Ernst August von Hannover: Prinz wird schwere Körperverletzung vorgeworfen!

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Gegen ein Uhr in der Nacht soll die Polizei in Oberösterreich einen Notruf von Ernst August erhalten haben. Das berichtet die „Kronen Zeitung“. Demnach habe der Prinz der Polizei gesagt, er liege im Graben und werde ermordet. Am angegebenen Ort hätte die Polizei dann zwei andere Personen angetroffen. Ernst August habe man später in seinem Haus entdeckt. Auf die zwei Personen aus dem Graben habe er „allergisch reagiert“. Er sei aus dem Gebäude gestürmt und habe sie des Grundstücks verwiesen.

Ernst August von Hannover bedrohte Polizisten

Laut Polizeibericht, der der „Kronen Zeitung“ vorliegt, sei der Urenkel des letzten deutschen Kaisers immer aggressiver geworden, habe einen der Beamten am Kopf gepackt. Mit einem 30 Zentimeter langen Messerschleifer habe er gedroht. Die Beamten hätten ihn ihm aus der Hand geschlagen und ihn am Boden fixiert. Zuvor habe Ernst August gesagt, der Mann aus dem Graben habe ihn schon dreimal töten wollen, indem er ihm seine Medikamente nicht gegeben habe.

Nachdem Ernst August aus der Fixierung gelöst wurde, habe er einem Beamten ins Gesicht geschlagen. Dabei habe er den Polizisten laut Staatsanwaltschaft Wels an der Lippe verletzt. Anschließend sei er auf Anordnung eines Arztes in die Psychiatrie im Klinikum Vöcklabruck eingeliefert worden.

Die Staatsanwaltschaft Wels sagte am Donnerstag gegenüber FOCUS Online: “Dem rechtlich Beschuldigten wird gefährliche Drohung, schwere Körperverletzung, versuchte schwere Körperverletzung und versuchter Widerstand gegen die Staatsgewalt zur Last gelegt. Schwer, weil ein Beamter verletzt wurde.” Der Prinz habe die Beamten mehrmals mit dem Tode bedroht.

Zum Thema:Soll Polizisten verletzt haben: Der „Prügel-Prinz“ aus uraltem Adels-Geschlecht

Österreicher Polizei will Prinz jetzt Waffenschein abnehmen

Der „Kronen Zeitung“ erzählte Ernst August am nächsten Tag eine ganz andere Geschichte. Demnach hätte der „Welfenprinz“ eine Unterzuckerung gehabt und deswegen den Notruf gewählt. „Ich sagte, dass sie sich beeilen sollen, weil es mir sehr schlecht geht. Warum aber die Polizei mitgekommen ist, weiß ich nicht.“ Die Beamten seien dann angeblich grundlos auf ihn losgegangen, einer habe ihm ins Gesicht geschlagen. Ernst August dazu: „Ich habe wahrscheinlich zurückgeboxt. Ich war so erstaunt. So ein unverschämter Lümmel.“

Dazu sagte er dem Blatt: „Ich glaube, die waren besoffen, die machten zumindest den Eindruck.“ Sie hätten ihn dann „in einer Ambulanz angekettet“ und fünf Stunden nicht rausgelassen. „Sie wollten mich in ein Zimmer bringen und mich niederspritzen. Ich stand die ganze Nacht. Ich hab’ ihnen gesagt, das tun sie mit mir nicht, ich bin ein ganz normaler Mensch. Ich hab’ so lange geschrien, bis ich raus durfte“, soll der 66-Jährige der Zeitung gesagt haben.

„Auf einmal soll ich der Schuldige sein? Ich bin unschuldig, war nie handgreiflich“, so Ernst August. Jetzt droht er mit Klagen gegen Polizei und Psychiatrie. Laut Staatsanwaltschaft wurde ein Waffenverbot gegen Ernst August ausgesprochen. Die zuständige Behörde werde ihm die Waffen abnehmen.

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