Covid-19: Schwedens Sonderweg brachte viele Tote – doch dahinter steckt mehr

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Zahlen, Daten, Fakten zur Covid-19-Pandemie: In den Monaten der Krise hat sich die Corona-Pandemie auch zum Informationsdschungel entwickelt. FOCUS Online will Ihnen Orientierung geben. Deshalb zeigen wir Ihnen jeden Morgen die wichtigsten, aktuellen Trends zu Sars-CoV-2.

4. September, 11.30 Uhr: Corona-Trends für Deutschland

  • Neuinfektionen: 1372; Gesamt: 246.893
  • Aktive Fälle: – 31; Gesamt: 17101
  • Neue Todesfälle: 3; Gesamt: 9292

Die Gesundheitsämter der Bundesländer meldeten am Donnerstagabend insgesamt 1372 Neuinfektionen. Das ist ein leichter Anstieg im Vergleich zum Vortag. Die meisten Neuinfektionen melden nach wie vor Bayern (325), Baden-Württemberg (311) und Nordrhein-Westfalen (264).

 

 
 

 

Der R-Wert ist im Vergleich zum Mittwoch erneut leicht gesunken und liegt laut Robert Koch-Institut (RKI) nun bei 0,77 (Vortag: 0,77).

In den vergangenen sieben Tagen gab es laut RKI insgesamt 7255 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Damit sinkt die 7-Tages-Inzidenz erneut und liegt nun bei 8,7 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Schwedens Corona-Sonderweg brachte viele Tote – doch das ist nicht die ganze Wahrheit

  • Einwohner: 10.110.405
  • Bestätigte Sars-CoV-2-Infektionen: 84.729
  • Bestätigte Covid-19-Todesfälle: 5.832

Seit Monaten wird über den Sonderweg Schwedens gestritten: in der Wissenschaft, in der Politik, in den sozialen Medien. Fakt ist: Gesundheitlich haben die Schweden für ihre geringeren Gegenmaßnahmen einen hohen Preis bezahlt: Seit der ersten bestätigten Infektion Ende Januar wurde das Virus in dem Zehn-Millionen-Einwohner-Land bei knapp 85.000 Menschen nachgewiesen. Mehr als 5800 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Im April gab es mehr als hundert Tote täglich.

Auf die Einwohnerzahl gerechnet starben bis heute etwa fünfmal so viele Infizierte wie in Deutschland oder Dänemark. Auch die Gesamtzahl der Infektionen liegt um ein Vielfaches höher.

Drei Wissenschaftler aus Dänemark und den USA kommen nun in einem Diskussionspapier zu einem spannenden Schluss: Die vielen Toten könnten zwar bedingt mit Corona zusammenhängen. Mindestens genauso wahrscheinlich seien jedoch andere Faktoren. Ihr Paper veröffentlichten sie vor wenigen Tagen im Namen der George Mason Universität in Virginia (USA), des amerikanischen Instituts für Wirtschaftsforschung sowie der Aarhus Universität in Dänemark.

Folgende Faktoren könnten, unter anderen, laut den Wissenschaftlern dazu beigetragen haben, dass Schweden so viele Todesopfer zu verzeichnen hat:

1. Der „Dry-Tinder“-Effekt  

Der sogenannte „Dry-Tinder“-Effekt ist den Wissenschaftlern zufolge für 25 bis 50 Prozent der Covid-19-Todesfälle mitverantwortlich. Sie erklären ihn anhand von Wäldern: Wenn ein Wald in einem Jahr weniger Waldbrände hat als die benachbarten, geht man davon aus, dass dort im Folgejahr besonders viel trockenes Holz ist und die Wahrscheinlichkeit für noch mehr bzw. größere Brände somit höher.

Das haben die Wissenschaftler auf die schwedische Bevölkerung übertragen: Im Jahr 2019 seien dort während der Grippesaison im Vergleich zu Nachbarländern und Vorjahren deutlich weniger Menschen gestorben – und somit sei 2020 auch ohne Corona mit erhöhten Zahlen von Todesfällen älterer, schwächerer Menschen zu rechnen gewesen.

2. Die Versorgung von Senioren in Pflegeeinrichtungen

Etwa 70 Prozent aller Covid-19-Todesfälle gab es den Autoren des Papers zufolge in Pflegeeinrichtungen für Senioren. Sie gehen davon aus, dass es in schwedischen Altenheimen einen agileren Austausch von Pflegekräften gibt, eine Pflegekraft also in mehreren Altenheimen tätig sein und somit das Virus breiter verteilen kann, wenn sie denn damit infiziert ist.

