Coronavirus News: Österreich berät mit anderen Ländern über Wege aus der Krise

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Die Coronavirus-Pandemie hält die Welt weiterhin in Atem: Deutlich mehr als zwei Millionen Menschen sind weltweit bereits mit dem Virus infiziert – 150.012 davon in Deutschland. Alle News zur Coronavirus-Krise finden Sie im Ticker von FOCUS Online.

Wirbel um Medikament für Corona-Patienten

Topmeldung (12.59 Uhr): Frühe Studiendaten zur Therapie der Lungenkrankheit Covid-19 mit dem Medikament Remdesivir haben für Wirbel gesorgt. Die Wirkung des ursprünglich gegen Ebola entwickelten US-Präparats wird derzeit weltweit untersucht. Kurzzeitig führten Medienberichte zu Aufruhr, nach denen das Mittel keinen Erfolg brachte. Hersteller wie Mediziner warnen nun vor voreiligen Schlüssen. Das Medikament habe bei Patienten in der München Klinik Schwabing erste Erfolge gebracht, sagte Clemens Wendtner, Chefarzt der dortigen Klinik für Infektiologie.

Nach zurückhaltenden Schätzungen habe die Hälfte seiner Patienten profitiert, sagte Wendtner. Es sehe danach aus, dass schwer Erkrankte früher von den Beatmungsmaschinen genommen werden könnten.

Am Donnerstag kam es zu einer überraschenden Veröffentlichung, nach der eine chinesische Studie mit Remdesivir enttäuschende Ergebnisse gebracht haben soll. Medien beriefen sich auf ein auf der Seite der Weltgesundheitsorganisation WHO veröffentlichtes Dokument – das aber rasch wieder entfernt wurde.

Zu der umstrittenen chinesischen Studie sagte Wendtner, dort sei lediglich knapp die Hälfte von der angestrebten 453 schwer erkrankten Patienten mit dem Medikament behandelt worden. Dies lasse keine belastbare Aussage zu. Zudem sei nicht definiert worden, was als schwere Covid-19-Erkrankung gewertet wurde. Die letztlich nicht belastbaren chinesischen Zwischenergebnisse dürften nicht die Fortführung der laufenden Studien gefährden.

Die US-Herstellerfirma Gilead Sciences wies die Berichte zurück. Es habe keine Genehmigung zur Veröffentlichung gegeben. Die Studie sei aufgrund geringer Beteiligung vorzeitig abgebrochen worden, daher seien keine statistisch aussagekräftigen Schlussfolgerungen möglich. «Insofern sind die Studienergebnisse nicht schlüssig, obwohl Trends in den Daten einen potenziellen Nutzen für Remdesivir nahe legen, insbesondere bei Patienten, die früh in der Krankheit behandelt werden.» Ergebnisse weltweiter Studien erwarte man Ende Mai.

Sommerurlaub? Für Maas ist das keine Option

Topmeldung (11.33 Uhr): Bundesaußenminister Heiko Maas hat für einen sehr vorsichtigen Lockerungskurs bei den Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus plädiert, um eine zweite Welle der Pandemie zu verhindern. “Wir werden sehr, sehr vorsichtig mit den Lockerungen umgehen. Alles, was wir vermeiden wollen, ist eine zweite Welle, die uns deutlich härter treffen wird, sowohl gesundheitlich als auch wirtschaftlich”, sagte der SPD-Politiker am Freitag nach einem Gespräch mit seiner schwedischen Kollegin Ann Linde in Berlin. “Das wollen wir unter allen Umständen vermeiden.”

Maas bekräftigte, dass er nicht mit einer normalen Sommerurlaubssaison in diesem Jahr rechne. “Zum gegenwärtigen Zeitpunkt müssen wir davon ausgehen, dass es einen Sommerurlaub, wie wir ihn kennen, in diesem Jahr nicht geben wird”, sagte er. In Deutschland gilt eine weltweite Reisewarnung für Touristen bis zum 3. Mai. Ende April soll entschieden werden, wie es damit weitergeht.

Gut fünf Wochen nach Beginn der Rückholaktion der Bundesregierung ist derweil die vorerst letzte Maschine der “Corona-Luftbrücke” in Deutschland gelandet. Das bestätigte ein Sprecher der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen. Der vom Auswärtigen Amt gecharterte Flieger kehrte am Freitagmorgen aus dem südafrikanischen Kapstadt zurück. Damit ist der größte Teil der umfangreichsten Rückholaktion in der Geschichte der Bundesrepublik abgeschlossen.

