Coronavirus: Mehr Genesene als Infizierte in Deutschland – Gipfel-Bedingungen

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Coronavirus-Ausbruch im News-Ticker: Kurz vor Corona-Gipfel mit Merkel: Erste Bundesländer stellen Bedingungen für Lockerungen

Das Coronavirus breitet sich immer weiter aus: In Deutschland sind bereits 2678 Menschen an den Folgen von Covid-19 gestorben, 121.324 sind derzeit mit dem Virus infiziert. Weltweit wurden bereits mehr als eine Million Corona-Fälle registriert. Mittlerweile verzeichnen die USA die meisten Fälle weltweit. Alle Informationen zur Corona-Krise finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

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Erstmals mehr Genesene als Corona-Erkrankte in Deutschland

Topmeldung (10.04 Uhr): Zum ersten Mal seit Ausbruch der Epidemie Ende Februar gibt es laut Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) mehr Genesene als aktuell Corona-Erkrankte in Deutschland. So betrug die Zahl der gesamten Covid-19-Fälle laut RKI am Sonntagmorgen 120.479. Davon gelten 60.200 als genesen. 2673 Menschen sind bislang laut RKI am Virus verstorben. Damit liegt die Zahl der aktuell Infizierten bei 57.606 und damit unter den Genesenen. Am Samstag hatte die Zahl der aktuell Infizierten noch ganz knapp über jener der Genesenen gelegen.

Mehr als 500 Corona-Infizierte auf US-Flugzeugträger

Topmeldung (09.39 Uhr): Mehr als jeder zehnte der 4800 Marinesoldaten an Bord des US-Flugzeugträgers “USS Theodore Roosevelt” ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. 92 Prozent der Besatzung seien bisher getestet worden, teilte die US-Marine am Samstag mit. Bei 550 Besatzungsmitgliedern sei der Test positiv ausgefallen, bei 3673 negativ. 3696 Soldaten seien in Hotels und Kasernen auf der Pazifikinsel Guam gebracht worden, wo sich das Kriegsschiff derzeit befindet. 

Im Streit um die Coronavirus-Fälle auf dem US-Flugzeugträger war Marine-Staatssekretär Thomas Modly vor wenigen Tagen zurückgetreten. Modly hatte den Kommandanten des Flugzeugträgers entlassen und später mit einer Ansprache an die Besatzung voller Kritik an dem Kapitän Empörung ausgelöst.

Kapitän Brett Crozier hatte Ende März angesichts dutzender Coronavirus-Infektionen auf der “Theodore Roosevelt” in einem Brandbrief an seine Vorgesetzten Alarm geschlagen. Er drängte auf eine weitgehende Evakuierung der 4800 Mann starken Besatzung des Kriegsschiffes. 

Marine-Staatssekretär Modly reagierte erbost darüber, dass das Schreiben an die Öffentlichkeit gelangte – und enthob Crozier kurzerhand seines Postens. Später sorgte er mit einer von zahlreichen vulgären Ausdrücken durchsetzten Ansprache an die Besatzung des Flugzeugträgers für Empörung und musste schließlich zurücktreten. 

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Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 121.324, 2678 Todesfälle

Topmeldung (20.38 Uhr): Die Zahl der Coronavirus-Fälle in Deutschland ist am Karsamstag auf 121.324 gestiegen. Das sind 3537 Menschen mehr als am Vortag. 2678 Menschen starben bis dato an den Folgen des Virus; am vergangenen Tag kamen demnach 155 Todesfälle hinzu.

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 121.324, 2678 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 23.938 (641 Tote)
  • Bayern: 31.773 (760 Todesfälle)
  • Berlin: 4553 (50 Tote)
  • Brandenburg: 1920 (50 Todesfälle)
  • Bremen: 477 (15 Todesfälle)
  • Hamburg: 3739 (42 Todesfälle)
  • Hessen: 5815 (120 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 604 (11 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 7670 (190 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 25.651 (534 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 4701 (65 Todesfälle)
  • Saarland: 2095 (47 Todesfälle)
  • Sachsen: 3708 (67 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 1168 (21 Tote)
  • Schleswig-Holstein: 2069 (40 Todesfälle)
  • Thüringen: 1443 (25 Todesfälle)

Gesamt: 11.04., 20.37 Uhr: 121.324 (2678 Todesfälle)

Stand vom Vortag: 10.04., 21.17 Uhr: 117.787 (2523 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

