Fall Maddie McCann: Verdächtiger Christian B. wurde bisher nicht vernommen

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Nach 13 Jahren kommt im Vermissten-Fall Maddie McCann wieder Bewegung! Hat ein 43-jähriger Deutscher im Jahr 2007 die kleine Madeleine entführt? Die Beweislage ist noch dünn – es kommen jedoch mehr und mehr Hinweise gegen den 43-Jährigen ans Licht. Alle Informationen im News-Ticker von FOCUS Online.

Das Wichtigste zum Fall Maddie in Kürze:

  • Mordermittlungen gegen 43-jährigen Deutschen im Fall Maddie McCann
  • Maddie verschwand im Jahr 2007 spurlos in Portugal
  • Verdächtiger Christian B. ist mehrfach vorbestraft, auch andere Vermisstenfälle werden im Zusammenhang mit B. überprüft
  • BKA arbeitet Hunderte neuer Hinweise ab – Staatsanwaltschaft erläutert Mordverdacht aus taktischen Gründen nicht

“Er kam zu uns im Jahr 2015 auf den Hof und wollte den Camper loswerden”

22.39 Uhr: In den Ermittlungen um den Fall Maddie McCann spielt auch ein alter VW-Camper eine Schlüsselrolle. Die Polizei veröffentlichte ein Foto des Fahrzeugs – die Beamten erhoffen sich Hinweise von Menschen, die den Tatverdächtigen Christian B. mit dem Camper gesehen haben oder wissen, wozu er ihn verwendete.

Reporter der “Bild”-Zeitung machten nun offenbar jenen Ort ausfindig, an dem das Bundeskriminalamt (BKA) den Wagen konfiszierte. Laut dem betreffenden Bericht soll es sich dabei um einen Schrottplatz im portugiesischen Dorf Barrocal handeln, der von einer deutschen Familie betrieben wird. Die “Bild” zitiert einen Sohn der Familie mit den Worten: „Er [Christian B., Anm. d. Red.] kam zu uns im Jahr 2015 auf den Hof und wollte den Camper loswerden. Der Wagen war in keinem guten Zustand mehr.“

Der 30-Jährige habe Christian B. gekannt und ihn als sympathische Person wahrgenommen. Der VW-Bus sei später von seiner Familie weiterverwendet worden:  “Wir haben den Camper dann hergerichtet und später dafür verwendet, Ausflüge damit zu unternehmen”, schildert der junge Mann der “Bild”. Im Frühjahr 2019 hätten BKA-Beamte den Wagen dann mitgenommen.

Christian B.: Bisher keine Hinweise auf Beteiligung im Fall Inga

10.52 Uhr: Im Fall der 2015 in Sachsen-Anhalt verschwundenen Inga sieht die Staatsanwaltschaft Stendal keine Hinweise auf eine Beteiligung des im Fall Maddie mordverdächtigen Mannes. Die Schicksale der beiden vermissten Mädchen waren wieder in die Schlagzeilen geraten, nachdem das Bundeskriminalamt (BKA) und die Staatsanwaltschaft Braunschweig vergangene Woche überraschend bekanntgegeben hatten, dass der 43-Jährige im Fall Maddie unter Verdacht steht.

Christian B. soll von taktischem Fehler der deutschen Ermittler profitiert haben

Freitag, 12. Juni, 11.03 Uhr: Der Mordverdächtige Christian B. soll von einem schweren taktischen Fehler der deutschen Ermittler profitiert haben. Das berichten der „Spiegel“ und „Spiegel TV“. Demnach habe die Braunschweiger Polizei den Mann im Jahr 2013 als Zeugen vorgeladen, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon als Verdächtiger galt. Erst zwei Wochen zuvor waren britische Ermittler in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ aufgetreten, der Fall war also in der deutschen Öffentlichkeit wieder präsent.

B. konnte durch die Vorladung davon ausgehen, dass er ins Visier der Ermittler geraten ist – und Spuren beseitigen. „Jetzt soll ich Maddie umgebracht haben, nur weil ich in Portugal war“, soll B. damals in seinem Kiosk gesagt haben, wie ein Bekannter dem „Spiegel“ berichtete.

