Covid-19 News: Trump zieht USA aus Weltgesundheitsorganisation WHO zurück

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Die Coronavirus-Pandemie hat die Welt weiterhin fest im Griff: Mehr als fünf Millionen Menschen haben sich weltweit bereits mit dem neuartigen Erreger Sars-CoV-2 infiziert – 179.928 davon bisher in Deutschland. Alle Meldungen zur Corona-Krise aus Deutschland, Europa und der Welt finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

Covid-19-News aus Deutschland und der Welt – die Topmeldungen: 533 neue Corona-Infektionen in Deutschland – Reproduktionszahl steigt wieder (21.32 Uhr) +++ Trump gibt bekannt:  USA steigen aus Weltgesundheitsorganisation WHO aus (21.02 Uhr) +++ Zulassung von Remdesivir als Mittel gegen Covid-19 verzögert sich (15.27 Uhr) +++ Bayern ändert kurzfristig die Corona-Regeln (14.53 Uhr) +++ Erneut Schlachthof in Niederlanden nach Corona-Ausbruch geschlossen (13.29 Uhr)+++ Corona-Ausbruch in Bremerhavener Kirchengemeinde (08.38 Uhr) +++ Corona-Ausbruch nach Restaurant-Besuch: Betreiber muss Geschäft aufgeben (06.41 Uhr) +++ Bundesländer melden 651 Neu-Infektionen – R-Wert sinkt auf Allzeittief (20.05 Uhr)

TOP-NEWS: 533 neue Corona-Infektionen in Deutschland – Reproduktionszahl steigt wieder

21.32 Uhr: Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland ist am Freitag um 533 auf jetzt insgesamt 181.100 bestätigte Fälle gestiegen. Alle Bundesländer meldeten in den vergangenen 24 Stunden neue Covid-19-Fälle – allerdings hatten Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt nur jeweils eine Neuinfektionen zu verzeichnen. In dieser Zeitspann verstarben 37 Menschen  an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung – insgesamt hat das Land nun 8.480 Todesfälle zu beklagen.

Als genesen gelten derzeit 164.100 Menschen, aktive Corona-Fälle gibt es rund 8.500.

Nachdem die Reproduktionszahl am Donnerstag mit 0,61 einen Tiefststand erreicht hatte, stieg der sogenannte R-Wert am Freitag wieder auf 0,85. Das heißt, 100 mit dem neuartigen Coronavirus Infizierte stecken im statistischen Durchschnitt 85 weitere Personen an.

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 181.100, 8480 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 34.708 (1749 Todesfälle)
  • Bayern: 47.073 (2460 Todesfälle)
  • Berlin: 6766 (197 Todesfälle)
  • Brandenburg: 3270 (169 Todesfälle)
  • Bremen: 1404 (41 Todesfälle)
  • Hamburg: 5075 (222 Todesfälle)
  • Hessen: 9962 (476 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 760 (20 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 11.893 (596 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 37.784 (1587 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 6672 (230 Todesfälle)
  • Saarland: 2703 (165 Todesfälle)
  • Sachsen: 5289 (210 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 1704 (55 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 3088 (145 Todesfälle)
  • Thüringen: 2961 (159 Todesfälle)

Gesamt (Stand 29.05., 21.26 Uhr): 181.100 (8480 Todesfälle)

Vortag (Stand 28.05., 19.59 Uhr): 180.579 (8443 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 164.100.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,85 (Stand 29.05.)

TOP-NEWS: Trump gibt bekannt: USA steigen aus Weltgesundheitsorganisation WHO aus

21.02 Uhr: Mitten in der Corona-Pandemie wollen die USA sich aus der Weltgesundheitsorganisation WHO zurückziehen. Er habe die Anweisung erteilt, die finanziellen Mittel für die WHO auf andere Organisationen umzuverteilen, erklärte US-Präsident Donald Trump am Freitagabend deutscher Zeit bei einer Ansprache im Weißen Haus. Die USA zahlen derzeit 900 Millionen Dollar pro Jahr an die Organisation.

