilt gelten Menschen frühestens vierzehn Tage nach Symptombeginn.

Damit sie sich ohne weitere Auflagen, wie einer häuslichen Quarantäne, wieder frei in der Gesellschaft bewegen dürfen, müssen Patienten demnach zudem mindestens 48 Stunden symptomfrei sind und zweimal innerhalb von 24 Stunden negativ auf Sars-CoV-2 im Labor getestet worden sein.

  • Jan Sivek und Peter H. fragen: „Darf ich meine Freundin trotz der Ausgangsbeschränkung noch besuchen, obwohl wir nicht im selben Haushalt leben?“

Antwort: Ja, Lebenspartner sind vom aktuellen Kontaktverbot und auch der bayerischen Variante der Ausgangssperre ausgenommen. „Besuche, und damit auch gemeinsames Spazierengehen, sind erlaubt“, erklärt etwa die Bayerische Landesregierung.

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  • Michael Dürr fragt: „Wieviele Tests werden in Deutschland pro Tag gemacht?“

Antwort: Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts testen Labore hierzulande pro Woche etwa 160.000 Proben auf das Coronavirus. Bei fünf Werktagen entspricht das rund 32.000 Tests am Tag.

RKI-Präsident Lothar Wieler betonte am Montag, dass diese Testkapazität weiter hochgefahren werde, im Vergleich zu anderen Ländern aber bereits jetzt „hoch“ sei.

  • Thorsten Schillfahrt aus Detern fragt: „Kann man sich Atemschutzmasken auch selbst nähen oder etwas dergleichen, das wenigstens einen kleinen Schutz bietet und/oder das Ansteckungsrisiko vermindert?“

Antwort: Grundsätzlich ist es zumindest möglich, selbst eine Art Mund-Nasenschutz anzufertigen. Die Stadt Essen hat hier sogar eine entsprechende Do-it-yourself-Anleitung veröffentlicht.

Allerdings halten die Experten des RKI Mundschutz und Atemmasken für Gesunde nicht für sinnvoll – egal, ob selbstgenäht oder industriell gefertigt. Denn sie schützen nicht vor dem Coronavirus – und können im Gegensatz sogar eher dazu führen, dass Menschen ein falsches Sicherheitsgefühl entwickeln und deutlich wirksamere Hygieneregeln vernachlässigen, ergänzt die WHO.

Wer erkrankt ist oder den Verdacht hat, mit Corona infiziert zu sein, der kann mit einem einfachen Mundschutz seine Umgebung wenigstens teilweise vor Ansteckung schützen. Aber auch aus dieser Perspektive ist der Schutz nicht vollumfänglich oder ausreichend, um eine Viren-Übertragung gänzlich auszuschließen.

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  • Michael A. fragt: „Warum testen wir nicht alle in Deutschland? Dann könnten die Infizierten doch viel besser isoliert und Infektionsketten unterbrochen werden?“

Antwort: Würden Mediziner jeden auf das neuartige Coronavirus testen, würde das die Testkapazitäten der Labore sprengen. Das betonen Fachleute seit Beginn der Pandemie. Auch würde es Monate oder Jahre dauern, prognostiziert der Bayerische Hausärzteverband.

Darüber hinaus halten Experten solche pauschalen Massen-Tests für wenig sinnvoll, da sie falsche Sicherheiten suggerierten. Jemand, der heute negativ getestet wird, könnte sich morgen bereits angesteckt haben – und wiederum andere infizieren. Die Tests müssten also ständig wiederholt werden, um ein realistisches Abbild zu generieren. Das ist logistisch nicht möglich.

Das RKI empfiehlt daher, nur diejenigen auf das Virus zu testen, bei denen ein begründeter Verdacht besteht. Massenhafte Tests könnten zudem die Abklärung tatsächlicher Verdachtsfälle verlangsamen – weil die Labore mit den Massen-Tests beschäftigt wären.

  • Diana T. und Helmut B. fragen: „Darf meine Putzhilfe noch zu mir in die Wohnung kommen?“

Antwort: Berufliche Tätigkeiten sind von den derzeitigen Regeln ausgenommen. „Trotz dieser Erlaubnis sollten aber andere Menschen, die nicht zum eigenen Hausstand gehören, nur in die Wohnung gelassen werden, wenn dies notwendig ist“, schränkt etwa die bayerische Landesregierung ein.

Das bedeutet: Alles, was nicht akut nötig ist, sollten Sie auf die Zeit nach der Virus-Pandemie verschieben. Falls Sie nicht ohne Unterstützung zuhause auskommen, sollten Sie zu jeder Zeit mindestens eineinhalb Meter Abstand zu Ihrer Putzhilfe einhalten.