„Das hätte nicht passieren dürfen und entspricht keinesfalls dem üblichen Vorgehen in so einem heiklen Fall“, zitiert der „Spiegel“ einen erfahrenen Polizisten. Üblich sei eigentlich, dass man zuerst Informationen sammle und dann auf den Verdächtigen zugehe.

Beschuldigter im Fall Maddie McCann bisher nicht zum Mordverdacht vernommen

13.43 Uhr: Im Fall des vor 13 Jahren verschwundenen britischen Mädchens Maddie ist der Mordverdächtige Christian B. noch nicht vernommen worden. “Dieser Zeitpunkt ist für uns noch nicht gekommen”, sagte Hans Christian Wolters von der Staatsanwaltschaft Braunschweig der Deutschen Presse-Agentur. Eine Vernehmung erfolge häufig erst zum Abschluss der Ermittlungen, um dem Beschuldigten auch konkrete Vorhalte zu den Ergebnissen machen zu können, sagte Wolters.

In der vergangenen Woche hatten das Bundeskriminalamt (BKA) und die Staatsanwaltschaft Braunschweig überraschend mitgeteilt, dass ein wegen anderer Delikte inhaftierter 43-jähriger Mann in dem Fall der verschwundenen Madeleine McCann unter Mordverdacht steht. Zur gleichen Zeit hatte es in der ZDF-Sendung “Aktenzeichen XY… ungelöst” einen erneuten Zeugenaufruf gegeben.

Schnell war klar, dass es sich bei dem Verdächtigen um einen Mann handelt, der derzeit in Kiel eine alte Haftstrafe wegen Drogenhandels absitzt. Zudem ist der Mann wegen sexueller Straftaten verurteilt worden. Am Mittwoch wurde bekannt, dass der 43-Jährige im Kieler Gefängnis zum Schutz vor möglichen Angriffen in einen anderen Trakt verlegt wurde.

Fall Maddie: Belgien nimmt alte Mordermittlung wieder auf

12.51 Uhr: Nach den neuen Entwicklungen im Fall Maddie hat die belgische Staatsanwaltschaft die Ermittlungen in einem alten Mordfall wieder aufgenommen. Es gehe um den Mord an der deutschen Jugendlichen Carola Titze, sagte ein Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Westflandern am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Der verstümmelte Leichnam der 16-Jährigen war im Juli 1996 in einem belgischen Küstenort gefunden worden.

Neue Anwälte von Christian B. wollen gegen Falschverdächtigungen vorgehen

Donnerstag, 11. Juni, 11.30 Uhr: Christian B. wird nun von den Hamburger Anwalt Johann Schwenn und seinem Kieler Kollegen Friedrich Fülscher vertreten. Fülscher sagte RTL/n-tv, sein Mandant möchte “momentan keine Angaben zur Sache” machen. “Wir bitten um Verständnis, dass wir als Verteidiger auch keine Angaben machen.” Schwenn bestätigte der dpa das gemeinsame Mandat mit dem Kollegen Fülscher. “Nach Akteneinsicht sehen wir weiter”, sagte er.

Auf die Frage, wie es seinem Mandanten gehe, antwortete Fülscher RTL/n-tv: “Wie soll es einem Menschen gehen, der in einer Justizvollzugsanstalt isoliert ist und dem die halbe Weltbevölkerung schlimmste Verbrechen vorwirft?” Der Jurist kündigte an, “zivil- oder strafrechtlich” gegen Falschverdächtigungen seines Mandanten vorgehen zu wollen.

Fall Maddie McCann: Strafverteidiger legen Mandat nieder

16.48 Uhr: Die Verteidiger des im Fall Maddie Mordverdächtigen haben ihr Mandat niedergelegt. Dies sei der zuständigen Ermittlungsbehörde angezeigt worden, teilten die Anwälte Jan-Christian Hochmann und David Volke der Deutschen Presse-Agentur mit. Eine Begründung für die Rückgabe des Mandats wollten sie am Mittwoch auf Nachfrage nicht abgeben.

