Coronavirus Deutschland: Erstmals seit Tagen wieder mehr als 1000 Neuinfektionen

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Die Coronavirus-Pandemie hält die Welt und Deutschland in Atem: Mehr als drei Millionen Menschen haben sich bereits mit dem neuartigen Virus-Erreger Sars-CoV-2 infiziert – 165.992 davon in Deutschland. Die Meldungen zur Corona-Krise und dem Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

 

1151 Corona-Neuinfektionen in Deutschland – Reproduktionszahl sinkt auf 0,65

Topmeldung (19.19 Uhr): Die Zahl der Corona-Infizierten in Deutschland ist auf 165.992 gestiegen. Das hat FOCUS Online auf Grundlage der Meldungen der Landesgesundheits- und Sozialministerien berechnet. Somit stieg die Zahl der Infizierten um 1151 gegenüber dem Vortag. Zuvor lag die Zahl der Neuinfektionen mehrere Tage infolge bei unter 1000.

Die Reproduktionszahl ist unterdessen ist laut Robert Koch-Institut auf 0,65 gesunken. Das bedeutet: 100 Infizierte stecken 65 weitere Personen an. Am Vortag lag die Reproduktionszahl noch bei 0,71.

Bislang sind 7092 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben.

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 165.992, 7092 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 32.730 (1497 Todesfälle)
  • Bayern: 43.807 (2043 Todesfälle)
  • Berlin: 6143 (162 Todesfälle)
  • Brandenburg: 3046 (151 Todesfälle)
  • Bremen: 966 (32 Todesfälle)
  • Hamburg: 4881 (178 Todesfälle)
  • Hessen: 8678 (388 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 714 (19 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 10.598 (483 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 33.961 (1357 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 6203 (189 Todesfälle)
  • Saarland: 2611 (143 Todesfälle)
  • Sachsen: 4811 (179 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 1604 (48 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 2811 (119 Todesfälle)
  • Thüringen: 2428 (104 Todesfälle)

Gesamt: Stand 06.05., 19.14 Uhr, 165.992 (7092 Todesfälle)

Vortag: Stand 05.05., 19.12 Uhr, 164.841 (6942 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 137.400

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,65 (Stand 06.05.)

Mysteriöse Erkrankung bei Kindern in New York – Ärzte vermuten Zusammenhang mit dem Coronavirus

Topmeldung (17.58 Uhr): In einer Kinderklinik in New York werden derzeit 25 Kinder mit einer mysteriösen Erkrankung in Krankenhäusern behandelt. Das berichtet die „New York Times“. Die Symptome ähneln stark denen, die Patienten haben, die am sogenannten Kawasaki-Syndrom leiden. Dabei entzünden sich die Blutgefäße im gesamten Körper.

Wie das New Yorker Gesundheitsamt mitteilt, leiden die betroffenen Kinder unter einem Hautausschlag sowie unter Erbrechen, Durchfall und Fieber. Einige müssten gar beatmet werden. Laut Bericht wurde bei den meisten Betroffenen das Coronavirus oder zumindest Corona-Antikörper nachgewiesen.

Die Ärzte vermuten deshalb, dass ein Zusammenhang zwischen den schweren Symptomen und dem Coronavirus besteht – und es insofern auch zu schwereren Krankheitsverläufen bei Kindern kommen kann. Weitere Untersuchungen seien allerdings nötig. Bereits zuvor waren ähnliche Fälle in Europa gemeldet worden.

 

Alle weiteren Meldungen zum Coronavirus im News-Ticker:

Coronavirus breitet sich in Afrika aus: Anstieg der Infektionen um 42 Prozent

Bisher hörte man aus Afrika wenig, wenn es um Corona-Schreckensmeldungen ging. Doch auch auf dem zweitgrößten Kontinent der Erde steigen die Zahlen bedenklich. Innerhalb der vergangenen sieben Tage verzeichnete Afrika laut „ABC News“ eine Steigerung der Covid-19-Fälle von 42 Prozent. Derzeit sind 47.118 Corona-Infektionen bestätigt, bei mindestens 1.843 Toten. Die meisten Corona-Fälle gibt es in Südafrika, Ägypten, Morokko, Algerien and Nigeria.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt davor, dass Afrika mit seinen 54 Ländern und 1,3 Milliarden Einwohnern zum nächsten Corona-Hot-Spot werden könnte.

