Covid-19 News: Gesundheitsminister stellen klar – Maskenpflicht gilt weiterhin

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Die Covid-19-Pandemie hält die Welt weiterhin in Atem. Mehr als 11 Millionen Menschen haben sich bislang mit dem neuartigen Coronavirus infiziert, 196.304 davon in Deutschland. Die Krankheit Covid-19 hat bereits über eine halbe Million Todesopfer bereits gefordert. Aktuelle Neuigkeiten zur Corona-Krise aus Deutschland, Europa und der Welt lesen Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

Covid-19-News aus Deutschland und der Welt – die Topmeldungen: Berichte: Krankenhäuser in Florida weisen Corona-Patienten ab (22.18 Uhr) +++ Große neue Studie widerlegt Herdenimmunität-Theorie (21.08 Uhr) +++ Touristen in Griechenland positiv getestet (19.16 Uhr) +++ Spahn: Deutschland hat „derzeit keine großen“ Remdesivir-Vorräte (18.48 Uhr) +++ Gesundheitsminister der Länder stellen klar: Maskenpflicht gilt weiterhin (16.46 Uhr)

TOP-News: Steigende Zahlen in Florida – Berichte über abgewiesene Corona-Patienten in Krankenhäusern

22.18 Uhr: Im Süden Floridas werden die Plätze in den Notaufnahmen knapp. Gegenüber dem Portal „Local10“ berichten mehrere Personen von Familienmitgliedern, die von Krankenhäusern abgelehnt wurden. Ein Mann berichtet etwa, seine 70-jährige Großmutter habe trotz Coronavirus-Infektion keinen Platz in einem Krankenhaus südlich der Stadt Fort Lauderdale erhalten. Wenige Täter später sei sie gestorben.

Zahlen der Regierung von Florida zeigen, dass zwischen Miami und Fort Lauderdale nur noch 21,8 Prozent der Intensivbetten verfügbar sind – Tendenz sinken. Carlos Migoya, Präsident des Krankenhauses südlich von Fort Lauderdale, sagte dem Portal bezüglich der steigenden Zahl von neuen Corona-Fällen: „Momentan sind wir zuversichtlich, dass wir genug Betten und Angestellte haben, mit der Situation umzugehen, aber wenn der Trend für eine längere Zeit so weitergeht… das ist nicht haltbar.“

TOP-News: Große neue Studie widerlegt Herdenimmunität-Theorie

21.08 Uhr: Zu Beginn der Corona-Krise gab es oft die Hoffnung, dass ein Land durch großflächige Infektionen der Bevölkerung eine Herdenimmunität erreichen könnte. Diese Hoffnung wurde nun von einer großen Studie in Spanien widerlegt. Das geht aus einer Studie hervor, die im Wissenschaftsdienst „Lancet“ veröffentlicht wurde.

Demnach wurden in Spanien, einem der am schlimmsten von der Krise getroffenen Länder, in nur fünf Prozent der Getesteten Antikörper gefunden – was bedeutet, dass 95 Prozent der Menschen nach wie vor anfällig für das Virus sind.  

„In Anbetracht der Ergebnisse sind sämtliche Versuche, eine Herdenimmunität durch natürliche Infektionen zu erreichen ist nicht nur unethisch, sondern auch unerreichbar“, heißt es in einem begleitenden Kommentar des Fachmagazins zur Studie.

Maskenpflicht in Mecklenburg-Vorpommern wird verlängert

20.51 Uhr: Die Maskenpflicht in Mecklenburg-Vorpommern wird verlängert. Regierungssprecher Andreas Timm teilte am Montagabend nach einer Beratung innerhalb der Landesregierung unter Beteiligung der Regierungsfraktionen mit: „Wir sind uns einig, dass die Maskenpflicht bei uns in Mecklenburg-Vorpommern wie geplant verlängert wird. Die entsprechende Verordnung wird morgen im Kabinett verabschiedet.“

Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschafts- und Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) hatte am Wochenende unter Hinweis auf das anhaltend geringe Infektionsgeschehen in dem Bundesland die Maskenpflicht im Handel in Frage gestellt und damit eine bundesweite Debatte ausgelöst. Aus der Politik kam vorwiegend Widerspruch.

