England: David stirbt auf Covid-19-Station – Schwester richtet Appell an alle

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„Mein Bruder ist nicht nur eine Statistik“: David stirbt nach 5 Tagen auf Covid-19-Station – Schwester richtet Appell an uns alle

Als David Harris (65) Corona-Symptome bei sich entdeckt, ruft er den Krankenwagen. Ihm geht es den Umständen entsprechend gut, fünf Tage später allerdings ist er tot. Seine Familie ist fassungslos – und wendet sich jetzt mit einem Appell an die Öffentlichkeit.

David Harris ist 65 Jahre alt, als er vergangene Woche über milde Covid-19-Symptome klagt. Zur Abklärung ruft der Engländer einen Krankenwagen, der ihn kurz darauf ins Krankenhaus bringt. „Dort versetzten sie ihn sofort ins Koma, um sein Leben zu retten“, schildert seine Schwester Sally auf Facebook jetzt das, was seither passiert ist.

Zwei Tage später versagen seine Nieren, kurz darauf seine Lunge. Maschinen mussten ihn fortan künstlich beatmen, schreibt sie.

„Heute Nachmittag wurde entschieden, dass die Ärzte nichts mehr für ihn tun können und er sich nicht erholen wird. Die lebenserhaltenden Maßnahmen wurden eingestellt und um 14 Uhr starb er friedlich.“

„Die nächsten Tage werden so schwer werden“

„Er war ein liebevoller Partner, Vater, Bruder, Opa, Onkel, Großonkel und Freund für so viele“, beschreibt seine Schwester ihre Trauer in ihrem Posting. „Die nächsten Tage werden so schwer werden.“

Das Schlimmste dabei, schreibt sie weiter: Niemand aus der Familie durfte in den letzten Stunden bei David sein. Das hätte, wie sie sagt, den Isolierungsregeln bei Coivd-19-Erkrankungen widersprochen.

„Wir alle sind angehalten, uns an diese Regeln zu halten. Macht es also auch einfach!“, wendet sie sich an die Öffentlichkeit.

 

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„Bewahrt euch selbst vor dem Schmerz, den wir gerade erleben, indem ihr euch daran haltet. Mein Bruder war nicht nur einen Zahl in der Statistik“, mahnt sie die User.

Damit diese Botschaft möglichst viele erreicht, ruft die Engländerin darüber hinaus dazu auf, ihren Post zu teilen – mehr als 147.000 Menschen haben das inzwischen getan.

„Bleibt drinnen, haltet Abstand und wenn ihr in systemrelevanten Berufen arbeitet, wie meine Freunde, die in der Schule arbeiten: trefft alle nötigen Schutzmaßnahmen“, mahnt die Engländerin in einem zweiten Post und dankt alle denen, die Davids Geschichte bereits geteilt haben.

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krkr

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