Dreiste Bitte an Putzfrau geht viral – „Haben hohe Rechnung wegen des Pools“

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Die Geschichte von Ana Ferreira, einer Reinigungskraft aus Bellingham im US-Bundesstaat Washington, klingt fast schon zu bizarr, um wahr zu sein. Ihr kurzer SMS-Dialog mit einem Kunden sorgte auch auf Twitter für allgemeines Kopfschütteln. Mittlerweile wurde der Beitrag mehr als 70.000 Mal geteilt.

In der Nachricht wird Ferreira gebeten beim nächsten Mal einen Rabatt zu gewähren. Der dreiste Grund hinter der Forderung: Sie habe zwar gute Arbeit geleistet, aber die Kunden hätten gesehen, wie sie ihre Wasserflasche an ihrem Waschbecken aufgefüllt habe. Die Wasserrechnung sei bereits hoch – „insbesondere wegen unseres neuen Pools“.

„Bitte senden Sie mir Ihre Paypal-Informationen für die Rückerstattung“

Statt sich wie viele andere Twitter-Nutzer darüber aufzuregen, reagierte Ferreira professionell und schlagfertig. Sie erklärte, dass es in dem Haus sehr heiß sei und sie etwas trinken musste, um nicht umzukippen. Sie schreibt weiter: „Aber bitte senden Sie mir ihre Venmo- oder Paypal-Informationen für die Kostenrückerstattung der 32 Unzen Wasser (eine Gallone kostet zwei Cent) zu.“ Wobei 32 Unzen etwa einem Liter entsprechen, eine Gallone etwa vier Litern.

Ferreira lehnt zudem ab, erneut für den Kunden zu arbeiten. Es scheine, als würden sie „nicht sonderlich gut zusammenpassen“, erklärt sie. Sie beendet ihre Nachricht, indem sie dem Kunden „Viel Glück und Gesundheit und einen schönen Tag“ wünscht. 

„Deine Antwort war PERFEKT“

Auf Twitter wird Ferreira für ihre schlagfertige und doch höfliche Antwort gefeiert und der Kunde stark kritisiert. „Geld kann keine Klasse kaufen“, heißt es beispielsweise. Oder: „Ich bin froh, dass du in der Position warst, die Arbeit bei diesem Kunden ablehnen zu können – das war missbräuchlich. Und deine Antwort war PERFEKT.“

Ana Ferreira äußerte sich inzwischen selbst zu dem Vorfall, der von einer dritten Person auf Twitter gepostet wurde. „Ich habe jahrelang an meinem Unternehmen und meinem Selbstwertgefühl gearbeitet. Ich habe gelernt, dass Selbstständigkeit genau das für mich ausmacht: Mein eigener Chef zu sein und selbst zu wählen, für wen ich putze.“ Es sei wichtig, mit dem glücklich zu sein, was man tut. 

Und hat der Kunde auf ihre Nachricht reagiert? „Nichts“, schreibt Ferreira, „nur Totenstille“.

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