Covid-19 News: Nach neuem Corona-Ausbruch steht Schweden alleine da

0
198
Werbebanner

Live-Ticker zur Corona-Krise: Covid-19 News: Teile von Peking wegen neuer Infektionen abgeriegelt

Die Covid-19-Pandemie hält die Welt weiter in Atem. Bereits mehr als 7,5 Millionen Menschen haben sich weltweit mit dem neuartigen Coronavirus infiziert, 185.457 davon in Deutschland, immer wieder kommt es zu lokalen Ausbrüchen. Alle Meldungen zur Corona-Krise aus Deutschland, Europa und der Welt finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

Covid-19-News aus Deutschland und der Welt – die Topmeldungen: Gäste fliehen in Scharen aus Düsseldorfer Bar (21.52 Uhr) +++ R-Wert sinkt leicht, ein Land meldet keine neuen Infektionen (21.36 Uhr) +++ Meck-Pomm geht rigoros gegen Touristen-Trick vor (20.20 Uhr) +++ Plötzlich steht Schweden ganz allein da (19.40 Uhr) +++ Bericht: Corona-Warn-App startet am Dienstag (17.06 Uhr) +++ Zahl der Corona-Fälle bei UPS steigt auf 156 (16.42 Uhr) +++ Selbst Staatsmedien wundern sich über Putin-Auftritt am “Tag Russlands“(15.23 Uhr) +++ Brandenburg kippt Kontaktbeschränkung – Abstandsregeln bleiben (13.20 Uhr) +++355 Neuinfektionen, R-Wert sinkt leicht (21.36 Uhr) +++

Behörden in Peking riegeln wegen neuer Corona-Fälle elf Wohngebiete ab

Samstag, 13. Juni, 7.07 Uhr: Wegen mehrerer neuer Corona-Infektionsfälle haben die Behörden in Peking elf Wohngebiete abgeriegelt. Auch neun Schulen und Kindergärten seien geschlossen worden, sagten Behördenvertreter am Samstag bei einer Pressekonferenz in der chinesischen Hauptstadt. Die insgesamt sieben Neuinfektionen stehen demnach im Zusammenhang mit einem Fleischmarkt.

Sechs der Neuinfektionen seien am Samstag registriert worden, hieß es auf der Pressekonferenz. Sie alle stünden in Zusammenhang mit dem Xinfadi-Fleischmarkt. Dessen Chef sagte der staatlichen Webseite Beijing News, das Virus sei auf Schneidebrettern nachgewiesen worden, auf denen importierter Lachs verarbeitet wurde. Wie die Zeitung “Beijing Daily” berichtete, nahmen große Supermarktketten wie Wumart und Carrefour in der Nacht zum Samstag sämtliche Lachsprodukte aus ihrem Sortiment. 

Bereits am Freitag hatten die Behörden zwei Märkte in Peking geschlossen, die einer der Infizierten besucht hatte. AFP-Reporter berichteten von einem massiven Polizeiaufkommen vor den Märkten. 

Am Donnerstag hatten die Behörden in Peking erstmals seit zwei Monaten wieder einen Corona-Infektionsfall festgestellt. Der Infizierte hatte Peking laut offiziellen Angaben in den vergangenen Wochen nicht verlassen. 

China, das Ursprungsland des neuartigen Coronavirus, hatte die Ausbreitung des Erregers Sars-CoV-2 durch strikte Ausgangsbeschränkungen weitgehend unter Kontrolle gebracht. Bei der Mehrzahl der Fälle in den vergangenen Monaten handelte es sich um Ausländer, die bei ihrer Rückkehr nach China positiv getestet wurden. 

Corona-Kontrolle: Gäste fliehen in Scharen aus Düsseldorfer Gaststätte

21.52 Uhr: Erhebliche Verstöße gegen die Corona-Schutzmaßnahmen stellten Mitarbeiter des Ordnungs- und Sicherheitsdienstes (OSD) in der Düsseldorfer Altstadt fest. Wie die “Rheinische Post” berichtet, sollen die Kontrolleure durch laute Musik auf eine Bar aufmerksam geworden sein – als sie die Gaststätte betraten, habe ihnen sowohl der Besitzer als auch dessen Personal geschildert, nichts von den geltenden Corona-Regeln zu wissen.

Weder im Innenraum des Lokals noch im Außenbereich seien die Sicherheitsabstände eingehalten worden, Gäste sollen ohne Masken getanzt und sich somit auch nicht an die Sitzplatzpflicht gehalten haben. Die Einsatzkräfte hätten das Lokal dem Bericht zufolge geschlossen und gegen den Betreiber ein Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten eingeleitet.

