Der Corona-Live-Ticker vom 30. April: Südkorea erstmals ohne neue Fälle | Aktuell Welt | DW

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Die Meldungen im Einzelnen – alle Zeiten in MESZ

04.45 Uhr – Jedem zweiten Deutschen geht die Lockerung der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus zu schnell. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur vertraten 49 Prozent diese Meinung. Nur 15 Prozent sagten dagegen, die Einschränkungen des öffentlichen Lebens würden zu langsam zurückgenommen. 28 Prozent sind mit dem eingeschlagenen Tempo zufrieden. Bundeskanzlerin Angela Merkel berät an diesem Donnerstag erneut mit den Ministerpräsidenten der Länder über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise.

03.28 Uhr – US-Präsident Donald Trump wirft China vor, durch den seiner Ansicht nach defizitären Umgang mit der Corona-Krise seine Wiederwahl im November behindern zu wollen. “China wird alles tun, damit ich das Rennen verliere”, sagte Trump der Nachrichtenagentur Reuters.

03.24 Uhr – In Südkorea wurden erstmals seit dem 29. Februar keine neuen einheimischen Corona-Fälle registriert. Die einzigen vier infizierten Personen, die registriert wurden, waren nach Angaben der koreanischen Seuchenschutzbehörde KCDC nach Südkorea eingereist.

02.49 Uhr – Das Bürgerkriegsland Jemen meldet die ersten zwei Corona-Toten. Das Gesundheitsministerium gab darüber hinaus bekannt, dass mehrere Infektionsfälle gemeldet wurden. Internationale Experten haben schon seit längerem davor gewarnt, dass die seit Jahren unter Krieg und Hunger leidende jemenitische Bevölkerung aufgrund der katastrophalen Gesundheitsversorgung extrem anfällig für das Coronavirus sein könnte.

Brasilien Coronavirus Massengrab in Manaus (picture-alliance/dpa/C. Batata)

Friedhof in der brasilianischen Stadt Manaus im Amazonas-Regenwald

02.12 Uhr – In der brasilianischen Stadt Manaus steigen die Totenzahlen rasant. Auf dem Hauptfriedhof der größten Stadt im Amazonas-Regenwald werden Verstorbene mittlerweile zu fünft in Massengräbern beigesetzt.

01.52 Uhr Die US-Regierung will laut Insiderinformationen die Entwicklung eines Coronavirus-Impfstoffs beschleunigen. Das Ziel sei, bis Ende dieses Jahres rund 100 Millionen Impfdosen zur Verfügung zu haben, sagt ein hochrangiger Regierungsvertreter. Üblicherweise dauert es bis zu anderthalb Jahre, ehe ein Impfstoff verfügbar ist.

mak/wa (dpa, rtr, afp, ap)



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