3D-Modell zeigt: Erreger können noch minutenlang in der Luft nachgewiesen werden

 

Gemeldete Coronavirusfälle in Deutschland (klicken Sie auf Ihr Bundesland)

 
 

Mehr Informationen im News-Ticker:

Mann beißt Polizist bei Corona-Kontrolle in den Finger

11.08 Uhr: Ein Polizist ist bei einer Corona-Kontrolle von einem 49-Jährigen in den Finger gebissen worden. Der Angreifer stand vorher mit vier weiteren Männern auf dem Parkplatz eines Geschäfts in Halle, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die Polizei erteilte der Gruppe wegen der geltenden Corona-Maßnahmen Platzverweise, doch die Männer befolgten die Anweisungen nicht und verhielten sich aggressiv, wie es in einer Mitteilung der Polizei hieß. Daraufhin seien die Identitäten der Männer festgestellt worden, dabei sei es zu der Biss-Attacke gekommen. Der Beamte wurde dadurch leicht verletzt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Beleidigung, Widerstand, tätlichen Angriffs und Verstoß gegen die Eindämmungsverordnung eingeleitet.

Johnson dankt Krankenhausmitarbeitern: “Verdanke ihnen mein Leben”

09.37 Uhr: Der britische Premierminister Boris Johnson hat den Mitarbeitern des Londoner Krankenhauses gedankt, in dem er nach einer Infektion mit dem Coronavirus mehrere Tage auf der Intensivstation verbracht hatte. “Ich kann ihnen nicht genug danken. Ich verdanke ihnen mein Leben”, sagte Johnson in einer knappen Mitteilung am späten Samstagabend.

Johnson hatte zuvor nach Angaben der Regierung in London auch am Samstag “gute Fortschritte” bei der Genesung von seiner Covid-19-Erkrankung gemacht. Wie die britische Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf Regierungskreise berichtete, erhielt Johnson im Krankenhaus täglich Briefe und Baby-Ultraschallbilder von seiner schwangeren Verlobten Carrie Symonds sowie Tausende Karten mit Genesungswünschen. Zudem habe er sich mit Filmen die Zeit vertrieben.

Der 55 Jahre alte Politiker war am vergangenen Sonntag ins Krankenhaus gebracht worden. Er verbrachte zwischenzeitlich drei Tage auf der Intensivstation des St. Thomas’ Hospital in London, nachdem sich sein Gesundheitszustand verschlechtert hatte. Am Donnerstag war er wieder auf eine normale Station verlegt worden.

Johnson wird derzeit von Außenminister Dominic Raab vertreten. Die Kompetenzen des Premierministers hat Raab aber nicht. Großbritanniens ungeschriebene Verfassung sieht keine klare Regelung für den Fall vor, dass der Regierungschef ausfällt. Es wird damit gerechnet, dass Johnson noch mehrere Wochen fehlen könnte.

Vor Corona-Gipfel mit Merkel: Erste Bundesländer stellen Bedingungen für Lockerungen

07.31 Uhr: Bevor die Ministerpräsidenten am Mittwoch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie beraten, verknüpft Manuela Schwesig, Regierungschefin aus Mecklenburg-Vorpommern mögliche Lockerungen mit einem generellen Tragegebot von Atemschutzmasken. „Wir werden das öffentliche Leben nur schrittweise hochfahren können. Und wir brauchen zusätzliche Maßnahmen wie Mundschutz für alle”, sagte Schwesig der “Bild“-Zeitung.

Ihr sächsischer Kollege Michael Kretschmer warnte vor weitgehenden Lockerungen: „Ich höre die Rufe nach einer Exit-Strategie mit Sorge. Mehr Begegnungen bedeutet automatisch eine Zunahme der Infektionen. Es wäre schlimm, wenn der große Erfolg, dass vergleichsweise sehr wenige Menschen gestorben sind, jetzt leichtfertig auf Spiel gesetzt wird.“ Kretschmer betonte, dass er “sehr viele Maßnahmen” über den 19. April hinaus verlängern möchte.

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer forderte, dass es bei den Besuchsverboten in Altenheimen grundsätzlich Ausnahmen für die Sterbebegleitung geben sollte: „Wir müssen in den Pflegeheimen den Spagat zwischen Gesundheitsschutz und Menschlichkeit hinkriegen. Niemand sollte alleine sterben, ohne dass ein Angehöriger sein Hand halten kann.“ Zwar gebe es auch in Rheinland-Pfalz ein Besuchsverbot für Altenheime, “wir lassen aber Ausnahmen zu, wenn ein Bewohner todkrank ist”.