Doch das blieb nicht das einzige skurrile Ereignis: Gegen 2.30 Uhr soll eine andere Streife auf einer Terrasse eines Restaurants noch Betrieb festgestellt haben. Als die Gäste die Beamten erblickten, sollen sie in Scharen geflohen sein und ihre Getränke sowie mutmaßlich unbezahlte Rechnungen hinterlassen haben. Auch gegen den Betreiber dieses Lokals sei ein Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten eingeleitet worden.

TOP-NEWS: R-Wert sinkt leicht, ein Land meldet keine neuen Infektionen

21.36 Uhr: In Deutschland sind bislang 185.812 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das geht aus den Meldungen der Landesgesundheits- und Sozialministerien am Mittwoch hervor. Das sind 355 Fälle mehr als noch am Donnerstag. Im Saarland wurden keine neuen Corona-Fälle registriert, für Bremen lagen bis Redaktionsschluss keine neuen Daten vor.

Bislang sind 8.763 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben. Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut bei 171.600. Der R-Wert ist im Vergleich zum Vortag marginal gesunken und liegt bei 0,87. Dieser gibt an, wie viele weitere Personen ein Infizierter im Schnitt ansteckt.

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 185.812, 8.755 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 35.094 (1.805 Todesfälle)
  • Bayern: 47.580 (2.534 Todesfälle)
  • Berlin: 7.251 (208 Todesfälle)
  • Brandenburg: 3.313 (170 Todesfälle)
  • Bremen: 1.574 (45 Todesfälle)
  • Hamburg: 5.138 (227 Todesfälle)
  • Hessen: 10.313 (489 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 781 (20 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 12.768 (613 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 39.058 (1.643 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 6.823 (231 Todesfälle)
  • Saarland: 2.751 (170 Todesfälle)
  • Sachsen: 5.340 (216 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 1.735 (56 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 3.119 (150 Todesfälle)
  • Thüringen: 3.174 (178 Todesfälle)

Gesamt (Stand 12.06., 21.18 Uhr): 185.812 (8.755 Todesfälle)

Vortag (Stand 11.06., 19.47 Uhr): 185.457 (8738 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 171.600.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,87 (Stand 12.06.)

TOP-NEWS: Meck-Pomm geht rigoros gegen Touristen-Trick vor

20.20 Uhr: Die Polizei will gegen Urlauber vorgehen, die das in Mecklenburg-Vorpommern zur Pandemie-Eindämmung erlassene Einreiseverbot für Tagestouristen umgehen wollen. Bei widerrechtlichem Aufenthalt müsse mit einem Bußgeld von 150 bis 2000 Euro gerechnet werden. Es liege im Ermessen der Behörden, bei festgestelltem Vorsatz das Bußgeld zu erhöhen, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Neubrandenburg am Freitag.

Der Trick bestehe in einer Buchung über ein Online-Portal, die nach dem Empfang der Bestätigung sofort wieder storniert wird. Die Buchungsbestätigung wiederum werde bei Nachfragen von Polizei oder Ordnungsbehörden vorgelegt. Zuvor hatte der Sender Ostseewelle MV berichtet.

Landesweit wurden bislang 1314 Verstöße gegen die Corona-Auflagen registriert. Darunter sind 182 Straftaten und 1132 Ordnungswidrigkeiten, wie das Innenministerium auf Anfrage mitteilte.

TOP-NEWS: Plötzlich steht Schweden ganz allein da

19.40 Uhr: Schweden wird angesichts seiner weiterhin hohen Corona-Zahlen von seinen skandinavischen Nachbarn zunehmend isoliert. Am Donnerstag meldete das Land 1474Neuinfektionen, und damit die meisten Neuinfektionen an einem Tag seit Beginn der Pandemie gemeldet.

Nachdem Dänemark und Finnland die Schweden bei der Lockerung ihrer Reisebeschränkungen außen vor gelassen hatten, folgte nun am Freitag auch Norwegen mit einem ähnlichen Modell: Urlaubsreisen zwischen Norwegen und den anderen nordischen Ländern Finnland, Island sowie Dänemark mitsamt Grönland und den Färöer-Inseln seien ab Montag zwar wieder ohne zehntägige Quarantäne möglich, sagte Regierungschefin Erna Solberg in Oslo. Im Falle Schwedens gelte dies zunächst aber nur für die Insel Gotland – der Rest des Landes lasse eine Lockerung der Bestimmungen wegen der dortigen Coronavirus-Situation nicht zu.