Bundesländer lockern Corona-Regeln nach Gipfel mit Kanzlerin Merkel

18.37 Uhr: Kurz nach dem Corona-Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten der Bundesländer haben die ersten Länder bereits Lockerungen der Corona-Regeln angekündigt. So dürfen etwa Fitnessstudios in Nordrhein-Westfalen bereits ab dem 11. Mai wieder öffnen, Hessen will unter anderem Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern unter Auflagen wieder zulassen und in Brandenburg soll ab Mitte Mai etwa der Tourismus wieder anlaufen.

Was sich alles in Ihrem Bundesland ändert, erfahren Sie hier: Große Bundesländer-Übersicht – Lockdown-Lockerungen: Welche Regeln bei Ihnen gelten und welche sich jetzt ändern

Auch interessant: Schalte mit Länderchefs – Das sind die Beschlüsse des Corona-Gipfels: Neues bei Läden, Freizeit, Bundesliga und Schulen

Als erstes Bundesland: Saarland startet breit angelegte Covid-19-Antikörperstudie

18.01 Uhr: Das Blut von rund 2300 Saarländern wird in den nächsten Wochen auf Antikörper gegen das Coronavirus untersucht. Das Saarland sei damit das erste Bundesland, das repräsentativ für das gesamte Land eine entsprechende Studie auf den Weg bringe, teilte die saarländische Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) am Mittwoch in Saarbrücken mit. Die Untersuchung auf Antikörper solle Erkenntnisse über die tatsächliche Verbreitung des Virus und die Immunität im Land bringen.

Die Studie sei wichtig, um Klarheit über das Ausbruchsgeschehen zu gewinnen, sagte Bachmann. Im Saarland seien 45.000 Abstriche untersucht worden, nur bei 2600 Menschen sei eine Infektion nachgewiesen worden. Mit dem Antikörper-Bluttest wolle man feststellen, wie hoch die Dunkelziffer lag. Erste Ergebnisse werden bis zum Sommer erwartet.

Zunächst sollten 2300 Saarländer für die repräsentative Stichprobe ausgewählt und zu einem Bluttest und gegebenenfalls einem Rachenabstrich ins Uniklinikum Homburg eingeladen werden. Auch Vorerkrankungen werden erfasst. Die Studie werde «über einen längeren Zeitraum hinweg» durchgeführt. Sie könne Erkenntnisse liefern, von denen ganz Deutschland profitiere. Bachmann: “Die Studie kann uns helfen, die Krankheit und ihre Übertragung besser zu verstehen.”

Nach Reporter-Frage zu Laschet wird Söder plötzlich bockig

Zwei Großstädte wollen mögliche Notbremse früher ziehen

17.18 Uhr: Die beiden Großstädte Magdeburg und Halle in Sachsen-Anhalt wollen im Fall eines neuen Corona-Ausbruchs eher mit Beschränkungen reagieren als von Bund und Ländern verabredet. Das kündigten die Oberbürgermeister am Mittwoch an. Halle würde eingreifen, wenn es in einer Woche 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner gäbe, sagte der parteilose OB Bernd Wiegand. Diese Anzahl sei in den vergangenen Wochen der Spitzenwert gewesen.

Mit Blick auf die Einwohnerzahl der Stadt wäre dieses Verhältnis bei etwa 85 neuen Fällen pro Woche erreicht. Auch Magdeburg würde frühzeitig eingreifen, sagte Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD). “Aber nicht, indem wir die ganze Stadt lahmlegen.” Vielmehr müsse lokal entschieden werden, wie die Situation eingedämmt werden könne.

Bei Beratungen von Bund und Ländern einigten sich die Vertreter nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch darauf, dass die Länder bei größeren Ausbrüchen konsequente Verschärfungen der Corona-Regeln garantieren sollen. Entsprechende Beschränkungen sollen demnach ab 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche greifen.

Johnson macht Hoffnung auf Lockerungen in Großbritannien ab nächster Woche

16.30 Uhr: Der britische Premierminister Boris Johnson hat für nächste Woche eine mögliche Lockerung der Corona-Beschränkungen in Aussicht gestellt. Er werde jedoch nichts tun, wodurch das Land einen erneuten Anstieg der Infektionsfälle riskiere, sagte der Regierungschef am Mittwoch bei seinem ersten Parlamentsauftritt nach seiner Corona-Erkrankung. Eine zweite Infektionswelle “wäre eine wirtschaftliche Katastrophe für dieses Land”, betonte Johnson.