Insgesamt waren um die 240.000 Menschen aus verschiedenen Ländern zurückgekehrt. Die deutschen Botschaften weltweit kümmern sich jetzt in einer zweiten Phase um die noch im Ausland verbliebenen Einzelfälle. Außenminister Heiko Maas hatte die “Luftbrücke” am 17. März zusammen mit Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften gestartet, nachdem viele Länder kurzfristig Grenzen geschlossen und Flugverbindungen gekappt hatten.

Maischberger konfrontiert Kurz mit Ischgl, der kontert mit München-Theorie

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 150.012, 5261 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 29.912 (1172 Todesfälle)
  • Bayern: 39.820 (1502 Todesfälle)
  • Berlin: 5476 (112 Todesfälle)
  • Brandenburg: 2546 (104 Todesfälle)
  • Bremen: 708 (27 Todesfälle)
  • Hamburg: 4511 (105 Todesfälle)
  • Hessen: 7639 (288 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 659 (16 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 9599 (363 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 30.598 (1000 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 5722 (136 Todesfälle)
  • Saarland: 2452 (120 Todesfälle)
  • Sachsen: 4438 (133 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 1440 (35 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 2530 (84 Todesfälle)
  • Thüringen: 1962 (64 Todesfälle)

Gesamt: Stand 23.04., 19.33 Uhr, 150.012 (5261 Todesfälle)

Stand vom Vortag: Stand 22.04., 19.59 Uhr: 147.496 (5017 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 103.300

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,9 (Stand 23.04.)

Alle weiteren Meldungen zum Coronavirus im News-Ticker:

Österreich berät sich mit anderen Staaten über Wege aus der Corona-Krise

13.34 Uhr: Österreich hat sich in einer Videokonferenz unter anderem mit Israel, Australien, Tschechien und Dänemark über den weiteren Weg aus der Corona-Krise ausgetauscht. «Wir haben uns ausgetauscht über die Frage, wie man die Länder jetzt bestmöglich wieder hochfahren kann, die Wirtschaft wieder ankurbeln kann, und gleichzeitig das Virus unter Kontrolle behalten kann», sagte Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

An dem von Österreich initiierten Austausch beteiligt waren demnach Länder, die bisher gut durch die Krise gekommen sind und sich daher bereits mit Lockerungen der Anti-Corona-Maßnahmen beschäftigen können. Österreich sieht sich diesbezüglich international als Vorreiter.

Neben der Wirtschaft sei der Neustart der Schulen, die Corona-Test-Strategie und auch der Einsatz von Apps Thema gewesen, sagte Kurz. «Wir haben darüber gesprochen, wie wir unsere Kräfte auch bündeln können – bei der Forschung an einem Impfstoff oder einem Medikament», so der Kanzler. Aus dem österreichischen Kanzleramt hieß es, dass zu Wissenschafts- und Forschungsthemen auch ein Treffen in Wien angedacht sei.

In Österreich bleibt die Zahl der neuen Infektionen mit Sars-Cov-2 auch trotz der ersten Lockerungen im Alltag aktuell sehr gering. Seit gut einer Woche werden täglich stets weniger als 100 neue Fälle bestätigt. Die Alpenrepublik hat direkt nach Ostern mit den Lockerungen der Maßnahmen begonnen, inzwischen sind zahlreiche Geschäfte wieder geöffnet. Anfang Mai sollen die nächsten Schritte folgen, ab Mitte Mai soll auch der Gastronomiebetrieb wieder eingeschränkt möglich sein.

Verstoß gegen Richtlinien: Innenminister droht Schweden jetzt mit Schließung von Restaurants

11.50 Uhr: Wegen der Missachtung der Empfehlungen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus droht Schwedens Regierung den bislang geöffneten Gaststätten in Stockholm mit der Schließung. Restaurants und Straßencafés in der Hauptstadt sollten von nun an intensiver überprüft werden, ob sie die Empfehlungen der nationalen Gesundheitsbehörde einhielten, sagte Innenminister Mikael Damberg am Freitag auf einer Pressekonferenz. Bei den Maßgaben der Behörde handele es sich nicht um Ratschläge, sondern um Richtlinien, die befolgt werden sollten. “Ansonsten werden diese Betriebe geschlossen”, machte Damberg klar.

In Schweden gelten zwar deutlich freizügigere Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus, weshalb unter anderem Kneipen, Restaurants und Cafés weiter geöffnet sein dürfen. Behörden und Regierung hatten jedoch dringend darum gebeten, dass die Lokale ausreichend Abstand zwischen ihren Gästen gewährleisten und ihre Kunden nur am Tisch bedienen sollten. Ungeachtet dessen hatte es Medienberichten zufolge am Wochenende dichten Andrang in verschiedenen Bars und Restaurants in Stockholm gegeben. Auch alle weiteren schwedischen Kommunen hat die Regierung nun damit beauftragt, über die Kontrollen in den Lokalen Bericht zu erstatten.

