Covid-19: WHO ändert Meinung zu Masken – Touri-Hochburg wendet sich an Deutsche

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Die Coronavirus-Pandemie hält die Welt weiterhin in Atem. Weit haben sich bereits mehr als 6,8 Millionen Menschen mit dem neuartigen Erreger Sars-CoV-2 infiziert – 183.776 davon bisher in Deutschland. Alle Meldungen zur Corona-Krise aus Deutschland, Europa und der Welt finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

Covid-19-News aus Deutschland und der Welt – die Topmeldungen: Corona-Neuinfektionen sinken in Deutschland unter 300, aber der R-Wert steigt wieder – kein Bundesland ohne neue Fälle (20.28 Uhr) +++ WHO befürwortet nun Tragen von Gesichtsmasken in Corona-Krise (09.23 Uhr) +++ Touristen-Hochburg wendet sich angeliebte deutsche Freunde” (08.42 Uhr) +++ Brasilien droht Rückzug aus WHO an (07.34 Uhr) +++

Corona-Hotspot Indien: Fast 10.000 neue Infektionen an einem Tag

22.32 Uhr: Während das Coronavirus in Europa auf dem Rückzug ist, breitet sich der Erreger nicht nur in Süd- und Mittelamerika sowie Russland noch stark aus – auch in Indien sind die Zahlen alarmierend. Laut Angaben des Gesundheitsministeriums des Landes registrierte Indien am Samstag 9.887 Corona-Neuinfektionen und zum dritten Mal in Folge mehr als 9.000 neue Fälle.

Indien überholte damit laut Johns-Hopkins-Universität Spanien und ist jetzt das Land mit den fünftmeisten bestätigten Covid-19-Infektionen. 246.454 Menschen sind dort mit dem Virus infiziert. Nur die USA (1,9 Millionen), Brasilien (645.000), Russland (458.102) und Großbritannien (286.294) haben mehr Coronafälle zu verzeichnen. Offiziell sind in Indien 6.946 Menschen an den Folgen der Lungenkrankheit gestorben.

TOP-NEWS: Corona-Neuinfektionen sinken in Deutschland unter 300, aber der R-Wert steigt wieder – kein Bundesland ohne neue Fälle

20.28 Uhr: Die Zahl der in Deutschland bestätigt mit dem Coronavirus getesteten Menschen ist am Samstag auf 183.776 gestiegen – das sind 280 Personen mehr als am Vortag. Das geht aus den Meldungen der Landesgesundheits- und Sozialministerien hervor. Kein Bundesland war am Samstag frei von neuen Corona-Fällen – Schleswig-Holstein, das in den vergangenen zwei Tagen keine neuen Infektionen meldetet, musste jetzt zwei Neuinfektionen bestätigen.

Der R-Wert liegt laut Robert-Koch-Institut inzwischen bei 0,87 und stieg damit wieder spürbar an (von 0,68 am Vortag). Das heißt, dass im bundesweiten Durchschnitt 100 Infizierte 87 weitere Personen anstecken. Weil die Zahl der momentan Infizierten mittlerweile aber niedrig ist, fluktuiert der R-Wert sehr stark von Tag zu Tag.

Bislang sind 8636 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben – zehn neue Todesfälle kamen am Samstag hinzu. Die Zahl der Genesenen liegt laut RKI bei 168.900. Damit liegt die Zahl der akut Infizierten bei knapp 6.300.

Anmerkung: Sachsen-Anhalt meldet seit diesem Wochenende nur noch montags bis freitags neue Infektionszahlen.

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 183.776, 8636 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 34.906 (1791 Todesfälle)
  • Bayern: 47.350 (2486 Todesfälle)
  • Berlin: 6996 (205 Todesfälle)
  • Brandenburg: 3299 (170 Todesfälle)
  • Bremen: 1519 (42 Todesfälle)
  • Hamburg: 5112 (226 Todesfälle)
  • Hessen: 10.171 (483 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 773 (20 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 12.423 (608 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 38.521 (1622 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 6752 (230 Todesfälle)
  • Saarland: 2731 (168 Todesfälle)
  • Sachsen: 5320 (213 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 1717 (55 Todesfälle) **
  • Schleswig-Holstein: 3109 (147 Todesfälle)
  • Thüringen: 3077 (170 Todesfälle)

Gesamt (Stand 06.06., 20.18 Uhr): 183.776 (8636 Todesfälle)

Vortag (Stand 05.06., 20.52 Uhr): 183.496 (8626 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 168.900.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,87 (Stand 06.06.)

