Coronavirus: WHO besorgt über Corona-Zahlen – Wettlauf um Schutzmasken

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Coronavirus-Ausbruch im News-Ticker: Zahl der Corona-Infizierten in Deutschland steigt auf 72.893

Corona-Krise in Deutschland: 859 Menschen sind bereits gestorben, 72.893 sind mit dem Coronavirus infiziert. Weltweit wurden bereits mehr als 900.000 Fälle registriert. Mittlerweile verzeichnen die USA mit mehr als 200.000 Fällen die meisten Corona-Fälle weltweit. Alle Informationen zur Corona-Krise finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

 

 
 

Zahl der Corona-Infizierten in Deutschland steigt auf 72.893 – 859 Menschen gestorben

Topmeldung (21.08 Uhr): Die Zahl der Corona-Infizierten in Deutschland ist auf 72.893 gestiegen. Das geht aus den Meldungen der Landesgesundheits- und Sozialministerien hervor. Am Dienstag lag die Zahl der gemeldeten Fälle noch bei 67.021. 859 Menschen sind bislang am Coronavirus gestorben, somit 158 nur in den vergangenen 24 Stunden.

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 72.893, 859 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 14.580 (239 Todesfälle)
  • Bayern: 17.151 (241 Todesfälle)
  • Berlin: 2993 (17 Todesfälle)
  • Brandenburg: 1038 (8 Todesfälle)
  • Bremen: 330 (6 Todesfälle)
  • Hamburg: 2437 (8 Todesfälle)
  • Hessen: 3582 (26 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 445 (3 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 4717 (47 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 16.344 (180 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 3036 (25 Todesfälle)
  • Saarland: 1073 (15 Todesfälle)
  • Sachsen: 2245 (18 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 806 (8 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 1252 (10 Todesfälle)
  • Thüringen: 864 (8 Todesfälle)

Gesamt: Stand 01.04., 21.05 Uhr: 72.893 (859 Todesfälle)

Stand vom Vortag: 31.03., 20.25 Uhr: 67.021 (701 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Wettlauf um Schutzmasken – jetzt müssen die Länder selbst aktiv werden

Topmeldung (20.25 Uhr): In Deutschland gibt es unter denjenigen, die Schutzkleidung dringend benötigen beziehungsweise beschaffen wollen, einen immer größeren Wettlauf um Masken, Brillen und Kittel. Das sächsische Sozialministerium räumte bei einer Umfrage der Süddeutschen Zeitung unter den Bundesländern ein, dass der Wettlauf zu höheren Preisen führe. Es sei in einem überhitzten Markt kaum noch möglich, Ware zu erhalten. Doch zurückstecken will kaum jemand, wie die Umfrage zeigt. Rheinland-Pfalz unternehme alles, um insbesondere Medizin- und Pflegeeinrichtungen „durch eigene Ankaufaktivitäten auf dem Weltmarkt zu unterstützen“, teilte die Landesregierung mit.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat dieser Tage ein eigenes Ankaufsverfahren gestartet. Doch weil das, was der Bund bislang liefern kann, bei weitem nicht reicht, sind etliche Bundesländer selbst aktiv geworden. Sie nutzen spezielle Kontakte von Unternehmen in ihren Ländern, um vor allem in China Schutzmaterial zu kaufen. Krankenhäuser, Apotheken, Wohlfahrtsverbände und Pflegedienste, die nicht auf staatliche Zuteilungen warten wollen, prüfen ebenfalls, was der Markt noch hergibt.

Bislang erst wenige Lieferungen bei den Ländern eingegangen

Eigentlich sollte die Beschaffung über die Bundesregierung in Berlin laufen. Dort hatten der Krisenstab des Innenministeriums und des Gesundheitsministeriums Mitte März eine „zentrale Beschaffung von Schutzausrüstung für das Gesundheitswesen beschlossen“, so die Auskunft des sächsischen Sozialministeriums. Die Bundesländer hätten dann ihren Bedarf für die nächsten sechs Monate ermittelt. Ebenso wie die Kassenärztlichen Vereinigungen für den ambulanten Bereich, also für die Arztpraxen.