Die beiden Anwälte waren nach eigenen Angaben in der vergangenen Woche von dem 43-jährigen Beschuldigten mit der Verteidigung beauftragt worden. Der mehrfach wegen Sexualstraftaten auch an Kindern vorbestrafte Deutsche sitzt derzeit in Kiel eine Haftstrafe in einem anderen Fall ab. Am vergangenen Mittwoch hatten das Bundeskriminalamt (BKA) und die Staatsanwaltschaft Braunschweig überraschend bekanntgegeben, dass der 43-Jährige in dem Fall Maddie unter Mordverdacht steht.

Zum Schutz vor Mithäftlingen: Christian B. in Einzelzelle verlegt

16.17 Uhr: Der derzeit in Kiel inhaftierte deutsche Verdächtige im Fall Maddie, Christian B., ist aus Sicherheitsgründen in einen anderen Gefängnistrakt in eine Einzelzelle verlegt worden. Das teilte Schleswig-Holsteins Justizminister Claus Christian Claussen (CDU) am Mittwoch in Kiel im Innen- und Rechtsausschuss des Landtags mit. Der Mann dürfe auch nur einzeln und in Begleitung von Wachpersonal aus der Zelle. So wolle man verhindern, dass möglicherweise Mitgefangene den Häftling attackieren. Der 43-Jährige ist erst seit kurzem der Haupttatverdächtige in dem Fall des 2007 in Portugal verschwundenen britischen Mädchens Maddie McCann. 

Er sitzt zurzeit in Kiel im Gefängnis eine bereits 2011 vom Amtsgericht Niebüll verhängte Strafe von 21 Monaten wegen Drogenhandels ab. Die Flensburger Staatsanwaltschaft war nach eigenen Angaben niemals in den Fall eingebunden. Das betonten die Leitende Oberstaatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt und Minister Claussen. “Mit den Ermittlungen im Fall Maddie haben wir nichts zu tun”, sagte Stahlmann-Liebelt. Der mehrfach vorbestrafte Mann war nach dem vollständigen Absitzen einer Haftstrafe von 14 Monaten in Braunschweig wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes und Besitzes kinderpornografischer Schriften 2018 für einige Wochen auf freiem Fuß – das ließ sich laut Stahlmann-Liebelt juristisch nicht vermeiden.

Die damals dreijährige Maddie war am 3. Mai 2007 aus einer Apartmentanlage im Ferienort Praia da Luz verschwunden. Die Staatsanwaltschaft in Braunschweig geht derzeit dem Verdacht nach, dass der 43-jährige Deutscher das Kind entführt und umgebracht hat. Sie ermittelt gegen den Mann wegen Mordverdachts.

Christian B. kündigte „schrecklichen Job“ an – am Tag darauf verschwand Maddie

11.18 Uhr: Eine britische Ex-Freundin des Tatverdächtigen im Fall Maddie McCann hat im Gespräch mit der “Sun” behauptet, Christian B. habe ihr gegenüber die Entführung des Mädchens angedeutet. Konkret soll er ihr in der Nacht vor Maddies Verschwinden gesagt haben: “Ich habe morgen in Praia da Luz einen Job zu erledigen. Es ist ein schrecklicher Job, aber es ist etwas, das ich tun muss und es wird mein Leben verändern. Du wirst mich eine Weile nicht zu sehen bekommen.” Zum gleichen Zeitpunkt wie Maddie sei auch B. von der Bildfläche verschwunden.

Die Britin ist eine von zwei Ex-Partnerinnen des Tatverdächtigen, die sich an die Polizei gewandt haben und anonym bleiben wollen, heißt es in dem Bericht weiter. Grund dafür sei die Angst vor Christian B. – in der Vergangenheit soll er die Frauen misshandelt haben. Trotzdem würden sie nun gegen ihn aussagen. Eine Freundin der beiden sagte der “Sun”: “Am Tag nach der Entführung verschwand Christian vom Radar. Beide seiner Ex-Freundinnen wurden immer misstrauischer, nachdem er die Gegend drei Jahre lang nicht mehr aufsuchte.”

