Coronavirus: EU schließt wohl alle Außengrenzen – Merkel erklärt neue Maßnahmen

0
252
Werbebanner


Frankreich verhängt Ausgangssperre – EU schließt laut Macron alle Außengrenzen

Topmeldung (20.19 Uhr): Im Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus schränkt Frankreich die Bewegungsfreiheit seiner Bürger stark ein. Die Menschen dürfen ihre Häuser nur noch verlassen, um einzukaufen oder zum Arzt oder zur Arbeit zu gehen, sagte Staatschef Emmanuel Macron am Montagabend in einer TV-Ansprache. “Wir sind im Krieg”, sagte er.

Die Europäische Union wird nach Angaben von Macrons ab Dienstagmittag ihre gesamten Außengrenzen schließen. Diese Maßnahme solle für 30 Tage gelten, sagte der Präsident am Montagabend in einer Fernsehansprache. “Alle Reisen zwischen nicht-europäischen Ländern und der Europäischen Union werden für 30 Tage ausgesetzt.”

Frankreich verschiebt zudem die zweite Runde der Kommunalwahlen. Er habe sich mit den Präsidenten des Senats und der Nationalversammlung aber auch mit seinen Vorgängern darüber verständigt, sagte Staatschef Emmanuel Macron am Montagabend in einer TV-Ansprache. Macron erklärte außerdem, dass alle laufenden Reformen auf Eis gelegt seien, darunter die umstrittene Rentenreform.

Die erste Runde der Wahlen hatte am vergangenen Sonntag stattgefunden. Danach hatte es in der französischen Öffentlichkeit deutliche Kritik gegeben, dass vor dem Hintergrund der vom neuartigen Coronavirus ausgelösten Krise im ganzen Land gewählt wurde.

Merkel: “Wir kommen schneller durch die Phase, je besser sich jeder Einzelne an die Regeln hält”

Topmeldung (20.00 Uhr): Mit drastischen Einschränkungen wollen Bund und Länder die Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland bremsen. “Das sind Maßnahmen, die es so in unserem Lande noch nicht gegeben hat”, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montagabend in Berlin. Es gehe darum, soziale Kontakte zu verringern. Das wirtschaftliche Leben, die Energieversorgung und die medizinische Versorgung sollten aufrecht erhalten werden, sagte Merkel. Das Gesundheitssystem solle nicht überfordert werden. Bund und Länder beschlossen einen insgesamt anderthalbseitigen Handlungskatalog, den Merkel komplett vorlas (einen Überblick finden Sie im Tickereintrag von 17.55 Uhr weiter unten).

Die Umsetzung der nun beschlossenen Maßnahmen obliege den Ländern und Kommunen. “Natürlich wird es Kontrollen geben”, betonte die Kanzlerin, die nüchtern und gefasst auftrat. Sie hoffe, “dass es ein gewisses Einsehen der Menschen gibt”, sagte Merkel. Es sei beispielsweise sinnlos eine Schule zu schließen, wenn sich die gleichen Schüler dann woanders treffen. “Wir kommen desto schneller durch diese Phase hindurch, je mehr sich jeder einzelne an diese Auflagen und an diese Regelungen hält.”

Eine Vielzahl von Geschäften soll geschlossen, Gottesdienste sowie Treffen in Vereinen verboten und Spielplätze gesperrt werden, wie aus dem Beschluss der Bundesregierung und der Regierungschefs der Länder hervorgeht. Die Maßnahmen sollen ab sofort gelten.

Keine Reisen ins In- und Ausland

Supermärkte und andere Läden, die zur Versorgung der Menschen dienen, sollen allerdings offen bleiben – wenn auch mit einer gewissen Steuerung, um Warteschlangen zu vermeiden. Ausdrücklich nicht geschlossen werden sollen auch Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen – aber auch Poststellen, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte oder der Großhandel. Verkaufsverbote für den Sonntag sollen ausgesetzt werden.

Der Beschluss sieht vor, dass Übernachtungsangebote im Inland nur noch zu “notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken” genutzt werden sollen. “Das beinhaltet und bringt mit sich auch, dass es keine Urlaubsreisen ins In- und auch keine ins Ausland geben soll”, sagte Merkel.

Geschlossen werden sollen Bars, Clubs, Diskotheken sowie Kneipen, Theater, Opern, Konzerthäuser und Museen – dies ist in einigen Ländern bereits der Fall oder angekündigt. Dicht machen sollen außerdem Messen, Ausstellungen, Kinos sowie Freizeit- und Tierparks, außerdem Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen sowie Bordelle.

Auch der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen solle geschlossen werden. Auch Spielplätze sollen gesperrt werden.

