Entwickler hackt Bitcoin-Wallet, betont nichtsdestotrotz Sicherheit von Bitcoin

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John Cantrell, ein Projektentwickler für Bitcoin und das Lightning Network, konnte erfolgreich eine Bitcoin-Wallet hacken. Dies hat er in einem entsprechenden Artikel bekanntgegeben, aus dem viele Leser nun schlussfolgern, dass Bitcoin nicht sicher ist. Cantrell betont in einem Tweet von 19. Juni allerdings, dass dies ein Trugschluss sei, da der benötigte Aufwand für das Hacken einer Bitcoin-Wallet unverhältnismäßig hoch ist.

Hackvorgang schlicht zu aufwendig

So bekräftigt Cantrell, dass Bitcoins, die in einer Wallet gehalten werden, die mit einem 12 Wörter langen Zugangscode verschlüsselt sind, weiterhin sicher sind. Der Grund, weshalb er in der Lage war, die betreffende Bitcoin-Wallet zu hacken, ist, dass der Wallet-Eigentümer zuvor acht der zwölf Wörter seines Verschlüsselungscodes offengelegt hatte. Dahingehend erklärt Cantrell:

„Mit demselben System, dass die letzten 4 Wörter seines Verschlüsselungscodes geknackt hat, bräuchte man 837 Trillionen Jahrtausende, um alle 12 Wörter zu knacken, wenn man weniger als 5 Wörter kennt. Selbst, wenn man das benutzte Computersystem massiv aufbessern würde, bräuchte man für alle 12 Wörter noch immer 422 Billionen Jahre.“  

Bitcoin ist also nur nicht sicher, wenn Nutzer arglos ihre Codewörter offenlegen. Dementsprechend meint Cantrell: „Eure Bitcoin sind sicher. 2^128 ist eine ECHT große Zahl. Aber lasst niemanden eure Codewörter sehen.“




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