Covid-19 News: Vier Bundesländer ohne Neu-Infektionen – R-Wert wieder unter 1

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Die Coronavirus-Pandemie hält die Welt weiterhin in Atem: Weit mehr als fünf Millionen Menschen haben sich bereits mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert – 182.313 davon bisher in Deutschland. Alle Meldungen zur Corona-Krise aus Deutschland, Europa und der Welt finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

Covid-19-News aus Deutschland und der Welt – die Topmeldungen: R-Wert springt auf 1,95: Erste Berliner Corona-Ampel schaltet wieder auf Rot (20.56 Uhr) +++ Vier Bundesländer melden keine Neu-Infektionen – R-Wert fällt wieder unter 1 (20.03 Uhr) +++ 70 Covid-19-Erkrankungen: Quarantäne-Brechern in Göttingen droht Einweisung (15.38 Uhr)

Nach neun Stunden Beratung: Koalitionsspitzen vertagen Verhandlungen über Konjunkturpaket

23.31 Uhr: Die Spitzen der schwarz-roten Koalition haben ihre Beratungen über das milliardenschwere Paket zur Stärkung der Konjunktur am späten Dienstagabend nach rund neun Stunden vertagt. Wegen des großen Beratungsbedarfs soll an diesem Mittwoch gegen 10.00 Uhr nach der Kabinettssitzung weiterverhandelt werden. Einige der strittigsten Punkte wie eine mögliche Prämie beim Autokauf oder Hilfen für die Kommunen wie eine Altschuldenregelung sollten erst am Ende beraten werden. Über mögliche Verständigungen bei Einzelthemen wurde zunächst nichts bekannt – am Ende solle ein Gesamtpaket vorgelegt werden, hieß es am Dienstagabend.

Spanien meldet zweiten Tag in Folge ohne Corona-Tote

21.57 Uhr: Zum zweiten Tag in Folge hat Spanien keinen einzigen Corona-Toten registriert. Das Gesundheitsministerium teilte am Dienstag mit, in den vergangenen 24 Stunden sei in dem Land erneut niemand an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Am Montag hatte es in Spanien erstmals seit dem 3. März keinen Todesfall durch das neuartige Coronavirus gegeben.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums starben in der vergangenen Woche insgesamt 34 Covid-19-Patienten. Die Gesamtzahl der Corona-Toten in Spanien erhöhte sich damit auf 27.127. Insgesamt wurden in dem Land seit Beginn der Pandemie fast 240.000 Infektionen registriert.

Der Leiter des Koordinationszentrums für Gesundheitsnotfälle, Fernando Simon, sagte vor Journalisten, oberste Priorität sei es nun, wachsam zu sein und Neuinfektionen so schnell wie möglich festzustellen. Das gelänge den Gesundheitsbehörden, betonte Simon. 

Spanien war über mehrere Wochen eines der am stärksten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder weltweit. In dem Land galten äußerst strenge Maßnahmen zur Eindämmung des Virus, die nun Schritt für Schritt gelockert werden.

TOP-NEWS: Hunderte DPD-Mitarbeiter nach Corona-Ausbruch in Paketzentrum getestet

21.25 Uhr: Nach mehreren Corona-Fällen in einem Duisburger DPD-Paketzentrum hat die Feuerwehr rund 400 Beschäftigte des Unternehmens auf das Virus getestet. Zuvor waren bei sieben Mitarbeitern am Standort Corona-Infektionen bestätigt worden, wie Unternehmenssprecher Peter Rey am Dienstag sagte. Zuvor hatte die “Westdeutsche Allgemeine Zeitung” berichtet.

Bei den sieben Infizierten handelt es sich Rey zufolge nicht um Paketzusteller, sondern um Mitarbeiter im Paketumschlag, die im Sortierzentrum arbeiten. Bei ihnen seien im Laufe der vergangenen drei Wochen Infektionen nachgewiesen worden. Neben den Infizierten sind demnach etwa 15 weitere Beschäftigte vorsorglich in Quarantäne. Insgesamt hat DPD am Standort Duisburg-Hüttenheim den Angaben nach etwa 1000 Beschäftigte.

Es handle sich um eine Vorsichtsmaßnahme, sagte Rey. Ergebnisse lagen am Dienstagabend noch nicht vor.

In der Vergangenheit hatten sich bereits in einem DPD-Depot im Kreis Heinsberg Dutzende Mitarbeiter infiziert.