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 6931

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

Baden-Württemberg: 1105 (3 Todesfälle) 

Bayern: 1067 (5 Todesfälle) 

Berlin: 283  

Brandenburg: 94  

Bremen: 56 

Hamburg: 260 (1 Todesfall)

Hessen: 342

Mecklenburg-Vorpommern: 51 

Niedersachsen: 391 

Nordrhein-Westfalen: 2493 (8 Todesfälle/Landkreis Heinsberg besonders betroffen) 

Rheinland-Pfalz: 297 

Saarland: 85 

Sachsen: 152

Sachsen-Anhalt: 77

Schleswig-Holstein: 123 

Thüringen: 55 

Gesamt: 6931 (16 Tote, mindestens 59 Geheilte) 

Gesamt: Vortag 5665 

Quelle: Landesgesundheitsministerien (Stand 16.03., 18.20 Uhr)

Lesen Sie auch: L-Typ und S-Typ: Coronavirus ist mutiert – das sagt der Top-Virologe

Wichtige Telefonnummern bei Coronavirus-Verdacht

Die Regierung empfiehlt: Bei Covid-19-Symptomen ist es besser anzurufen, statt im Wartezimmer zu sitzen.

Alles Weitere zum Ausbruch des Coronavirus lesen Sie hier im Ticker von FOCUS Online

Söder: Brauchen im Kampf gegen Corona mehr Tempo in Deutschland

22.48 Uhr: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert im Kampf gegen das Coronavirus ein noch schnelleres und entschlosseneres Handeln von Bund und Ländern. “Ich glaube, wir brauchen auch ein Stück mehr Tempo in der deutschen Politik”, sagte Söder am Montagabend im ZDF. “Die Herausforderung ist größer als gedacht. Wir können nicht endlos darüber debattieren, wir müssen entscheiden.” Es gebe in den Ländern “den einen oder anderen, den muss man noch überzeugen”. Er sei aber froh, dass am Ende doch alles klappe “und dass wir jetzt im Gleichklang sind”, sagte der CSU-Chef.

Ausgangssperren wie in einigen anderen europäischen Ländern schloss Söder erneut nicht aus. “Ich kann Ihnen keine Garantie abgeben, was in einer Woche ist”, sagte er, betonte aber: “Wir handeln immer angemessen, wir handeln immer nach Empfehlung der Virologen.” Grundsätzlich sagte Söder: “Ich möchte, dass wir keinen Tag zögern, wenn wir die Empfehlung bekommen, jetzt zu handeln.”

San Francisco verhängt Ausgangssperre

22.11 Uhr: Die US-Westküstenmetropole verhängt wegen der Ausbreitung des Coronavirus eine Ausgangssperre. Die Bürgermeisterin der Stadt, London Breed, kündigte am Montag auf Twitter an, ab Mitternacht Ortszeit (Dienstag 08.00 Uhr MEZ) seien die Bewohner San Franciscos aufgefordert, zu Hause zu bleiben, “außer für grundlegende Bedürfnisse”. Notwendige Regierungsstellen und wesentliche Geschäfte blieben geöffnet, betonte sie. Der Schritt basiere auf dem Rat von Gesundheitsexperten, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. “Das Wichtigste ist, so viel wie möglich zu Hause zu bleiben”, mahnte Breed. Es sei nicht nötig, umherzueilen, um Lebensmittel zu besorgen. Diese Läden blieben geöffnet.

Trump richtet Appell an US-Bürger in Corona-Krise

20.30 UhrDonald Trump ruft alle Amerikaner dazu auf, im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus Ansammlungen von mehr als zehn Menschen zu vermeiden. Trump stellte am Montag im Weißen Haus verschärfte Richtlinien vor. Darin wird empfohlen, nicht notwendige Reisen zu vermeiden und auf Besuche von Bars und Restaurants zu verzichten. Wo immer es möglich sei, sollten Menschen von zu Hause aus arbeiten und Kinder zu Hause unterrichtet werden. Trump sagte, eine nationale Ausgangssperre sei derzeit nicht geplant.

Die Coronaviruskrise könne bis in den Juli oder August andauern, sagte der Präsident. “Wir werden sehen, was passiert. Aber ich denke, August, könnte Juli sein, könnte länger als das sein.” Der Direktor des Nationalen Instituts für Infektionskrankheiten, Anthony Fauci, stellte bei der Pressekonferenz klar, dass die verschärften Richtlinien nicht bis in den Sommer gelten sollten. Sie sollten zunächst 15 Tage erprobt und dann neu bewertet werden.