 

TOP-News: Touristen in Griechenland positiv getestet

19.16 Uhr: Zum ersten Mal seit Wochen sind in Griechenland wieder mehrere Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Insgesamt wurden 43 Fälle registriert. Davon waren nach Angaben der zuständigen Gesundheitsbehörde 36 Touristen. Die meisten davon (20) waren nach Informationen des griechischen Staatsrundfunks (ERT) Urlauber aus Serbien.

Weitere 16 Touristen stammen aus verschiedenen Staaten, hieß es. Ob darunter auch Deutsche waren, blieb zunächst unklar. Die meisten Fälle wurden an der Grenze zu Bulgarien registriert. Seit dem 1. Juli sind nach Schätzungen griechischer Medien mehr als 100 000 Urlauber über den Grenzübergang Promachonas/Kulata nach Griechenland gekommen. Griechenland hat seit Montagmorgen wegen erhöhter Coronavirusinfektionen in Serbien seine Grenzen für Reisende aus diesem Balkanland geschlossen.

TOP-News: Deutschland hat „derzeit keine großen“ Remdesivir-Vorräte

18.48 Uhr: Nach Angaben von Gesundheitsminister Jens Spahn hat Deutschland derzeit nur wenige hundert Dosen des potenziellen Wirkstoffes Remdesivir vorrätig. „Wir haben derzeit keine großen Vorräte“, sagte Spahn bei einer Video-Anhörung, die vom Europaparlament organisiert wurde.

Das antivirale Medikament Remdisivir gilt als großer Hoffnungsträger im Kampf gegen das Coronavirus. In den USA ist es bereits für die Behandlung von Medikamenten zugelassen, auch die EU-Kommission gab am Freitag grünes Licht für die Behandlung bestimmter Covid-19-Erkrankter.

Allerdings wird das Medikament derzeit nicht in Europa produziert. Der kalifornische Hersteller Gilead Sciences verfügt in Europa über keinerlei Fertigungsanlagen. Die EU-Staaten befürchten daher, im Fall der Fälle ins Hintertreffen zu geraten und nicht genügend Vorräte sicherstellen zu können. Spahn sagte bei der Anhörung, er arbeite daraufhin, dass Remdesivir auch in Europa produziert werden könne. 

TOP-News: Gesundheitsminister der Länder stellen klar – Maskenpflicht gilt weiterhin

16.46 Uhr: Die 16 Gesundheitsminister der Länder haben sich darauf geeinigt, dass die Maskenpflicht auch im Einzelhandel wie bisher gelten soll. Es dürfe nicht der falsche Eindruck entstehen, die Pandemie wäre vorbei, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Montag nach einer Schalte der Ressortchefs mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) aus Kreisen der Gesundheitsminister. Zur Begründung hieß es, es dürfe nicht der falsche Eindruck entstehen, die Pandemie wäre vorbei.

Neben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte auch CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer einem raschen Ende der Maskenpflicht im Handel eine klare Absage erteilt. Kramp-Karrenbauer sagte nach Angaben von Teilnehmerkreisen in einer Videoschalte der CDU-Spitze, es sei zu beobachten, dass immer mehr Menschen ohne Maske unterwegs seien. Da sei es das falsche Signal, die Maskenpflicht aufzuheben. Das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes sei weiterhin notwendig und wichtig, damit Deutschland gut durch die Pandemie komme.

Die Debatte über ein baldiges Ende der coronabedingten Maskenpflicht im Handel war am Wochenende ins Rollen geraten, nachdem sich Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) in der „Welt am Sonntag“ für einen solchen Schritt in seinem Land ausgesprochen hatte. Auch Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) hatte eine Lockerung favorisiert, seine Forderung am Montag aber relativiert.