Doch bislang sind erst wenige Lieferungen eingegangen, etwa in Sachsen, wie das dortige Sozialministerium mitteilte. Allein in Sachsen werden wöchentlich 1,4 Millionen hochwertige Masken (FFP2) und mehr als 10 Millionen Einmalhandschuhe benötigt. In den anderen Bundesländern sieht es nicht besser aus. Hamburg teilt mit, dass man nicht wisse „wann und in welcher Menge wir weitere Schutzkleidung erhalten“. Das zuständige Ministerium in Rheinland-Pfalz schreibt: „Die Bundesregierung hat bereits vor Wochen zugesagt, für die Länder zentral Schutzausrüstung zu beschaffen. Dieser Zusage kann der Bund leider nur schrittweise nachkommen.“ Auch Bremen ist dazu übergegangen, selbst Masken und anderes mehr bestellen, weil „die Lieferungen über den Bund geringer ausgefallen sind, als erhofft und benötigt.“

 

Gemeldete Coronavirusfälle in Deutschland (klicken Sie auf Ihr Bundesland)

 
 

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Mehr Informationen im News-Ticker:

Klinik in Goslar nimmt Patienten aus den Niederlanden auf

21.49 Uhr: Ein Krankenhaus in Goslar nimmt zwei schwer an Covid-19 erkrankte Patienten aus den Niederlanden auf. Als erster Patient sei ein 55 Jahre alter Mann eingetroffen, teilte die Asklepios-Harzklinik am Mittwochabend mit. Wann der zweite Patient, ein Mann im Alter von 62 Jahren, eintreffen wird, war zunächst nicht bekannt. Beide Männer seien auf Beatmungsgeräte angewiesen, hieß es. Zwei weitere Erkrankte aus dem niederländischen Zwolle würden zu einem noch ungenannten Zeitpunkt möglicherweise ebenfalls nach Goslar verlegt.

Mehr als 200 000 Corona-Fälle in den USA nachgewiesen

20.58 Uhr: In den USA sind mehr als 200 000 Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus nachgewiesen worden – so viele wie nirgendwo sonst auf der Welt. Das geht aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore vom Mittwoch hervor.

WHO besorgt über raschen Anstieg der Corona-Zahlen

20.20 Uhr: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich besorgt über die “rasche Eskalation” der Coronavirus-Pandemie gezeigt. Die Zahl der Todesopfer weltweit habe sich innerhalb einer Woche mehr als verdoppelt, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch.

In den kommenden Tagen sei mit einem Anstieg der Infektionszahlen auf eine Million und der Zahl der Todesopfer auf 50.000 zu rechnen, sagte der WHO-Chef. 

Coronavirus-Patienten nicht mit Chloroquin und Hydroxychloroquin behandeln

19.35 Uhr: Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat davor gewarnt, Coronavirus-Patienten mit den Malaria-Mitteln Chloroquin und Hydroxychloroquin zu behandeln. Die beiden noch nicht zum Einsatz gegen das Coronavirus zugelassenen Arzneimittel sollten nur bei klinischen Tests oder in Notfällen genutzt werden, erklärte die EMA am Mittwoch. Sie warnt insbesondere davor, die Medikamente ohne Verordnung oder Aufsicht durch einen Arzt einzunehmen.

Chloroquin und Hydroxychloroquin gelten als mögliche Mittel gegen die vom neuartigen Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19. Forscher aus China und Frankreich berichteten nach ersten kleineren klinischen Studien mit Coronavirus-Patienten von positiven Ergebnissen. US-Präsident Donald Trump bezeichnete Cloroquin daher bereits als mögliches “Geschenk Gottes”. Eine Bestätigung der Wirksamkeit durch groß angelegte Studien steht aber noch aus.