TOP-NEWS: R-Wert in Berlin springt auf 1,95: Erste Corona-Ampel schaltet wieder auf Rot

20.56 Uhr: In Berlin ist die Reproduktionszahl, auch R-Wert genannt, auf 1,95 gesprungen. Das bedeutet, dass ein Infizierter im Schnitt rund zwei weitere Personen ansteckt. Weil der R-Wert in Berlin nun drei Tage infolge über der kritischen Marke von 1,2 liegt, schaltet die erste von drei Corona-Ampeln nun auf Rot.

Berlin hat zur Regelung der Corona-Maßnahmen ein eigenes Ampel-System eingeführt. Dieses besteht aus drei Ampeln (R-Wert, Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern, Anteil der belegten Intensivbetten). Sind zwei Ampeln gleichzeitig rot, will der Berliner Senat die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus wieder verstärken.

Liegt der R-Wert unter 1,1, bleibt die erste Corona-Ampel grün. Liegt er drei Tage nacheinander über 1,1, springt sie auf Gelb. Liegt der R-Wert an drei aufeinander folgenden Tagen über 1,2, springt die Corona-Ampel auf Rot.

Ähnlich verhält es sich bei den anderen Ampeln. Bei weniger als 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern bleibt die Ampel grün. Steigt der Wert über 20, springt die Ampel auf Gelb. Steigt der Wert über 30, springt sie auf Rot.

Sind weniger als 15 Prozent der Intensivbetten belegt, bleibt die Ampel auf Grün. Steigt die Belegung auf über 15 Prozent, springt die Ampel auf Gelb. Steigt die Belegung wiederum auf über 25 Prozent, springt die Corona-Ampel auf Rot.

An den Kellner, der meine Corona-Daten zur Anmache missbrauchte

TOP-NEWS: Vier Bundesländer ohne Neu-Infektionen – R-Wert fällt wieder unter 1

20.03 Uhr: In Deutschland sind bislang 182.313 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das hat FOCUS Online auf Grundlage der Meldungen der Landesgesundheits- und Sozialministerien berechnet. Vier Bundesländer haben am Dienstag keine Neu-Infektionen gemeldet – Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen. Bislang sind 8533 Menschen in Deutschland an den Folgen des Coronavirus gestorben. 166.400 Menschen sind laut Robert-Koch-Institut genesen. Die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei rund 7400. Die Reproduktionszahl liegt derzeit bei 0,89 – und damit wieder unter der kritischen Marke von 1. Ein Infizierter steckt somit weniger als eine weitere Person an. Am Montag lag die Reproduktionszahl noch bei 1,2.

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 182.313, 8.533 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 34.787 (1760 Todesfälle)
  • Bayern: 47.298 (2472 Todesfälle)
  • Berlin: 6873 (198 Todesfälle)
  • Brandenburg: 3.286 (170 Todesfälle)
  • Bremen: 1448 (42 Todesfälle)
  • Hamburg: 5096 (225 Todesfälle)
  • Hessen: 10.060 (480 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 761 (20 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 12.069 (599 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 38.081 (1598 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 6700 (230 Todesfälle)
  • Saarland: 2716 (165 Todesfälle)
  • Sachsen: 5304 (210 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 1708 (55 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 3106 (146 Todesfälle)
  • Thüringen: 3020 (163 Todesfälle)

Gesamt (Stand 02.06., 20.00 Uhr): 182.313 (8533 Todesfälle)

Vortag (Stand 01.06., 19.29 Uhr): 182.055 (8521 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 166.400.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,89 (Stand 02.06.)

Schon ab Morgen: Italien öffnet seine Grenzen wieder für Urlauber

19.20 Uhr: Italiens Grenzen sind ab Mittwoch wieder für Urlauber offen. Nach rund drei Monaten mit strengen Corona-Beschränkungen gilt die Reisefreiheit für Menschen aus den anderen 26 EU-Ländern sowie weiteren Staaten wie Großbritannien, Norwegen und der Schweiz. Eine Virus-Quarantäne von zwei Wochen entfällt. Vorher durften Ausländer nur mit triftigem Grund, wie etwa Arbeit, einreisen.

Außerdem dürfen die Italiener selbst wieder unbeschränkt zwischen den 20 Regionen hin- und herfahren. Das Verlassen der eigenen Region war bisher noch stark eingeschränkt. Bisher duften zum Beispiel Menschen aus Rom nur ausnahmsweise in die Toskana fahren. Sie mussten dann eine schriftliche Selbsterklärung über ihre wichtigen Gründe parat haben.