Am Tag zuvor hatte Großbritannien Italien als am stärksten von der Corona-Pandemie betroffenes Land Europas abgelöst. Bis Ende April starben im Vereinigten Königreich mehr als 32.300 an der vom neuartigen Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19, wie die britische Statistikbehörde ONS mitteilte. Weltweit verzeichnen nur die USA mehr Todesfälle durch das neuartige Coronavirus.

“Jeder Tod ist eine Tragödie”, sagte Johnson. Die Statistiken seien “entsetzlich”. Insbesondere die mehr als 6000 Todesfälle in Pflegeheimen bedauere er “bitterlich”. Die Lage in den britischen Pflegeheimen gilt als besonders verheerend.

Inzwischen sinkt die Zahl der Neuinfektionen. Johnsons Kabinett wird deshalb am Donnerstag über eine schrittweise Lockerung der strengen Corona-Beschränkungen beraten. Den genauen Fahrplan will der Premierminister am Sonntag vorstellen.

“Falls es uns möglich ist, wollen wir am Montag mit einigen Lockerungen beginnen. Ich denke, es wäre eine gute Sache, wenn die Menschen eine Vorstellung davon hätten, was kommt”, sagte er. Johnson kündigte zudem an, dass die Zahl der Coronavirus-Tests bis Ende Mai von derzeit 100.000 auf 200.000 pro Tag steigen soll.

Dänemark dämpft Hoffnung auf Grenzöffnung für Urlauber

16.17 Uhr: Urlauber aus Deutschland werden weiterhin vorerst nicht nach Dänemark einreisen können. Die in der Corona-Krise ergriffenen Maßnahmen hätten zwar schwere Folgen für den Tourismus, sagte Justizminister Nick Hækkerup am Mittwoch im Parlament in Kopenhagen auf eine Frage der Opposition, ob die Grenze für deutsche Touristen wieder geöffnet werden sollte. So wie die Situation derzeit aussehe, sollten Touristen seiner Ansicht nach aber nicht nach Dänemark einreisen dürfen, da sie möglicherweise eine Coronavirus-Infektion mit ins Land bringen könnten.

Es sei weder sein Wunsch noch derjenige der Regierung, die Grenzen länger als notwendig geschlossen zu halten, machte Hækkerup klar. Man müsse jedoch erst die Ergebnisse der bisherigen Lockerungen der Corona-Maßnahmen abwarten, ehe Weiteres geändert werden könne.

Deutsche Urlauber machen normalerweise den Großteil der Gäste in dänischen Ferienhäusern aus. Dänemark hatte Mitte März neben anderen Maßnahmen auch Grenzkontrollen und Einreisebeschränkungen erlassen, um die Ausbreitung des Coronavirus abzubremsen.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hatte sich zuletzt mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) auf eine schrittweise Öffnung der deutschen Grenze zu Dänemark ab Mitte Mai verständigt.

Bundesländer übernehmen Verantwortung – Kontaktbeschränkungen werden gelockert

  • Die Ministerpräsidenten und Angela Merkel haben sich geeinigt: Die Kontaktbeschränkungen werden grundsätzlich verlängert – aber gelockert. Künftig dürfen sich auch Personen aus zwei Haushalten treffen
  • Wenn in einem Landkreis mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohnern gemeldet werden, müssen die Maßnahmen wieder eingeführt werden.
  • Dabei dürfen die Kreise aber selbst entscheiden, welche Maßnahmen erneut eingeführt werden.
  • Alle Geschäfte dürfen wieder öffnen
  • Bund und Länder erlauben Training im Freizeitsport

Topmeldung (13.49 Uhr): Die Bundesländer übernehmen Verantwortung für weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen, müssen aber auch auf mögliche negative Folgen sofort reagieren. Bund und Länder verständigten sich am Mittwoch darauf, dass die Länder sicherstellen, dass in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten sieben Tage sofort wieder ein konsequentes Beschränkungskonzept umgesetzt werden muss. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen der Schalte von Kanzlerin Angela Merkel mit den Regierungschefs der Länder.

Allerdings strichen Bund und Länder den im Entwurf noch genannten Punkt, die Beschränkungskonzepte müssten sich daran orientieren, was ab dem 20. April bundesweit gegolten hatte. Somit entscheiden die Länder nun selbst, wie die Auflagen konkret aussehen müssen.

