Endlich Ende? – Gericht verurteilt Telegram zur Rückzahlung von 1,2 Mrd. US-Dollar

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Am 26. Juni hat Richter Kevin Castel im abschließenden Urteil bezüglich des Verfahrens der US-Börsenaufsicht SEC gegen Telegram entschieden, dass der Messenger-Dienst 1,2 Mrd. US-Dollar an seine Investoren zurückzahlen muss, die im Zuge eines Token-Verkaufs (ICO) die firmeneigene Kryptowährung erworben hatten.

Cointelegraph hatte zuvor über die vorläufigen Einzelheiten des abschließenden Urteils berichtet, das mit der richterlichen Entscheidung nun Wirksamkeit erlangt. Damit ist der Prozess, den die amerikanische Börsenaufsicht SEC ursprünglich angeschoben hatte, um ein Verkaufsverbot der Telegram-Kryptowährung GRAM zu erwirken.

Die SEC kommentiert die Entscheidung in einer heutigen Mitteilung wie folgt:

„Neue und innovative Geschäftsmodelle sind immer eingelanden, sich an den Kapitalmärkten zu beteiligen, aber nicht, wenn sie dabei gegen die Meldeverpflichtungen und das Wertpapierrecht verstoßen.“

Ob und wie Telegram und andere Krypto-Herausgeber die Vorgaben der SEC erfüllen können, ist allerdings noch nicht abschließend geklärt und Gegenstand einer anhaltenden Debatte.


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