Trump hatte der WHO wiederholt und ohne Belege eine Nähe zum chinesischen Regime vorgeworfen und kritisiert, dass die Organisation zu langsam auf die Ausbreitung des Coronavirus reagiert habe. Der US-Präsident steht wegen der Pandemie selbst unter Druck: Die USA sind mittlerweile die Nation mit den meisten Todesopfern weltweit. Erst vor kurzem hatte das Land die traurige Marke von 100.000 Todesopfern überschritten. Trump hatte selbst die Gefahr durch das Coronavirus in der Anfangszeit immer wieder heruntergespielt und etwa behauptet, es werde „bald wieder verschwinden“.

Lokal nach Corona-Infektionen in Niedersachsen geschlossen

18.53 Uhr: Nach zahlreichen Infektionen mit dem Coronavirus nach der Wiedereröffnung eines Restaurants im niedersächsischen Moormerland bleibt das Lokal vorerst geschlossen. Entsprechende Medienberichte bestätigte am Freitag der Anwalt des Wirts. Einem Bericht der „Ostfriesenzeitung“ zufolge will der Wirt den Betrieb nicht mehr alleine weiterführen, sondern innerhalb einer Gesellschaft, die gerade gegründet werde. Sobald diese notariell beurkundet sei, werde in deren Namen eine neue Genehmigung beantragt. Er rechne damit, dass das Lokal mit der Gesellschaft als Betreiber wieder öffnen werde.

Mehrere Dutzend Menschen hatten sich im Zusammenhang mit einer Veranstaltung zur Eröffnung der Gaststätte in Moormerland mit dem neuen Coronavirus infiziert. Der Betreiber betonte stets, es seien alle Schutzmaßnahmen eingehalten worden.

TOP-NEWS: Zulassung von Remdesivir als Mittel gegen Covid-19 verzögert sich

15.27 Uhr:  Die Zulassung des Mittels Remdesivir gegen Covid-19 auf dem europäischen Markt verzögert sich. Das Pharmaunternehmen Gilead habe bisher noch keinen Zulassungsantrag gestellt, teilte die Europäische Arzneimittelbehörde EMA am Freitag in Amsterdam mit. Damit werde aber in Kürze gerechnet. Je nach Qualität der vorliegenden Daten sollte dann schnell eine Entscheidung fallen. Die EMA hatte zunächst mit einer Entscheidung bis Ende Mai gerechnet. 

Am 30. April hatte die EMA ein beschleunigtes Zulassungsverfahren für Remdesivir gestartet. Davon war der erste Zyklus am 15. Mai beendet worden, wie die EMA mitteilte. Ergebnisse von Studien würden ausgewertet und das Mittel gründlich mit Blick auf seine Nebenwirkungen und seinen Nutzen bewertet.

Die USA hatten bereits Anfang Mai eine Ausnahmegenehmigung für den begrenzten Einsatz des ursprünglich zur Behandlung von Ebola entwickelten Wirkstoffes in Krankenhäusern erteilt. Auch in Deutschland ist das Mittel innerhalb eines Arzneimittel-Härtefallprogrammes zugänglich und wird in klinischen Studien getestet.

Eine internationale Studie mit über 1000 Teilnehmern hatte gezeigt, dass Remdesivir bei Covid-19-Patienten die Zeit bis zu einer Genesung im Schnitt um vier Tage verkürzen kann. Die Sterblichkeit ging in der Untersuchung geringfügig zurück, was statistisch jedoch nicht signifikant war.

Remdesivir ist bislang in keinem Land der Welt uneingeschränkt als Medikament zugelassen. Bislang gibt es keine Impfung gegen das neuartige Coronavirus und auch keine zuverlässige zugelassene medikamentöse Therapie.

TOP-NEWS: Zahl der Corona-Fälle in Bremerhavener Freikirche steigt weiter

15.13 Uhr: Im Umfeld einer freikirchlichen Gemeinde in Bremerhaven haben sich mehr Menschen mit dem Coronavirus angesteckt als bisher bekannt. Mindestens 44 Gläubige seien positiv getestet worden, berichtete die „Nordsee-Zeitung“. Zwei der Infizierten seien im Krankenhaus, beide müssten nicht beatmet werden. Mehr als 100 Gemeindemitglieder seien in Quarantäne.

Der Bremerhavener Krisenstab geht davon aus, dass sich die Betroffenen in Gottesdiensten angesteckt haben. Ein Sprecher der Stadt Bremerhaven sagte, die freikirchliche Gemeinde habe mitgeteilt, sich an alle Hygieneauflagen gehalten zu haben.