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl machte flächendeckende Corona-Tests zur Bedingung für Lockerungen: „Nach Ostern müssen wir darangehen, das Leben und Arbeiten wieder hochzufahren. Wir brauchen koordinierte, großflächige Testungen. Lockern ist verbunden mit testen, testen, testen.“

Die Menschen in Deutschland sind für die Aufhebung bestimmter Maßnahmen nach den Osterferien. Einer Kantar-Umfrage für die “Bild”-Zeitung zufolge würde eine klare Mehrheit von 66 Prozent Treffen in kleineren Gruppen wieder erlauben, eine Mehrheit (53 Prozent) findet sich auch für die Öffnung von Schulen und Kitas. Für die Wiedereröffnung aller Geschäfte finden sich immerhin noch 45 Prozent, Gastronomie würden 42 Prozent wieder öffnen. Jeweils rund ein Drittel der Befragten würden Reisen in andere Bundesländer wieder erlauben (35 Prozent), Kultureinrichtungen wieder öffnen (31 Prozent) oder Sportstätten wieder öffenen (29 Prozent). Für das Abhalten von Großveranstaltungen sind nur 12 Prozent.

Universität: Mehr als 20.000 Coronavirus-Tote in den USA

07.29 Uhr: Die USA sind nun vor Italien das Land mit den meisten Corona-Todesfällen weltweit. Wie die in Baltimore ansässige Johns-Hopkins-Universität (JHU) am Samstag mitteilte, starben in den USA mindestens 20.071 Menschen nach einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus. Bislang hatte Italien die weltweit meisten Todesfälle verzeichnet; nach Angaben des dortigen Zivilschutzes starben mindestens 19.468 Infizierte.

Auch die Zahl der bestätigten Infektionen ist laut JHU mit 519.453 in den USA die weltweit höchste. Dies liegt aber auch daran, dass in den Vereinigten Staaten deutlich mehr getestet wird als in anderen Ländern.

Toskanischer Bürgermeister schreibt an Merkel

02.38 Uhr: Der Bürgermeister des italienischen Ortes Stazzema, in dem es 1944 ein Nazi-Massaker gab, und der dortige Friedenspark haben an Kanzlerin Angela Merkel appelliert, sich in der Corona-Krise stärker für Europa einzusetzen. “Das nächste Opfer von Covid-19 wird Europa sein, wenn es keine Solidarität mehr zwischen den Staaten gibt”, steht in einem Schreiben aus Italien. Bürgermeister Maurizio Verona sagte der dpa am Samstag am Telefon: “Viele Deutsche stehen unserem Ort sehr nahe, und ihnen geht unsere Geschichte zu Herzen.”

Doch derzeit sei er ernsthaft besorgt, dass im Streit um Hilfsgelder der EU das ökonomische Denken stark Überhand nehme. “Unser Schreiben an Kanzlerin Merkel soll eine Einladung sein, das Soziale in der EU nicht zu vergessen”, sagte der sozialdemokratische Politiker.

In dem Schreiben wird der Widerstand Berlins und anderer Länder gegen von Italien vehement geforderte gemeinsame europäische Anleihen, genannt Corona-Bonds, kritisiert. Es heißt über die Entwicklung in der EU: “Wir sind wieder Italiener und Deutsche geworden und keine Europäer mehr.” Der Brief sei in “Vertretung des Nationalen Friedensparks und der Opfervereinigung von Sant’Anna di Stazzema, zu der die Überlebenden und Angehörigen der Opfer gehören”, verfasst.

In dem toskanischen Bergdorf Sant’Anna di Stazzema hatten SS-Soldaten im Zweiten Weltkrieg, am 12. August 1944, mehr als 500 Menschen umgebracht, darunter viele Frauen, Kinder und Alte. Italien ist mit inzwischen mehr als 19 000 Toten besonders hart von der Covid-19-Krankheit getroffen.

Polizei bei Corona-Kontrolle attackiert

Ostersonntag, 12. April, 00.37 Uhr: Bei einer Kontrolle zur Einhaltung der Corona-Kontaktregeln in Frankfurt sind Polizisten attackiert worden. Mehrere Verdächtige seien vorübergehend festgenommen worden, teilte die Polizei am Samstag mit. Den Beamten waren demnach am Freitagabend Personengruppen aufgefallen, die die Regelungen offenbar missachteten. Als das Team einer ersten Streife aus seinem Wagen stieg, prallte laut Polizei ein großer Stein gegen das Seitenfenster, das dadurch zu Bruch ging. Mehrere Personen liefen danach weg und konnten von den Beamten nicht mehr eingeholt werden.