Die Frauen “fürchten, wir wissen genau, was Christian B. getan hat”, zitiert das Blatt die Freundin. Sie seien “entsetzt und traumatisiert”: Was der Tatverdächtige beim Abendessen mit einer seiner Ex-Partnerinnen gesagt habe, deute darauf hin, dass er Maddies Entführung sorgfältig geplant oder sogar im Auftrag einer anderen Person gehandelt habe. Beide Ex-Freundinnen hätten aktuell nur ein Ziel: Dass Christian B. angeklagt werde und im Gefängnis bleiben müsse.

In Chat schrieb Verdächtiger Christian B., er wolle “etwas Kleines einfangen und tagelang benutzen”

Mittwoch, 10. Juni, 08.02 Uhr: Der Tatverdächtige im Fall Maddie, Christian B., soll in einem Skype-Chat seine pädophile Neigung gezeigt haben. In dem Verlauf, den “Spiegel TV” zeigt, schreibt B. unter den Namen “wahnsinnderholger”, er “will endlich ne kleine ficken.” Weiter schreibt er: “Etwas Kleines einfangen und tagelang benutzen, das wärs.” In dem nicht datierten Chatverlauf kündigt er zudem an, er werde “genaustens dokumentieren wie sie gequält wird” und er wolle “nicht nur reden, sondern auch machen.”

Wurden im Fall Maddie Fehler gemacht? Landtag erörtert Justizverhalten gegen Tatverdächtigen

22.53 Uhr: Der Landtag Schleswig-Holstein befasst sich am Mittwoch mit dem deutschen Tatverdächtigen Christian B. im Fall der seit gut 13 Jahren verschwundenen Maddie. Schleswig-Holsteins Innenminister Claus Christian Claussen (CDU) und Vertreter der Flensburger Staatsanwaltschaft werden in Kiel dem Innen- und Rechtsausschuss Rede und Antwort stehen.

Es geht um die Frage, ob der Mann 2018 wegen einer Justizpanne der Staatsanwaltschaft Flensburg vorübergehend für etwa vier Wochen freigekommen war. Dabei soll es um eine versäumte Frist gehen, so dass der Mann aus der damaligen Haft wegen Kindesmissbrauchs entlassen wurde. Damals ging es nicht um Maddie, sondern einen anderen Fall.

Der mehrfach straffällig gewordene Deutsche sitzt zurzeit wegen eines Drogendeliktes in Kiel im Gefängnis. Der 43-Jährige gilt inzwischen als Tatverdächtiger im Fall des 2007 in Portugal verschwundenen britischen Mädchens Maddie.

Fall Maddie McCann: Jetzt rollt auch die niederländische Polizei einen alten Fall neu auf

19.33 Uhr: Im Fall der vermissten Maddie prüft die Polizei in den Niederlanden, ob der tatverdächtige Deutsche etwas mit dem Verschwinden eines niederländischen Jungen zu tun gehabt haben könnte. Der seinerzeit siebenjährige Jair Soares war zuletzt im August 1995 am Strand von Monster südlich von Den Haag gesehen worden. Seitdem fehlt jede Spur von ihm.

Die Haager Polizei verfolge die Ermittlungen in Deutschland aufmerksam und werde mit den deutschen Kollegen Kontakt aufnehmen, sagte ein Sprecher am Dienstag. Er bestätigte einen entsprechenden Bericht der Zeitung “De Telegraaf”. Die damals dreijährige Maddie war am 3. Mai 2007 aus einer Apartmentanlage im portugiesischen Ferienort Praia da Luz verschwunden. Die Staatsanwaltschaft in Braunschweig geht derzeit dem Verdacht nach, dass ein 43-jähriger Deutscher das Kind entführt und umgebracht hat. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den in Kiel wegen einer anderen Sache hinter Gittern sitzenden Mann wegen Mordverdachts.

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Satellitenbild könnte VW-Bus von Christian B. nur Stunden nach Maddies Verschwinden zeigen

17.32 Uhr: Ein spanischer Ermittler hat nach mehreren Tagen Sichtung von Satellitenbildern einen möglicherweise wichtigen Fund gemacht, der Christian B. zusätzlich belasten könnte. Der Ermittler hat seinen Kollegen vom BKA und Scotland Yard ein Bild übermittelt, das möglicherweise den VW-Bus des Typs Westfalia von B. zeigt, den dieser zu jener Zeit fuhr. Das Bild solle einem Bericht der britischen Zeitung “Sun” zufolge vom Satelliten nur wenige Stunden später entstanden sein, nachdem Maddie am Abend des 3. Mai 2007 spurlos aus den Ferienappartement im “Ocean Club” in Praia da Luz verschwunden war. Der Wagen, der von oben durchaus einem VW-Bus ähnelt, steht schätzungsweise 20, 25 Meter von dem Landhaus entfernt, in dem B. mehrere Jahre gehaust hatte, nicht weit von einem Brunnen entfernt.

