Covid-19 News: Merkel genervt von Ländern – Reisewarnung soll aufgehoben werden

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Live-Ticker zur Corona-Krise: Covid-19 News: Merkel genervt von Ländern – Reisewarnung soll aufgehoben werden

Die Coronavirus-Pandemie hält die Welt weiterhin in Atem: Mehr als 5 Millionen Menschen haben sich weltweit mit dem neuartigen Erreger Sars-CoV-2 infiziert – 178.864 davon bisher in Deutschland. Alle Meldungen zur Corona-Krise aus Deutschland, Europa und der Welt finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

Covid-19-News aus Deutschland und der Welt – die Topmeldungen: Corona-Pläne geändert, Merkel genervt von Ländern (06.38 Uhr) +++ Bundesregierung will Reisewarnung für 31 Länder aufheben (06.00 Uhr) +++ “Im Zweifel gegensteuern”: Bayern sauer auf Ramelows Lockerungs-Vorstoß (01.05 Uhr)

TOP-NEWS: Corona-Pläne geändert, Merkel genervt von Ländern

06.38 Uhr: Zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Länderchefs könnte zumindest in Sachen Corona vorerst Funkstille herrschen. Das berichtet die “Bild“. Demnach sei die Bundeskanzlerin die Diskussionen um immer weitreichendere Lockerungen, die die einzelnen Länder fordern, leid. Merkel wolle sich das “erstmal nicht mehr antun”, zitiert die Zeitung das Umfeld der Kanzlerin. Nun soll es erst einmal keine Videoschalten zwischen Merkel und den Länderchefs geben.

Merkel soll bei den aktuellsten Diskussionen bereits bei einigen Forderungen nachgegeben haben. Dazu gehören unter anderem die Verkürzung der Kontaktbeschränkungen, die nun bis zum 29 Juni statt wie angepeilt bis zum 5. Juli gehen sollen. Außerdem soll Merkel auf eine Höchstzahl von zehn Personen bei Treffen im eigenen Haus bestanden haben. Diese Zahl wurde gekippt, wie die Zeitung weiter berichtet. Zu Hause soll es gar keine Höchstzahl mehr geben – wenn denn genug Abstand gehalten werden kann. Diese Maßnahmen sollen am Dienstagvormittag von den Ländern angenommen werden.

Im Überblick: Das schlägt der Bund vor

  • Private Treffen: Maximal zehn Menschen oder Angehörige zweier Haushalte sollen sich in der Öffentlichkeit treffen dürfen. Bei Treffen in den eigenen vier Wänden soll es dem Bericht der “Bild”-Zeitung nach keine Beschränkungen geben. Hygiene- und Abstandsregeln seien jedoch weiter zu beachten. Sind die Räume zu Hause zu klein, sollten sich nur so viele Personen versammeln, dass die Schutzregeln eingehalten werden können. Der Raum sollte ausreichend gelüftet werden. Wegen des deutlich geringeren Infektionsrisikos sollte man sich aber nach Möglichkeit im Freien verabreden. In jedem fall müsse nachvollziehbar sein, wer bei einem Treffen dabei war.
  • Der Personenkreis, mit dem man Kontakt hat, sollte möglichst klein und konstant gehalten werden. Veranstaltungen und Versammlungen mit eigenem Hygienekonzept seien separat zu betrachten, gleiches gelte für Kitas und Schulen.
  • Verschärfungen möglich: Wo es die Infektionszahlen erfordern, sollten weitergehende Kontaktbeschränkungen erlassen werden.
  • Mindestabstand: In der Öffentlichkeit sollte weiterhin der Mindestabstand von eineinhalb Metern eingehalten werden. Auch die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sollte in bestimmten öffentlichen Bereichen weiter gelten.