Alle Geschäfte dürfen öffnen – Sport unter Bedingungen erlaubt

Auch bei einem anderen Punkt wurden sich Bund und Länder einig: Alle Geschäfte in Deutschland sollen unter Auflagen wieder öffnen dürfen. Die bisherige Öffnungsbeschränkung auf eine Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern soll aufgehoben werden.

Bund und Länder wollen den wegen der Corona-Pandemie unterbrochenen Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport unter freiem Himmel wieder erlauben. Die Freizeitsportler müssten sich aber an bestimmte Auflagen halten.

Coronavirus: Kontaktbeschränkungen werden bis 5. Juni verlängert – mit Lockerung

Bund und Länder haben derweil die coronabedingten Kontaktbeschränkungen in Deutschland grundsätzlich bis 5. Juni verlängert. Allerdings einigten sich Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder bei ihrer Schalte am Mittwoch auch auf eine Lockerung. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen sollen sich künftig auch Angehörige von zwei Haushalten treffen dürfen.

Angesichts der niedrigen Infektionszahlen soll der Aufenthalt im öffentlichen Raum nun nicht nur allein mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes oder einer weiteren Person, sondern auch mit den Personen eines weiteren Hausstandes gestattet sein, wie es hieß. Dies soll durch eine Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Bereichen ergänzt werden. Generell gilt auch die Vorgabe, mindestens einen Abstand von 1,50 Metern zu anderen Menschen zu halten. Einzelne Länder hatten bereits Lockerungen der Kontaktbeschränkungen beschlossen.

Nur Sachsen-Anhalt lehnt Corona-Plan ab

Bund und Länder hatten über die Zukunft der Kontaktbeschränkungen intensiv gerungen. Merkel hatte dabei das Vorgehen aus dem Saarland bevorzugt, wonach sich zwei Hausstände treffen können. Dies sei ein guter Vorschlag, wurde die Kanzlerin von Teilnehmern der Sitzung am Mittwochnachmittag zitiert. Im Saarland geht die Regelung auf ein Gerichtsurteil zurück, wonach sich Angehörige von zwei Haushalten treffen dürfen.

Der Vorschlag wurde dem Vernehmen nach auch von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) und Bayerns Regierungschef Markus Söder (CSU) unterstützt. Er könne gut damit leben, weil es der Lebenswirklichkeit der Menschen entspreche, sagte Söder nach Teilnehmerangaben.

Einzig Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Rainer Haseloff (CDU) soll sich ablehnend geäußert haben. In seinem Bundesland dürfen sich seit Montag bis zu fünf Personen aus unterschiedlichen Haushalten treffen.

“Sonst öffnen wir ohne jede Sicherung”

In der Schalte hatte es zuvor heftige Diskussionen beim Thema Infektions-Limit gegeben, weil vor allem die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen diese Obergrenze nicht akzeptieren wollten. Die Kritiker der Zahlenvorgabe warnten davor, dass dann möglicherweise aus Angst vor neuen Beschränkungen einfach weniger getestet werde, um nicht in die Gefahr zu geraten, am Ende über dem Grenzwert zu liegen.

Merkel habe sich jedoch schließlich mit ihrem Vorschlag durchgesetzt, hieß es. Dem Vernehmen nach warnte die Kanzlerin dringend davor, Infektionen zu ignorieren. So habe es in Italien und Frankreich auch begonnen. Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder unterstützte die Obergrenze für Neuinfektionen als “zentralen Bestandteil des Beschlusses. Sonst öffnen wir ohne jede Sicherung”, sagte er laut Teilnehmern.

Das war jedoch nicht der einzige Streitpunkt: Laut “Spiegel”-Reporter Florian Gathmann gab es auch Zoff um die Frage, ob zusätzlich zu den 1,5 Metern Sicherheitsabstand eine Regel eingeführt werden müsse, ob sich insgesamt fünf Personen treffen dürfen. Insbesondere Merkel und Söder seien dagegen gewesen.

 

Gerade bei weitreichenden Öffnungen steige wieder die Gefahr einer dynamischen Entwicklung, die schon zu Beginn der Pandemie häufig von
lokalen Ereignissen ausging und dann weiterverbreitet wurde, hieß es. Deshalb müsse ab einer gewissen Relevanz auf eine regionale Dynamik mit hohen Neuinfektionszahlen und einem schnellem Anstieg der Infektionsrate sofort vor Ort mit Beschränkungen reagiert werden.

Weitere Meldungen zum Coronavirus aus diesem News-Ticker finden Sie  auf der nächsten Seite

 

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