Das Außenministerium in Oslo rät den Norwegern darüber hinaus weiter von nicht dringend notwendigen Reisen in alle anderen Länder außerhalb Skandinaviens ab. “In Norwegen haben wir den Ausbruch unter Kontrolle”, stellte Solberg fest. Viele wollten jetzt schon etwa nach Deutschland öffnen, wo die Corona-Zahlen ähnlich gut seien wie in Norwegen. Aber: “Wir können nicht alles auf einmal öffnen. Wir müssen Schritt für Schritt vorgehen”, sagte Solberg. Bis zum 20. Juli wolle man überprüfen, ob die Reiseratschläge und Quarantänebedingungen für einzelne andere europäische Länder geändert werden könnten.

Finnland hatte am Donnerstag verkündet, Reisen aus und ins Baltikum sowie alle nordischen Länder mit Ausnahme Schwedens ab Montag wieder zu ermöglichen. Dänemark hatte bereits Ende Mai angekündigt, zum 15. Juni seine Grenzen für Touristen aus Deutschland, Norwegen und Island zu öffnen, sofern sie mindestens sechs Übernachtungen gebucht haben. Zunächst galt dies nur für Übernachtungen außerhalb Kopenhagens. Diese Einschränkung wurde jedoch am Freitag gestrichen.

Schweden ist im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie einen Sonderweg mit freizügigeren Maßnahmen gegangen. Bislang sind in dem Land mit seinen etwa zehn Millionen Einwohnern knapp 50.000 Infektionen nachgewiesen worden, rund 4850 Menschen mit Covid-19-Erkrankung sind bisher gestorben. Das sind mehr als viermal so viele Todesfälle wie im restlichen Skandinavien zusammen.

Nach Monaten entdeckt Peking neue Fälle

18.49 Uhr: Nach zwei Monaten ohne neue Corona-Fälle  sind in Peking erstmals wieder Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus gemeldet worden. Drei Menschen wurden positiv auf das Virus getestet, wie die Behörden am Freitag bekannt gaben. Wegen der neuen Fälle entschied die Bildungskommission der chinesischen Hauptstad, die Grundschulen nicht wie geplant am kommenden Montag wieder zu öffnen. 

Betroffen sind 520.000 Erst- bis Drittklässler, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Schüler anderer Jahrgangsstufen, die bereits zurück in den Klassen sind, würden ihren Unterricht fortsetzen, allerdings unter einem strengeren Hygieneplan. Die Schulen waren während der Pandemie für drei Monate geschlossen worden.

China, das Ursprungsland des neuartigen Coronavirus, hatte die Ausbreitung des Erregers Sars-CoV-2 durch strikte Ausgangsbeschränkungen weitgehend unter Kontrolle gebracht. Bei der Mehrzahl der Fälle in den vergangenen Monaten handelte es sich um Ausländer, die bei ihrer Rückkehr nach China positiv getestet wurden. 

Bei dem ersten nun gemeldeten Fall handelt es sich den Behörden zufolge allerdings um einen Infizierten, der in letzter Zeit nicht gereist war. Die zwei anderen Infizierten sind demnach Mitarbeiter des chinesischen Fleischforschungszentrums. Einer von ihnen sei in den vergangenen zwei Wochen nach Qingdao im Osten Chinas gereist. 

Nach Bekanntwerden der Fälle ließ Peking den Xinfadi-Fleischgroßmarkt und den Jingshen-Markt für Meeresfrüchte vorübergehend für Desinfektionsmaßnahmen schließen. Die Infizierten hätten die Märkte besucht, berichteten örtliche Medien. 

Sechs Schulen in Magdeburg wegen Covid-19 geschlossen

17.45 Uhr: Wegen eines Ausbruchs des Coronavirus sind in Magdeburg von Montag an sechs Schulen und zwei Kinder- und Jugendeinrichtungen geschlossen. Die Infektionsketten seien noch nicht vollständig nachvollziehbar, teilte das Gesundheitsamt am Freitag mit. “Derzeit wissen wir noch nicht, warum es die neuen Erkrankungen in so vielen verschiedenen Familien gibt”, sagte der Amtsarzt Eike Henning. In Magdeburg sind den Angaben zufolge nun 132 Covid-19-Fälle gemeldet (Stand: Freitag 11.00 Uhr). Zwei Erkrankte werden derzeit in Krankenhäusern behandelt, eine weitere Person ist in der Nacht zum Freitag gestorben, wie das Gesundheitsamt mitteilte.