TOP-NEWS: Bundesregierung will Reisewarnung für 31 Länder aufheben

06.00 Uhr: Bis zum Beginn der Sommerferien in den ersten Bundesländern sind es nur noch vier Wochen. Bis dann soll die weltweite Reisewarnung für Touristen zumindest teilweise Geschichte sein. Die Bundesregierung will die weltweite Reisewarnung für Touristen ab dem 15. Juni für 31 europäische Staaten aufheben, wenn die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie es zulässt. Neben den 26 Partnerländern Deutschlands in der Europäischen Union gehören dazu das aus der EU ausgetretene Großbritannien und die vier Staaten des grenzkontrollfreien Schengenraums, die nicht Mitglied in der EU sind: Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein. Das geht aus dem Entwurf für ein Eckpunktepapier mit dem Titel “Kriterien zur Ermöglichung des innereuropäischen Tourismus” hervor, der möglicherweise bereits am Mittwoch im Kabinett beschlossen werden soll und der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hatte die weltweite Reisewarnung am 17. März ausgesprochen – ein bisher einmaliger Schritt. Bisher wurden Reisewarnungen nur bei einer Gefahr für Leib und Leben vor allem in Kriegebieten wie Syrien oder Afghanistan verhängt. In den vergangenen Wochen wurden mehr als 240 000 wegen gekappter Flug- und Fährverbindungen gestrandete Touristen in einer beispiellosen Aktion nach Deutschland zurückgeholt.

Die Aufhebung der Reisewarnung soll nun gerade rechtzeitig vor der Ferienzeit das Startsignal für grenzüberschreitenden Sommerurlaub in Europa geben. Man lasse sich dabei von dem Gedanken leiten, “dass die Wiederbelebung des Tourismus wichtig ist sowohl für Reisende und die deutsche Reisewirtschaft als auch für die wirtschaftliche Stabilität in den jeweiligen Zielländern”, heißt es in dem schon weitgehend abgestimmten Entwurf aus dem Auswärtigen Amt.

USA zieht Einreiseverbot aus Brasilien vor

05.15 Uhr: Die US-Regierung zieht die wegen der Corona-Pandemie getroffenen Einreisebeschränkungen für aus Brasilien kommende Menschen um zwei Tage vor. Die neue Regelung gelte nun ab Mittwoch, teilte das Weiße Haus am Montag mit. Zuvor hatte es geheißen, die Vorschrift solle ab Freitag gelten. Begründet wurde die Änderung nicht.

Demnach dürfen Brasilianer und Ausländer, die sich in den zwei Wochen vor einer geplanten Einreise in dem Land aufgehalten haben, nicht mehr in die USA kommen. Ausgenommen davon sind unter anderem US-Bürger, deren Familienangehörige, Menschen mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung und Diplomaten. Die Regelung ist zeitlich nicht begrenzt.

Mit mittlerweile mehr als 360.000 Infizierten ist das südamerikanische Land hinter den USA am stärksten von der Pandemie betroffen.

Ramelow verteidigt Lockerungsplan: “Müssen raus aus Krisenstatus”

05.10 Uhr: Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow verteidigt sein umstrittenes Vorpreschen bei der Lockerung der Corona-Alltagsbeschränkungen. Die geringe Zahl der Infektionen in seinem Bundesland müsse Konsequenzen haben, sagte der Linke-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. “Wir müssen aus dem Krisenstatus raus.” Menschen dürften nicht weiter gezwungen werden, die Aufhebung von Verboten vor Gericht zu erstreiten, wie zuletzt die Öffnung von Fitnessstudios.

Ramelow und auch Sachsens CDU-geführte Regierung wollen wegen landesweit niedriger Ansteckungszahlen vom 6. Juni an statt landesweiter Regeln nur noch lokale Einschränkungen haben – abhängig von der Lage in den jeweiligen Kommunen. Der Bund mit Kanzlerin Angela Merkel an der Spitze sowie das besonders stark betroffene Bayern setzen dagegen weiter auf möglichst verbindliche und überregional geltende Anordnungen.

Sex-Verband fordert Öffnung von Bordellen – “laden Sie zu Besuch ein”

02.49 Uhr: Der Bundesverband Sexuelle Dienstleistungen verlangt, die in der Corona-Krise verfügten Schließungen aller Prostitutionsstätten wieder aufzuheben. Eine weitere Schließung der Bordelle und ein Verbot der Prostitution seien durch nichts gerechtfertigt, heißt es in einem Offenen Brief an 16 Bundestagsabgeordnete, die jüngst sogar ein generelles Sexkaufverbot gefordert hatten. Im Gegenteil müsse es angesichts der eingedämmten Pandemie auch der Prostitutionsbranche ermöglicht werden, “wieder Einnahmen zu generieren und den Kunden einen guten Service zu bieten, der menschlich, stabilisierend und für sie insbesondere in Corona-Zeiten existenziell ist”, heißt es in dem Schreiben. Man habe, wie andere Branchen auch, dazu ein entsprechendes Hygienekonzept erarbeitet und der Politik vorgelegt.