Zudem gebe es in Schweden eine hohe Zahl an Migranten, die sich laut schwedischen Untersuchungen nicht nur häufiger mit dem Virus infiziert hätten, sondern auch häufig in Pflegeeinrichtungen arbeiten.

3. Die Bevölkerungsdichte in Stockholm

Laut den Wissenschaftlern fallen 42 Prozent der Todesfälle auf die schwedische Hauptstadt Stockholm – obwohl dort nur 20 Prozent der Bevölkerung leben. Sie vermuten, dass es durch die vielen Menschen in der Stadt und im offenbar gut genutzten öffentlichen Nahverkehr zu besonders vielen Ansteckungen und somit Toten kommen konnte.

Wissenschaftler: Die meisten Menschen wären auch mit Lockdown gestorben

Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass ein Lockdown an der hohen Zahl der Todesopfer kaum etwas hätte ändern können: „Wir glauben, dass Schwedens Covid-19-Todesrate mit ähnlichen Lockdown-Maßnahmen wie in Dänemark, Norwegen oder Finnland, mindestens 75 Prozent der aktuellen betragen würde.“

Spanien verzeichnet mehr tägliche Neuinfektionen als zum Höhepunkt seines Ausbruchs

  • Einwohner: 46.758.029
  • Bestätigte Sars-CoV-2-Infektionen: 488.513
  • Bestätigte Covid-19-Todesfälle: 29.234
Sorgen bereitet Europa seit einigen Wochen erneut Spanien. Seit Mitte Juli steigen die Zahlen der Neuinfektionen dort wieder, seit Anfang August sogar stark. In den vergangenen sieben Tagen steckten sich im Schnitt 8529 Menschen nachweislich mit Sars-CoV-2 an (182 / 1 Mio. Einwohner) – das ist sogar mehr als zur Hochphase der Epidemie in Spanien: am 31. März wurde zuvor der höchste 7-Tages-Schnitt ermittelt, damals lag er bei 7902 Neuinfektionen pro Tag.
Damit erreichen die täglichen Neuinfektionen aber nicht nur einen neuen Höchstwert: Sie reihen sich auch ein in die Spitze der weltweiten Sorgenkinder. Die USA hat Spanien dabei bereits überholt. In den USA lag der Schnitt der täglichen Neuinfektionen in der vergangenen Woche bei 128 Neuinfektionen pro einer Million Einwohner. Spanien nähert sich stark an die Zahlen Brasiliens an, die in der vergangenen Woche bei knapp 189 Neuinfektionen pro einer Million Einwohner lagen (alle Zahlen Stand: 2. September).

Inzwischen hat auch Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez den Anstieg der Corona-Neuinfektionen im Land als „besorgniserregend“ bezeichnet. Im Interview des Radiosenders Cadena Ser betonte der Politiker am Dienstag allerdings: „Die aktuelle Lage ist mit derjenigen von März überhaupt nicht zu vergleichen.“ Es gebe keinen Grund für die erneute Ausrufung eines landesweiten Notstandes samt strenger Ausgangssperre, wie es ihn in Spanien zwischen März und Juni zur Eindämmung der Pandemie gegeben hatte. Das führte er unter anderem auf ein inzwischen verbessertes Früherkennungssystem zurück.

Ein Blick auf die Todesfälle zeigt, dass diese seit dem ersten Höhepunkt in Spanien deutlich abgeflacht sind und sich seit Ende Juni auf einem niedrigen Niveau bewegen. Allerdings sind sie in den vergangenen vier Wochen wieder leicht angestiegen. In den vergangenen sieben Tagen starben durchschnittlich 31,9 Menschen pro Tag. In Deutschland beispielsweise waren es 5,1.

„Die Gründe (für den Anstieg) sind klar. Die Mobilität, das Nachtleben. Die Menschen sind nachlässiger geworden“, sagte Sánchez. Die Behörden seien unterdessen dabei, die Nachverfolgung der Infektionsketten in bestimmten Regionen mit Nachholbedarf zu verbessern. Der Region Madrid stelle die Zentralregierung derzeit Personal und finanzielle Mittel zur Verfügung.

 

3. September, 12 Uhr: Corona-Trends für Deutschland

  • Neuinfektionen: 1267; Gesamt: 245.521
  • Aktive Fälle: – 249; Gesamt:  17.132
  • Todesfälle: 16; Gesamt: 9289

Zum Mittwochabend meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland insgesamt 1267 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die meisten Neuinfizierten verzeichnete erneut das Bundesland Bayern (296), gefolgt von Baden-Württemberg (242) und Nordrhein-Westfalen (240).