Bericht: Corona-Warn-App startet am Dienstag

17.06 Uhr: Wie der Nachrichtensender “ntv” berichtet, soll die Corona-Warn-App am Dienstag starten. Dann soll die Anwendung offiziell vorgestellt und anschließend heruntergeladen werden können. Die Deutsche Telekom und SAP hatten die Entwicklung der App Ende April übernommen. Zuvor hatte es einen Richtungsstreit über die Art und Weise der Datenspeicherung gegeben. Die Bundesregierung war nach viel Kritik von einem zentralen auf einen dezentralen Ansatz umgeschwenkt. Dieser war wichtig, um die reibungslose Anbindung an die Betriebssysteme von Apple und Google gewährleisten zu können. Auch Datenschützer hatten immer wieder gefordert, dass Kontaktinformationen und weitere Daten nur lokal auf den Smartphones gespeichert werden sollte.

Für die Entwicklung der Corona-Warn-App gibt der deutsche Staat ungefähr 20 Millionen Euro aus. Hinzu kommen nach dem Start der Anwendung etwa 2,5 bis 3,5 Millionen Euro im Monat an Betriebskosten, wie am Donnerstag aus Regierungskreisen verlautete. Demnach wird die Anwendung derzeit umfassend getestet. Nächste Woche soll sie veröffentlicht werden.

TOP-NEWS: Zahl der Corona-Fälle bei UPS steigt auf 156

16.42 Uhr: Die Zahl der infizierten Menschen im niedersächsischen Corona-Hotspot Langenhagen ist erneut gestiegen. Unter den Beschäftigten des Paketdienstleisters UPS seien 156 Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen worden, sagte Christoph Borschel, Sprecher der Region Hannover, am Freitag. 49 Menschen seien inzwischen genesen, insgesamt 307 seien seit dem Ausbruch im Mai getestet worden. Weitere Tests seien nicht vorgesehen, zusätzliche Ergebnisse stünden abgesehen von einigen Nachtests nicht mehr aus. Zuvor hatte die “Hannoversche Allgemeine Zeitung” berichtet.

Ende Mai waren dem Bericht zufolge 72 Coronavirus-Infektionen bei UPS bekanntgeworden – die Gewerkschaft Verdi forderte flächendeckende Tests der gesamten Belegschaft, wie die Zeitung schrieb. Die Region Hannover plant dies nach Angaben des Sprechers aber nicht. Es sei auch nicht sinnvoll, weil die Infektionen in den räumlich getrennten Abteilungen gut zurückzuverfolgen gewesen seien. Der Austausch mit dem Unternehmen, das stark den Kontakt gesucht habe, sei gut gewesen, sagte Borschel.

Staatsanwälte befragen Italiens Premier Conte zu Corona-Ausbruch

Freitag, 12. Juni, 15.35 Uhr: In Italien nimmt die juristische Aufarbeitung der Corona-Krise mit landesweit mehr als 34 000 Toten Fahrt auf. Die Staatsanwaltschaft der heftig betroffenen Stadt Bergamo befragte Ministerpräsident Giuseppe Conte am Freitag in Rom rund drei Stunden. Wie italienische Nachrichtenagenturen berichteten, fand das Treffen an seinem Amtssitz Palazzo Chigi statt. Danach sollten Gesundheitsminister Roberto Speranza und Innenministerin Luciana Lamorgese als Zeugen zu den Abläufen am Anfang des Virus-Ausbruchs aussagen. Die Ermittler aus der Lombardei untersuchen mögliches Missmanagement der Krise.

Italien rätselt noch, was die Ausbreitung der Krankheit im wirtschaftlich starken Norden so beschleunigt hat. Bei der Untersuchung geht es besonders um die Frage, warum die Gemeinden Alzano Lombardo und Nembro in der Provinz Bergamo nicht zu Sperrzonen erklärt wurden. Das Gebiet entwickelte sich im März zu einer Hochburg der Pandemie. Die Bilder von Militärfahrzeugen, die mit Särgen von Corona-Toten beladen waren, gingen um die Welt. Hinterbliebene haben rund 50 Anzeigen gegen Unbekannt gestellt, weil sie Behördenfehler vermuten.

 

Weitere Meldungen zum Coronavirus aus diesem News-Ticker finden Sie  auf der nächsten Seite

 

FOCUS Online versorgt Sie täglich mit den wichtigsten Nachrichten direkt aus der Redaktion. Hier können Sie den Newsletter ganz einfach und kostenlos abonnieren.

 
 

Sony präsentiert die Playstation 5: Die Optik ist anders, als alle erwartet hatten

Mehr News zur Coronavirus-Pandemie

Anzüglicher Beitrag: Berliner CDU provoziert mit mehrdeutigem Text auf Twitter

lik, cvh, lau, ufe, fas, ter, sca, beb, pnh, flr, cba, mbe/mit Agenturmaterial


Coronacare

[Coustom ad_2]
Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Krypto-Nachrichten ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Werbebanner

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

1 × 5 =