Weiter erklärte der Verband, Sexarbeiterinnen hätten per se ein großes Interesse an Hygiene und ihrer Gesundheit, “denn die ist ihr Kapital”. Auch seien sie schon immer geübt, unter Beachtung von Schutzmaßnahmen zu arbeiten, nutzten etwa Kondome gegen sexuell übertragbare Erkrankungen und unterzögen sich Gesundheitschecks. Weiter hieß es: “Wenn Sie in Ihrer Haltung noch nicht festgefahren und offen für andere Erfahrungen sind, laden wir Sie – nach der Corona-Öffnung – gern zu einem Bordellbesuch ein. Sie können sich einen Eindruck über die Abläufe in den verschiedenen Segmenten verschaffen und mit Sexarbeiter*innen in den Dialog treten.”

TOP NEWS: “Im Zweifel gegensteuern”: Bayern sauer auf Ramelows Lockerungs-Vorstoß

01.05 Uhr: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann droht Thüringen mit Gegenmaßnahmen zu den in Aussicht gestellten Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen. “Die Vorschläge von Ministerpräsident Ramelow sind unverantwortlich”, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Man werde die weitere Entwicklung in Thüringen sehr genau im Blick haben, “um in Bayern im Zweifel gegenzusteuern”. Herrmann sagte weiter: “Wir werden sicher nicht tatenlos zusehen, wie Ramelow große Erfolge im Kampf gegen das hochgefährliche Corona-Virus sorglos zunichte macht.” Weitere Details nannte er zunächst nicht.

Am Wochenende hatte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) angekündigt, den allgemeinen Lockdown beenden und künftig auf landesweite Corona-Schutzvorschriften verzichten zu wollen. Die Gesundheitsämter vor Ort sollten aber lokale Vorgaben machen können, wenn es neue Infektionsherde gibt. In den öffentlichen Verkehrsmitteln soll es beim Mund-Nasen-Schutz bleiben. Das Kabinett in Erfurt tagt am Dienstag.

Der bayerische Innenminister sagte, Ramelow setze “alles bei der Corona-Bekämpfung bis jetzt Erreichte aufs Spiel und riskiert eine Verschlimmerung der Infektionslage”. Zuvor hatte schon Bayerns Ministerpräsident Markus Söder die Ankündigung von weitreichenden allgemeinen Lockerungen als “fatales Signal” kritisiert und die Verantwortlichen in Thüringen aufgerufen, ihre Absicht zu überdenken.

Deutsche Post will 10.000 Mitarbeiter vorsorglich testen lassen

Dienstag, 26. Mai, 01.00 Uhr: Die Deutsche Post wird als erster deutscher Konzern tausende Mitarbeiter ohne konkreten Anlass auf das Coronavirus testen lassen. Das Unternehmen schlage den Weg einer “prophylaktischen Teststrategie” ein, kündigte Vorstandsmitglied Tobias Meyer in der Düsseldorfer “Rheinischen Post” vom Dienstag an. Deutlich mehr als 10.000 Mitarbeitern solle angeboten werden, sich vorsorglich testen zu lassen, “dies vor allem in größeren Betriebsstätten”.

Nach Angaben Meyers werden die Betriebsärzte der Post die Tests voraussichtlich in einem Teil der 36 Paketzentren und möglicherweise auch in Briefverteilzentren anbieten. Das Unternehmen habe in Deutschland zuerst rund 4000 Mitarbeiter getestet, nachdem es in deren direktem Umfeld zu einer Infektion mit dem Coronavirus gekommen sei. Dabei habe es keine ungewöhnlichen Ergebnisse gegeben.

TOP-NEWS: Corona-Ausbruch nach Gottesdienst: Frankfurter Baptisten räumen Fehler ein

23.15 Uhr: Nach einem Gottesdienst in einer Kirchengemeinde der Baptisten in Frankfurt haben sich mehr als 100 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Nun hat die Frankfurter Gemeinde sich geäußert – und Fehler eingeräumt. “Im Nachhinein betrachtet wäre es für uns angebracht, beim Gottesdienst Mund-Nasen-Schutz-Bedeckungen zu tragen und auf den gemeinsamen Gesang zu verzichten”, schreibt die Gemeinde in einer Mitteilung.

Britische Regierung plant Wiedereröffnung aller Geschäfte ab 15. Juni

22.33 Uhr: In Großbritannien sollen ab dem 15. Juni alle Läden wieder öffnen dürfen. Die geplante Wiedereröffnung nicht essenzieller Geschäfte – “vom Kaufhaus bis zum kleinen unabhängigen Laden” – hänge jedoch von der Entwicklung der Corona-Infektionszahlen ab, betonte Premierminister Boris Johnson am Montag in London. Friseure, Schönheitssalons und Hotels sollen hingegen noch geschlossen bleiben. 

