FOCUS: Historiker Rödder kritisiert CDU-Spitze für Merz-Mobbing

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Berlin. Im Wettbewerb um einen neuen CDU-Vorsitzenden fordert der Mainzer Historiker und CDU-Mitglied Andreas Rödder die eigene Parteiführung zu mehr Zurückhaltung und Neutralität auf. Im Nachrichtenmagazin FOCUS kritisierte Rödder die Bemühungen führender CDU-Politiker, mit einer im Vorfeld ausgehandelten Teamlösung die Wahlchancen einzelner Kandidaten bewusst unterbinden zu wollen. „Das Wort Teamlösung ist ein camouflierter politischer Kampfbegriff“, sagte Rödder dem FOCUS. „Er ist in der CDU derzeit Synonym für eine Lösung, bei der weder Friedrich Merz noch Norbert Röttgen die Führung haben.“ Rödder erklärte, es gebe in der CDU die derzeit die Tendenz, Kontroversen zu verhindern. „Und es gibt große Ressentiments beim Establishment der Partei gegenüber Friedrich Merz“, sagte Rödder. Der Historiker warf Teilen seiner Partei vor, die Karriere von Merz in der Wirtschaft und außerhalb der Partei komme ihnen „wie Verrat vor“. Die Parteiführung sei entsprechend nervös, „weil sie Merz schwer einschätzen kann“. Rödder betonte im FOCUS, Merz habe bei der Wahl zum CDU-Vorsitzenden durchaus Chancen: „Kein Amt inne zu haben, kann in der aktuellen Krise auch von Vorteil sein. So ist man unbelastet und frei von Pannen wie beispielsweise einer zu langen Bearbeitungsdauer von Coronatests.“

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