Viele Wissenschaftler warnen daher vor den Gefahren: Beide Medikamente haben zahlreiche Nebenwirkungen, eine Überdosis kann besonders gefährlich sein. Es sei daher “sehr wichtig”, Chloroquin und Hydroxychloroquin nur für die zugelassene Anwendung, bei klinischen Studien oder im Zuge von festgelegten Notfallprogrammen zu nutzen, erklärte die EMA. Ohne ärztlichen Rat sollten beide Medikamente auf keinen Fall eingenommen werden.

Saudi-Gelehrter: Ehefrauen dürfen aus Corona-Angst Sex verweigern

18.35 Uhr: In Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie hat ein Religionsgelehrter in Saudi-Arabien Ehefrauen teilweise von ihren ehelichen Pflichten entbunden. Frauen hätten das Recht, “dem Ehebett fernzubleiben”, wenn sie durch ihren Ehemann eine Ansteckung mit dem Coronavirus befürchteten, erklärte ein Mitglied des saudischen Rats der Höchsten Religionsgelehrten im saudischen Fernsehen. In der Sendung “Fatwa” antwortete der Religionsgelehrte Abdallah bin Mohammed al-Mutlak auf die Frage einer Zuschauerin, dass es “keine Sünde ist, wenn sich die Frau dem Ehebett verweigert”. Vor allem, wenn sich der Mann nicht an öffentliche Ausgangsbeschränkungen halte, um die Verbreitung des Virus zu verhindern.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt es in dem islamisch-konservativen Königreich 1563 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Zudem meldete die WHO dort bisher zehn Tote. Um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, hat die Regierung in Riad bereits eine Ausgangssperre angeordnet, die große Teile des Tages abdeckt. Bereits zuvor waren alle internationalen und inländischen Flüge für zwei Wochen ausgesetzt worden. Auch der Zugang für Pilger zu den für Muslime heiligen Stätten Mekka und Medina ist beschränkt.

Bund und Länder wollen Kontaktbeschränkungen über Ostern verlängern

17.50 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Regierungschefs der Länder haben in einer telefonischen Konferenz die geltenden Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Krise bekräftigt. Dabei fassten sie mit Blick auf das bevorstehende Osterfest folgenden Beschluss:

“Die Dynamik der Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland ist noch immer zu hoch. Wir müssen daher weiterhin alles dafür tun, die Geschwindigkeit des Infektionsgeschehens zu vermindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Eine entscheidende Rolle kommt dabei weiterhin der Reduzierung von Kontakten zu.

Mit Blick auf das bevorstehende Osterfest und die in den Ländern anstehenden Osterferien betonen Bund und Länder: Bürgerinnen und Bürger bleiben angehalten, auch während der Osterfeiertage Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes gemäß den geltenden Regeln auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

Deshalb bleiben die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, generell auf private Reisen und Besuche – auch von Verwandten – zu verzichten. Das gilt auch im Inland und für überregionale tagestouristische Ausflüge.”

Die Besuchsregeln für Altenheime und Kliniken sollen verschärft werden – da, wo dies nicht schon ohnehin geschehen ist. Nach der Schaltkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gaben die Regierungschefs der Länder Hessen und  Rheinland-Pfalz bekannt, dass auch bei ihnen künftig härtere Regeln gelten. Die rheinlandpfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD)  kündigte ein „generelles Besuchs- und Betretungsverbot von Krankenhäusern, Einrichtungen der Pflege und von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen“ an.

Markus Söder brachte sogar ins Gespräch,  keine Neuaufnahmen mehr in Alten– und Pflegeheim zu gestatten. Als Ersatz könne man Plätze in Reha-Kliniken nutzen, regte er an.

Wie FOCUS Online weiter aus Teilnehmerkreisen erfuhr, wollen die Regierungschefs von Bund und Länder in den nächsten Wochen weitere Infos zur Lage zusammentragen. Mit der Frist „19. April“ wollen sie nicht das Signal senden, dass es in der zweiten Aprilhälfte Lockerungen gibt, sondern dass nach Ostern alle Maßnahmen erneut geprüft werden sollen. Es soll dazu auch einen Bericht von Lothar Wieler, dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (ERKI) geben. In die Gesamtbetrachtung sollen dann auch die Ergebnisse aus der Zensus-Forschung in Heinsberg einfließen. Daraus sollen gegebenenfalls Schlussfolgerungen für ganz Deutschland abgeleitet werden.