Großbritannien ist mit offiziell 36.914 Corona-Todesfällen das am schwersten betroffene Land Europas. Der Anstieg der Todes- und Infektionszahlen hat sich inzwischen jedoch abgeschwächt. Die Regierung plant, ab dem 1. Juni Märkte im Freien wieder zuzulassen und Kitas sowie Grundschulen wieder zu öffnen. 

Angesichts “der Fortschritte, die wir machen” könne Phase zwei der Lockerungen eingeleitet werden, sagte Johnson. Der Schulunterricht für die älteren Kinder soll ab dem 15. Juni wieder beginnen. “Ich bin zuversichtlich, dass der gesunde Menschenverstand der britischen Bevölkerung uns durchbringen wird.”

Die Regierung hatte Mitte Mai einen stufenweisen Fahrplan zur Lockerung der wegen des neuartigen Coronavirus verhängten Schutzmaßnahmen vorgelegt. Zu den ersten Lockerungen gehörte, dass wieder uneingeschränkt Sport im Freien erlaubt ist. Die Menschen dürfen zudem wieder jeweils eine Person von außerhalb ihres eigenen Haushalts treffen und Ausflüge an den Strand oder in die Natur unternehmen. Zudem konnten Arbeitnehmer in der Baubranche und in Fabriken wieder an ihre Arbeitsplätze zurückzukehren.

TOP-NEWS: Schon zum 4. Juni: Berliner Senat will Teilnehmerbegrenzung für Demos aufheben

21.35 Uhr: In Berlin soll es schon ab dem 4. Juni keine Teilnehmer-Obergrenze für Demonstrationen mehr geben. Das sagte Innensenator Andreas Geisel am Montag in der rbb-Abendschau. “Wir werden morgen im Senat darüber beraten, zum 4. Juni Demonstrationen im öffentlichen Raum wieder vollständig freizugeben”, so Geisel. Allerdings müssten Demo-Teilnehmer auch weiterhin die Abstandsregeln einhalten. Geisel sieht in der Begrenzung eine Einschränkung der Grundrechte. Die müsse beendet werden. “Das ist nächste Woche dann der Fall.” Seit Montag dürfen bis zu 100 Menschen zu einer Demo an einem Ort zusammenkommen. Davor waren es maximal 50.

TOP-NEWS: Millionenmetropole Hamburg meldet keine Neuinfektionen – weniger als 300 neue Corona-Fälle

20.37 Uhr: Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist in Deutschland am Montag nur um 296 auf jetzt 178.864 gestiegen. Damit erreicht das Land ein Niveau, das laut Top-Virologe Christian Drosten neue Möglichkeiten eröffnet. Er sagte in seinem Podcast am 15. Mai: “Ganz grob vereinfacht ließen sich zu Gunsten der Wirtschaft 300 Neuinfektionen pro Tag in Deutschland in den Griff bekommen.”

  • Neben Mecklenburg-Vorpommern meldet auch der Stadtstaat Hamburg mit seinen rund 1,4 Millionen Einwohnern keine neuen Infektionsfälle in den vergangenen 24 Stunden.
  • Die Reproduktionszahl sinkt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts von 0,93 auf 0,83.
  • Als genesen gelten derzeit 161.200 Menschen, aktive Corona-Fälle gibt es knapp 9.400.

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 178.864, 8283 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 34.435 (1707 Todesfälle)
  • Bayern: 46.642 (2402 Todesfälle)
  • Berlin: 6651 (191 Todesfälle)
  • Brandenburg: 3238 (168 Todesfälle)
  • Bremen: 1313 (40 Todesfälle)
  • Hamburg: 5061 (215 Todesfälle)
  • Hessen: 9770 (460 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 758 (20 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 11.572 (576 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 37.279 (1564 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 6594 (228 Todesfälle)
  • Saarland: 2687 (162 Todesfälle)
  • Sachsen: 5229 (205 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 1699 (54 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 3065 (139 Todesfälle)
  • Thüringen: 2871 (152 Todesfälle)

Gesamt (Stand 25.05., 20.34 Uhr): 178.864 (8283 Todesfälle)

Vortag (Stand 24.05., 19.25 Uhr): 178.568 (8254 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 161.200.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,83 (Stand 25.05.)

Weitere Meldungen zum Coronavirus aus diesem News-Ticker finden Sie auf der nächsten Seite

 

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