Englische Zentralbank macht Ernst – BoE schaltet 7 Stellenanzeigen für CBDC

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Die englische Zentralbank ist bisher zwar noch wankelmütig, was die Herausgabe einer eigenen Digitalwährung betrifft, doch das entsprechende Fachwissen, um diesen Schritt gehen zu können, will sich die „Bank of England“ (BoE) schon mal ins Haus holen.

Dies geht aus sieben neuen Stellenangeboten hervor, die die Zentralbank auf ihrer Webseite veröffentlicht hat. So sucht sie hier unter anderem einen „Stakeholder Analyst – Central Bank Digital Currency (CBDC)“.

Zudem sucht das Finanzinstitut unter anderem noch einen Projektanalysten, einen Technologieanalysten und einen leitenden Manager. Alle Posten stehen dabei in Verbindung mit einer Zentralbank-Digitalwährung (CBDC). Die Anzeigen wurden allesamt am Dienstag und Mittwoch eingestellt.

„Wie viele andere Zentralbanken prüft die Bank of England die Herausgabe einer eigenen Zentralbank-Digitalwährung (CBDC)“, wie es in einer der Stellenbeschreibungen heißt. Und weiter: „Bisher wurde noch nicht entschieden, ob Großbritannien eine CBDC benötigt, aber nichtsdestotrotz handelt es sich hierbei um ein wichtiges Thema, dass die Bank verstehen muss.“

Für jede Stelle gibt es spezifische Anforderungen, die sich wiederum aus den Schwerpunkten ableiten, die die BoE bei ihren Untersuchungen legen will.

Wie Cointelegraph berichtet hatte, arbeitet die Zentralbank in Sachen CBDC auch schon mit dem britischen Finanzamt zusammen. Mehrere Nationen prüfen bereits ebenfalls die Herausgabe einer eigenen Digitalwährung, wobei die jeweiligen Regierungen und Behörden sehr unterschiedlich agieren.


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