“Starke Führung”: WHO lobt Merkel und Spahn in Corona-Krise

11.11 Uhr: Das Europa-Büro der Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in der Corona-Krise gelobt. “Was wir sehen, ist, dass die Gesundheitssysteme, die ohnehin schon vor der Pandemie am stärksten aufgestellt waren, jetzt auch am besten damit umgehen”, sagte WHO-Regionaldirektor Hans Kluge am Freitag im ZDF-“Morgenmagazin”. “Das haben wir natürlich auch in Deutschland unter der starken Führung von Gesundheitsminister Spahn und der Bundeskanzlerin und das kann nur gelobt werden.”

Kluge mahnte aber auch, dass Länder bei Lockerungen immer so vorgehen sollten, “dass sie das Gesundheitssystem immer auf eine zweite Welle auch vorbereiten”.

Erste Corona-Regel-Lockerungen für Bürger an deutsch-französischer Grenze

10.46 Uhr: Für Bürger im deutsch-französischen Grenzgebiet gibt es erstmals seit Einführung der strikten Grenzkontrollen vor gut fünf Wochen Erleichterungen: Das Bundesinnenministerium sagte nach Angaben von drei CDU-Bundestagsabgeordneten zu, dass sich getrennte Familien erstmals wieder sehen können.

Demnach wird ab sofort “ein Grenzübertritt zum Beistand älterer Familienangehöriger” ermöglicht – “auch dann wenn sie nicht krank sind und keine medizinische Betreuung haben”, erklärten die südbadischen Parlamentarier Andreas Jung, Felix Schreiner und Armin Schuster (alle CDU) am Donnerstagabend.

“Uneingeschränkt ermöglicht wird auch der Besuch von Ehepartnern und eingetragenen Lebenspartnern”, wie es weiter heißt. eine Partnerschaft ohne Trauschein ist dagegen kein “triftiger Grund” für eine Einreise nach Deutschland. Allerdings soll “nach Ermessen und den Umständen des jeweiligen Falls eine Einreise gestattet werden”.

Zudem kann ein Elternteil nun erstmals wieder sein Kind sehen, das mit dem Ex-Partner jenseits der Grenze wohnt. Bisher ging dies nur unter der Auflage, dass dem früheren Partner damit die Berufstätigkeit ermöglicht wird.

Seit dem 16. März ist ein Grenzübertritt nach Deutschland in der Regel nur noch für Berufspendler oder Warentransporte möglich, viele Übergänge zu Ländern wie Frankreich, der Schweiz und Luxemburg sind geschlossen. Am Donnerstag beriet erstmals der deutsch-französische Ausschuss für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit über Lockerungen.

Vorerst letzte Maschine der “Corona-Luftbrücke” gelandet

10.39 Uhr: Gut fünf Wochen nach Beginn der Rückholaktion der Bundesregierung ist die vorerst letzte Maschine der “Corona-Luftbrücke” in Deutschland gelandet. Das bestätigte ein Sprecher der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen. Der vom Auswärtigen Amt gecharterte Flieger kehrte am Freitagmorgen aus dem südafrikanischen Kapstadt zurück. Damit ist der größte Teil der umfangreichsten Rückholaktion in der Geschichte der Bundesrepublik abgeschlossen.

Insgesamt waren um die 240.000 Menschen aus verschiedenen Ländern zurückgekehrt. Die deutschen Botschaften weltweit kümmern sich jetzt in einer zweiten Phase um die noch im Ausland verbliebenen Einzelfälle. Außenminister Heiko Maas hatte die “Luftbrücke” am 17. März zusammen mit Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften gestartet, nachdem viele Länder kurzfristig Grenzen geschlossen und Flugverbindungen gekappt hatten.

Ramelow kritisiert uneinheitliches Vorgehen der Bundesländer

9.59 Uhr: Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) kritisiert das uneinheitliche Vorgehen der Länder bei der Bekämpfung des Coronavirus. “Es läuft nicht so synchron wie ich es mir gewünscht hätte”, sagte er am Freitagmorgen im Interview mit MDR Aktuell. Als Beispiel nannte er die Maskenpflicht. Diese sei zuerst von einzelnen Bundesländern wie Sachsen und Bayern im Alleingang beschlossen worden. Inzwischen gilt sie in allen 16 Bundesländern. “Da hätten wir zusammen in der Video-Schalte sagen sollen: Wir machen das jetzt”, sagte Ramelow. Einen Eindruck der Geschlossenheit habe man so nicht vermitteln können.