Staatsanwaltschaft im Fall Maddie: Mordverdacht wird aus taktischen Gründen nicht erläutert

17.04 Uhr: Die Staatanwaltschaft Braunschweig, die gegen Christian B. wegen Mordverdachts an Maddie McCann ermittelt, will aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht über die Hintergründe sprechen, die zur dem Mordverdacht führten. “Alle Hinweise, die wie haben und über die ich nichts sagen kann, weisen darauf hin, dass Madeleine tot ist”, sagte Hans Christian Wolters, Sprecher der Staatsanwaltschaft, dem Sender Sky News in einem Interview. Zudem gebe es auch keinerlei Hinweise darauf, dass Maddie noch am Leben sei, so Wolters. Was als Beweis fehle, sei die Leiche des kleinen Mädchens.

Ex-Beziehung des Tatverdächtigen: Bekannte offenbart erschreckende Details

14.29 Uhr: Eine Ex-Angestellte des Maddie-Verdächtigen Christian B. hat im Gespräch mit der “Bild”-Zeitung erschreckende Details über dessen frühere Beziehung verraten. So soll B. seine frühere Freundin geschlagen haben, nachdem diese offenbar Kinderpornos auf dessen PC gefunden hatte. Die damals 17-Jährige sei ins Krankenhaus eingeliefert worden, jedoch nicht zur Polizei gegangen.

Das Blatt zitiert B.’s ehemalige Angestellte mit den Worten: „Sie war 17 Jahre alt. Sie war zart und schlank – Kind-ähnlich. Man hat sie damals auch gefragt: ,Bist du dir sicher? Er ist doch so viel älter!’ Sie sagte: ,Ja, wo die Liebe hinfällt, ich lieb ihn, alles ist schön. Er gibt mir, was andere Männer mir nicht geben können‘.“ Die Beziehung zu B. sei erst in die Brüche gegangen, als er sie gewürgt habe. Laut “Bild” habe die Polizei die heute 25-Jährige vor rund einer Woche vernommen.

Verdächtiger im Fall Maddie McCann: Christian B. wird auch im Fall Peggy überprüft

10.39 Uhr: Vor 19 Jahren ist die damals neunjährige Peggy Knobloch aus dem oberfränkischen Lichtenberg verschwunden. Jetzt untersuchen die bayerischen Ermittler eine mögliche Verbindung zu Christian B., dem Verdächtigen im Fall Maddie McCann. Es lägen zwar derzeit keine Erkenntnisse vor, “dass der Tatverdächtige im Fall ‘Ma­ddie’ auch als Täter im Fall ‘Peggy’ in Betracht kommt”, sagte Bayreuths Leitender Oberstaatsanwalt Martin Dip­pold gegenüber der “Bild“. “Er wird jedoch nunmehr auch im Fall ‘Peggy’ überprüft.”

Nach ersten Ermittlungen gibt es jedoch keine Hinweise, dass der Tatverdächtige im Fall Maddie etwas mit dem Verschwinden von Peggy aus Oberfranken zu tun haben könnte. “Wir haben keinerlei Erkenntnisse, dass hier ein Zusammenhang besteht”, sagte Martin Dippold von der Staatsanwaltschaft Bayreuth am Dienstag. Es seien beides junge, blonde Mädchen, die verschwunden seien. Doch darüber hinaus gebe es bislang “weder einen zeitlichen, örtlichen, noch persönlichen Bezug”. Medien hatten über einen möglichen Zusammenhang der beiden Vermisstenfälle spekuliert. Bei der aktuellen Überprüfung handele es sich um “rein routinemäßige Ermittlungen”, die bei solchen Straftaten im Falle eines neuen Verdächtigen üblich seien.

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