Italien ist von der Corona-Pandemie in Europa früh und besonders hart getroffen worden. Bisher starben dort seit Februar rund 33.500 Menschen an oder mit der Covid-19-Krankheit. Am 10. März hatte die Regierung in Rom strenge Ausgangs- und Reisebeschränkungen verhängt. Diese Regeln wurden in mehreren Schritten gelockert. Die Ansteckungszahlen sind stark gesunken – sie lagen zuletzt teils unter den Werten in Deutschland.

Die Öffnung der Grenzen für europäische Touristen und die Bewegungsfreiheit innerhalb Italiens sind weitere Schritte in Richtung Normalität. Die Schulen sollen allerdings noch bis September geschlossen bleiben.

Italien wirbt in Deutschland stark um Touristen. Allerdings fliegen viele Fluggesellschaften das Land noch nicht so regelmäßig an wie früher. In Deutschland gilt zudem eine Reisewarnung für alle nicht notwendigen touristischen Reisen. Diese könnte nach bisherigen Überlegungen am 15. Juni enden.

Rheinland-Pfalz zieht Lockerung der Corona-Regeln vor

18.35 Uhr: Wegen geringer Infektionszahlen mit dem Coronavirus zieht die Landesregierung in Rheinland-Pfalz mehrere Lockerungen auf den 10. Juni vor. “Alles, was zum Tourismus gehört, hat dann auf”, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Bus- und Schiffsreisen sind in Rheinland-Pfalz jetzt schon ab dem 10. Juni wieder möglich. Auch die Wellnessbereiche in Hotels und die Freizeitparks dürfen dann bereits wieder aufmachen. Die Sperrstunde in der Gastronomie wird von derzeit 22.30 Uhr auf 24.00 Uhr ausgeweitet. Diese Lockerungen der Corona-Regeln kündigte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) nach einem Treffen mit kommunalen Spitzenverbänden am Dienstag in Mainz an. “Alles, was zum Tourismus gehört, hat dann auf”, sagte Dreyer über den 10. Juni.

Chöre dürfen ebenfalls wieder proben. Sie hätten dazu ein genaues Hygiene-Konzept vorgelegt, sagte Dreyer. Dies sehe vor, dass sie am besten draußen proben sollen, drin sei aber auch möglich. Die Sänger müssten dabei drei Meter Abstand zueinander haben, der Chorleiter noch mehr. Blasmusik sei ebenfalls wieder möglich, ergänzte Fritz Brechtel, zweiter Stellvertretender Vorsitzender des Landkreistages.

Die Maskenpflicht während des Sitzens in Kinos und Theatern entfalle ebenfalls mit der nächsten Corona-Schutzverordnung ab 10. Juni. Die sehr, sehr guten Infektionszahlen seien der Grund für die vorgezogenen Lockerungen, sagte Dreyer. “Wir hatten heute wieder nur einen neuen Fall.”

Bislang durften in Gaststätten und Kneipen in Rheinland-Pfalz nur Menschen aus maximal zwei Haushalten an einem Tisch sitzen. Die Gäste mussten bei einem Besuch persönliche Daten hinterlegen, um im Fall eines Corona-Verdachtsfalls verständigt werden zu können. Bereits genehmigt worden war zuletzt bereits wieder die anfangs untersagte Ausgabe von Speisen und Getränken am Tresen.

TOP-NEWS: Knapp 70 Covid-19-Erkrankungen: Quarantäne-Brechern in Göttingen droht Einweisung

15.38 Uhr: Nach dem Corona-Ausbruch in Göttingen mit knapp 70 Infizierten hat der Krisenstab der Landesregierung möglichen Quarantäne-Brechern mit einer Einweisung gedroht. Wer sich nicht an eine Quarantäne-Auflage halte, begehe eine Straftat und könne vom Gericht in eine geschlossene Einrichtung überstellt werden, sagte die stellvertretende Leiterin des Krisenstabs, Claudia Schröder, am Dienstag in Hannover.

Weil Dutzende mögliche Betroffene in Göttingen über das Pfingstwochenende zunächst nicht freiwillig zu einem Test erschienen seien, sei das Gesundheitsamt mit Unterstützung der Polizei bei den Menschen vorstellig geworden. “Das läuft jetzt auch”, meinte Schröder zum Erfolg des “robusten Zugehens” auf die Betroffenen.