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  • Andrea Jäger, R. Ehmann und R. Wegmann fragen: „Kann man sich theoretisch auch nachträglich testen lassen und herausfinden, ob man mit Corona infiziert war?“

Antwort: „Das ist denkbar“, wie Virologe Christian Drosten vergangene Woche im NDR-Podcast sagte. In Asien würden demnach gerade besonders viele solcher Antikörper-Schnelltests entwickelt, die einem Schwangerschaftstest aus der Apotheke ähnelten. Sicherlich werde es diese auch in den kommenden Wochen und Monaten geben, prognostiziert der Mediziner.

Allerdings sollte niemand solche Tests ohne Beratung mit seinem Hausarzt durchführen. „Sonst entsteht da zu viel Verwirrung.“ Zudem wiesen sie hohe Fehlerquoten auf, „dass ich fast nicht dazu raten möchte“, erklärte Drosten weiter.

Als Ersatz für die Labortests zur Klärung einer Infektion in der Akutphase taugen Antikörpertests dem Berliner Virologen zufolge in keinem Fall, da sie nur Antikörper, nicht das Virus selbst erkennen können. Diese bilde der Körper aber erst am Ende der ersten Krankheitswoche. „Das heißt, wir sind blind für die erste Krankheitsphase.“

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  • Lukas H. fragt: „Was muss ich tun, wenn ich den Verdacht habe, mich infiziert zu haben, aber den Hausarzt oder den kassenärztlichen Notdienst nicht erreiche?

Antwort: Wer den begründeten Verdacht hat, sich infiziert zu haben, sollte bei leichten Symptomen erst einmal zuhause bleiben, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) rät. Auch sollten Betroffene in solchen Fällen besonders strikt Abstand zu anderen Menschen halten, um sie nicht möglicherweise anzustecken, und sich besonders häufig und gründlich die Hände waschen.

Verschlimmern sich die Beschwerden, versuchen Sie weiter den kassenärztlichen Notdienst unter der Rufnummer 116117 zu erreichen. Im akuten Notfall – etwa wenn Atemnot auftritt – wenden Sie sich an den Notruf 112. Diese Nummer ist und bleibt allerdings Notfällen vorbehalten. Bitte rufen Sie die 112 nicht an, um Symptome abzuklären.

Die wichtigsten Fragen und Antworten (als pdf) – alle Infos zum Coronavirus

  • Benjamin M. fragt: „Wie verhält es sich bei Personen, die erkrankt sind und sich in häuslicher Quarantäne befinden? Dürfen diese in den Garten bzw. auf die Dachterasse bzw. den Balkon?

Antwort: Sich im zur Wohnung oder zum Haus gehörigen Garten oder Balkon aufzuhalten, ist auch während der Quarantäne erlaubt – sofern dieser abgegrenzt ist, er nicht gemeinschaftlich genutzt wird und sich dort keine weiteren, gesunden Menschen aufhalten. Oder anders gesagt: Balkon, Terrasse und Garten sollten nur betreten werden, wenn unter Quarantäne stehende Personen dort nicht mit anderen, gesunden Menschen in Kontakt kommen.

Auch eine mögliche Ausgangssperre würde nicht für den eigenen, alleine genutzten Garten am Haus gelten, sondern lediglich für öffentliche Straßen und Plätze. Analog dazu bezieht sich auch die Regel, Abstand zueinander zu halten, nicht auf Menschen, mit denen Sie in einem Haushalt wohnen, also etwa Ihren Partner oder Ihre Kinder. Denn würden Sie sich früher oder später ohnehin gegenseitig anstecken, wie Virologe Alexander Kekulé erklärte.

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Wer sich vor dem Coronavirus, aber auch anderen Infektionen der Atemwege schützen will, sollte allgemeine Hygieneregeln einhalten. Diese sind bei allen Atemwegsinfekten gleich.

  • Häufig Händewaschen mit Wasser und Seife. Antimikrobielle Zusätze sind in der Regel nicht notwendig. Auch die Temperatur des Wassers spielt keine Rolle.
  • Mindestens 20 Sekunden Händewaschen.
  • Nach dem Waschen die Hände gründlich abtrocknen.
  • Abstand halten zu Menschen, die niesen oder husten und selbst Einwegtaschentücher benutzen. Nach dem Husten, Niesen und Naseputzen sollte man sich zudem möglichst umgehend die Hände waschen.

B) Fragen zu Vorerkrankungen und Risikofaktoren

  • Arno V. fragt: „Bin ich als Raucher besonders gefährdet?“

Antwort: Raucher zählen zu den vom Robert-Koch-Institut identifizierten Risikogruppen, die eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf haben. Auch andere Experten wie Virologe Christian Drosten haben sich dementsprechend geäußert.

Die Corona-Pandemie sei demnach „ein guter Zeitpunkt“, um mit dem Rauchen aufzuhören.