Trump lobte seine Reaktion auf die Krise. Auf die Frage eines Reporters, wie er seine Reaktion auf einer Skala von eins bis zehn bewerten würde, sagte er: “Ich würde sie mit zehn bewerten. Ich denke, wir haben großartige Arbeit geleistet.” Trump ist wegen eines andauernden Mangels an Testmöglichkeiten in die Kritik geraten. Er hatte zunächst versucht, die Gefahr durch das Virus kleinzureden.

Am Montag sagte Trump, das Virus sei “aus dem Nichts” gekommen. Niemand könne dafür etwas. “Wir haben ein Problem, über das vor einem Monat noch niemand nachgedacht hat.” Tatsächlich hatten Experten damals schon lange vor dem Virus gewarnt.

Russland schließt wegen Coronavirus Grenzen

19.51 Uhr: Russland schließt wegen der Coronaviruskrise seine Grenzen für Ausländer. Dies gelte von diesem Mittwoch an bis zum 1. Mai, teilte Regierungschef Michail Mischustin am Montagabend in Moskau mit. Mit diesem Schritt solle die Gesundheit russischer Staatsbürger geschützt und eine Ausbreitung der Krankheit eingedämmt werden.

Nach Angaben Mischustins bleiben Diplomaten und Menschen mit ständigem Wohnsitz in Russland von den Beschränkungen ausgenommen. Im flächenmäßig größten Land der Erde wurden nach offiziellen Zahlen bislang 93 Coronavirus-Fälle nachgewiesen. Viele Experten glauben aber, dass die eigentliche Zahl viel höher liegen könnte.

Wegen des Virus sollen in Moskau von diesem Samstag an alle Schulen geschlossen werden. Faktisch bleiben auch Museen, Theater und Kinos dicht. Dort dürfen sich einer Anordnung zufolge nicht mehr als 50 Menschen aufhalten. Ärzte und Krankenschwestern, die Patienten mit dem Virus betreuen, sollen zudem eine Extra-Prämie erhalten.

 

WHO: Corona-Pandemie ist größte Gesundheitskrise unserer Zeit

19.06 Uhr: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Coronavirus-Pandemie als “größte Gesundheitskrise unserer Zeit” eingestuft. “Zeiten wie diese bringen das Beste und das Schlimmste in den Menschen zum Vorschein”, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag in einer im Internet übertragenen Pressekonferenz. Es gebe inzwischen mehr Infizierte und mehr Todesfälle im Rest der Welt als in China. Bei jedem Verdachtsfall müsse ein Test gemacht werden, mahnte der WHO-Chef.

Spanien kündigte unterdessen an, im Kampf gegen die Pandemie seine Landgrenzen zu schließen. Innenminister Fernando Grande-Marlaska erklärte, die Schließung trete in der Nacht zum Dienstag um Mitternacht in Kraft. Lediglich spanische Bürger, Ausländer mit Aufenthaltsgenehmigung sowie akkreditiertes diplomatisches Personal würden noch ins Land gelassen.

Spanien ist mit über 9000 Corona-Infizierten das am stärksten von der Pandemie betroffenen Länder Europas hinter Italien. Binnen 24 Stunden wurden am Montag 1500 Neuinfizierte gemeldet, 309 Menschen starben, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Die Region Madrid ist mit mehr als 4000 Fällen am stärksten betroffen.

Derweil meldete Portugal ein erstes Todesopfer durch die durch das Virus verursachte Lungenkrankheit Covid-19. Es handele sich um einen 80-jährigen Mann, der vor einigen Tagen in Lissabon ins Krankenhaus eingeliefert worden sei und an Vorerkrankungen gelitten habe, sagte Gesundheitsministerin Marta Temido. Laut der Johns Hopkins Universität im US-Bundesstaat Maryland sind in Portugal rund 330 Menschen mit dem Virus infiziert.

Erste klinische Tests für Corona-Impfstoff in den USA gestartet

18.58 Uhr: In den USA haben erste klinische Tests für einen neuen Coronavirus-Impfstoff begonnen. Wie die US-Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH) am Montag mitteilte, bekam ein erster Versuchsteilnehmer am Montag den neu entwickelten Impfstoff. Insgesamt solle der Test über rund sechs Wochen an 45 gesunden Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 55 Jahren laufen.

Der Impfstoff namens “mRNA-1273” wird gemeinsam mit der privaten Biotechnologie-Firma Moderna entwickelt. Die erste Testphase habe in “Rekordzeit” gestartet werden können, sagte Anthony Fauci, Direktor des Nationalen Instituts für Infektionskrankheiten. Der gesamte Prozess der Entwicklung eines Impfstoffes wird Fauci zufolge trotzdem voraussichtlich mindestens ein bis anderthalb Jahre dauern. Etliche Labors weltweit forschen derzeit an Impfstoffen gegen Covid-19.