Athen öffnet Tourismus – keine Quarantänepflicht für Deutschland

14.53 Uhr: Touristen und Reisende aus 29 Staaten werden ab 15. Juni ohne Quarantänepflicht nach Griechenland reisen können. Die Gesundheitsbehörden werden stichweise Kontrollen wegen des Coronavirus durchführen. Dies teilte das griechische Tourismusministerium am Freitag mit. Diese Staaten sind Deutschland, Österreich, die Schweiz, Albanien, Australien, Nordmazedonien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Japan, Israel, China Kroatien, Zypern, Lettland, Libanon, Litauen, Malta, Montenegro, Neuseeland, Norwegen, Südkorea, Ungarn, Rumänien, Serbien, die Slowakei, Slowenien sowie Tschechien und Finnland.

Großbritannien, das neben Deutschland wichtigste Land, aus dem Urlauber nach Griechenland kommen, ist nicht auf der Liste der ersten Staaten, für die es keine Quarantänepflicht gilt. Am 1. Juli will Athen erneut die Lage mit der Coronapandemie in anderen Staaten prüfen und entsprechend neue Staaten der Quarantänefreien Liste hinzufügen, hieß es in Athen.

Italien schlägt Alarm: Daten sagen zweite Covid-19-Welle für Herbst voraus

14.20 Uhr: Was alle Nationen in der Corona-Pandemie am meisten fürchten, soll ausgerechnet jenem Land widerfahren, dass in Europa am stärksten betroffen ist und am 3. Juni wieder die Grenzen öffnen will: Italien müsse sich auf eine zweite Infektionswelle vorbereiten. Mit dieser Information warnte jetzt der Chef des Nationalen Gesundheitsinstituts ISS, Silvio Brusaferro das italienische Abgeordnetenhaus, berichtet der „Corriere della Sera“. Die aktuellen Daten würden dieses Szenario vorhersagen, so Brusaferro.

„Die möglichen Szenarien für den Herbst deuten darauf hin, dass das Sars-Covid-2-Virus, dass sich durch Tröpfcheninfektion überträgt, sich in höherem Maße verbreiten und mit anderen Atemwegs-Symptomatiken vermischen kann.“

Dänemark öffnet Grenzen für deutsche Touristen

14.16 Uhr: Dänemark öffnet seine in der Corona-Krise geschlossenen Grenzen ab dem 15. Juni wieder für Touristen aus Deutschland, Norwegen und Island. Das gab Ministerpräsidentin Mette Frederiksen am Freitag in Kopenhagen bekannt.

Österreich schafft Maskenpflicht weitegehend ab

14.12 Uhr:Österreich lockert angesichts niedriger Corona- Infektionszahlen Mitte nächsten Monats die Maskenpflicht weitgehend. Am 15. Juni falle die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit großteils, gab Bundeskanzler Sebastian Kurz am Freitag bekannt. Die Sperrstunde in der Gastronomie werde dann um zwei Stunden bis 1.00 Uhr ausgeweitet.

Masken sollen dann nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Apotheken, Praxen und Kliniken sowie etwa bei Friseuren oder in der Gastronomie getragen werden, wo der Mindestabstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann.

Bayern ändert kurzfristig die Corona-Regeln

13.55 Uhr: Bayerns Biergärten dürfen ab sofort wieder bis 22.00 Uhr Gäste bewirten. Die Staatsregierung zieht nach einer Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts Augsburg die eigentlich erst für Dienstag nach Pfingsten geplante Verlängerung der Öffnungszeiten für alle gastronomischen Außenbereiche vor. Dies diene dem Rechtsfrieden und verhindere, dass es in Bayern einen Flickenteppich bei den Öffnungszeiten gebe, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) der Deutschen Presse-Agentur am Freitag in München.

Das Verwaltungsgericht Augsburg hatte am Donnerstag dem Eilantrag eines Gastronomen stattgegeben und die Öffnung der Außengastronomie bis 22.00 Uhr gestattet. Daraufhin erlaubte die Stadt Augsburg allen Wirten sofort, ihre Außenbereiche wieder bis 22.00 Uhr zu betreiben. Am Freitag hatten weitere Kommunen – darunter die Stadt Memmingen – ebenfalls entschieden, ihren Worten noch vor dem Pfingstwochenende längere Öffnungen zu erlauben.