Insgesamt gelten inzwischen etwa 219.100 seit Beginn der Epidemie in Deutschland nachweislich Infizierte als geheilt, aktiv sind laut Robert-Koch-Institut (RKI) noch 17.132 Fälle – also 249 weniger als am Vortag.

Auch erfreulich: Von 1.101.299 Coronatests in der Kalenderwoche 35 (24. bis 30. August) waren nur 8178 positiv, was einer Positivrate von 0,74 entspricht.

Surftipp: Alle Neuigkeiten zur Corona-Pandemie finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online 

7-Tages-Inzidenz sinkt weiter – kein Kreis über kritischem Wert

In den vergangenen sieben Tagen gab es in Deutschland insgesamt 7564 neu gemeldete Sars-CoV-2-Infektionen. Auf 100.000 Einwohner heruntergerechnet entspricht das einer 7-Tages-Inzidenz von 9,1. Zum Vergleich: Noch vor einer Woche lag der Wert bei 10,2 Fällen pro 100.000 Einwohnern.

In 12 Landkreisen liegt aktuell eine erhöhte 7-Tages-Inzidenz mit mindestens 25 Fällen pro 100.000 Einwohnern vor. Betroffen sind hauptsächlich Städte in Bayern, zum Beispiel Ingolstadt, Rosenheim, Landshut und München.

 

 
 

Überwiegend ist die erhöhte Inzidenz laut RKI in den betroffenen Landkreisen auf Reiserückkehrer zurückzuführen. Covid-19 Fälle treten aber auch vermehrt in Zusammenhang mit Feiern im Familien- und Freundeskreis auf. Den kritischen Wert von 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern, bei dem der betroffenen Region ein regionaler Lockdown droht, erreicht aktuell aber kein Kreis in Deutschland.

R-Werte sinken weiter

  • 4-Tage-R am 15. August: 1,29
  • 4-Tage-R am 26. August: 0,85
  • 4-Tage-R am 1. September: 0,84
  • 4-Tage-R am 2. September: 0,80

Die Reproduktionszahl R zeigt, wie viele weitere Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt. Der am häufigsten verwendete 4-Tage-Wert bildet das Infektionsgeschehen von vor etwa einer bis zwei Wochen ab. Das liegt daran, dass das RKI davon ausgeht, dass zwischen der eigenen Infektion und der Infektion eines Mitmenschen im Mittel vier Tage vergehen – deshalb vergleicht es zur Berechnung des 4-Tage-R immer die aktuellen Zahlen mit denen vor vier Tagen.

Der 4-Tage-Wert reagiert auf kurzfristige Änderungen der Fallzahlen empfindlich, wie sie etwa durch einzelne Ausbruchsgeschehen verursacht werden können. Aktuell schätzt das RKI den 4-Tage-R-Wert auf 0,80 – im Vergleich zum Vortag (0,84) ist er erneut gesunken.

  • 7-Tage-R am 15. August: 1,23
  • 7-Tage-R am 26. August: 0,93
  • 7-Tage-R am 1. September: 0,89
  • 7-Tage-R am 2. September: 0,91

Als etwas stabiler als das 4-Tage-R-Wert gilt das 7-Tage-R-Wert. Es bildet das Infektionsgeschehen vor etwa einer bis etwas mehr als zwei Wochen ab. Das RKI schätzt den 7-Tage-R-Wert aktuell auf 0,91 – was leicht höher ist als noch am Dienstagabend (0,89), aber niedriger als der Vorwochen-Wert (0,93).

Das sind gute Nachrichten: Seit Mitte Juli lagen die berichteten R-Werte über 1, erst seit Anfang letzter Woche wieder um bzw. leicht unter 1.

Todeszahlen stagnieren auf niedrigem Wert

Im Schnitt starben in der vergangenen Woche 4,7 Menschen pro Tag in Deutschland in Zusammenhang mit Covid-19, was 0,06 Personen pro einer Million Einwohner entspricht. Anfang April starben hierzulande teilweise täglich noch mehr als 250 Menschen – am 21. April waren es noch 2,78 Personen auf eine Million Einwohner gerechnet.

Seitdem sind die Zahlen beinahe kontinuierlich gesunken und haben sich seit Juli auf einem stabil-niedrigen Niveau eingependelt. Insgesamt starben in Deutschland 9289 Personen mit oder an Covid-19, was knapp vier Prozent aller bestätigten Infektionsfälle entspricht.