Priester mit Covid-19 infiziert: Jetzt 350 Personen in häuslicher Isolation

18.01 Uhr: Nach den bis Samstag acht bekannten Corona-Neuinfektionen im Umfeld der katholischen Kirche in Vorpommern hat der Landkreis Vorpommern-Rügen rund 350 Personen in häusliche Isolation geschickt. Sie hätten am Pfingstsonntag oder -montag an Gottesdiensten in Stralsund oder Grimmen teilgenommen, begründete Landrat Stefan Kerth (SPD) am Samstag die sogenannte Allgemeinverfügung. Unter Beobachtung der Behörden ist dabei auch ein Fest-Gottesdienst zur Verabschiedung eines anderen Priesters am Pfingstmontag in Stralsund mit möglicherweise etwa 250 Teilnehmern. Bislang ist bekannt, dass unter den Infizierten ein Priester aus dem Kreis Mecklenburgische Seenplatte und ein ehrenamtlich tätiger Stralsunder sind.

Wie der Landrat ausdrücklich betonte, seien unter den positiv Getesteten auch Personen, die keinen unmittelbaren Kontakt zu dem Priester gehabt hätten. Keiner der Infizierten müsse derzeit in einem Krankenhaus behandelt werden, hieß es am Samstag. Bislang wurden 120 Abstriche im Zusammenhang mit den Gottesdiensten untersucht. Derzeit seien mehr als 40 Mitarbeiter der Verwaltung dabei, die Kontakte aller Gottesdienst-Besucher nachzuvollziehen.

Niederlande: Tausende Nerze werden wegen Corona getötet

15.37 Uhr: Nach Corona-Ausbrüchen in mehreren Nerzfarmen wollen die niederländischen Behörden mehrere tausend Tiere töten. In einer Zuchteinrichtung in Deurne im Süden des Landes habe die Tötung von mehr als 1500 Tieren am Samstag begonnen, sagte Frederique Hermie, Sprecherin der Behörde für Lebensmittel- und Veterinärsicherheit, der Nachrichtenagentur AFP. Zwei Tierrechtsgruppen waren am Donnerstag vor Gericht gegangen, um die Maßnahme zu verhindern, ihre Klage wurde jedoch am Freitagabend abgelehnt.

Laut Hermie werden die Nerz-Tötungen in weiteren neun Nerzfarmen in der kommenden Woche fortgesetzt. Die Tiere werden ihren Angaben zufolge mit Kohlenmonoxid getötet. Das niederländische Landwirtschaftsministerium hatte am Mittwoch angekündigt, “mehr als 10.000 Nerze” in jenen Zuchtfarmen zu töten, wo Corona-Fälle aufgetreten waren, um eine weitere Virusausbreitung zu verhindern.

Die Behörden hatten im Mai bekannt gegeben, dass zwei an der Lungenkrankheit Covid-19 erkrankte Mitarbeiter von Nerzfarmen sich “sehr wahrscheinlich” bei den Tieren angesteckt hatten. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) könnte es sich um die “ersten bekannten Fälle einer Übertragung” des neuartigen Coronavirus von Tier zu Mensch handeln.

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Ungarn hebt Reisebeschränkungen gegenüber Deutschland auf

13.40 Uhr: Ungarn hebt alle Beschränkungen im Personenverkehr mit Deutschland auf, die das mitteleuropäische Land im März wegen der Corona-Pandemie verhängt hat. Dies gab der ungarische Außenminister Peter Szijjarto am Samstag auf seiner Facebook-Seite bekannt. Deutsche Staatsbürger können ab Sonntag (7. Juni), 08.00 Uhr, ohne Auflagen in Ungarn einreisen. Ungarn, die aus Deutschland zurückkehren, brauchen sich nicht mehr einer 14-tägigen Heimquarantäne zu unterziehen.

Mitte März hatte Ungarn ein Einreiseverbot für alle Ausländer verhängt. Ausgenommen waren lediglich EU-Bürger mit festem Wohnsitz in Ungarn sowie Lastwagenfahrer, Diplomaten und Transitreisende. Vor einem Monat gewährte das Land Geschäftsreisenden aus Deutschland und sechs weiteren Ländern die Einreise ohne Auflagen. Österreicher, Tschechen und Slowaken dürfen seit Freitag uneingeschränkt nach Ungarn reisen, Slowenen und Serben seit etwas längerer Zeit. 