Weiterer Coronavirus-Todesfall in Bayern

18.54 Uhr: In Bayern ist ein weiterer Mensch nach einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gestorben. Es handele sich um einen über 90-jährigen Patienten aus Würzburg, teilte das Gesundheitsministerium am Montag in München unter Berufung auf das Landratsamt Würzburg mit. Der Gestorbene sei Bewohner des gleichen Pflegeheims gewesen, aus dem auch zwei andere Coronavirus-Todesfälle in Bayern stammten.

Damit sind fünf Menschen in Bayern nach einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gestorben.

Drastische Maßnahmen für Hotels, Spielplätze, Restaurants und Gottesdienste

17.55 Uhr: Bund und Länder wollen mit drastischen Einschränkungen die Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland bremsen. Eine Vielzahl von Geschäften soll geschlossen, Gottesdienste sowie Treffen in Vereinen verboten und Spielplätze gesperrt werden, wie aus einem Beschluss der Bundesregierung und der Regierungschefs der Länder vom Montag hervorgeht. Ziel sei es, soziale Kontakte im öffentlichen Bereich weiter einzuschränken. Die Maßnahmen sollen ab sofort gelten. Supermärkte und andere Läden, die zur Versorgung der Menschen dienen, sollen allerdings offen bleiben. Die Länder würden den am Montag gemeinsam von der Bundesregierung und den Regierungschefs der Bundesländer beschlossenen eineinhalbseitigen Handlungskatalog nun umsetzen, hieß es.

  • Einzelhandel: Ausdrücklich nicht geschlossen werden eine Reihe von Geschäften: der Lebensmitteleinzelhandel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Friseure, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel. Für diese Bereiche sollen sogar Sonntags-Verkaufsverbote bis auf weiteres ausgesetzt werden. Kommen sollen Auflagen zur Hygiene, zur Zutritts-Steuerung und zum Vermeiden von Warteschlangen. Schließen müssen aber andere Geschäfte, unter anderem Outlet-Center.
  • Gesundheitswesen: Alle Einrichtungen des Gesundheitswesen sollen unter Beachtung höherer Hygiene-Anforderungen geöffnet bleiben.
  • Freizeit: Schließen müssen Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen. Ebenso Theater, Opern, Konzerthäuser und Museen. Dies gilt auch für Messen, Ausstellungen, Kinos, Freizeit- und Tierparks, Anbieter von “Freizeitaktivitäten” drinnen und draußen, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Prostitutionsstätten und Bordelle.
  • Sport/Kinder: Der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern, Fitnessstudios und ähnlichen Einrichtungen ist laut dem Beschluss für den Publikumsverkehr zu schließen – ebenso gilt dies für Spielplätze.
  • Bildung/Reisen: Verboten werden sollen Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen. Außerdem Angebote in Volkshochschulen, Musikschulen und anderen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen. Verboten werden außerdem Reisebusreisen.
  • Handwerker: Dienstleister und Handwerker sollen ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen können.
  • Gottesdienste: Nicht mehr möglich sind Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und bei anderen Glaubensgemeinschaften.
  • Besuchsbeschränkungen: Sie sollen für Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehaeinrichtungen sowie Pflegeheime kommen – sie können zum Beispiel Besuch einmal am Tag für eine Stunde zulassen, aber nicht von Kindern unter 16 Jahre und nicht von Besuchern mit Atemwegsinfektionen. Generell soll es dort und auch in noch offenen Universitäten, Schulen und Kindergärten ein generelles “Betretungsverbot” für Menschen geben, die in den vergangenen 14 Tagen in Risikogebieten im Ausland oder besonders betroffenen Regionen im Inland waren.
  • Gastgewerbe/Hotels: Restaurants und Speisegaststätten sollen frühestens ab 6.00 Uhr öffnen dürfen und müssen spätestens um 18.00 Uhr schließen. Mensen, Restaurants, Speisegaststätten und Hotels sollen das Risiko einer Virus-Verbreitung minimieren – etwa durch Abstandsregeln für Tische, Begrenzungen der Besucherzahl oder Hygienemaßnahmen. Übernachtungsangebote im Inland sollen nur noch zu “notwendigen” und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden können.

Lesen Sie auch zum Thema Coronavirus-Epidemie:

Weitere Meldungen zum Coronavirus finden Sie auf der zweiten Seite des News-Tickers


Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Krypto-Nachrichten ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Werbebanner

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

5 × 1 =