CDU-Spitze stellt sich bei Frage um Corona-Tests an die Seite von Spahn

16.15 Uhr: Die CDU-Spitze hat sich heute bei ihrem digitalen Spitzentreffen einstimmig darauf verständigt, dass man Corona-Tests in dem Rahmen befürwortet, wie er vor einigen Wochen in der nationalen Test-Strategie vereinbart wurde. Die Parteiführung stellte sich damit an die Seite von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Bayerns Ministerpräsident, CSU-Chef Markus Söder, hatte unterdessen zuletzt Test für alle, die dies wünschen, in Aussicht gestellt.

Busfahrer bei Maskenstreit in Frankreich hirntot geprügelt

15.51 Uhr: Ein Übergriff auf einen Busfahrer im Südwesten des Landes sorgt derzeit in Frankreich für Entsetzen. Der 50-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt, wie mehrere Medien am Montag berichteten. Demnach hatte der Fahrer im nahe der Grenze zu Spanien gelegenen Bayonne am Sonntagabend vier Menschen an einer Haltestelle zurückgewiesen. Sie wollten trotz Maskenpflicht ohne Schutzmasken und gültige Fahrscheine in den Bus einsteigen. Ein Mann schlug den Busfahrer den Berichten zufolge daraufhin von hinten heftig auf den Kopf.

Mehrere Menschen seien nach der Tat festgenommen worden, berichtete der Radiosender France Bleu in Berufung auf die zuständige Staatsanwaltschaft. Der Bus fuhr für einen Transportverbund in der ländlichen Region im Département Pyrénées-Atlantiques. Als Reaktion auf den Angriff auf ihren Kollegen machten den Berichten zufolge Busfahrer des Verbunds von ihrem Recht Gebrauch, wegen hoher psychologischer Belastung ihre Arbeit temporär niederzulegen. Der Transport mit Bussen sei deshalb am Montag weitgehend lahmgelegt gewesen, berichtete France Bleu. Für die Busfahrer wurde demnach psychologische Betreuung bereitgestellt.

Schweden bereitet sich auf mögliche zweite Corona-Welle vor

14.36 Uhr: Schweden will für den Fall einer zweiten Corona-Welle im Herbst gerüstet sein. Auch wenn die Zahlen der Todesfälle und der schweren Covid-19-Erkrankungen erfreulicherweise zurückgingen, bedeute dies nicht, dass die Gefahr vorüber sei, sagte die schwedische Sozialministerin Lena Hallengren am Montag in Stockholm. Ihre Regierung erteile verschiedenen staatlichen und regionalen Behörden deshalb den Auftrag, sich für eine mögliche zweite Infektionswelle vorzubereiten und für den Fall der Fälle eine gute Krisenbereitschaft gewährleisten zu können.

Unter anderem soll die Gesundheitsverwaltung mögliche Szenarien entwerfen und prüfen, ob Ratschläge und Vorschriften, die derzeit für das ganze Land gelten, regional angepasst werden können. Hallengren rechnete damit, dass es sich um lokale Ausbrüche handeln werde, sollte es zu einer zweiten Corona-Welle kommen. Es sei deshalb wichtig, nicht bloß nationale, sondern auch regionale Pläne zu haben.

Schweden hat mit weniger strikten Maßnahmen auf die Pandemie reagiert als die meisten anderen europäischen Länder. Geschäfte, Restaurants und Schulen blieben so beispielsweise dauerhaft geöffnet. Besuche in Pflegeheimen und Versammlungen mit mehr als 50 Personen wurden jedoch untersagt. Bislang hat Schweden auf die Einwohnerzahl gerechnet deutlich mehr Corona-Infektionen und Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19-Erkrankungen verzeichnet als Deutschland oder der Rest Skandinaviens. Mehr als 73 000 Infektionen wurden bislang bestätigt, fast 5500 Menschen mit Covid-19-Erkrankung sind in dem skandinavischen EU-Land gestorben.

Merkel schaltet sich in Masken-Debatte ein: “Wichtiges und auch weiter unverzichtbares Mittel”

13.17 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt die seit dem Wochenende diskutierte Abschaffung der coronabedingt eingeführten Maskenpflicht in Geschäften strikt ab. “Überall dort, wo im öffentlichen Leben der Mindestabstand nicht gewährleistet sein kann, sind Masken ein wichtiges und aus heutiger Sicht auch weiter unverzichtbares Mittel”, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Dies sei nötig, “um die Infektionszahlen niedrig zu halten und um unsere Mitmenschen und uns selbst zu schützen”.

