Eskalierte Ticket-Kontrolle in Leipzig: Was geschah vor dem Würge-Skandal?

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Widersprüchliche Fakten: Eskalierte Ticket-Kontrolle in Leipzig: Was geschah vor dem Würge-Skandal?

Eine unglaubliche Szene erschütterte vergangene Woche die Öffentlichkeit – ein Kontrolleur der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) würgte einen Fahrgast, bis dieser rot anlief und Passanten riefen „Hören Sie auf, er stirbt“. All dies war mitzuverfolgen in einem Twitter-Video. Was vor diesen dramatisch-schockierenden Bildern geschah, kam jetzt ans Licht.

Zwei Kontrolleure der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) waren am vergangenen Donnerstagabend auf der Linie 7 unterwegs und verlangten von den Fahrgästen die Fahrkarten. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, hätten die LVB-Mitarbeiter die Polizei über den Notruf informiert, dass sie von dem Mann, einem Australier (28), und dessen Begleiterin, einer Isländerin (27), körperlich angegriffen worden seien. Beide hätten zudem keine Ausweise vorlegen können.

Doch geschah dies wirklich? Die Überwachungsvideos aus der Straßenbahn Richtung Böhlitz-Ehrenberg zeigen keine Auseinandersetzung, wie die Zeitung schreibt.

Schwarzfahrer sprechen kein Deutsch

Am Waldplatz stiegen die Schwarzfahrer gemeinsam mit den Kontrolleuren aus, als es zu dem auf Video dokumentierten Streit kam, weil die beiden Erwischten offenbar kein Deutsch sprachen. Sie sind jedoch in Leipzig als wohnhaft gemeldet. Auf dem erschütternden Video ist zu sehen, wie einer der LVB-Mitarbeiter den australischen Fahrgast brutal zu Boden drückt und ihn im Schwitzkasten hält – mehrere Minuten lang.

Ein Passant brüllte im Hintergrund: „Hören Sie sofort auf. Lassen sie den Mann los, er stirbt. Er kriegt keine Luft. Sein Gesicht läuft rot an.“ Der würgende Kontrolleur (56) antwortete nur knapp: „Der stirbt nicht.“

Fahrgäste setzen zweiten Notruf ab

Mittlerweile erhielt die von den Kontrolleuren verständigte Bereitschaftspolizei einen zweiten Notruf – dieses Mal von Fahrgästen, die Angst um das Leben des gewürgten Australiers hatten.

Die Polizei schilderte nach Angaben der „Bild“-Zeitung die chaotische Lage nach dem Eintreffen folgendermaßen: „Die Einsatzkräfte fanden mehrere Personen getrennt und ruhig wartend vor. Zum genauen Ablauf der körperlichen Auseinandersetzung können noch keine Aussagen getätigt werden.“ Die Folge des eskalierten Streits: mehrere gegenseitige Anzeigen.

Der würgende Kontrolleur wurde Freitagabend von den Leipziger Verkehrsbetrieben freigestellt. Es laufen Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, schreibt das Blatt.

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cba


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