Ramelow warnte in dem Interview davor, dass sich diese Uneinigkeit der Länder bei der Lockerung der Maßnahmen fortsetze: “Beim Wiedereintritt in den Alltag sollten wir uns nicht mit Geschwindigkeit überbieten.” Maßgeblich sei, was zur Eindämmung des Virus helfe.

Außerdem kritisierte Ramelow die Pläne zum Start der Bundesliga im Mai: “Ich bin dagegen, dass wir zuerst diejenigen privilegieren, die am meisten Geld auf den Tisch legen”, sagte der Ministerpräsident.

Schon ab Montag: Im Saarland bekommt jeder fünf Corona-Schutzmasken

9.34 Uhr: Zum Start der Maskenpflicht im Saarland sollen ab Montag (27. April) fünf Millionen Masken an die Bürger verteilt werden. Als Starterpaket bekomme jeder Saarländer fünf Masken zur Verfügung gestellt, teilten Innenminister Klaus Bouillon (CDU) und Verbraucherschutzminister Reinhold Jost (SPD) zuvor mit. Die Verteilung der Mund-Nasen-Schutzmasken solle über die Gemeinden vor Ort erfolgen. Die Masken könnten mehrfach benutzt werden und würden kostenlos an die Bürger abgegeben, hieß es. Von Montag an ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Transport und beim Einkaufen Pflicht.

Macron dankt NRW für Behandlung von Corona-Patienten

08.20 Uhr: Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat Nordrhein-Westfalen für die Behandlung französischer Corona-Patienten gedankt. In einem Brief an Ministerpräsident Armin Laschet würdigte Macron das “beispiellose Engagement, mit dem Nordrhein-Westfalen Frankreich in einer schwierigen Lage beisteht, die uns alle auf eine harte Probe stellt.”

Das Schreiben Macrons, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, beginnt mit der förmlichen Anrede des Ministerpräsidenten und der handschriftlichen Ergänzung “Cher Armin” (Lieber Armin). Macron betonte in seinem Brief: “Den betroffenen Personen, bei denen ein schwerer Verlauf der Krankheit festgestellt wurde, konnte auf diese Weise die bestmögliche medizinische Versorgung zuteil werden.”

Ende März waren acht schwer erkrankte Patienten von Metz aus nach Essen verlegt worden. Ein 76-Jähriger starb am Montag im dortigen Uni-Klinikum, zwei weitere Männer konnten – deutlich stabilisiert – bereits nach Frankreich zurückkehren. Weitere Patienten werden weiter in Essen versorgt.

Wirkstoff enttäuscht in Studie: Hoffnungsträger im Kampf gegen Corona fällt durch

Freitag, 24. April, 07.27 Uhr: Möglicher Rückschlag bei der Suche nach einem Mittel gegen das neuartige Coronavirus: Der Wirkstoff Remdesivir ist Berichten zufolge bei einer klinischen Studie als Mittel gegen die von dem Virus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 durchgefallen.

Laut einem Bericht der “Financial Times” gelang es nicht, den Gesundheitszustand der Patienten zu verbessern. Die Zeitung berief sich auf eine Zusammenfassung der Studie, die offenbar aus Versehen kurzzeitig auf der Website der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu sehen war. Demnach waren bei dem klinischen Test in China 158 Infizierte mit Remdesivir behandelt worden, während eine Kontrollgruppe von 79 Patienten das Mittel nicht erhielt. 

Nach einem Monat waren den Berichten zufolge 13,9 Prozent der Probanden, denen Remdesivir verabreicht worden war, gestorben. In der Kontrollgruppe waren es 12,8 Prozent.

Der Pharmakonzern Gilead Sciences, der das Mittel entwickelt hat, wies die Darstellung der Studienergebnisse in den Berichten zurück. Der auf der WHO-Website veröffentlichte Beitrag sei eine “unangemessene” Zusammenfassung der Experiments. Die Studie sei wegen geringer Beteiligung vorzeitig beendet worden und daher statistisch nicht signifikant. Zudem sei aus den Daten ein “möglicher Nutzen von Remdesivir” abzuleiten, insbesondere bei Patienten in einem frühen Krankheitsstadium.

Remdesivir gilt als einer der erfolgsversprechendsten Wirkstoffe im Kampf gegen das neuartige Coronavirus und wird in einzelnen Fällen bereits zur Behandlung von Patienten eingesetzt. In mehreren Ländern finden klinische Studien mit Remdesivir statt.  Laut der auf Gesundheitsthemen spezialisierte Website Stat hatte das Mittel bei Corona-Patienten in einem Krankenhaus in Chicago große Wirkung gezeigt.

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