Nach mehreren privaten Familienfeiern waren in Göttingen 68 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Über das Pfingstwochenende seien 166 Menschen getestet worden, sagte Schröder. Es seien mehr als 300 Kontaktpersonen über den Großraum Göttingen hinaus auch in Thüringen und Nordrhein-Westfalen ermittelt worden.

Lesen Sie dazu auch: Göttingen: Schon 68 Infizierte – Stadt sieht Familienfeiern als Ursprung

Auch Kollege von Corona-Entdecker Li Wenliang in Wuhan gestorben

14.45 Uhr: In der chinesischen Millionenmetropole Wuhan ist ein weiterer Arzt an den Folgen des Coronavirus gestorben. Der Urologe Hu Weifeng sei bereits am Freitag nach über viermonatiger Behandlung an Covid-19 und damit verbundenen Komplikationen gestorben, berichtete der Staatssender CCTV am Dienstag. Er ist der erste offizielle Corona-Tote in der Volksrepublik seit Wochen. Bei neuen Massentests in Wuhan meldeten die Behörden unterdessen 300 Infizierte.

Hu war ein Kollege des jungen Augenarztes Li Wenliang, der als einer der ersten vor dem neuartigen Coronavirus gewarnt hatte, daraufhin von den Behörden gegängelt worden und Anfang Februar selbst an der Infektion gestorben war. Der Urologe arbeitete wie Li am Zentralkrankenhaus von Wuhan. Er ist der sechste Arzt in der Klinik, der eine Ansteckung mit dem Virus nicht überlebte.

Sein Schicksal bewegte die Menschen in ganz China, nachdem die Medien Bilder von ihm als Patient veröffentlicht hatten. Sie zeigten, wie Hus Haut durch einen schweren Leberschaden schwarz geworden war. Das Zentralkrankenhaus hat Hus Tod bis Dienstag nicht offiziell vermeldet. Wie viele Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger insgesamt der Epidemie in China zum Opfer fielen, ist ebenfalls bis heute unklar.

Insgesamt starben nach offizieller Zählung bisher 4634 Menschen in der Volksrepublik, seit das Virus Ende des Jahres in Wuhan seinen Ausgang nahm. Die Behörden haben den Ausbruch eigenen Angaben zufolge weitgehend unter Kontrolle, allerdings verzeichneten sie im Mai eine Reihe von neuen Infektionen in Wuhan. Aus Angst vor einer zweiten Welle begannen sie daraufhin, die elf Millionen Einwohner der Stadt auf das Virus zu testen.

Wie die Gesundheitsbehörden am Dienstag mitteilten, wurden vom 14. Mai bis 1. Juni mehr als 9,8 Millionen Menschen getestet. Bei 300 von ihnen sei eine Ansteckung nachgewiesen worden, sagte der Vize-Chef der chinesischen Seuchenbehörde, Feng Zijian, vor Journalisten in Peking. Einige der Infizierten hätten keine Symptome gezeigt, fügte er hinzu – asymptomatische Fälle werden in der chinesischen Statistik normalerweise nicht aufgeführt. Nach Angaben des Experten Lu Zuxun steckte keiner der symptomfreien Infizierten andere Menschen an.

Maas will Reisewarnung für Europa ab Mittwoch aufheben

13.41 Uhr: Außenminister Heiko Maas will die Reisewarnung für Europa bereits am Mittwoch aufheben. Das berichtet die “Bild”-Zeitung. “Wir bereiten für das Kabinett morgen einen Beschluss vor, der zurzeit noch innerhalb der Regierung abgestimmt wird”, zitiert die Zeitung Maas. Stattdessen sollen “Reisehinweise” eingeführt werden.

Zwei Corona-Fälle: 50 Erntehelfer stehen unter Quarantäne

13.28 Uhr: Nachdem am Pfingstwochenende zwei Erntehelfer auf einem Spargelhof im Landkreis Aichach-Friedberg positiv auf das Coronavirus getestet wurden, befinden sich 50 weitere Erntehelfer nun in Quarantäne. “Die beiden Infizierten wurden isoliert, einer davon ist aktuell im Krankenhaus”, sagte ein Sprecher des Landratsamts Aichach-Friedberg am Dienstag. “Die 50 Kontaktpersonen werden im Laufe der Woche alle auf das Virus getestet. Sofortige Tests machen meist keinen Sinn, da der Erreger dann oft noch nicht nachgewiesen werden kann.”