Der ursprüngliche – erst am Dienstag vom Kabinett beschlossene – Plan der Staatsregierung sah vor, dass erst ab dem Dienstag nach Pfingsten Gäste in Biergärten und Gastronomie-Außenbereichen wieder bis 22.00 Uhr – und damit zwei Stunden länger als bisher – bewirtet werden dürfen. Dagegen durften Wirte aber in geschlossenen Räumen schon vor der Gerichtsentscheidung bis 22.00 Uhr Gäste bedienen und verpflegen.

Erneut Schlachthof in Niederlanden nach Corona-Ausbruch geschlossen

13.12 Uhr: Erneut ist in den Niederlanden ein Schlachthof nach einem Corona-Ausbruch geschlossen worden. 21 Mitarbeiter waren positiv auf das Corona-Virus getestet worden, teilten die Behörden am Freitag in Helmond im Südosten des Landes nahe der deutsche Grenze mit.

Die Gesundheitsbehörden hatten als Stichprobe zunächst 130 der insgesamt 1700 Mitarbeiter getestet, nachdem Anfang der Woche bereits einige Infektionsfälle festgestellt worden waren. Es bestehe die Gefahr, dass der Schlachthof ein Ansteckungsherd sei oder werden könne, heißt es in der Erklärung. Die infizierten Mitarbeiter sowie ihre Mitbewohner wurden in ein Hotel gebracht und müssen dort zwei Wochen in Quarantäne bleiben.

Das Unternehmen Van Rooi Meat erklärte, dass in der Fabrik alle Sicherheitsvorkehrung gegen das Corona-Virus getroffen waren. Alle Mitarbeiter hätten Schutzkleidung getragen.

Der niederländische Gewerkschaftsbund FNV forderte, dass alle rund 30 000 Mitarbeiter in der Fleischindustrie auf das Virus getestet werden. Viele Mitarbeiter sind Arbeitsmigranten aus Osteuropa, die oft in Sammelunterkünften in Deutschland untergebracht werden.

Zuvor mussten bereits zwei Schlachthöfe der Gruppe Vion geschlossen werden, nachdem Dutzende Mitarbeiter infiziert waren. Davon wohnten viele in Deutschland in der Grenzregion. In Bad Bramstedt war auch ein Vion-Schlachthof wegen Corona-Ausbruchs geschlossen worden.

Covid-19: Kreise auf der Neckarwiese in Heidelberg geben Corona-Abstand vor

12.27 Uhr: Damit auf der für Feiern bekannten Neckarwiese in Heidelberg zu Pfingsten Ordnung herrscht, hat die Stadt Kreise mit dem nötigen Corona-Abstand markiert. Wie Anstoßkreise auf einem Fußballplatz geben die Markierungen vor, wo sich einzelne Gruppen aufhalten dürfen. Städtische Arbeiter brachten die weiße Farbe, die mit der Zeit von alleine wieder verschwindet, am Freitag auf.

In einen Kreis dürfen sich Personen allein oder mit Menschen aus dem eigenen Haushalt sowie maximal einem weiteren Haushalt setzen, teilte die Stadt mit. Der Abstand von rund drei Metern zwischen den Kreisen biete genügend Platz, um zwischen den Gruppen hindurchzulaufen. «Für das Pfingstwochenende ist schönes Wetter angekündigt, da wollen wir für die Neckarwiese eine kleine Orientierungshilfe geben, damit sich niemand Sorgen um den richtigen Abstand machen braucht», teilte Bürgermeister Wolfgang Erichson mit.

Umfrage: Viele wollen 2020 auf Sommerurlaub verzichten

Freitag, 29. Mai, 11.18 Uhr: Mehr als ein Drittel der Menschen in Deutschland will laut dem ZDF-Politbarometer in diesem Jahr nicht in Urlaub fahren. Nach den am Freitag veröffentlichten Zahlen gaben 37 Prozent der Befragten an, keinen Urlaub zu machen. Etwas weniger als ein Drittel (31 Prozent) möchte in den Urlaub fahren, will den in diesem Jahr aber in Deutschland verbringen. Nur gut jeder Zehnte (13 Prozent) plant den Sommerurlaub im europäischen Ausland. 18 von 100 Menschen sind noch unentschieden.

 

Weitere Meldungen zum Coronavirus aus diesem News-Ticker finden Sie auf der nächsten Seite.

 

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