Frankreichs Corona-Warn-App knackt Millionen-Marke

12.38 Uhr: Frankreichs Coronavirus-Warn-App “StopCovid” hat nach Angaben der Regierung die erste Millionen-Marke übertroffen. Innerhalb von vier Tagen sei die App eine Million Mal aktiviert worden, schrieb der Staatssekretär für Digitales, Cédric O, am Samstag auf Twitter. Die kostenlose Anwendung steht seit Dienstag zum Herunterladen auf das Handy bereit. Die Regierungs hatte zuvor erklärt, damit die App aber wirksam sei, müsste sie von mehreren Millionen Französinnen und Franzosen genutzt werden.

TOP-NEWS: WHO befürwortet nun Tragen von Gesichtsmasken in Covid-19-Krise

09.23 Uhr: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihren Standpunkt zum Tragen von Gesichtsmasken in der Corona-Krise geändert. Zur Eindämmung von Infektionen empfehle man nun ihre Nutzung in überfüllten öffentlichen Einrichtungen, teilte die WHO am, Freitag in Genf mit. Zugleich warnte die UN-Organisation jedoch, Masken könnten das Erkrankungsrisiko sogar erhöhen, wenn Menschen diese mit schmutzigen Händen berührten und so kontaminierten. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus sagte: “Masken können auch ein falsches Gefühl der Sicherheit vermitteln.”

Bislang war die Haltung der WHO, dass Mundschutz nur für Kranke und Menschen, die Kranke pflegten, sinnvoll sei. Der Massengebrauch wurde nicht empfohlen.

Tedros sagte, Masken könnten Händehygiene, Abstandhalten und das Aufspüren von Patienten mitsamt ihrer sozialen Kontakte nicht ersetzen. Masken alleine könnten nicht vor Covid-19 schützen. Regierungen sollten dort zum Maskentragen ermutigen, wo die Virusübertragung weit verbreitet sei und wo es schwierig sei, Abstand zu anderen Menschen zu halten, wie in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften oder in engen oder überfüllten Gegenden. Die WHO stellte auch fest, dass das Nähen von Masken die Menschen in die Lage versetze, etwas gegen das Virus zu tun und gleichzeitig eine mögliche Einkommensquelle darstelle.   

US-Studie macht Hoffnung: Führen frühere Infizierungen zu mehr Antikörpern?

09.00 Uhr: Können Antikörper, die gegen einen früheren Coronavirus gebildet wurden, auch die aktuelle Variante bekämpfen? Das legt zumindest eine US-Studie nahe, die im Fachmagazin „Cell“ veröffentlicht wurde.

Professor Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg ist zumindest leicht optimistisch. „Wenn die Immunreaktion auch in epidemiologischen Studien bestätigt wird, könnte eine Durchseuchung von 20 bis 30 Prozent ausreichen, um die exponentielle Verbreitung zu unterbrechen“, zitiert ihn die „Bild“-Zeitung.

Laut Schmidt-Chanasit dürfte sich in den kommenden Wochen deshalb ein Blick nach Schweden lohnen: „Dort sind bereits 20 Prozent durch eine Infektion wahrscheinlich immun. Wenn frühere Coronavirus-Infektionen sich auf die Immunität auswirken, wird es sich in den schwedischen Fallzahlen in den nächsten Wochen abzeichnen”, sagte er der “Bild”.

Dennoch handelt es sich – noch – nur um eine Theorie. In der “Bild”-Zeitung betont Schmidt-Chanasit: “Die Vermutungen müssen jetzt in epidemiologischen Studien bestätigt werden. Bisher weiß man weder, ob sich die beobachteten Reaktionen auf viele Menschen übertragen lassen, noch welche Auswirkung sie auf die Ausbreitung des Virus in der Bevölkerung haben.“

Seehofer hofft auf Corona-Impfstoff vor Jahresende

08.42 Uhr: Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat Hoffnungen auf einen Corona-Impfstoff noch in diesem Jahr genährt. Zur Überwindung der Pandemie sei die Entwicklung eines Impfstoffs der wichtigste Faktor, sagte Seehofer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben). “Es heißt, das könne bis Jahresende gelingen. Ich habe die Hoffnung, dass es vielleicht auch schneller geht”, sagte der Innenminister. Eine Impfpflicht lehnte er ab.

Er sei davon überzeugt, “dass die große Mehrheit der Bürger geimpft werden möchte”, sagte Seehofer mit Blick auf die Debatte über eine mögliche Corona-Impfpflicht. “Ich bin nicht dafür, eine Impfung vorzuschreiben”, stellte er klar.