Das Gesundheitsamt steht laut Sprecher eng mit dem betroffenen Spargelhof in Kontakt. “Da der Betreiber bereits im Vorfeld Abläufe für einen solchen Fall festgelegt hat, läuft die Zusammenarbeit sehr gut und die Isolierten werden gut versorgt.”

Problemzone Amüsierviertel: Tokio besorgt über Anstieg an Corona-Infektionen

11.15 Uhr: Ein erneuter Anstieg an Corona-Infektionen in Tokio besorgt die Behörden. Die Gouverneurin der japanischen Hauptstadt, Yuriko Koike, teilte am Dienstag laut Medien mit, dass sie mit Experten die mögliche erstmalige Nutzung eines Alarmsystems namens Tokio-Alert erwäge, um die Bevölkerung zu warnen. Zuvor war die Zahl der täglichen Neuinfektionen auf 34 angestiegen. Es ist das erste Mal seit 19 Tagen, dass die Zahl wieder über der Marke von 30 liegt. Als eine Problemzone wurden Tokios nächtliche Amüsierviertel ausgemacht.

Japan hatte vor wenigen Tagen den Notstand im ganzen Land aufgehoben, da die Krise so gut wie unter Kontrolle gebracht worden sei. Während des Notstands war die Bevölkerung aufgerufen, möglichst zu Hause zu bleiben. In Tokio erwägt die Stadtverwaltung nun laut Medien, die Menschen aufzurufen, vor allem vom nächtlichen Ausgehen abzusehen. Ausgangssperren wie in Europa sind in Japan rechtlich nicht möglich.

Mehr als 200 Abschiebungen fallen in Bayern aus

09.29 Uhr: Die Corona-Krise hat auch Folgen für die Abschiebungen in Deutschland. In Bayern sind nach Informationen der „Bild“-Zeitung seit Mitte März 237 Rückführungen von „vollziehbar ausreisepflichtigen Personen“, wie es im Beamtendeutsch heißt, ausgefallen. „Da der überwiegende Teil von Abschiebungen auf dem Luftweg stattfindet, wirken sich die Beschränkungen des Flugreiseverkehrs und die Einreisebestimmungen der Zielländer aus“, sagte ein Sprecher des Landesamtes für Asyl und Rückführungen der Zeitung.

Die meisten abzuschiebenden Menschen kommen aus Nigeria (50), Gambia (22), Syrien (19), Irak (15) und Rumänien (9).

WHO warnt vor übermäßigem Antibiotika-Einsatz bei Covid-19-Patienten

08.25 Uhr: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat vor einer Steigerung der Zahl der Todesfälle in der Corona-Krise durch den übermäßigen Einsatz von Antibiotika gewarnt. Die stark gestiegene Verabreichung von Antibiotika werde zu zunehmenden Resistenzen von Bakterien gegen diese Mittel führen, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag in einer Online-Pressekonferenz. Dadurch würden während der Pandemie und danach die Erkrankungen und Todesfälle durch bakterielle Infektionen zunehmen.

Nach Angaben der WHO braucht nur ein geringer Anteil der Patienten mit der vom neuartigen Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 Antibiotika, um bakterielle Begleitinfektionen der Erkrankung zu behandeln. In einem Ratgeber für Ärzte empfiehlt die UN-Unterorganisation, die Verabreichung von Antibiotika bei Covid-19-Patienten mit nur leichtem Krankheitsverlauf zu unterlassen, solange kein konkreter Verdacht auf eine bakterielle Infektion besteht.

Sonneberg in Thüringen reißt die Corona-Obergrenze

07.22 Uhr: Der Landkreis Sonneberg im Süden Thüringens hat am Dienstag die von der Bundesregierung gesetzte Corona-Obergrenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage mit einem Wert von 53,4 knapp überschritten. Das geht aus Daten des Robert-Koch-Instituts hervor. Insgesamt gibt es in dem 56.000 Einwohner starken Landkreis bisher 14 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Hoteliers und Gastronomen wollen Bundesländer auf Entschädigungen verklagen

Dienstag, 2. Juni, 07.02 Uhr: Eine Gruppe von mehr als 400 Hoteliers und Gastronomen fordert von den Landesregierungen Entschädigungen für Corona-bedingte Einnahmeausfälle – und droht damit, diese vor Gericht einzuklagen. Die Gewerbetreibenden, darunter Geschäfte vom Club-Betreiber bis zur Hotelkette, haben den Berliner Anwalt Wolfgang Schirp beauftragt, Entschädigungen durchzusetzen. Wie das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND, Dienstag) berichtet, wurden erste Anspruchsschreiben in der vergangenen Woche verschickt, darunter an den Berliner Senat und die Landesregierungen von Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen. Die anderen Bundesländer sollen nach Pfingsten folgen. Die Schreiben liegen dem RND vor.

