Die lange Leidenszeit von Marco Reus: BVB-Star nicht schmerzfrei, aber glücklich

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Borussia Dortmund: Die lange Leidenszeit von Marco Reus: BVB-Star nicht schmerzfrei, aber glücklich

Ende Juli startet Borussia Dortmund mit dem Training für die neue Saison. Noch ist fraglich, ob auch Kapitän Marco Reus mit an Bord ist. Der BVB-Star fehlt seit Anfang Februar verletzungsbedingt. Eine Leidenszeit, mit vielen Rückschlägen.

Wann sehen wir Marco Reus wieder auf dem Fußballfeld? Seit dem 4. Februar stand der Kapitän der Borussia nicht mehr auf dem Feld. Damals schied der BVB im DFB-Pokal mit 2:3 gegen Werder Bremen aus.

Gefühlt eine Ewigkeit her. An Corona dachte da noch niemand. Geschweige denn an einer Pandemie, einem Lockdown oder all die Dinge, die an diesem kühlen Dienstagabend noch unvorstellbar erschienen, aber dennoch eingetreten sind.

Reus wollte Corona-Pause nutzen

Was damals auch unvorstellbar schien?  Dass die Verletzung von Marco Reus auch Ende Juli noch immer nicht auskuriert ist. In der 89. Spielminute musste der Kapitän ausgewechselt werden. Die Diagnose lautete schnell: Sehnenanriss im Oberschenkel.

Als es dann im April in die Corona-Pause ging, war man in Dortmund optimistisch, dass der 31-Jährige zum Restart wieder fit sein würde. Reus selbst sagte damals in der “Sport-Bild”, er wolle die Pause nutzen und kündigte ein Comeback für den Mai an: “Ich bin es gewohnt, aus Verletzungspausen so schnell wie möglich zurückzukommen. Jetzt nutze ich die Pause, um meinen Körper komplett neu einzustellen, bevor ich wieder voll einsteige.”

Doch sein Körper reagierte nicht wie geplant auf die steigende Belastung. Erst am 9. Juni absolvierte er sein erstes Mannschaftstraining – für eine Stunde. Wie die “Sport-Bild” nun berichtet, habe der Nationalspieler wieder Schmerzen bekommen, die bis heute nicht abgeklungen sind. Der BVB-Trainingsauftakt am 30. Juli ist für Reus fraglich.

Reus mit Familie und Physiotherapeut im Urlaub auf Ibiza

Aktuell macht er mit seiner Familie Urlaub auf Ibiza. BVB-Physiotherapeut Thomas Zetzmann ist mitgefahren. Mit ihm macht Reus in der Sonne der Balearen regelmäßig Kraft- und Stabilisationsübungen. Zusätzlich lässt er sich in Absprache mit dem Verein in München von Bio-Statiker Ralph Frank behandeln.

Für den 31-Jährigen ist es auch mental keine leichte Zeit. Da hilft das Zusammensein mit der Familie besonders. In einem vom Verein veröffentlichten Interview erzählt Reus von gemeinsamen Abendstunden mit seiner Tochter: “Seitdem die Kleine auf die Welt gekommen ist, habe ich sie bis jetzt, glaube ich, jeden Abend zu Bett gebracht.”

Reus genießt die Zeit mit seiner Tochter

Vor dem Schlafengehen spiele er oft noch mit ihr. Das sei die Zeit, in der er mit seiner jetzt gut 15 Monate alten Tochter allein sein und seiner Frau damit Zeit geben könne zu relaxen. “Ich muss sagen, ich genieße das richtig”, sagt der BVB-Kapitän.

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Besonders habe ihn bewegt, als seine Tochter angefangen habe zu krabbeln und zu laufen – und wenn sie lacht. “Das macht mich automatisch glücklich, egal wie es mit mir persönlich ist”, so Reus. “Das ist einfach etwas, was unbezahlbar ist.”

Vielleicht gibt es ihm auch die Kraft, die er benötigt, um bald wieder auf dem Feld zu stehen.

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dom/mit dpa

 

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