“Also: Ob im Bus, in der U-Bahn oder im Einzelhandel soll es bei der Pflicht bleiben, Masken zu tragen.” Das sei gerade jetzt in der Sommerferienzeit wichtig, erklärte Seibert. “Auch Regionen, die womöglich jetzt sehr geringe Fallzahlen hatten, bekommen nun Zulauf aus anderen Teilen des Landes.” Die neue Mobilität sei zu begrüßen. “Aber sie muss einhergehen mit der Beachtung der Regeln, die uns bisher in den vergangenen Monaten im Kampf gegen diese Pandemie so gut gedient haben, nämlich Abstand, Hygieneregeln und eben da, wo es nötig ist, Maskenpflicht.”

Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe hatte die Debatte über ein baldiges Ende der coronabedingten Maskenpflicht im Handel in der “Welt am Sonntag” losgetreten.

Erstmals seit Mitte Mai: Zahl der akut Infizierten in Österreich wieder über 1000 gestiegen

12.12 Uhr: In Österreich ist die Zahl der akut Infizierten (aktiven Fälle) erstmals seit Mitte Mai wieder über 1000 gestiegen.

Österreich hatte zuletzt wieder mehr Corona-Infektionen gemeldet. Am Sonntag wurden in gleich drei großen Schlachtbetrieben Fälle nachgewiesen. Zwei der Betriebe liegen nicht weit von der deutschen Grenze entfernt. Insgesamt seien zehn Mitarbeiter sowie 13 Personen aus deren Umfeld positiv auf das Coronavirus getestet worden, berichtete die Nachrichtenagentur APA am Sonntag unter Berufung auf den Krisenstab des Bundeslandes Oberösterreich. Zuvor hatte die “Kronen Zeitung” darüber berichtet. Es war zunächst von zwölf Infektionen die Rede.

Plötzlich macht die Regierung der Türkei Urlaubs-Hoffnung

11.26 Uhr: Der Tourismus-Beauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, sieht wachsende Chancen für ein Aufheben der coronabedingten Reisewarnung für die Türkei. “Wenn die Lage gut ist – und letzte Woche war die Lage gut – können wir relativ schnell die Öffnungen vorbereiten”, sagte der CDU-Politiker am Montag im “Frühstart” von RTL/ntv. Man sei mittendrin in Überlegungen, “was tun wir die nächsten Tage, um auch hier Reisen zu gewährleisten”.

Voraussetzung sei neben niedrigen Infektionszahlen, dass das türkische Gesundheitssystem Virusausbrüche so bewältigen könne, dass Urlauber wieder gesund nach Hause kommen. Die Gespräche mit der Regierung der Türkei seien gut gewesen. “Man merkt, da wird sicherlich auch viel gemacht, dass vor Ort gewährleistet ist, dass der Schutz da ist.” Die Türkei müsse genauso beurteilt werden wie andere Urlaubsländer: “Mit jedem Land müssen wir fair und gerecht umgehen.”

Erst am vergangenen Donnerstag hatte eine hochrangige türkische Regierungsdelegation in Berlin vergeblich versucht, eine Aufhebung der Reisewarnung zu erreichen. Außenminister Heiko Maas sagte seinem Kollegen Mevlüt Cavusoglu lediglich zu, neue Daten zur Infektionslage und Gesundheitsversorgung in der Türkei zu prüfen. Angestrebt sei ein abgestimmtes Vorgehen in der EU. Cavusoglu warf der Europäischen Union vor, Reisebeschränkungen für die Türkei aus “politischen Motiven” aufrechtzuerhalten. Die Türkei sei ein sicheres Reiseland.

Infektionszahlen zuletzt stark gestiegen: Schweiz führt Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr ein

10.26 Uhr: Erstmals seit Beginn der Corona-Krise gilt in der Schweiz seit Montag landesweit eine Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr. Das betrifft auch Flüge der Swiss, wie ein Sprecher im Radio bestätigte. Bislang hatten Behörden und Verkehrsbetriebe nur das Maskentragen in Stoßzeiten empfohlen. Nach dem Augenschein in Genf ignorierten das in den vergangenen Wochen praktisch alle Fahrgäste.