Schirp zweifelt für seine Mandanten nicht die Rechtmäßigkeit der Schließungen nach dem Infektionsschutzgesetz an. „Ob die Anordnungen inhaltlich und ihrer ganzen Reichweite nach erforderlich waren, ist umstritten“, schreibt er. „Wir stellen sie hier nicht in Frage.“ Dennoch hätten seine Mandanten Ansprüche – und zwar nicht nur auf Kredite und Konjunkturhilfen, sondern mindestens auf Entschädigung ihrer weiter laufenden Fixkosten. Das ergebe sich aus der sogenannten „Nichtstörerhaftung“ im Polizeigesetz.

Der „Nichtstörer“ ist ein unbeteiligter Dritter – hier also der Gewerbetreibende – dem durch eine Maßnahme der Ordnungsbehörden ein Schaden entstanden ist. Dieser müsse ersetzt werden.

Den Landesregierungen wird für eine Antwort, ob sie die Ansprüche im Grundsatz anerkennen, eine Frist bis 12. Juni gesetzt.

Tschechien öffnet Grenze für deutsche Touristen – und führt Corona-Ampel ein

22.56 Uhr: Tschechien öffnet seine Grenze ab dem 15. Juni wieder für Touristen aus Deutschland. Das beschloss das Kabinett am Montag in Prag, wie Gesundheitsminister Adam Vojtech bekanntgab. Der EU-Mitgliedstaat hatte Mitte März wegen der Coronavirus-Pandemie einen weitgehenden Einreisestopp verhängt.

Grundlage ist nun ein neues Ampel-Modell, das Länder nach Risikogruppen einteilt. Grünes Licht bekommen neben Deutschland und allen anderen Nachbarstaaten Tschechiens unter anderem auch die Schweiz und Kroatien. Damit entfallen auch die bisherigen Einschränkungen für grenzüberschreitende Berufspendler.

Ausländer aus rot und orange gekennzeichneten Ländern müssen bei der Einreise nach Tschechien einen negativen Labortest auf das Coronavirus vorlegen. Dazu zählen unter anderem Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und Schweden.

Deutsche stellen traditionell die größte Gruppe unter den ausländischen Besuchern Tschechiens. Im vorigen Jahr wurden mehr als zwei Millionen Übernachtungsgäste aus der Bundesrepublik gezählt. Beliebt ist vor allem Prag mit seinen historischen Sehenswürdigkeiten wie der Karlsbrücke.

Um den Tourismus wieder anzukurbeln, hat die Stadt an der Moldau nun ein Gutscheinmodell beschlossen: Wer mindestens zwei Nächte in einem Hotel bleibt, erhält Punkte, die unter anderem in den städtischen Museen, dem zoologischen und dem botanischen Garten eingelöst werden können.

Spanien meldet ersten Tag ohne Todesopfer seit drei Monaten

21.26 Uhr: Spanien hat seinen ersten Tag ohne Todesopfer des neuartigen Coronavirus seit drei Monaten gemeldet. In den vergangenen 24 Stunden seien keine weiteren Opfer der Pandemie gemeldet worden, sagte der Leiter des spanischen Koordinationszentrums für Gesundheitsnotfälle, Fernando Simón, am Montag bei einer Pressekonferenz in Madrid. Dies sei “sehr, sehr positiv”. Auch die Zahl der Neuinfektionen sei gefallen.

Simón betonte, dass in Spanien Ansteckungen mit dem Coronavirus mittlerweile sehr schnell festgestellt würden. Zugleich mahnte er zur Vorsicht und zum Verzicht auf große Menschenansammlungen.

In Spanien gab es am 13. Februar den ersten Corona-Toten, seit dem 3. März wurden in dem Land täglich neue Opfer gemeldet. Mit mittlerweile 27.127 Todesfällen und 239.638 Infektionen zählt Spanien zu den am schwersten von der Corona-Pandemie getroffenen Ländern weltweit. Die Regierung verhängte daher den Notstand und erließ am 14. März eine der strengsten Ausgangssperren weltweit.