Seehofer kündigte überdies eine Reform des Bundesamts für Bevölkerungsschutz an, das bisher allein ausschließlich im Spannungs- und Verteidigungsfall eingreifen darf. Er werde in Kürze mit dem Leiter der Behörde darüber sprechen, wie das Amt künftig aufgestellt werden sollte. “Ich bin schon der Meinung, dass eine solche Behörde bei einer Pandemie oder anderen Katastrophen –  Waldbränden, Hochwasser – helfen kann”, sagte Seehofer. 

TOP-NEWS: Touristen-Hochburg wendet sich an “geliebte deutsche Freunde”

07.50 Uhr: Der Tourismusbetrieb am Gardasee in Italien hofft in diesem Jahr trotz Corona auf zahlreiche Urlauber aus Deutschland. “Die Besucher können sich hier absolut sicher fühlen. Wir hatten hier nur einen einzigen Corona-Fall”, sagte der Bürgermeister der Kommune Limone sul Garda, Antonio Martinelli, der Deutschen Presse-Agentur. “Unser Ort ist immun.”

Hotels, Attraktionen und Fähren würden nun nach und nach den Betrieb aufnehmen. Urlauber müssten auch nicht mit Atemschutzmasken am Strand liegen oder im Restaurant sitzen, dafür gelte aber auch beim Urlauben ein Sicherheitsabstand. Limone sul Garda ist vor allem bei ausländischen Touristen beliebt, etwa 70 Prozent kämen aus Deutschland, sagte Martinelli. Letztes Jahr habe der kleine Ort insgesamt 1,3 Millionen Übernachtungen gezählt – mehr habe in der Region Lombardei nur die Metropole Mailand. “Wir wollen eine Botschaft an unsere geliebten deutschen Freunde senden, dass wir sie sehnsuchtsvoll erwarten.”

Die Saison geht üblicherweise von März bis Oktober, bis jetzt sei sie wegen Corona komplett ins Wasser gefallen, sagt Martinelli. “Wir hoffen aber, nun wieder etwas reinzuholen.” Besonders viele Besucher kommen aus Bayern an den norditalienischen See, der in den Regionen Venetien und Lombardei und der Provinz Trentino liegt.

“Die Lage ist ruhig, hier gibt – und gab – es nie einen Notstand”, erklärt der Präsident des Touristenkonsortiums Lago di Garda Veneto, Paolo Artelio. Alle Hoffnungen ruhen nun auf dem 15. Juni, wenn die Deutschen wieder ohne Reisewarnung nach Italien fahren können.

TOP-NEWS: Brasilien droht Rückzug aus WHO an

07.24 Uhr: Nach dem Rückzug der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) droht nun auch Brasilien mit diesem Schritt. “Die USA sind schon ausgetreten. Entweder die WHO arbeitet ohne ideologische Voreingenommenheit oder wir sind auch draußen”, sagte der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro dem Sender CNN Brasil am Freitagabend (Ortszeit). “Wir brauchen keine Leute von außerhalb, die uns Tipps bei der Gesundheit hier geben.”

Ende Mai hatten die USA sich aus der WHO zurückgezogen. Während die Vereinigten Staaten allerdings einer der größten Geldgeber der UN-Sonderorganisation gewesen waren, hatte Brasilien einem Bericht der Zeitung “Folha de S. Paulo” zufolge bereits 2019 aufgehört, Beiträge zu zahlen. Demnach stehen von dem größten Land in Lateinamerika Zahlungen von 33 Millionen US-Dollar aus.

Bolsonaro, der auch als “Tropen-Trump” bezeichnet wird, verwies auf die Kontroverse, die die WHO mit ihren Tests mit Hydroxychloroquin bei der Covid-19-Behandlung verursacht habe. “Wofür braucht man diese WHO? Die WHO hat vor einigen Tagen empfohlen, die Studien zu Hydroxychloroquin nicht fortzusetzen, und jetzt nimmt sie sie wieder auf”, sagte der rechte Präsident. Wie Trump verspricht er sich von dem umstrittenen Malariamittel Hilfe gegen die grassierende Coronavirus-Pandemie.

Brasilien entwickelt sich immer mehr zum neuen Zentrum der Pandemie. Die Zahl der gemeldeten Corona-Infizierten ist auf über 646 000 gestiegen. Mehr als 35 000 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus bislang gestorben.

 

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