Am Montag war es anders. “Es sieht erfreulich aus”, sagte der Direktor der Verkehrsbetriebe von Zürich, Guido Schoch, dem Sender SRF am Hauptbahnhof von Zürich. “Über 95 Prozent der Leute haben eine Maske an.” Wichtig für Touristen: Mund-und Nasenschutz sind auch in Seilbahnen vorgeschrieben, nicht aber in Geschäften.

Die gemeldeten Infektionen waren in jüngster Zeit stark gestiegen. Der “Tages-Anzeiger” verglich am Wochenende für mehrere Länder die Zahl der Neuansteckungen über sieben Tage mit der Vorwoche. Unter den Ländern mit dem markantesten Anstieg lag die Schweiz hinter Luxemburg, Paraguay, Australien und Serbien an fünfter Stelle, mit plus 134 Prozent. Im Kanton Jura an der Grenze zu Frankreich wurden am Wochenende wegen neuer Infektionen alle Lehrer und Schüler von zwei weiterführenden Schulen in Quarantäne geschickt, 410 Personen.

Seit Montag müssen sich zudem Einreisende aus 29 Risikoländern in der Schweiz zehn Tage in Quarantäne begeben. Dazu gehören etwa Russland, Serbien, Schweden und die USA.

Zahl der Neuinfektionen sinkt, drei Bundesländer ohne neue Fälle – aber R-Wert nur noch knapp unter kritischem Wert

21.11 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen ist in den vergangenen 24 Stunden um 200 gestiegen, wobei aus Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern am Sonntag keine aktuellen Zahlen gemeldet wurden. Insgesamt haben die Landesgesundheits- und Sozialministerien somit seit Beginn der Epidemie 196.304 Fälle gemeldet. Die Zahl der zu beklagenden Todesfälle liegt nun bei 8.986. Mit Hamburg, dem Saarland und Mecklenburg-Vorpommern blieben drei Bundesländer ohne gemeldete Neuinfekion von Samstag auf Sonntag.

Die Zahl der akut Infizierten (aktive Fälle) sank auf nun 5.618. Der Reproduktionswert ist hingegen von 0,93 am Vortag auf nun 0,96 getiegen. Er bleibt damit nur noch knapp unter der kritischen Marke von 1,0.

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 196.304, 8.986 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 35.817 (1.837 Todesfälle) /Keine aktuellen Zahlen vom Samstag und Sonntag
  • Bayern: 48.633 (2.597 Todesfälle) /Keine aktuellen Zahlen vom Sonntag
  • Berlin: 8.450 (215 Todesfälle)
  • Brandenburg: 3.498 (172 Todesfälle)
  • Bremen: 1.682 (54 Todesfälle)
  • Hamburg: 5.219 (231 Todesfälle)
  • Hessen: 10.939 (512 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 804 (20 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 13.637 (637 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 43.990 (1.687 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 7.074 (235 Todesfälle)
  • Saarland: 2.770 (174 Todesfälle)
  • Sachsen: 5.453 (223 Todesfälle) /Keine aktuellen Zahlen vom Samstag und Sonntag
  • Sachsen-Anhalt: 1.882 (59 Todesfälle) /Keine aktuellen Zahlen vom Samstag und Sonntag
  • Schleswig-Holstein: 3.187 (152 Todesfälle)
  • Thüringen: 3.269 (181 Todesfälle)

Gesamt (Stand: 05.07.20, 21.03 Uhr): 196.304 (8.986 Todesfälle)

Vortag (Stand 04.07.20, 21.50 Uhr): 196.104 (8.985 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 181.700.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,96 (Stand 05.07.20)

Surftipp: Coronavirus – Reproduktionszahl und geglätteter R-Wert erklärt

Weitere Meldungen zum Coronavirus aus diesem News-Ticker finden Sie auf der nächsten Seite

 

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