Die Ausgangsbeschränkungen wurden inzwischen deutlich gelockert. Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez will denn Notstand aber ein letztes Mal bis zum 21. Juni verlängern. Die nunmehr sechste Verlängerung soll am Mittwoch vom Parlament in Madrid beschlossen werden.

Russland startet Behandlung mit selbstentwickeltem Corona-Medikament

21.13 Uhr: Russland will schon bald mit dem Einsatz Corona-Medikaments beginnen, das selbst entwickelt wurde. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Hersteller des Mittels ist die russische ChemRar-Gruppe. Avifavir, so der Name des Medikaments basiert auf dem japanischen Medikament Avigan. Dort wurde es allerdings noch nicht für die Behandlung von Covid-19-Patienten zugelassen.

Russischen Angaben zufolge wurde die Wirksamkeit von Avifavir in klinischen Studien mit mehreren hundert Teilnehmern unter Beweis gestellt. Das Fieber der Patienten sei dabei deutlich zurückgegangen und die Behandlungszeit habe sich deutlich verkürzt.

Ab dem 11. Juni sollen Krankenhäuser die Möglichkeit haben, das Medikament zu verabreichen. Bis zu 60.000 Patienten sollen laut Kyrill Dimitriev, Leiter des russischen Staatsfonds RDIF, monatlich mit Avifavir behandelt werden können. Eine lange Testphase, wie sie bei neuen Medikamenten üblich ist, sei nicht notwendig gewesen, da das japanische Mittel Avigan seit seiner Registrierung 2014 bereits zahlreiche Tests durchlaufen habe, bevor es von russischen Spezialisten modifiziert wurde.

Dimitriev sprach gegenüber Reuters von Avifavir als „vielleicht vielversprechendstem Anti-Covid-19-Medikament der Welt“. Er deutete außerdem an, dass Russland bereit sei, die Modifikationen des Medikaments aus Japan zu teilen und es auch zu exportieren, wenn der Bedarf im Inland gedeckt ist.

Coronavirus in Deutschland: Ein Bundesland erstmals seit 3 Monaten ohne Neu-Infektionen

19.31 Uhr: Die Gesamtzahl der bestätigten Corona-Infektionen in Deutschland stieg am Pfingstmontag auf 182.055. Das sind 290 mehr als noch am Sonntag. Insgesamt 8521 Menschen sind laut Zahlen der Landesgesundheits- und Sozialministerien bislang an den Folgen des Virus verstorben. In den vergangenen 24 Stunden kamen 16 Todesfälle hinzu. Sachsen-Anhalt und Bremen veröffentlichten am Montag keine neuen Daten zur Corona-Lage. In Mecklenburg-Vorpommern wurden zum wiederholten Mal und in Sachsen zum ersten Mal seit knapp drei Monaten keine neuen Corona-Infektionen registriert.

Die Zahl der Geheilten in Deutschland liegt laut Robert-Koch-Institut bei rund 165.900. Das sind 700 mehr als am Sonntag. Die Reproduktionszahl liegt zum dritten Mal in Serie über 1. Während sie am Vortag aber noch 1,04 betrug, stieg sie am Montag auf 1,20 an. Der sogenannte R-Wert gibt Auskunft darüber, wie viele Personen ein Infizierter im Schnitt ansteckt. Laut RKI reagiere er aber empfindlich auf “kurzfristige Änderungen der Fallzahlen”, zum Beispiel durch größere Ausbruchsgeschehen.

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 182.313, 8.533 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 34.787 (1760 Todesfälle)
  • Bayern: 47.298 (2472 Todesfälle)
  • Berlin: 6873 (198 Todesfälle)
  • Brandenburg: 3.286 (170 Todesfälle)
  • Bremen: 1448 (42 Todesfälle)
  • Hamburg: 5096 (225 Todesfälle)
  • Hessen: 10.060 (480 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 761 (20 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 12.069 (599 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 38.081 (1598 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 6700 (230 Todesfälle)
  • Saarland: 2716 (165 Todesfälle)
  • Sachsen: 5304 (210 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 1708 (55 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 3106 (146 Todesfälle)
  • Thüringen: 3020 (163 Todesfälle)

Gesamt (Stand 02.06., 20.00 Uhr): 182.313 (8533 Todesfälle)

Vortag (Stand 01.06., 19.29 Uhr): 182.055 (8521 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 166.400.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,89 (Stand 02.06.)