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In der Runde soll, so war weiter aus Teilnehmerkreisen zu erfahren, Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) auch ausdrücklich dafür geworben haben, dass man künftig möglichst  nur gemeinsam vorgehe.

Restaurantmitarbeiter kassiert Prügel wegen Corona-Regeln

17.28 Uhr: Weil er sein Fast Food nicht im Auto auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants essen durfte, ist ein 44-Jähriger in Monheim ausgerastet. Als ein Restaurant-Mitarbeiter das Kennzeichen des Wagens fotografierte, kassierte er dafür von dem Mann eine Tracht Prügel, berichtete die Polizei in Mettmann am Mittwoch. Der Mitarbeiter hatte den Mann und seinen Bekannten zuvor aufgefordert, den Parkplatz wegen der Corona-Schutzverordnung zu verlassen.

Die Polizei konnte den Wagen kurz darauf stoppen. Der 44-Jährige sei nach dem Konsum mehrerer Flaschen hochprozentigen Alkohols stark betrunken gewesen. Er musste die Nacht zum Mittwoch zur Ausnüchterung auf einer Polizeiwache verbringen. Zudem wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung gegen ihn eingeleitet.

525 Corona-Patienten auf Intensivstationen in NRW

17.25 Uhr: Von den Corona-Patienten in Nordrhein-Westfalen sind am Mittwoch 525 in intensivmedizinischer Behandlung gewesen. Das sind 3,3 Prozent der bestätigten Infizierten und 35 Prozent der Covid-19-Fälle in NRW, die derzeit wegen schwerer Verläufe im Krankenhaus sind, teilte das NRW-Gesundheitsministerium am Mittwoch auf dpa-Anfrage mit (Stand 10.00 Uhr).

424 Patienten (2,7 Prozent der Infizierten) mussten am Mittwoch künstlich beatmet werden. Am Vortag waren es noch 355.

Beim Aufbau der intensivmedizinischen Kapazitäten ist Nordrhein-Westfalen bislang kaum vorangekommen. 6161 Intensivbetten gab es am Mittwoch in NRW, das sind 13 mehr als zuletzt genannt. Bundesweit soll die Zahl der Intensivbetten verdoppelt werden. Die Zahl der Intensivbetten mit Beatmung war Mitte März für NRW mit 4223 angegeben worden. Eine neuere Zahl liege noch nicht vor.

Bergmann-Klinikum in Potsdam wird für Neuaufnahmen geschlossen

15.24 Uhr: Das Ernst von Bergmann-Klinikum, das größte Potsdamer Krankenhaus, wird wegen einer Häufung von Corona-Infizierten nach Tests für Neuaufnahmen geschlossen. Das teilte Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) am Mittwoch mit. Am Freitag solle das Robert Koch-Institut die Lage neu bewerten.

Aus Italien eingeflogener Corona-Patient in Leipzig gestorben

14.51 Uhr: Einer der in Sachsen behandelten Corona-Patienten aus Italien ist tot. Er starb im Universitätsklinikum Leipzig, wie der medizinische Vorstand des Uniklinikums, Christoph Josten, am Mittwoch mitteilte. Über die Identität des Toten wurde nichts bekannt. Der Patient habe auch an einer anderen lebensbedrohlichen Erkrankung gelitten. Seine Leiche soll nun nach Italien überführt werden. Man stehe mit der italienischen Botschaft in Verbindung. Sachsen hatte acht Covid-19-Patienten aus Italien zur Behandlung aufgenommen. Bei den anderen ging Josten von einer leichten Besserung aus.

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Weitere Meldungen zum Coronavirus finden Sie auf den nächsten Seiten.

 

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