 

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  • Heide Gisa aus Sulzbach fragt: „Ist man, wenn man COPD-Stufe 2 (mittel) hat, wegen des Coronavirus besonders gefährdet?“

Antwort: Ärzte nehmen derzeit an, dass COPD-Patienten zur Risikogruppe gehören, bei der ein heftiger Krankheitsverlauf der Corona-Infektion wahrscheinlich ist.

James Chalmers, Vorsitzender der Gruppe für Atemwegsinfektionen der European Respiratory Society (ERS) sagte dem Lungeninformationsdienst des Helmholtz Zentrums Münchens jedoch: „Dennoch ist es wichtig zu betonen, dass bislang die meisten Patienten, selbst diejenigen mit einer zugrundeliegenden Atemwegserkrankung, leichte Infektionen hatten und sich vollständig erholt haben.“

C) Infektionsrisiko auf Reisen und unterwegs

  • Cindy Beil aus Berlin fragt: „Ist es noch möglich, Familienangehörige in anderen Bundesländern zu besuchen, wenn der Shutdown kommt?“

Antwort: Das ist nicht vorgesehen. Spricht die Regierung eine Ausgangssperre aus, ist das Verlassen des eigenen Zuhauses laut Infektionsschutzgesetz nur noch mit „triftigem Grund“ erlaubt, also etwa für unaufschiebbare Arztbesuche, zum Arbeiten oder zum Einkaufen im Supermarkt. Benötigen Angehörige Ihre Hilfe und ist das nicht anders zu lösen, ist selbstverständlich auch das zulässig.

Ein Familienbesuch ohne Notwendigkeit aber sollten Sie auf die Zeit nach der Pandemie verschieben – unabhängig davon, wie weit entfernt Ihre Verwandten leben. Akut ist es äußerst wichtig, dass die Zahl der sozialen Kontakte und Reisen auf ein Minimum heruntergeschraubt wird, um Infektionsketten zu unterbrechen.

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D) Risiko für Kinder und Schwangere

  • Julia F. fragt: „Kann mit meinen Kindern jetzt noch zum Arzt gehen?“

Antwort: Die Kinderarztpraxen sind genauso wie die meisten anderen Arztpraxen nach wie vor geöffnet. Wer dringend zum Arzt muss, kann natürlich jederzeit einen Termin vereinbaren und wird auch untersucht.

Allerdings ist es momentan sinnvoll, nur dann zum Arzt zu gehen, wenn Ihr Kind tatsächlich akute Beschwerden hat und deshalb akut behandelt werden muss. Denn je weniger Patienten in den Praxen aufeinander treffen, desto geringer ist das Ansteckungsrisiko.

In jedem Fall sollten Sie vorab in der Praxis anrufen, um a) zu klären, wann ein Termin möglich ist und b) welche Schutzmaßnahmen möglicherweise zu treffen sind. Eine Alternative, um die Ansteckungsgefahr vor Ort zu umgehen, sind Video-Sprechstunden, die viele Ärzte inzwischen anbieten. Mehr dazu finden Sie hier.

  • Maja S. fragt: „Ich bin schwanger und bald steht mein Entbindungtermin an. Ist die Geburt in der Klinik noch sicher?“

Antwort: Generell liegen bis dato keinerlei Hinweise vor, dass Schwangere durch das neuartige Coronavirus gefährdeter sind als die Allgemeinbevölkerung. Auch die Entbindung im Krankenhaus, sehen Gynäkologen nicht als gefährdet an.Ich bitte alle Schwangeren, sich keine Sorgen zu machen. Sie werden ihr Baby bei uns im Krankenhaus sicher und geborgen entbinden können – ohne zusätzliche Gefährdung durch das Coronavirus“, sagt etwa Christoph Scholz, Chefarzt der Münchner Geburtskliniken in Harlaching und Neuperlach.

Die Kreißsäle seien offen und besetzt, die Teams aus Hebammen und Ärzten arbeiteten in getrennten Schichten, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren. So könnten die Kliniken im Zweifelsfall auch krankheits- oder quarantänebedingte Ausfälle kompensieren, beruhigt der Mediziner.

Lesen Sie dazu: Väter dürfen oft nicht mehr bei Geburt dabei sein: Was Corona für Schwangere bedeutet

E) Allgemeine Fragen zu Symptomatik, Ansteckung und Verbreitung

  • Mario K. aus Mannheim fragt: „Ist eine Covid-19-Ansteckung anderer Menschen auch möglich bzw. wahrscheinlich, wenn man selbst als Virusträger keinerlei Symptome verspürt?

Antwort: Das Coronavirus kann auch von Menschen übertragen werden, die sich zwar mit dem Erreger infiziert haben, selbst aber keine Symptome zeigen.

 

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