Todesfälle steigen in Südosteuropa

Nicht alle Länder können sich in der Pandemie über so niedrige Todeszahlen freuen wie Deutschland. Besonders in Südosteuropa ist aktuell eine starke Steigerung zu beobachten. In Montenegro starben in der vergangenen Woche im Schnitt 2,1 Menschen am Tag

Das wirkt zunächst nicht hoch – ist aber bei der niedrigen Einwohnerzahl des Landes von knapp 660.000 Menschen ein ziemlich hoher Wert. Zum Vergleich: Auf eine Million Einwohner hochgerechnet, ergibt sich ein Wert von 3,41 – das wären in Deutschland mehr als 280 Todesfälle täglich. Und damit mehr, als zur schlimmsten Phase hierzulande Anfang April.

In den Nachbarländern Montenegros sieht es nicht viel besser aus: In Bosnien starben in den vergangenen sieben Tagen (Stand 2. September) durchschnittlich 2,87 Menschen pro einer Million Einwohner, im Kosovo 2,0 und in Albanien 1,54 im Zusammenhang mit Covid-19. Auch etwas weiter östlich sind die Zahlen recht hoch: In Rumänien waren es 2,33 und in Bulgarien 1,17.

Europaweit liegt der Durchschnitt der letzten sieben Tage trotz teilweise großer Ausbruchsgeschehen wie in Spanien und Frankreich bei 0,44 Menschen pro einer Million Einwohner.

Blick in die Welt: Israel – Zahl der gemeldeten Neuinfektionen steigt sprunghaft

  • Einwohner: 9.197.590
  • Bestätigte Infektionen mit Sars-CoV-2: 122.539
  • Todesfälle: 969
Erstmals seit Beginn der Pandemie sind in Israel an einem Tag mehr als 3000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus erfasst worden. Das Gesundheitsministerium teilte am Donnerstag mit, am Vortag seien 3074 neue Fälle registriert worden. Den dritten Tag in Folge wurde damit ein Rekordwert verzeichnet. Am Dienstag waren es 2183 Fälle. Im Schnitt erfasste das Land in den vergangenen sieben Tagen somit 1741 gemeldete Neuinfektionen täglich – im Vergleich zu 1524 in der Vorwoche und gut 800 noch Anfang Juli.

Am Dienstag waren in Israel mit Ende der Sommerferien die Schulen und Kindergärten unter Corona-Beschränkungen wieder geöffnet worden – trotz der hohen Ansteckungsrate. Rund 2,4 Millionen Kinder und Jugendliche lernen in Schulen oder gehen in Krippen. Eigentlich war es Ziel der Regierung, die Zahl der Neuinfektionen zuvor deutlich zu drücken.

Quarantäne „gefährdet Bibelstudien“: Rabbiner ruft zu Corona-Test-Boykott auf

Israels Corona-Beauftragter Ronni Gamzu steht in der Krise stark unter Druck. Er hat im Bemühen um Eindämmung der Seuche mit deutlichem Widerstand zu kämpfen. So hatte Chaim Kanievsky, ein führender Rabbiner innerhalb der strengreligiösen Gemeinschaft, jüdische Religionsstudenten dazu aufgerufen, sich nicht auf das Coronavirus testen zu lassen. Als Grund sagte er, eine Corona-Quarantäne gefährde die Bibelstudien. Die Anzahl der Corona-Infizierten in strengreligiösen Vierteln ist besonders hoch.

Die Pandemie war in Israel auch wegen eines strikten Kurses der Regierung zunächst glimpflich verlaufen. Nach raschen Lockerungen im Mai schnellten die Fallzahlen jedoch in die Höhe.

Insgesamt wurden nach Ministeriumsangaben bislang 122.539 Fälle erfasst. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion lag am Donnerstagmorgen bei 969.

2. September, 12.35 Uhr: Corona-Trends für Deutschland

  • Neuinfektionen: 1425; Gesamt: 244.254
  • Aktive Fälle: + 31; Gesamt: 17.381
  • Todesfälle: 3; Gesamt: 9273
Die Gesundheitsministerien der Bundesländer meldeten am Dienstagabend insgesamt 1425 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die meisten Fälle meldete Nordrhein-Westfalen. Allerdings bemängelt das Robert Koch-Institut (RKI), dass die 7-Tages-Inzidenz, also die durchschnittliche tägliche Zahl der Neuinfektionen der letzten Woche, auch in Bayern, Baden-Württemberg, Bremen, Berlin und Hessen deutlich erhöht ist. Im landesweiten Schnitt liegt sie bei 9,3 Fällen pro 100.000 Einwohner. Der R-Wert hingegen sank erneut: Er beträgt nun 0,84, im Gegensatz zu 0,94 am Vortag.

Mehr Informationen zu diesem Thema erfahren Sie auf der zweiten Seite.

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jala


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