WHO will weiter mit den USA zusammenarbeiten

19.21 Uhr: Nach der Ankündigung des US-Austritts aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) will diese dennoch weiter mit den Vereinigten Staaten zusammenarbeiten. Die US-Mitgliedschaft in der UN-Unterorganisation sei in den vergangenen Jahrzehnten sehr wichtig gewesen, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag bei einer virtuellen Pressekonferenz in Genf. Trotz der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump für den Austritt sei es “der Wunsch der WHO, dass diese Zusammenarbeit fortgesetzt wird”.

“Die Beiträge und die Großzügigkeit der US-Regierung und des amerikanischen Volkes zu Gunsten der Weltgesundheit während vieler Jahrzehnte waren immens und haben für die öffentliche Gesundheit in der Welt einen großen Unterschied gemacht”, hob Tedros hervor.

Trump hatte am Freitag den Bruch seines Landes mit der WHO verkündet. Da sie nicht die von ihm geforderten und “äußerst notwendigen” Reformen umgesetzt habe, “werden wir unsere Beziehung zur Weltgesundheitsorganisation heute beenden”, sagte der US-Präsident. Im Streit um den Umgang mit der Corona-Pandemie hatte er bereits Mitte April die US-Zahlungen an die WHO eingestellt.

Trump wirft der UN-Unterorganisation seit Wochen “Missmanagement” in der Corona-Krise sowie Einseitigkeit zugunsten Chinas vor, wo das neuartige Virus Ende 2019 erstmals bei Menschen festgestellt worden war. Bereits vor zwei Wochen hatte Trump mit einem dauerhaften Zahlungsstopp und dem Austritt aus der WHO gedroht und diese als “Marionette Chinas” bezeichnet.

Zahlreiche Regelverstöße bei “Wasserdemo” in Berlin: Initiatoren sehen Verantwortung nicht bei sich

18.32 Uhr: Nach der “Wasserdemo” auf dem Berliner Landwehrkanal haben sich jetzt die Initiatoren, die sich “Rebellion der Träumer” nennen, geäußert. In einem Facebook-Statement schreiben sie: „Wir haben gestern für unsere legitimen Interessen demonstriert und dabei bewusst die Aktionsform einer Wasserdemo gewählt, um das Ansteckungsrisiko so gut es geht zu minimieren.“ Die Existenzen vieler Künstlerinnen und Künstler seien akut bedroht, heißt es. Ziel der Veranstaltung sei gewesen, jenen Menschen Gehör zu verschaffen.

Zwar entschuldigen sich die Initiatoren in ihrem Statement für den „mehr als schlecht gewählten und symbolisch völlig unangemessenen Demo-Endpunkt vor einem Krankenhaus“. Jedoch weisen sie die Verantwortung für sämtliche Regelverstöße von sich. So heißt es in dem Statement: “Die Rebellion der Träumer hatte keine federführende Funktion in diesem Prozess inne.” Auch habe man bereits vor Beginn der Veranstaltung  “explizit auf die Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen hingewiesen”.

Rund 1500 Menschen waren Sonntag zu der “Wasserdemo” zusammengekommen. Die Polizei musste wegen diverser Verstöße einschreiten. Der Veranstalter habe die Versammlung „aufgrund der nicht eingehaltenen Abstände zueinander und von Beschwerden über zu laute Musik“ nach einem Gespräch mit der Polizei am frühen Abend beendet, hieß es im Polizeibericht.

Tausende feierten auf Sylt: Video zeigt Corona-Party am Kampener-Strandabschnitt

Corona-Hoffnungsträger Remdesivir enttäuscht in großer klinischer Studie

17.41 Uhr: In den USA ist das Anti-Virus-Medikament Remdesivir bereits via Schnellverfahren zugelassen worden. In einer klinischen Studie, die das herstellende Unternehmen Gilead durchgeführt hat, enttäuschte das Medikament aber.

In der Phase-Drei-Studie konnte bei einer fünftägigen Behandlung mit dem Medikament eine geringe Verbesserung gegenüber der Kontrollgruppe erzielt werden. Bei einer zehntägigen Behandlung stellte sich allerdings keine Verbesserung mehr ein.

Auch die Börse reagierte auf die auf die Bekanntgabe der Studienergebnissse deutlich. Die Aktie des Pharmaunternehmens Gilead fiel um 2,7 Prozent.

 

Weitere Meldungen zum Coronavirus aus diesem News-Ticker finden Sie auf der nächsten Seite.

 

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