Eine zweite Streife sei dann von etwa 20 Personen angegriffen worden. “Die Männer waren zum Teil mit Steinen, Dachlatten und Eisenstangen bewaffnet und bewegten sich drohend auf die Beamten zu”, teilte die Polizei weiter mit. Die Streife trat zunächst den Rückzug an, die Gruppe sei dann weggelaufen. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf – und wurden mit einer Fünf-Kilo-Hantelscheibe beworfen. Diese habe aber ihr Ziel verfehlt, verletzt wurde niemand.

Die Polizei leitete eine Fahndung ein, bei der auch ein Hubschrauber im Einsatz war. In einer Wohnung trafen die Beamte sechs Verdächtige im Alter zwischen 23 und 31 Jahren an. Sie stellten verschiedene Waffen wie Samuraischwerter, Dolche oder Schlagringe sowie Feuerwerkskörper sicher. Die Verdächtigen erwarten nun Strafverfahren unter anderem wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und besonders schweren Landfriedensbruches.

Fast 19.500 Coronavirus-Tote – Italien überholt die USA wieder

21.59 Uhr: In Italien sind seit Ende Februar mindestens 19.468 Menschen nach einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gestorben. Dies teilte der Zivilschutz am Samstagabend in Rom mit. Damit ist Italien wieder das Land mit den weltweit meisten Todesfällen, zuvor war es kurzzeitig von den USA überholt worden, wo die in Baltimore ansässige Johns-Hopkins-Universität (JHU) mindestens 18.860 Corona-Tote zählte.

Laut italienischem Zivilschutz starben binnen 24 Stunden 619 Menschen. Die USA hatten am Freitag binnen 24 Stunden mehr als 2000 Tote gezählt. Die Coronavirus-Pandemie hatte Ende vergangenen Jahres in der zentralchinesischen Provinz Hubei ihren Ausgang genommen.

Die Zahl der bestätigten Infektionen ist laut JHU mit 503.594 in den USA die weltweit höchste. Dies liegt aber auch daran, dass in den Vereinigten Staaten deutlich mehr getestet wird als in anderen Ländern. Während in Italien rund 60 Millionen Menschen leben, sind es in den USA mehr als fünf Mal so viele.

USA jetzt das Land mit den meisten Todesfällen

18.08 Uhr: Die USA sind nun Land mit den meisten Corona-Todesfällen. 18.860 Menschen sind in dem Land inzwischen nach einer Infektion mit dem Virus gestorben, zuvor hatte Italien die meisten Todesfälle zu beklagen. Das geht aus Angaben der Johns-Hopkins-Universität hervor. Besonders schwer getroffen ist in den USA der Bundesstaat New York. Dort sind inzwischen mehr Menschen an Covid-19 gestorben als Menschen bei dem Terroranschlag vom 11. September 2001 auf das World Trade Center ums Leben kamen. Der Bundesstaat an der Ostküste zählt inzwischen 8.627 Todesfälle.

Großbritannien meldet über 900 Tote binnen 24 Stunden

Karsamstag, 11- April, 16.30 Uhr: In Großbritannien spitzt sich die Lage weiter zu. Innerhalb von 24 Stunden sind dort mehr als 900 Menschen an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Das Gesundheitsministerium in London meldete am Samstag 917 Tote seit Freitag, wodurch die Gesamtzahl der Corona-Toten in dem Land auf fast 10.000 anstieg.

Gleichzeitig wurden von den Behörden 5234 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Die Gesamtzahl der Infektionsfälle lag demnach bei 78.991. 

Bereits am Freitag stellte das Vereinigte Königreich einen neuen Negativrekord auf. Der britische Gesundheitsminister Matt Hancock meldete, dass erstmals mehr Todesfälle an einem einzigen Tag durch das Coronavirus verzeichnet wurden als in Italien. Die Zahl der Toten stieg bis Donnerstagabend um 980, wie der britische Gesundheitsminister Matt Hancock am Freitag mitteilte. Italien hatte an seinem bislang schlimmsten Tag am 27. März 969 Sterbefälle erfasst.

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